Archiv

Archive for the ‘Bauphysik’ Category

Überlegungen zur IR Reflexion

Der Bereich im SOL (=UV-VIS-NIR) interessiert nicht.
Da haben wir die Daten von R&D aus den USA.
Der Bereich 2,5 – 50 µm ist so weit gefasst,
dass garantiert >0,9 herauskommt.
Genau das ist ja der Trick: einen weiten Bereich nehmen, um zu verwässern.
Nach DIN 5031 umfasst das MIR den Bereich 3 … 50 µm.
Dem entspricht (zu lambda max): 970 … 60 K
bzw. (0°C = 273,15 K) ~697 … -213 °C.
Da liegt die Raumtemperatur mit lambda max 9,71 µm / 25°C dazwischen,
aber der Bereich bis 3 bzw. bis 50 µm verfälscht das Ergebnis.
Das ist fast immer >0,9.
Für den Bereich 10,0 µm/15°C … 9,7 µm/25°C kommt man auf einen anderen Wert.
Egal, on man nach ASTM oder nach EN ISO vorgeht, das Ergebnis ist dasselbe.
Ein Material kann bei Raumtemperatur noch so gut sein (epsilon ~0,7),
bei gestrecktem Bereich wird es fast immer >0,9.
Was interessiert uns das Emissionsverhalten bei 600°C?
Was interessiert uns das Emissionsverhalten bei -200°C?

Das HFR-TS Dämmputzsystem

12.09.2019 2 Kommentare
Kategorien:Bauinfo, Bauphysik, Bauprodukte, Energieeinsparung Schlagwörter:

Die neuen U-Wert und Technik-Rebellen

26.08.2019 3 Kommentare

Entdeckt von E. Müller (am 24.08.) – als Kommentar viel zu schade:

Bald leben wir in unbezahlbaren Wohnmaschinen

„Wir stopfen die Häuser voll mit Technik, um den Energieverbrauch und damit die Betriebskosten zu senken.“ Und erreichten genau das Gegenteil. Weiterlesen …

Sorption in der 4., erweiterten Auflage, bei academia.edu

Grau ist alle Theorie – sagen manche. Insofern sollen die nun enthaltenen Ergänzungen dazu beitragen, dass durch diese Portion Praxis mehr Farbe ins Spiel kommt. Wenngleich es hinsichtlich der Transportmechanismen des Wassers doch ein klein wenig komplizierter bleibt als der Umstand, dass Wasser immer den Berg herunter fließt. Die im Teil 2 zusammengetragenen Grundlagen tragen dazu bei, Theorie und Praxis anhand konkreter Beispiele etwas näher zusammenzuführen. Für viele dürfte dabei interessant sein, mit welch eigenwilligen Modellen man sich heutzutage noch befasst und wo sich ungefähr der Stand der Technik und der Wissenschaft befindet – und sei es nur auszugsweise. Der Autor dankt den Herren Horst Böschen und Marius Sprenger, Berlin, für das Lektorat zu Teil 2 sowie der SICC Coatings GmbH, Berlin, für das Zurverfügungstellen von Forschungsmaterial und Prüfergebnissen.

Sorption – in 4. Auflage

Sorption
Eine Betrachtung zum Thema
„Feuchte im Bauteil Außenwand“
im Zusammenhang mit Farbe
von Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann

Vierte, überarbeitete und ergänzte Auflage.
© Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, info@dimagb.de
Berlin, 13.03.2019

Ergänzungen Weiterlesen …

Farbe mit Köpfchen – SICC zeigt Ideen auf der FAF in Köln

Ideen zeigen. Erfolge feiern! Diesem Messe-Motto entsprechend stellt die SICC Coatings GmbH gleich drei neue Produkte vor: PU Safe, ThermoShield® Lumen und Opti-Mal Air. Während die letzten beiden Neuentwicklungen Innenwandbeschichtungen mit Spezialeffekten sind und als vertikale Produktdifferenzierung einzuordnen sind, greift PU Safe ein neues Anwendungsfeld auf: die Fenster- und Türenmontage. Weiterlesen …

Speichern statt dämmen

Die Wärmespeicherfähigkeit von Baustoffen ausnutzen
Ein Stein, der von der Sonne beschienen wurde, fühlt sich immer noch angenehm warm an, wenn die Sonne längst untergegangen ist. Dies st ein einfaches physikalisches Prinzip, denn je schwerer, je kompakter ein Material ist, desto mehr nimmt es Wärmeenergie auf, speichert sie und gibt diese als Strahlung wieder an eine kühlere Umgebung ab. Anders ausgedrückt: Massive Ziegelbauten dämpfen die Temperaturamplitude und sorgen für eine Phasenverschiebung des Temperaturverlaufs. Das bedeutet im Winter, Weiterlesen …

%d Bloggern gefällt das: