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Archive for the ‘Bauphysik’ Category

Dachbeschichtung: Kühlende Farbe

Klimatisierung durch Farbe – geht das? Der Dachanstrich »ThermoActive« sorgt mit hohen Reflexionswerten für kühlere Räume unter heißer Sonne, senkt den Energieverbrauch für die Gebäudetemperierung und leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz.

Was tun, wenn sich Gebäude im Sommer durch hohe Sonneneinstrahlung extrem aufheizen? Durch nachträgliches Dämmen ein Eindringen der Wärme zu verhindern, ist eine Möglichkeit. Doch wenn die baulichen Gegebenheiten solche Maßnahmen nicht zulassen? Die Dachbeschichtung »ThermoActive« von Sicc ist eine Alternative. Dabei handelt es sich um eine physikalisch wirksame Farbe, die bis zu 91 % des Sonnenlichts reflektiert. Messungen an einer Produktionshalle, die sich im Sommer über das Dach unangenehm aufheizte, haben folgendes gezeigt: Vorher betrug die Dachaußentemperatur 51° C, nach dem Auftragen von ThermoActive in weiß wurden nur noch 28° C gemessen. 
weiterlesen: db Deutsche Bauzeitung

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Kategorien:Bauinfo, Bauphysik Schlagwörter:

Erstaunliches, Verblüffendes, Lehrreiches, Interessantes.

Erstaunliches, Verblüffendes, Lehrreiches, Interessantes.
Neue Präsentationen und ein Untersuchungsbericht
sind bei ResearchGate.net online.
Etwas angestaubt, aber weiterhin aktuell.

Wunderbare Welt der Bauphysik
https://www.researchgate.net/publication/346942333_Wunderbare_Welt_der_Bauphysik_Eine_nicht-etablierte_Betrachtung
U-Wert: Theorie und Praxis
https://www.researchgate.net/publication/346942289_U_Wert_Theorie_und_Praxis
Algen und Pilze an Fassaden
https://www.researchgate.net/publication/346951400_ALGEN_UND_PILZE_AN_FASSADEN
Fassaden anch sieben Jahren
https://www.researchgate.net/publication/346951828_Das_verflixte_7_Jahr

#U-Wert #Bauphysik #Fassaden #Algen #Pilze #ResearchGate

Reflexion solarer Strahlung = Reduzierung der Kühllast

05.10.2020 3 Kommentare

Ein Praxistest bei Abu Dhabi Port an zwei Containern belegt erneut: mit den solarreflektierenden Beschichtungen der SICC Coatings (ThermoActive Roof, ThermoProtect wall) sind signifikante Energieeinsparungen zur Reduzierung der Kühllasten möglich. Bei diesem Test: 33% bei gleichzeitig 2,7 °C niedriger Innentemperatur, was mind. 35% Einsparpotenzial entspricht.

A practical test at Abu Dhabi Port on two containers has once again proven that the solar-reflecting coatings of SICC Coatings (ThermoActive Roof, ThermoProtect wall) enable significant energy savings to reduce cooling loads. In this test: 33% with a simultaneous 2.7 °C lower internal temperature, which corresponds to a savings potential of min. 35%.

https://www.researchgate.net/profile/Matthias_Bumann/research

342 Milliarden EUR Investitionen haben nichts genutzt – Kommentar

23.07.2020 5 Kommentare

Nach einer Untersuchung des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der durchschnittliche Raumwärmeverbrauch der deutschen Wohngebäude seit zehn Jahren trotz erheblicher Investitionen und massiver Förderung nicht zurückgegangen. Mit 130 kWh pro m2 und Jahr verbleibt er unverändert auf einem recht hohen Niveau.

Bemerkenswert sind die Investitionen in Höhe von 342 Milliarden Euro, die in diesem Zeitraum, zumeist durch die öffentliche Hand gefördert, in die Sanierung von Wohngebäuden gesteckt wurden. Nach Ansicht von Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) kann diese traurige Bilanz auf mehrere Gründe zurückgeführt werden: zum Artikel.

Kommentar BAUFÜSICK:

Nun ist endlich die Katze aus dem Sack und eine traurige Bilanz wird gezogen. 10 Jahre lang 34-35 Milliarden (34.000.000.000 ) EUR in die Sanierung gesteckt – und genutzt hat es nicht viel. Es sei denn, Weiterlesen …

342 Milliarden EUR Investitionen haben nichts genutzt

23.07.2020 1 Kommentar

Nach einer Untersuchung des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der durchschnittliche Raumwärmeverbrauch der deutschen Wohngebäude seit zehn Jahren trotz erheblicher Investitionen und massiver Förderung nicht zurückgegangen. Mit 130 kWh pro m2 und Jahr verbleibt er unverändert auf einem recht hohen Niveau.

Bemerkenswert sind die Investitionen in Höhe von 342 Milliarden Euro, die in diesem Zeitraum, zumeist durch die öffentliche Hand gefördert, in die Sanierung von Wohngebäuden gesteckt wurden. Nach Ansicht von Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) kann diese traurige Bilanz auf mehrere Gründe zurückgeführt werden: Weiterlesen …

Temperierung: Literaturliste

Schloß Schönbrunn, Wien, und das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg: „ Klima in Museen und historischen Gebäuden. Die Temperierung“, 2004, als Band 9 der wissenschaftlichen Reihe Schönbrunn

Henning Großeschmidt. Das temperierte Haus:
Sanierte Architektur, – Behagliche Räume – „ Großvitrine“

Jochen Käferhaus. Kontrollierte natürliche Lüftung und Bauteilheizung als
probate Mittel der Schadensprävention am Beispiel von Schloß Schönbrunn

Michael Kotterer. Standardklimawerte und Haustechnik für Museen und
historische Gebäude in der Diskussion

Jan Holmberg. Vergleich von Temperierung und konventioneller, konvektiver Heizung Weiterlesen …

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Uralt und bewährt: Temperierung (Schimmel hinterm Schrank)

Schimmelpilzsanierung mit dem ThermoShield Anti-Schimmel-System und Temperierung der Außenwand – effizient und wirtschaftlich
Es war eine typische Situation, die der Gutachter vorfand: ein guter baulicher Zustand mit einem hohen Dämmstandard, der Heizkörper ② ausreichend dimensioniert – und doch hat sich Schimmel hinter dem Schrank im Schlafzimmer ④ gebildet.
Die Bilder (am Ende des Artikels) lassen es erahnen, worin die Ursache liegt: der große Schrank steht mit zu geringem Abstand ③ vor den zwei Außenwänden in der Ecke. ① Er hat keine Füße und reicht nahe an die Decke heran. Weiterlesen …

Uralt und bewährt: Temperierung (Keller in Berlin Tegel)

Fam. Waldbach (Name von der Redaktion geändert) in Berlin Tegel bekam Besuch vom „unabhängigen“ Gutachter. Im Ergebnis von über 2 Stunden Messungen im Keller wurde Fam. Waldbach offeriert: hier hilft nur eine Injektion der Wände – Kostenpunkt runde 23.000 Euro. Der Schock saß tief.
Der Bauschverständige der Haus-Klinik * sah das etwas anders: „Eine Veranlassung für eine Injektage der Wände ist nicht gegeben. Die Wände sind „feucht“ und die Luftfeuchte ist etwas hoch (optimal sind 55%). Das ist in dieser Jahreszeit in vielen Kellern anzutreffen und auch das Temperaturgefälle an der Außenwand überrascht nicht.
Man kann mit großem Aufwand ein Feuchteprofil der Wände erstellen, entscheidend ist aber die Interpretation der Messergebnisse. Angesichts der 24er Ziegelwände und der klimatischen Verhältnisse ist von Kondenswasser auszugehen. Es gibt im Gästezimmer in der Ecke eine Stelle mit Stockflecken, wo das Sofa davor stand (siehe Foto). Daraus auf ein Versagen der Abdichtung zu schließen, ist als unbegründbar einzuordnen.“ Weiterlesen …

Kategorien:Bauinfo, Bauphysik, Wirtschaftlichkeit Schlagwörter:

Old news: den 1. Hauptsatz gibt es noch! (2001)

18.06.2020 1 Kommentar

„Es konnte festgestellt werden, dass auch an Tagen, wenn keine Sonne scheint, eine geringe Temperaturerhöhung an der äußeren Wandoberfläche erfolgt. Dabei ist diese Temperatur höher als die im Wandinneren. In dieser Zeit lag zusätzlich ein Wärmestrom von außen nach innen vor. Es kam bei 12 Tagen durchschnittlich zu einer Temperaturerhöhung von 5 K. Zeitverzögert erfolgte eine Abkühlung, die sich über einen Zeitabschnitt von 10 bis 18 Std. erstreckte, bis das ursprüngliche Niveau erreicht war. Die Zeitdauer ist abhängig von der Änderung der Lufttemperatur im Außenbereich und auch von der Luftbewegung.“ https://www.ib-rauch.de/bauphysik/waermsp.html

„Alle bisherigen Messungen sind meist nur auf wenige Stunden in Wintermonaten und auf eine massive Wandkonstruktion beschränkt. Der Temperaturverlauf im Wandquerschnitt und die Oberflächentemperaturen (Kontaktoberfläche) wurde messtechnisch nicht erfasst. Gemessene Lufttemperaturen an der Wandoberfläche ergeben kein reales Bild über instationäre Wärmeströme. Hinzu kommt, dass nicht nur im Winter Heizenergie benötigt wird, sondern auch an weniger warmen Sommertagen. Da überbrückt oft schon die eingespeicherte solare Wärme die 2 bis 3 kühlere Tage. Mit längerem direktem und indirektem Sonnenschein ändert sich auch die eingespeicherte solare Wärmemenge.“ https://www.ib-rauch.de/bauphysik/waermsp2.html

 

Old news: den 1. Hauptsatz gibt es noch! (2015)

11.06.2020 2 Kommentare

Von 10:00 bis 17:00 (die Zahlenangaben sind ca.) werden die Auswirkungen der Solareinstrahlung von 09:00 bis 15:00 erkennbar. Nicht nur, dass solare Gewinne über die transparenten Bauteile erfolgen (Wärmegewinne durch die Fenster) – es finden solare Gewinne der opaken Bauteile statt. Die geputzte Ziegelwand ist opak (d.h. nicht transparent), sie nimmt Wärme auf, die nach innen transportiert wird. Das ist ein Wärmestrom von außen nach innen infolge der solaren Gewinne. Von 10:00 bis 15:00 steigt die Temperatur 10 cm unter der Oberfläche an. Von 13:00 bis 17:00 wird eine derartig hohe Wärmebarriere (Wärme = Temperatur + Material) aufgebaut,
dass die Raumtemperatur nicht über der Temperatur dieser Barriere liegt. Ohne ein Temperaturgefälle gibt es gem. 1. Hauptsatz der Thermodynamik keinen Wärmestrom. Das bedeutet: ab 13:00 für 4 Stunden keine Wärmeverluste über die Außenwand.
Zum Bericht mit echten Messwerten aus der Praxis

News from the Institute for Reflective Paints and Coatings

10.06.2020 1 Kommentar

TL Terang Measurement Evaluation mStuU (PDF)
#TLTerang #ClimateActivePaint #CAP #ReflectiveCoating #SRI #TSR #SolarReflectance #EnergySaving #InsulationIsolation #ReflectivePaint #InstituteForReflectivePaintsAndCoatings

Man kann dämmen und man kann isolieren – mit reflektierenden Anstrichen und Beschichtungen. Ich danke meinem Freund Ryan in Johor Bahru für die Umsetzung meiner Idee für ein simples Messprojekt. Der Bericht wird demnächst aufgenommen im „Climate Active Paint Reflection Compendium“, welches von der ersten Idee im Dezember 2016 bis zur letzten Ergänzung im November 2019 eine erstaunliche Sammlung an Ergebnissen aus Labor und Praxis ergeben hat. Sie interessieren sich für die Zukunft, die schon begonnen hat? Ein Tipp für Einsteiger: die 60-seitige Studie „Solare Erträge opaker Bauteile“ aus April 2009. https://lnkd.in/gRuTSBt
Inzwischen, mit umfangreich gesammelten Ergebnissen und Erkenntnissen, ist es wohl doch Zeit für das „Institute for Reflective Paints and Coatings“? Ich glaube: ja. Demnächst mehr.

Reduction of cooling loads due to reflecting coating – Kühllastreduzierung mit reflektierendem Anstrich

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche Kollegen, die Erfahrung mit „Cool Roof“-Themen haben und die an einem Ideen- und Erfahrungsaustausch interessiert sind. Voraussetzungen: Sie verwenden eine Software, die Kühllasten berechnet und bei der Sie einen Absorptionswert (d.h.: 0,15 statt 0,50) eingeben können. Sie kennen den Unterschied zwischen Wärmeleitfähigkeit (Lambda) und Temperaturleitfähigkeit (Alpha). Sie kennen die Mechanismen des Wärmetransports in Gebäuden in einem heißen Klima durch Sonneneinstrahlung. Sie kennen den Unterschied zwischen Isolierung und Isolation. Sie haben Messergebnisse aus der Praxis (Oberflächentemperaturen auf Dächern, an den Unterseiten und im Gebäudeinneren – reale Messungen, keine Simulationen). Im besten Fall Weiterlesen …

Emissionsgradmessung: auf einem (Temperatur-) Punkt, Messung der Solarreflexion für einen Bereich

06.02.2020 2 Kommentare

Messung nach Norm:
Thermischer Emissionsgrad
Messgrößen Emissionsgrad und Reflexionsgrad, thermisch
Normen DIN EN 16012 (Anhang D), Ersatzverfahren zu DIN EN 12898 und DIN EN 673
Spektralbereich 2,5 bis 40 μm Weiterlesen …

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Überlegungen zur IR Reflexion

01.11.2019 1 Kommentar

Der Bereich im SOL (=UV-VIS-NIR) interessiert nicht.
Da haben wir die Daten von R&D aus den USA.
Der Bereich 2,5 – 50 µm ist so weit gefasst,
dass garantiert >0,9 herauskommt.
Genau das ist ja der Trick: einen weiten Bereich nehmen, um zu verwässern.
Nach DIN 5031 umfasst das MIR den Bereich 3 … 50 µm.
Dem entspricht (zu lambda max): 970 … 60 K
bzw. (0°C = 273,15 K) ~697 … -213 °C.
Da liegt die Raumtemperatur mit lambda max 9,71 µm / 25°C dazwischen,
aber der Bereich bis 3 bzw. bis 50 µm verfälscht das Ergebnis.
Das ist fast immer >0,9.
Für den Bereich 10,0 µm/15°C … 9,7 µm/25°C kommt man auf einen anderen Wert.
Egal, on man nach ASTM oder nach EN ISO vorgeht, das Ergebnis ist dasselbe.
Ein Material kann bei Raumtemperatur noch so gut sein (epsilon ~0,7),
bei gestrecktem Bereich wird es fast immer >0,9.
Was interessiert uns das Emissionsverhalten bei 600°C?
Was interessiert uns das Emissionsverhalten bei -200°C?

Das HFR-TS Dämmputzsystem

12.09.2019 2 Kommentare
Kategorien:Bauinfo, Bauphysik, Bauprodukte, Energieeinsparung Schlagwörter:

Die neuen U-Wert und Technik-Rebellen

26.08.2019 4 Kommentare

Entdeckt von E. Müller (am 24.08.) – als Kommentar viel zu schade:

Bald leben wir in unbezahlbaren Wohnmaschinen

„Wir stopfen die Häuser voll mit Technik, um den Energieverbrauch und damit die Betriebskosten zu senken.“ Und erreichten genau das Gegenteil. Weiterlesen …

Sorption in der 4., erweiterten Auflage, bei academia.edu

Grau ist alle Theorie – sagen manche. Insofern sollen die nun enthaltenen Ergänzungen dazu beitragen, dass durch diese Portion Praxis mehr Farbe ins Spiel kommt. Wenngleich es hinsichtlich der Transportmechanismen des Wassers doch ein klein wenig komplizierter bleibt als der Umstand, dass Wasser immer den Berg herunter fließt. Die im Teil 2 zusammengetragenen Grundlagen tragen dazu bei, Theorie und Praxis anhand konkreter Beispiele etwas näher zusammenzuführen. Für viele dürfte dabei interessant sein, mit welch eigenwilligen Modellen man sich heutzutage noch befasst und wo sich ungefähr der Stand der Technik und der Wissenschaft befindet – und sei es nur auszugsweise. Der Autor dankt den Herren Horst Böschen und Marius Sprenger, Berlin, für das Lektorat zu Teil 2 sowie der SICC Coatings GmbH, Berlin, für das Zurverfügungstellen von Forschungsmaterial und Prüfergebnissen.

Sorption – in 4. Auflage

Sorption
Eine Betrachtung zum Thema
„Feuchte im Bauteil Außenwand“
im Zusammenhang mit Farbe
von Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann

Vierte, überarbeitete und ergänzte Auflage.
© Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, info@dimagb.de
Berlin, 13.03.2019

Ergänzungen Weiterlesen …

Farbe mit Köpfchen – SICC zeigt Ideen auf der FAF in Köln

Ideen zeigen. Erfolge feiern! Diesem Messe-Motto entsprechend stellt die SICC Coatings GmbH gleich drei neue Produkte vor: PU Safe, ThermoShield® Lumen und Opti-Mal Air. Während die letzten beiden Neuentwicklungen Innenwandbeschichtungen mit Spezialeffekten sind und als vertikale Produktdifferenzierung einzuordnen sind, greift PU Safe ein neues Anwendungsfeld auf: die Fenster- und Türenmontage. Weiterlesen …

Speichern statt dämmen

04.02.2019 1 Kommentar

Die Wärmespeicherfähigkeit von Baustoffen ausnutzen
Ein Stein, der von der Sonne beschienen wurde, fühlt sich immer noch angenehm warm an, wenn die Sonne längst untergegangen ist. Dies st ein einfaches physikalisches Prinzip, denn je schwerer, je kompakter ein Material ist, desto mehr nimmt es Wärmeenergie auf, speichert sie und gibt diese als Strahlung wieder an eine kühlere Umgebung ab. Anders ausgedrückt: Massive Ziegelbauten dämpfen die Temperaturamplitude und sorgen für eine Phasenverschiebung des Temperaturverlaufs. Das bedeutet im Winter, Weiterlesen …

Good Luck 2019

01.01.2019 1 Kommentar

Kategorien:Architektur, Baubranche, Bauphysik Schlagwörter:

Feuchtigkeitsregelung, Durchfeuchtung und Wärmeleitfähigkeit bei Baustoffen

Ich suche dieses Buch:
Feuchtigkeitsregelung, Durchfeuchtung und Wärmeleitfähigkeit bei Baustoffen
von Josef Sebastian Cammerer, Hermann Schäcke
Verlag Ernst, 1957
Länge 60 Seiten
OCLC-Nummer: 312382348
Serientitel: Berichte aus der Bauforschung, 5.

Mit freundlichen Grüßen
M. Bumann
http://www.dimagb.de, info@dimagb.de

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Mal wieder: Reflexion – Absorption – Emission

20.07.2018 5 Kommentare

Im Zusammenhang mit dem Bewerben ihrer Fassadendämmplatten Polar II beschreibt die Sto AG ein Problem von EPS Dämmplatten wie folgt: „Wird bei der Herstellung von expandiertem Polystyrol (EPS) Grafit zugesetzt, verändert sich nicht nur die Farbe des Dämmstoffs, sondern es verbessert sich auch die Wärmedämmleistung, weil dunkle Farben die Absorption und die Reflexion von Wärmestrahlung reduzieren. Zudem verringert sich durch den Grafitanteil die Rohdichte des EPS, weshalb für dessen Herstellung 20 Prozent weniger Rohstoffe erforderlich sind.
Allerdings haben die grauen Hartschaum-Dämmplatten den Nachteil, dass sie sich bei Sonneneinstrahlung stark erhitzen und nachts schnell auskühlen. Durch die Temperaturschwankungen kommt es zu Plattenverformungen, die zu undichten Stellen in der Wärmedämmschicht führen und Bauschäden durch eindringendes Wasser zur Folge haben.“ Weiterlesen …

German Innovation in Buildings in Singapore 2018

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