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Bundestagsneubau droht Abriss

Das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, ein neuer Bundestagsprachtbau,
muss wahrscheinlich abgerissen werden. Grund: gravierende Baumängel.

Was solls? Dann wird eben abgerissen und neu gebaut – bis es endlich klappt.
Und ganz wichtig: niemand wird zur Verantwortung gezogen.
Auf keinen Fall das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
Pfeif drauf, was kost‘ die Welt? Wir ham g’nug Steuergeld!
Die Alternative wäre: den Bundestag verkleinern.
Das kommt auch nicht in Frage, eher werden immer mehr „Volksvertreter“ versorgt.

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Schönrechner und Geldverschleuderer

Unsinnige Mietverträge, Baubeginn ohne genaues Wissen um Kosten und Nutzen und hohe Ambitionen, wo man die Bälle hätte flach halten können: „Die öffentliche Hand war in der Vergangenheit zu oft ein schlechter Bauherr“, schreibt der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch. Beispiele dafür findet er genug: Die Staatsoper Unter den Linden in Berlin wurde vier Jahre später als geplant eröffnet und kommt wohl 200 Mio. Euro teurer als veranschlagt. Das Land Hessen muss als einstiger Mieter eines nun leer stehenden Gebäudes für dessen Innensanierung aufkommen.

Quelle: Öffentliche Bauprojekte: Zahlen geschönt, Geld verschleudert
Link zur ImmobilienZeitung, 06.11.2018

Oh! Immobilienprofis erwarten Ende des Booms

Erstmalige Veröffentlichung des Immobilien-Konjunktur-Indexes von Immowelt / Erhebung seit 2011: differenziertes Bild des aktuellen Immobilienbooms / Stimmungsabkühlung seit 2017: Makler sehen Zyklusende nahen / Preisrallye: In deutschen Großstädten steigen die Immobilienpreise in den ersten 3 Quartalen 2018 noch einmal stark an

Nürnberg, 25. Oktober 2018. Mit dem Immobilien-Konjunktur-Index (IKI) präsentiert die Immowelt AG die Ergebnisse eines lang angelegten Forschungsprojekts. Bereits seit 2011 werden die Stimmung und Erwartungen unter deutschen Immobilienprofis erhoben und ausgewertet. Damit ergibt sich ein breites Bild des aktuellen Wohnimmobilienbooms – der aus Sicht der Befragten in absehbarer Zukunft wahrscheinlich auslaufen wird: Weiterlesen …

Feuchtigkeitsregelung, Durchfeuchtung und Wärmeleitfähigkeit bei Baustoffen

Ich suche dieses Buch:
Feuchtigkeitsregelung, Durchfeuchtung und Wärmeleitfähigkeit bei Baustoffen
von Josef Sebastian Cammerer, Hermann Schäcke
Verlag Ernst, 1957
Länge 60 Seiten
OCLC-Nummer: 312382348
Serientitel: Berichte aus der Bauforschung, 5.

Mit freundlichen Grüßen
M. Bumann
http://www.dimagb.de, info@dimagb.de

Kategorien:Bauphysik Schlagwörter: , ,

Wohnraumtemperaturen und Heizanlagen

Bei Wohnraumtemperaturen und Heizanlagen legen die Gerichte strenge Maßstäbe an: Auch wenn der Sommer noch so schön und lang war: Die nächste Heizperiode ist im Anmarsch. Es gab bereits erste kalte Nächte und bald dürften in allen Wohnanlagen die Heizkörper wieder aufgedreht werden. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS befasst sich in seiner Extraausgabe mit Urteilen deutscher Gerichte rund um dieses Thema. Das Spektrum reicht von der Mindesttemperatur, die in einer Mietwohnung herrschen sollte, bis zur Frage, wie die Heizkosten korrekt abgerechnet werden müssen. Weiterlesen …

Fehler- und Zusatzkosten bei Großprojekten

Die Fehler- und Zusatzkosten in bekannten Großprojekten wie dem Berliner Flughafen oder Stuttgart 21 bestimmen leider oftmals das Image der Baubranche in der breiten Öffentlichkeit. Doch auch die weniger öffentlichkeitswirksamen Fehlerkosten sind in der gesamten Branche katastrophal hoch. Nach einer aktuellen Analyse von BauInfoConsult beläuft sich der Fehlerkostenanteil am gesamten 2017er Branchenumsatz im Schnitt bei rund 13,6 Prozent. Dies entspräche einem deutschlandweiten Fehlerkosteninferno von 14,9 Milliarden Euro – bezogen auf den für 2017 statistisch erfassten Umsatz im Bauhauptgewerbe. Weiterlesen …

Und der Strompreis steigt und steigt und steigt

21.10.2018 3 Kommentare

BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2019:
Trotz gesunkener EEG-Umlage keine Entlastung bei Strompreisen zu erwarten
Strom-Beschaffungskosten steigen deutlich / Verbraucher bei Steuern und Abgaben entlasten

„Es ist erfreulich, dass die EEG-Umlage im kommenden Jahr sinkt. Dennoch ist leider nicht mit einer Entlastung der Stromkunden zu rechnen. Nicht die EEG-Umlage ist in diesem Jahr der Preistreiber, sondern deutlich gestiegene Kosten für die Beschaffung von Strom. Auch bleibt die Steuer- und Abgabenlast insgesamt auf einem historisch hohen Niveau. Durchschnittlich 54 Prozent der Strompreise bestehen aus Steuern, Abgaben und Umlagen“, Weiterlesen …

Kategorien:Abzocke Schlagwörter: ,
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