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Posts Tagged ‘Studie’

„Wärmewende“ = Polit-Murks

17.01.2018 2 Kommentare

Techem Energiekennwerte-Studie 2017 als Printausgabe und ePaper erhältlich – Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen wieder auf Niveau von 2005

Eschborn. Es steht nicht gut um die Energieeffizienz in deutschen Mehrfamilienhäusern. Im vergangenen Jahr sind Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen in diesem Immobilienbereich nicht gesunken oder haben stagniert. Erstmals seit 2005 sind sie wieder angestiegen. Das ist ein Ergebnis der Energiekennwerte-Studie 2017, die der Energiedienstleister Techem Anfang Dezember veröffentlicht hat. Insgesamt wurden dafür die Wärme- und Warmwasserverbräuche von 1,3 Millionen Wohnungen in 115.000 Mehrfamilienhäusern in Deutschland anonymisiert ausgewertet. Der Studie zufolge ist der Endenergieverbrauch für Raumheizwärme 2016 für alle Energieträger merklich gestiegen, was die Autoren nicht allein auf die gegenüber dem Vorjahr kühlere Witterung der Wintermonate zurückführen. Weiterlesen …

Kategorien:Energieverbrauch, Praxis Schlagwörter: , ,

Berliner Mieterverein erbringt Belege für Sanierungs-Beschiss

08.09.2017 1 Kommentar

Modernisierung und Energieeinsparmaßnahmen verteuern das Wohnen erheblich. Berliner Mieterverein präsentiert Analyse von 200 Fällen in Berlin

Die Modernisierung und insbesondere die energetische Gebäudesanierung nehmen in der Beratungspraxis der Mietervereine einen immer größeren Raum ein. Die Nachfrage nach Beratungen ist beim Berliner Mieterverein seit 2009 um mehr als das Fünffache angestiegen. Anhand von knapp 200 Modernisierungsankündigungen hat der Berliner Mieterverein in den Zeiträumen 2012-2013 und 2015-2016 die aufgewendeten Baukosten nach Art der Maßnahme sowie die Mietentwicklung nach Modernisierung untersucht. Das Ergebnis macht einen erheblichen mietrechtlichen Handlungsbedarf deutlich. Weiterlesen …

IWO: Fernwärme lohnt sich nicht

28.09.2016 4 Kommentare

iwo-grafik_fernwaerme-studieStudie zur Wärmeversorgung von Wohngebäuden
Mit sanierten Einzelheizungen lassen sich die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung günstiger erreichen als mit Nah- und Fernwärmenetzen. Zugleich ist die Fernwärme für die Verbraucher in der Regel mit höheren Heizkosten verbunden. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie, in der beide Formen der Gebäudebeheizung verglichen werden. Eine generelle, politische Bevorzugung von Wärmenetzen sei daher nicht gerechtfertigt. Derzeit wird der Wärmenetzausbau jährlich mit 250 Millionen Euro gefördert. Weiterlesen …

Kategorien:Abzocke, EnEV, Heizen Schlagwörter: , , ,

Hurra! Klimaneutraler Gebäudebestand ist möglich!

21.04.2016 1 Kommentar

rotefahneBAUFÜSICK lädt alle Interessierten, Klimaschutzfans und wenauchimmer herzlich ein, am 14.04.2050 an einer Auswertung zum Stand der Klimarettung teilzunehmen. Wir treffen uns 10:00 Uhr in Berlin am BMU und fahren dann gemeinsam mit klimaneutralen Bussen nach Dessau zum UBA. Das genaue Programm wird ab dem 14.03.2050 bekannt gegeben. Anlass für diese Bilanzveranstaltung ist die Vision des UBA „Bis 2050 soll der Gebäudebestand in Deutschland nahezu klimaneutral werden.“ Lesen Sie, worum es geht, ein Link zum Download befindet sich am Fuße des Textes.

„Klimaneutraler Gebäudebestand in Deutschland bis 2050 ist möglich
Umfassende Gebäudesanierung und mehr erneuerbare Energien führen zum Ziel Weiterlesen …

Wuppertal Institut: EnEV ist Murks

11.03.2016 5 Kommentare

csm_pef-studie-thumb_20dcf0a881Studie: Energieeinsparverordnung verfehlt Lenkungswirkung für Klimaschutz.  Energieeffizienz in Gebäuden richtet sich an falschen Werten aus
Berlin, 22. Februar 2016 – Während die Energiewende im Stromsektor voranschreitet, hinkt die Energiewende im Gebäudesektor hinterher. Eine Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie zeigt nun auf, woran das liegt: Das zentrale Steuerungselement für Energieeffizienz in Gebäuden, die Energieeinsparverordnung (EnEV), richtet sich nicht am Klimaschutz, sondern an der künstlich geschaffenen Größe des Primärenergieverbrauchs aus. Die EnEV verfehlt damit ihre Steuerungswirkung für den Klimaschutz. Eine Anpassung scheint nötig. Weiterlesen …

Zur Wohnungsnot in D

08.01.2016 3 Kommentare

hausIn vielen deutschen Großstädten besteht Mangel an bezahlbarem Wohnraum / Knapp die Hälfte der Haushalte in den Metropolen buhlt um rund 10 Prozent der frei verfügbaren Wohnungen – das ergibt eine Analyse von Angeboten auf immowelt.de und immonet.de, 2 der 3 größten Immobilienportale Deutschlands / Verstärkter Zuzug, steigende Armut und hohe Bau- und Sanierungskosten verschärfen die Situation
Nürnberg, 15. Dezember 2015. Die Baubranche boomt. In den Metropolen entstehen allerdings überwiegend hochpreisige Neubauten. Eines der drängendsten Probleme auf dem Wohnungsmarkt wird damit nicht gelöst: der Mangel an günstigen Wohnungen in Ballungsgebieten. Niedrigverdiener, Hartz-IV- oder Sozialhilfeempfänger, Alleinerziehende und Studierende ohne elterliche Finanzspritze haben auf dem freien Wohnungsmarkt kaum eine Chance. Weiterlesen …

F. aufs Land

09.10.2015 2 Kommentare

haus2Die ImmobilienZeitung vermeldet am 23.09.2015 in ihrem Newsletter: „Dr. Reiner Braun und Prof. Dr. Harald Simons vom Marktforschungsinstitut empirica eröffnen neue Perspektiven in der Debatte um Flüchtlingsunterkünfte. Dabei werden aktuelle Entwicklungen auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt berücksichtigt: Immer mehr Deutsche ziehen vom Land in Stadtwohnungen oder -häuser. Der dadurch entstehende Leerstand könne nun vorübergehend Weiterlesen …

co2online Studie zum Sanierungstest

zahlenakrobatikDie co2online gGmbH vermeldet am 30.09.2015: „… nicht nur der Herbst ist da – auch unsere Studie „Wirksam sanieren: Chancen für den Klimaschutz“ liegt nun seit wenigen Tagen vor! Auf 80 Seiten fassen wir alle Ergebnisse und Erkenntnisse unseres umfangreichen Sanierungstests zusammen. Soviel vorweg: Mit vergleichsweise einfachen Mitteln ließe sich die Sanierungswirkung erhöhen. Auf unserer Internetseite können Sie sich die Broschüre ab sofort bequem herunterladen. …“

B Ho 8/83-II: täuschen, tricksen, ablenken

08.06.2015 5 Kommentare

richtigbauendefraunhoferstudiebho883-II„Ziel dieser Studie war es, die thermische Wirkung von Wärmebrücken zu erforschen.“
GDI, 03.06.2015

„Die Untersuchungen sollten zeigen, ob der einfache linieare Ansatz des k-Wertes zur Bestimmung des Heizenergieverbrauchs auch bei extremer Waermedaemmung der Aussenwand noch mit genuegender Genauigkeit gilt, wenn im praktischen Versuch instationaere Bedingungen herrschen und praktische Waermebrueckeneffekte (Fensterlaibungen, Ecken-, Fussboden- und Deckenanschluesse) vorliegen.“ Weiterlesen …

Studie: Staat treibt Wohnungsbaukosten

05.05.2015 1 Kommentar

raeuber„Staatliche Vorgaben verteuern das Bauen massiv. Laut einer aktuellen Studie sind seit dem Jahr 2000 allein durch Reformen des Ordnungsrechts die Kosten für den Bau von Mehrfamilienhäusern um ein Fünftel gestiegen. Verbände der Bau- und Immobilienwirtschaft fordern Bund, Länder und Gemeinden auf, das Dickicht der Normen und Regeln zu lichten sowie den sozialen Wohnungsbau anzuschieben.“
Immobilien Zeitung Artikel mit Link zur Studie als PDF

Warum Hauseigentümer ungern energetisch sanieren

30.04.2014 22 Kommentare

WahnsinnDas muss man gelesen haben. Hier wird der ganze Beschiss bestätigt.
Quelle: Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.

„Um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zur erreichen, müsste die jährliche Sanierungsrate auf 2 Prozent steigen. Doch noch immer liegt diese unter einem Prozent. Sowohl das Ordnungsrecht der EnEV als auch die öffentliche Förderung bemessen sich danach, dass die Sanierungsmaßnahmen „ökonomisch sinnvoll“ sind, d. h. dass die Amortisation durch Energieeinsparung (zuzüglich Förderung) innerhalb der technischen Lebensdauer der Maßnahmen erfolgt. Die Politik beklagt deshalb häufig, dass Hauseigentümer Weiterlesen …

Zwangssanierung macht das Wohnen teuer

30.08.2013 5 Kommentare

6d7831347a_cc78862a46Zu viel Staat erhöht die Kosten für die Gebäudesanierung
Studie beziffert Investitionsbedarf auf 2,1 Billionen Euro bis 2050

Vor allem Haushalte mit unterdurchschnittlichem Einkommen belastet die von der Bundesregierung geforderte energetische Sanierung von Wohngebäuden finanziell. Denn sie verteuert das Wohnen erheblich – insbesondere wenn der Einsatz bestimmter Technologien oder Energien bei der Sanierung vorgeschrieben wird. Zu diesen Ergebnissen kommt eine gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dem Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft an der Technischen Universität Darmstadt (FBI) erstellte Studie. Weiterlesen …

Höhere Energieverschwendung in wärmegedämmten Gebäuden

24.04.2013 8 Kommentare

dummiProf. Felsmann von der TU Dresden glaubt herausgefunden zu haben, dass die Leute zu dämlich sind, in ihren wärmegedämmten Buden Energie einzusparen. Diese Verschwender.
Es kann aber auch sein, dass den bemitleidenswerten Bewohnern das angeklebte Polystyrol so sehr das Gehirn vernebelt, dass die im Winter die Thermostate bis Anschlag aufdrehen und vorher die Fenster aufreißen. Weiterlesen …

Energetische Modernisierungen lohnen sich für Hauseigentümer nur selten

10.04.2013 5 Kommentare

bausteineHaus & Grund: Energiepolitische Ziele korrigieren

„Energetische Modernisierungen von Wohngebäuden rechnen sich für die Eigentümer nur selten. Dieses Wissen ist nicht neu, sondern das Resultat zahlreicher Studien der vergangenen Jahre.“ So kommentiert Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann die aktuelle Debatte über eine Untersuchung mit dem Titel „Ermittlung der Wachstumswirkungen der KfW-Programme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren“, die die Prognos AG im Auftrag der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erstellt hat. Weiterlesen …

Energetische Sanierung: Nur geringes Mieterhöhungspotenzial

09.12.2012 3 Kommentare

handgeld„Lassen sich die Kosten einer energetischen Sanierung auf die Miete umlegen? Das Ergebnis einer Studie der Deutschen Immobilien-Akademie (DIA) und des Center for Real Estate Studies (CRES) sagt: Ja, aber das tatsächlich mögliche Mieterhöhungspotenzial dürfte kaum ausreichen, um Sanierungsmaßnahmen komplett zu finanzieren.“ Weiterlesen …

B HO 8/83 – II (Studie) – auch als T 1187 zitiert

28.11.2012 3 Kommentare

Ergänzung:
zu B HO 8/83 – II – die sagenhafte Studie

„Die Untersuchungen sollten zeigen, ob der Weiterlesen …

Theoretische Werte als „Beweis“

20.10.2012 2 Kommentare

Man kann den unsinnigsten Firlefanz realiseren, wichtig ist, dass man eine „Studie“ eines „renommierten Institutes“ vorweisen kann. Folgendes Beispiel soll Ihnen vor Augen führen, mit welch unsinnigen Methoden dem deutschen Michel die Augen verkleistert werden.

Im folgenden Beispiel geht es um den Vorteil von Geothermie im Vergleich zu herkömmlichen Systemen (bei denen wiederum keine geologischen Hebungen oder Senkungen bekannt sind). Weiterlesen …

B HO 8/83 – II – die sagenhafte Studie

10.10.2012 10 Kommentare

Lesetip: Die Welt vom 08.10.2012
„Wärmedämmung kann Heizkosten in Höhe treiben
Mehrere Studien belegen einen höheren Energieverbrauch bei gedämmten Wohnhäusern. Die Ergebnisse sind besonders brisant, weil die Bundesregierung die Energieeinsparverordnung weiter verschärfen will.“
Von Richard Haimann Weiterlesen …

Energetisches Sanieren: selten wirtschaftlich

04.06.2012 10 Kommentare

Waaaahnsinn!

Nur in seltenen Fällen“ lohnt es sich, Eigenheime und Mehrfamilienhäuser energetisch zu modernisieren.
[unten: Link zur Studie]
Zu diesem Schluss kommt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das im Auftrag von Haus & Grund bereits veröffentlichte aktuelle Studien und Datenquellen ausgewertet hat.“
von Christine Rebhan in der IMMOBILIEN ZEITUNG vom 04.06.2012.

Sozusagen aus der Rubrik „Nichts Neues aber man freut sich“. Weiterlesen …

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