Archiv

Autor-Archiv

Beeindruckende Baupreise beim Staatsfunk

23.07.2021 1 Kommentar

„Das wäre z.B. ein Neubau, beispielsweise bei den WDR-Studios in Bocklemünd. Laut des Kölner Presseclubs zeigt ein interner KEF-Vergleich, dass unter anderem die Kosten für die Neubauten des NDR-Bürogebäudes in Hamburg bei 5566 Euro pro Quadratmeter liegen. Die Sanierung des WDR-Filmhauses kommt auf 9256 Euro pro Quadratmeter – fast doppelt so viel.“ Quelle: Bild

Kategorien:Baukosten Schlagwörter: ,

Preise für Bauleistungen im Brückenbau 2020 gegenüber 2011 um 24 % gestiegen

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. N048 vom 21.07.2021
Öffentliche Ausgaben für den Bau von Straßen, Brücken und Tunneln im Jahr 2020 um 40,2 % höher als 2011 Zeitwert der Straßen in Deutschland im Jahr 2020: 394,2 Milliarden Euro Gut jede zehnte Brücke in schlechtem Zustand

WIESBADEN – Straßen, Brücken und Tunnel in Deutschland sind einer hohen Belastung ausgesetzt, sie müssen daher ständig ausgebessert, in Stand gesetzt oder – wie aktuell die Salzbachtalbrücke auf der A66 bei Wiesbaden – kurzfristig gesprengt und neu gebaut werden. Die Bauherren sahen sich dabei in den vergangenen zehn Jahren mit deutlichen Preissteigerungen konfrontiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die Preise für Bauleistungen im Straßenbau in Deutschland im Jahr 2020 gegenüber 2011 um 29,1 % gestiegen. Die Erstellung von Brücken verteuerte sich im gleichen Zeitraum um rund ein Viertel (+24,1 %). Baupreisindizes spiegeln hier die Entwicklung der Preise für den Neubau von Straßen und Brücken wider. Erfragt werden hierfür die Preise repräsentativer Bauleistungen z. B. im Rahmen von Erdarbeiten, Betonarbeiten oder Oberbauschichten aus Asphalt im Verkehrswegebau.

+++

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Kategorien:Bauinfo, Baupreise Schlagwörter: ,

Dachbeschichtung: Kühlende Farbe

Klimatisierung durch Farbe – geht das? Der Dachanstrich »ThermoActive« sorgt mit hohen Reflexionswerten für kühlere Räume unter heißer Sonne, senkt den Energieverbrauch für die Gebäudetemperierung und leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz.

Was tun, wenn sich Gebäude im Sommer durch hohe Sonneneinstrahlung extrem aufheizen? Durch nachträgliches Dämmen ein Eindringen der Wärme zu verhindern, ist eine Möglichkeit. Doch wenn die baulichen Gegebenheiten solche Maßnahmen nicht zulassen? Die Dachbeschichtung »ThermoActive« von Sicc ist eine Alternative. Dabei handelt es sich um eine physikalisch wirksame Farbe, die bis zu 91 % des Sonnenlichts reflektiert. Messungen an einer Produktionshalle, die sich im Sommer über das Dach unangenehm aufheizte, haben folgendes gezeigt: Vorher betrug die Dachaußentemperatur 51° C, nach dem Auftragen von ThermoActive in weiß wurden nur noch 28° C gemessen. 
weiterlesen: db Deutsche Bauzeitung

LBS-Immobilienpreisspiegel >1000 Städte

BERLIN – Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2021, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Unter der Adresse www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in mehr als 1.000 Städten und Gemeinden sowie in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben. Ergänzt wurde die Befragung um eine neuerliche Einschätzung der Auswirkungen der Virus-Pandemie auf den Immobilienmarkt. Weiterlesen …

Kategorien:Immobilien, Preise Schlagwörter: ,

40 Mrd. für 0 Wohnungen mehr

07.07.2021 1 Kommentar

wahnsinnHerausgeber Frank-B. Werner über das Volksbegehren ‚Deutsche Wohnen & Co enteignen‘, über den jüngsten Kursrutsch bei Coca Cola und über den Titel „Grün macht glücklich.“ der Bahn-Kundenzeitschrift. Am vergangenen Donnerstag teilte Petra Michaelis, die Berliner Landesabstimmungsleiterin, mit: „Ich stelle fest, dass das Volksbegehren der Trägerin ‚Deutsche Wohnen & Co enteignen‘ zustande gekommen ist.“ Abgestimmt wird – wahrscheinlich am 26. September – über die Aufforderung an den Senat, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die Vergesellschaftung aller Unternehmen verfügt, die mehr als 3000 Wohnungen in Berlin besitzen. Insgesamt geht es um 240 000 Einheiten, allein bei den vor einer Fusion stehenden Marktführern Vonovia und Deutsche Wohnen rund 150 000. Gemäß Art. 15 GG ist eine Enteignung nur gegen Entschädigung möglich. Der Senat schätzt die Kosten auf rund 40 Milliarden Euro. Selbst für ein rot-grünes Prestigeprojekt ist das ziemlich viel; abgesehen von der Tatsache, dass für das Geld keine einzige Wohnung gebaut wird, sondern nur der Bestand einen neuen Besitzer erhält. Wie man so der Wohnungsnot begegnen will, bleibt ein Geheimnis.

Börse online 27/2021

Kategorien:Bauinfo

Sensation: realistische Amortisation für WDVS

wahnsinn „Wärmedämmung zahlt sich erst spät aus Ist Dein Haus älter, verliert es viel Wärme – vor allem an den Fenstern, aber auch über Dach und Mauern. Bei einem vor 1979 errichteten Altbau lässt sich der Wärmebedarf locker dritteln oder sogar vierteln. Bei einem bis 2000 gebauten Haus ist noch eine Halbierung möglich. Dann kann es sinnvoller sein, erst einmal nur die Öl- oder Gasheizung auszutauschen. Es gilt: Je mehr Energie Du einsparen kannst, desto schneller rentiert sich die Sanierung. Aber in aller Regel dauert es länger als 20 Jahre. Daran ändern auch die höheren Fördermittel nichts, die der Staat nun zahlt.“ Quelle: Newsletter von finanztip.de, 29.06.2021

Hurra, das Bauen bleibt teuer!

29.06.2021 3 Kommentare

wahnsinnDüsseldorf, 29.06.2021: Die Lieferengpässe bei wichtigen Materialien wie Stahl, Bauholz oder Kunststoffen treffen die deutsche Baubranche derzeit hart. Ein teilweise angespanntes Angebot stößt auf eine weltweit gestiegene Nachfrage. Eine Folge der Knappheit sind gestiegene Materialpreise, die den Handwerksbetrieben zu schaffen machen – vor allem, wenn sie vertraglich gebunden sind, einen bereits vereinbarten, wesentlich niedrigeren Kostenrahmen einzuhalten. Doch wie langfristig wirkt sich die derzeitige Materialverknappung auf die Preise für Baustoffe und Bauprodukte aus? BauInfoConsult hat bei den Akteuren der Baustoffindustrie nachgefragt. Das Ergebnis: Fast alle befragten Hersteller erfahren derzeit an der einen oder anderen Stelle Lieferengpässe bei wichtigen Materialkomponenten – und kaum jemand rechnet damit, dass diese Entwicklung spurlos an ihren Produktpreisen vorbeigehen wird.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier als PDF. Alternativ finden Sie die Meldung auch hier online. Sollten Sie Fragen haben oder die Abbildung in einer höheren Auflösung benötigen, können Sie sich gerne bei mir melden.
Aussender: BauInfoConsult

Instandhaltungskosten – wie man Immobilienanlagen schönrechnet

hausWohnimmobilien sind aktuell eine beliebte Anlage, allerdings überschätzen viele Käufer die damit erzielbaren Gewinne, meinen Gerd Kommer und Jonas Schweizer. Die beiden Anlage-Experten vom Münchner Finanzdienstleister Gerd Kommer Invest warnen: Eine Immobilie instandzuhalten ist oft teurer als gedacht.Gerd Kommer (Gastautor), Jonas Schweizer (Gastautor) // 10.05.2021 Lesedauer: 10 Minuten

Nachzulesen bei: DAS INVESTMENT, GERD KOMMER UND JONAS SCHWEIZER

Kategorien:Bauinfo

Bauüberhang: fast 800.000 Wohnungen

Laut dem Frühjahresgutachten des Zentralen Immobilien-Ausschusses (ZIA) ist der Bauüberhang auf dem deutschen Immobilienmarkt in den letzten Jahren rasant angestiegen. Für das Jahr 2020 geht der ZIA von 790.000 genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen aus. Sind die Kapazitätsgrenzen erreicht? Dies wäre laut dem Zentralen Immobilien-Ausschuss (ZIA) zumindest ein Erklärungsansatz. Da die Firmen derzeit vollständig ausgelastet seien, dauern auch die Bauvorhaben immer länger. “Der Bauüberhang ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen”, so der ZIA. mehr erfahren / ZIA Frühjahrsgutachten

Kategorien:Bauinfo

Lachnummer Dämmstoffrecycling

Als nur Kommentar zu schade: „Naja, falls das hier noch einer ließt: Ich bin auf der Suche, welche dieser angekündigten revolutionären Pilotprojekte am Ende im industriellen Maßstab arbeitet. Ergebnis: Bisher habe ich KEINES gefunden. Immer nur Ankündigungen, Gemeinschaftsprojekte, bestenfalls Pilotanlagen – soll gebaut werden. Auch diese: Was steht hier: „Nach intensiver Vorbereitung bereits 2018 startet“. Ich schreibe das hier am 30.04.2021! Von dieser Fabrik gibt es weit und breit keine Spur. Misserfolge werden natürlich nicht kommuniziert. Sehr seltsam, dass die vorsichtigen Buchhalter der Industrie, die Einnahmen eigentlich erst verbuchen dürfen, wenn sie in der Kasse klingeln, hier schon verbuchen, was 2050 noch nicht fertig sein wird…“ Christaian Reuter, 30.04.2021
https://baufuesick.wordpress.com/2018/02/09/recycling-pilotprojekt-polystyrene-loop/#comment-22216
Bezug: Recycling-Pilotprojekt PolyStyrene Loop
https://baufuesick.wordpress.com/2018/02/09/recycling-pilotprojekt-polystyrene-loop/

Kategorien:Bauinfo, Wärmedämmung, WDVS

342 Milliarden über 10 Jahre haben nichts genutzt – deshalb neue Sanierungswelle

342 Milliarden EUR Investitionen haben nichts genutzt (Juli 2020)
„Nach einer Untersuchung des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der durchschnittliche Raumwärmeverbrauch der deutschen Wohngebäude seit zehn Jahren trotz erheblicher Investitionen und massiver Förderung nicht zurückgegangen. Mit 130 kWh pro m2 und Jahr verbleibt er unverändert auf einem recht hohen Niveau.“

DESHALB (April 2021): Sanierungswelle für Bestandsgebäude gefordert
Ein entscheidender Faktor zum Erreichen der Klimaziele ist die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden. Allerdings wurde in diesem Bereich bis jetzt zu wenig getan, obwohl mehr als ein Drittel der klimaschädlichen CO2-Emissionen in Deutschland durch den Betrieb von Gebäuden verursacht werden.
Um das Versäumte aufzuholen, hat sich ein breites Aktionsbündnis formiert. Die Deutsche Umwelthilfe, die Bundesarchitektenkammer und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen haben in Berlin ein Papier vorgestellt, das klare Handlungsempfehlungen an die Politik benennt. Das Aktionspapier finden Sie hier.
Quelle: Wienerberger

Kategorien:Bauinfo

Lehrstunde für Müllers RRG: Mietrecht ist und bleibt Bundesrecht

15.04.2021 4 Kommentare

(Berlin, den 15. April 2021) Heute hat das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel als verfassungswidrig verworfen. BBU-Vorständin Maren Kern: „Wir sind sehr erleichtert, dass das oberste deutsche Gericht in dieser wichtigen Frage für Rechtssicherheit gesorgt hat: Mietrecht ist und bleibt Bundesrecht. Das Mietendeckel-Experiment ist damit wie von uns vorhergesagt gescheitert. Damit gibt es wieder grünes Licht für Investitionen in mehr Neubau, Klimaschutz und generationengerechtes Wohnen.“ Aufgrund der sehr moderaten Mieten bei BBU-Mitgliedsunternehmen würden sich ihre Nachzahlungsforderungen auch in engen Grenzen halten.

Weiterlesen …
Kategorien:Mietrecht Schlagwörter: , ,

Eine Bombe platzt: Mietendeckel gekippt

15.04.2021 2 Kommentare

WahnsinnNürnberg, 15. April 2021. Soeben hat das Bundesverfassungsgericht den Mietendeckel für nichtig erklärt. Seit gut einem Jahr galt das Gesetz in Berlin. Eine der Folgen: Die Wohnungsmärkte zwischen unregulierten Neubauten und vom Gesetz betroffenen Bestandswohnungen sind in der Zeit auseinandergedriftet. Eine gemeinsame Analyse des ifo Institutes und immowelt zeigt die Unterschiede: Vom 1. Quartal 2019, also vor Ankündigung des Gesetzes, bis Mitte Februar dieses Jahres sind die Angebotsmieten für vom Mietendeckel betroffene Wohnungen durchschnittlich um 4 Prozent gesunken. Die nicht regulierten Mieten (Neubauten ab 2014) sind dagegen im gleichen Zeitraum um 17 Prozent angestiegen. Weiterlesen …

Kategorien:Immobilien, Mietpreise, Mietrecht, Wohnkosten Schlagwörter:

Visit Researchgate.net

Kategorien:Bauinfo, Bauphysik Schlagwörter:

Nicht mal jede fünfte Wohnung ist ihr Geld wert

Das große Interesse von Kapitalanlegern an Eigentumswohnungen ist ungebrochen. Doch Achtung: Von mehr als drei Vierteln der angebotenen Wohnungen sollten sie die Finger lassen. Von Bernhard Bomke
„2020 konnten wir nicht mal mehr 20 Prozent der Wohnungen, die wir geprüft haben, für eine Kapitalanlage empfehlen“, sagt Hauke Arzberger. „Vor wenigen Jahren lag unsere Empfehlungsquote noch bei einem Drittel.“ Das heißt, immer weniger Wohnungen taugen für Privatanleger, die sich mit dem Kauf eigentlich Betongold sichern wollen – also eine vergleichsweise solide Geldanlage mit einer jährlichen Mietrendite von vielleicht drei oder dreieinhalb Prozent.
Weiterlesen

Kategorien:Immobilien Schlagwörter: ,

Hohe Baukosten und teure Grundstücke:

Hohe Baukosten und teure Grundstücke: Neubaupreise steigen in einem Jahr um bis zu 21 Prozent Ein Vorjahresvergleich von immowelt zu den Angebotspreisen von Eigentumswohnungen (80 Quadratmeter, 3 Zimmer, 2. Stock) in den 14 größten deutschen Städten zeigt:

  • Teuerste Quadratmeterpreise: Neubauten in München (+10 Prozent) kurz vor der 10.000-Euro-Marke
  • Höchster Anstieg in Suttgart: Neubaupreise klettern in einem Jahr um 21 Prozent auf 6.700 Euro pro Quadratmeter
  • Trotz hoher Preise: Düsseldorf (+17 Prozent) und Frankfurt (+15 Prozent) weiterhin mit großem Plus
  • Große Preisunterschiede: Käufer von Neubauten in Dortmund (3.210 Euro) und Leipzig (3.450 Euro) zahlen rund ein Drittel so viel wie in München
  • Bestandswohnungen: Den größten Preisanstieg verzeichnet Frankfurt (+21 Prozent) 

Weiterlesen …

IWO: Heizöl günstiger als Erdgas

Heizkostenvergleich
Im vergangenen Jahr konnten sich viele Haushalte über gesunkene Energiekosten freuen. Vergleichsweise günstig war Wärme in ölbeheizten Gebäuden zu bekommen. Während der Erdgaspreis im Jahresmittel nur ein Prozent geringer ausfiel als im Vorjahr, sank der Ölpreis im Jahresmittel-Vergleich zum Vorjahr mit 28 Prozent deutlich. Und auch im Fünf-Jahres-Vergleich schneidet die Ölheizung gut ab. Weiterlesen …

Kategorien:Energiepreise, Heizen Schlagwörter: , , , ,

Versorgungs-UN-sicherheit beim Strom

11.01.2021 1 Kommentar

„Weiterleitung! Im Haushalt bei Strom vorausplanen? Mein Strom kommt aus der Steckdose! Stromausfall kann es nach Schwarzen/Roten/Grünen/Gretchen & Co. nicht geben. Die Versorgung Deutschlands ist gesichert, sagen sie und deshalb bezogen wir 2020 36 % des Stroms vom Ausland.“
Gruß, M.R.
und dann gehen die Lichter aus: So knapp schrammte Europa am Freitag am Blackout vorbei – Am Freitagnachmittag kam es im europäischen Stromnetz zu einer Frequenzstörung. Die Netzfrequenz sei senkrecht abgefallen. Es sei ein Leistungsabfall von 3,5 Gigawatt registriert worden. Das entspreche einem Ausfall mehrerer Kernkraftwerke. Experten bezeichneten den Vorfall als „Beinahe-Blackout„.

Kategorien:Energieversorgung Schlagwörter: , ,

Erstaunliches, Verblüffendes, Lehrreiches, Interessantes.

Erstaunliches, Verblüffendes, Lehrreiches, Interessantes.
Neue Präsentationen und ein Untersuchungsbericht
sind bei ResearchGate.net online.
Etwas angestaubt, aber weiterhin aktuell.

Wunderbare Welt der Bauphysik
https://www.researchgate.net/publication/346942333_Wunderbare_Welt_der_Bauphysik_Eine_nicht-etablierte_Betrachtung
U-Wert: Theorie und Praxis
https://www.researchgate.net/publication/346942289_U_Wert_Theorie_und_Praxis
Algen und Pilze an Fassaden
https://www.researchgate.net/publication/346951400_ALGEN_UND_PILZE_AN_FASSADEN
Fassaden anch sieben Jahren
https://www.researchgate.net/publication/346951828_Das_verflixte_7_Jahr

#U-Wert #Bauphysik #Fassaden #Algen #Pilze #ResearchGate

KI im Bauwesen

Etwa 7 Prozent aller Personen, die weltweit einer Erwerbstätigkeit nachgehen, sind in der Bauindustrie beschäftigt – damit leistet diese Branche einen wichtigen Beitrag zur gesamten globalen Wirtschaftskraft. Einzelpersonen und Unternehmen geben jedes Jahr 10 Billionen US-Dollar für Bauprojekte aus (McKinsey, 2017). In vielen anderen Branchen kommen inzwischen KI und andere Technologien zum Einsatz, um die Produktivität zu steigern, während die Baubranche in dieser Hinsicht weiterhin hinterherzuhinken scheint.
Weiterlesen

Dachstuhl

 

 

 

 

 

 

Weiß jemand, warum der Dachstuhl „Dachstuhl“ genannt wird?

Kategorien:Baupraxis Schlagwörter: , , ,

Mängelanzeige muss keine Ursachen und Lösungswege benennen

Im Zusammenhang mit Bauverträgen kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen um die Qualität der geleisteten Arbeit. Aber welche Angaben muss der Bauherr eigentlich machen, wenn er gegen vermeintliche Mängel vorgehen will? Diese Frage beantwortet nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ein Urteil aus Potsdam.

(Brandenburgisches Oberlandesgericht, 4 U 70/19)
Das Urteil im Detail Weiterlesen …

Kategorien:Baupreise Schlagwörter: , , ,

SHLD statt WDVS: Die Sockel-Hohlraum-Luft-Dämmung

WDVS sind die umstrittenen Fassadendämmungen, die es nun schon seit ca. 60 Jahren gibt und deren Nutzen fraglich ist (Abgrenzung: auf dem Papier wirken sie hervorragend, weswegen böse Zungen von Schönrechnen reden). Das mit Sicherheit nicht an Dämmstoffphobie leidende DIW hat für 10 Jahre Sanieren im Gebäudebereich eine traurige Bilanz gezogen. Sogar ein mutiger Journalist beim Focus hat sich gewagt, darüber zu berichten. WDVS bedeutet: Weiterlesen …

Kategorien:Bauinfo

Baukatastrophen „Made in Germany“

Düsseldorf, 14.10.2020: Man sagt den Deutschen ja gerne nach, alles geplant und in geordneten Bahnen zu tun. Doch wenn man sich einige „Made in Germany“-Baukatastrophen der letzten Jahre ansieht, kann man wohl leicht ins Zweifeln kommen, ob tatsächlich alles immer so umgesetzt wird, wie es geplant war. Dabei bilden Baukostenmassengräber wie etwa der Flughafen BER oder Stuttgart 21 nur die mediale Spitze des Eisbergs. Das Fehlerkosteninferno am deutschen Bau – immerhin sprechen wir hier von rund 20,8 Milliarden Euro an Fehlerkosten in 2019 – speist sich (neben diesen verhunzten Mammutprojekten) vor allem aus den Fehlerkosten, die bei vergleichsweise einfachen Bauprojekten tagtäglich passieren. Weiterlesen …

Pyrrhocoris apterus vs. WDVS

22.10.2020 1 Kommentar

Die Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) ernährt sich angeblich von Samen. Mit einem Stechrüssel soll sie in die Samen stechen, ein zersetzendes Sekret hineingeben und dann den Saft aussaugen.

Das kann aber so nicht stimmen, denn ganz offensichtlich ernähren sich die Feuerwanzen von WDVS (Wärmedämmverbundsystemen = Fassadendämmung mit armiertem Spachtel und Putz). Ich habe heute eine ganze Gruppe erwischt, die sich gerade über den Scheibenputz hergemacht hat.

Kategorien:Wärmedämmung, WDVS Schlagwörter: ,
%d Bloggern gefällt das: