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BBU zur aktuellen Mietendeckel-Diskussion

Anlässlich der aktuellen Entwicklungen in den Diskussionen um einen „Berliner Mietendeckel“ erklärt Maren Kern, Vorständin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.: „Wir haben weiterhin unsere fundierten Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit eines Mietendeckels auf Landesebene. Ganz sicher sind wir aber, dass eine Absenkung von Mieten als nachträglicher Eingriff in bestehende Verträge klar verfassungswidrig wäre. Darüber hinaus sehen wir auch weiteren erheblichen Diskussionsbedarf bei Themen wie Wiedervermietungsmieten, Definition von Obergrenzen oder dem Umgang mit Modernisierungen. Aus unserer Sicht ist vollkommen klar: Ein Mietendeckel als Rechtsexperiment wäre ein Bärendienst an Berlins Mieterinnen und Mietern. Insofern sind die Signale aus Senatskanzlei und Senatsverwaltung für Wirtschaft ermutigend, die Diskussionen fortsetzen zu wollen.“
Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße
i. V. Dr. David Eberhart
Besonderer Vertreter des Vorstandes
Pressesprecher und Leiter Bereich PR
BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.

Kategorien:Wohnkosten Schlagwörter: ,

Wohnungsbau, Wohnraum, Wohnungen

01.10.2019 3 Kommentare

Für unsere Schwachköpfe, die mittels Enteignung Wohnraum schaffen wollen. Wien zeigt, wie es geht:

https://www.vermieter-ratgeber.de/wohnungsbau-konzepte-anderer-laender

Kategorien:Wohnen

Das HFR-TS Dämmputzsystem

12.09.2019 2 Kommentare
Kategorien:Bauinfo, Bauphysik, Bauprodukte, Energieeinsparung Schlagwörter:

Experte sein wird teurer

Die dena hat mitgeteilt, dass die Beitragsstruktur der Energieeffizienz-Expertenliste zum 1. Oktober 2019 geändert wird, was auch steigende Jahresbeiträge für bereits eingetragene Experten bedeutet. Ziel der neuen Struktur sind aufwandsgerechtere und kostendeckende Beiträge. Wer sich neu eintragen will, kann dies bis zum 30. September 2019 noch mit dem bisherigen Preismodell tun (siehe unten).

Für rund 80 % der bereits eingetragenen etwa 12.000 Energieeffizienz-Experten – sie sind ausschließlich für Förderprogramme eines Moduls (Wohngebäude oder Nichtwohngebäude) in der Expertenliste eingetragen – bedeutet die neue Preisstruktur eine Erhöhung des Jahresbeitrags von 100 auf 120 Euro (netto, zzgl. 19 % MwSt.). Für Experten, die sich zunächst für Wohngebäude eingetragen und sich später kostenfrei auch als Experte für Nichtwohngebäude haben listen lassen, steigt der Jahresbeitrag von 100 auf 170 Euro (netto, zzgl. 19 % MwSt.). Die neue Preisstruktur basiert auf einem Sockelbeitrag von 70 Euro/a (netto) und 50 Euro/a (netto) für jedes Modul. Nebenadressen kosten zukünftig 10 Euro/a (netto).

Kategorien:Energieeffizienz, Experten Schlagwörter: ,

Da sprach die Maus zum Elefanten

Chinas Energiehunger (1): Der Kohle-Koloss
Eine Maus, die einem Elefanten ans Bein pinkelt – etwa so müsste sich ein deutscher Klimaretter vorkommen. Der Elefant ist China, wo niemand Greta kennt und wo Kohle immer noch eine große Zukunft hat. Ob Deutschland mit der Braunkohle seine einzige heimische Energiequelle aufgibt oder in China ein Sack Reis umfällt, ist deshalb egal. Den Klimawandel lässt das kalt.
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Chinas Energiehunger (Teil 2): Ihr wollt nicht? Wir schon! Weiterlesen …

Die neuen U-Wert und Technik-Rebellen

26.08.2019 3 Kommentare

Entdeckt von E. Müller (am 24.08.) – als Kommentar viel zu schade:

Bald leben wir in unbezahlbaren Wohnmaschinen

„Wir stopfen die Häuser voll mit Technik, um den Energieverbrauch und damit die Betriebskosten zu senken.“ Und erreichten genau das Gegenteil. Weiterlesen …

Wohnungsbestand

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 285 vom 29.07.2019
Wohnungsbestand Ende 2018: 42,2 Millionen Wohnungen
WIESBADEN – Ende 2018 gab es in Deutschland 42,2 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 % oder 267.000 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 4,3 % beziehungsweise 1,8 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2018 auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner 509 Wohnungen und damit 14 Wohnungen mehr als acht Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1 000 Einwohner/-innen).

Kategorien:Wohnen Schlagwörter:
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