»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

2022 gibt es genug Holz für den Bau

„2022 wird genug Holz vorhanden sein“, beruhigt hingegen der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) im Rahmen einer Anfang dieses Jahres gestarteten „Holzbau-Offensive“. Die Marktdynamik in den vergangenen zwei Jahren sei auch auf Vorratskäufe, Lageraufbau und Mehrfach-Bestellungen zurückzuführen. Der so forcierte Nachfrageanstieg habe zwar die Preise getrieben, die deutsche Säge- und Holzindustrie produzierte aber indessen auf Rekordniveau. Im vergangenen Sommer sei die Nachfrage dann abrupt abgerissen. Der Verband mahnt zur Besonnenheit, damit sich solche Extreme nicht wiederholen.
Link

Kategorien:Baubranche, Bauprodukte Schlagwörter: , ,

Rückgänge bei Bauaufträgen! Rückgang beim Wohnungsbau?

„Die Baubranche profitierte im Februar dieses Jahres vom schwachen Vorjahresergebnis: Die in der Statistik erfassten Bauunternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigten meldeten ein nominales Umsatzplus von 26,5 Prozent – preisbereinigt ist dies ein Plus von 11,0 Prozent. Der starke Anstieg sei jedoch überwiegend auf einen Basiseffekt zurückzuführen, da im Februar 2021 der Umsatz um nominal 17,0 beziehungsweise real 14,7 Prozent gesunken war, meldet der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.“

Weiterlesen …

Gedanken zu Innen- und Außendämmung

… wenn es um Trends im Markt geht, wäre z.B. BauInfoConsult der richtige Ansprechpartner.
Ich kann Ihnen aber gern eine Orientierung geben:
Habe ich ein Objekt zu bearbeiten, unterscheide ich zunächst nach Neubau und Bauen im Bestand.
Innendämmung kommt (fast) nur beim Bauen im Bestand in Frage,
aus baulichen Gegebenheiten oder wegen Denkmalschutz.
Dann muss man Vorgaben beachten:

Weiterlesen …
Kategorien:Bauinfo

Bauen teuer wie nie – Besserung frühestens im Sommer

Lieferengpässe, Rohstoffknappheit, erhöhte Nachfrage im In- und Ausland haben sich auf den Bausektor ausgewirkt: Bauen ist im Jahr 2021 deutlich teurer geworden. Dennoch wurden in Deutschland zuletzt mehr Genehmigungen für Neubauten eingeholt.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise für einzelne Baustoffe wie Holz und Stahl im Jahresdurchschnitt 2021 so stark wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949.

Weiterlesen …
Kategorien:Baukosten, Baupreise Schlagwörter: ,

Mängel vermeiden, nicht verwalten

„Industrielle Qualitätssicherung erreicht seit Jahrzehnten, was das Qualitätsmanagement auf Baustellen nicht schafft: Fehler und somit Fehlerkosten maßgeblich zu vermeiden. Ein neuartiges Qualitätskonzept für Bauunternehmen kann zu spürbaren Verringerungen bei den Mängeln und damit deutlichen Einsparungen bei Zeitaufwand und Kosten führen.

„Im Baugewerbe sind Garantiekosten von zwei Prozent normal“, erklärt Dr.-Ing. Michael Kelleter, Geschäftsfeldleiter Wohnungsbau bei der Nesseler Bau Gmbh. „Das ist eine große Verschwendung. Denn die Höhe der Erlöse aus einem Bauprojekt liegt oft unter drei Prozent.“ Die Notwendigkeit, die Garantiekosten im Baugewerbe zu senken, ist entsprechend groß.“

Artikel bei ingenieur.de

Altbau-Sanierung geht in die Billionen

Deutschlands Klimaziele werden zu einem „Spagat zwischen Bezahlbarkeit des Wohnens und Energieeffizienz“. Denn viele Altbauten in der Bundesrepublik müssen dafür in den kommenden Jahren saniert werden. Die Kosten könnten höher ausfallen, als angenommen.
Artikel bei ntv

Wie viel Klimaschutz ist bei Altbauten machbar, wie viel ist wirtschaftlich sinnvoll? Wohnungsbauverbände plädieren in einer Studie für einen Mittelweg und warnen vor steigenden Mieten.

Artikel bei tagesschau

Zitat: „Darin schätzt es die Kosten auf bis zu 150 Milliarden Euro pro Jahr. Bis 2045 – dem Jahr, in dem Deutschland klimaneutral sein will – wären das insgesamt 3,6 Billionen Euro. Das ist mehr als das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands im Jahr 2020.
Es könnte aber nochmal teurer werden, warnen die Verbände – wenn die Bundesregierung die Standards umsetzt, die sie in den Koalitionsvertrag geschrieben hat…“

Statistik

10.02.2022 10 Kommentare

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. N 006 vom 10.02.2022
Baumaterialien im Jahr 2021 stark verteuert
• Stärkster Preisanstieg bei einzelnen Baumaterialien seit Beginn der Erhebung
• Höhere Energiepreise wirken sich auch auf den Bausektor aus
• Baugenehmigungen von Januar bis November auf dem höchsten Stand seit 2006

Weiterlesen …

Das kostet eine Wärmepumpe 

Aber: Wärmepumpen sind teuer. Allein Anschaffung und Einbau beziffert die Verbraucherzentrale je nach Ausführung auf 9000 bis 14.000 Euro. Etwa halb so teuer sind Hybridheizungen, bei denen nur ein Teil der Wärme über das Pumpsystem geliefert wird und ein anderer Teil weiterhin etwa über Erdgas. Die Anschaffung ist aber nur ein Teil der hohen Kosten einer Wärmepumpe. Der zweite ist der Betrieb. Weiterlesen …

Kategorien:Heizen

Bau- und Immobilienbranche will planbaren Wohnungsbau

03.02.2022 08:00
Der Wohnungsbau braucht mehr Verlässlichkeit, mehr Tempo, mehr Anreize – und weniger bürokratische Hürden. Das fordern mehr als dreißig Organisationen und Verbände der Bau- und Immobilienbranche.

Weiterlesen …
Kategorien:Baubranche

BGH zu Wärmedämmung mit Grenzüberschreitung

Eine neu anzubringende Wärmedämmung, die minimal die Grenze zum Nachbargrundstück überschreitet, muss unter Umständen hingenommen werden. Das gilt nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS zumindest dann, wenn es sich um einen Altbau handelt und eine Innen- statt der Außendämmung einen unzumutbaren Aufwand darstellen würde.
(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 115/20)

Weiterlesen …

GdW: 300.000 Wohnungen in Gefahr

30.01.2022 1 Kommentar

Bundesregierung sollte Förderstop zurücknehmen und BEG-Förderung verstetigen

Berlin – Durch den heute bekannt gewordenen sofortigen Stopp der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW werden rund 300.000 Wohnungen in Deutschland nicht wie geplant gebaut oder modernisiert werden können. Das zeigen Berechnungen des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW auf Grundlage der bislang erzielten Fördereffekte durch die BEG. Zwei Drittel davon sind neue Wohnungen, die Bauherren wie die sozial orientierten Wohnungsunternehmen mithilfe der Förderung errichten und zu preiswerten Mieten anbieten wollten. Ein weiteres Drittel sind Wohnungen, die energetisch saniert und damit für das Erreichen der Klimaziele fit gemacht werden sollten.

Weiterlesen …
Kategorien:Baubranche, Bauinfo, Wohnen Schlagwörter: , , ,

Prognosedaten Wohnungsbau für 2022+2023 (400.000 WE)

26.01.2022 2 Kommentare

Düsseldorf, 26.01.2022: Kaum im Amt, schon hat die neue Bundesbauministerin Klara Geywitz das ehrgeizige Regierungsziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr bereits mehrfach in den medialen Vordergrund gestellt. Allerdings darf man durchaus kritisch die Frage aufwerfen, ob dieses Vorhaben unter den bisherigen Voraussetzungen überhaupt realisierbar ist. Aktuelle Prognosedaten von BauInfoConsult gehen für die kommenden Jahre von einer weit geringeren Genehmigungsleistung im Wohnungsneubau aus: So dürften 2023 knapp 330.000 Wohnungsneubaubewilligungen zu bilanzieren sein – was verschiedene Ursachen hat.

Weiterlesen …
Kategorien:Bauinfo, Wohnen Schlagwörter:

KfW Förderstopp?

24.01.2022 5 Kommentare

KfW-Newsletter vom 24.01.2022
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Sofortiger Antrags- und Zusagestopp

  1. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW wurde heute (24.01.2022) mit sofortiger Wirkung mit einem vorläufigen Programmstopp belegt. Das hat der Vorstand der KfW nach Rücksprache mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) am vergangenen Wochenende gemeinsam beschlossen.
  2. Die enorme Antragsflut der letzten Wochen, die in den vergangenen Tagen noch einmal erhebliche zusätzliche Dynamik erlangt hat, führt zu einer Ausschöpfung der vom Bund für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bereitgestellten Haushaltsmittel; das Programm musste daher auch und angesichts der Vorläufigkeit der Haushaltsführung gestoppt werden. Allein im Zeitraum November 2021 bis heute sind bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Mrd. Euro Fördervolumen eingegangen.
  3. Über die Behandlung der vorliegenden, noch nicht zugesagten Anträge sowie mögliche alternative Förderangebote werden das BMWK und die KfW zügig entscheiden.

Aktuelle Informationen finden Sie auf unseren Produkseiten
Wohngebäude – Kredit (261, 262)
Wohngebäude – Zuschuss (461)

Mit freundlichen Grüßen
Ihre KfW Bankengruppe

Kategorien:Bauinfo, Förderung Schlagwörter: , ,

Baufehler 2020: 18 Milliarden EUR Schaden

Düsseldorf, 13.01.2022: Bekanntermaßen laufen Bauprojekte nur selten reibungslos ab. Pannen, Fehler und Verzögerungen sind im Baualltag vorprogrammiert. Daher ist die Fehlerquote auf deutschen Baustellen hoch- und dies führt schon seit Jahren zu einem Berg von immensen Fehlerkosten. Zwar sank die Schadenssumme der verbauten Fehler 2020 leicht, liegt jedoch mit einer Summe von 18,3 Milliarden Euro immer noch weit über dem, was tolerabel wäre. Dabei waren die Kommunikationsmängel auf den Baustellen – neben den anderen „Klassikern“ mangelhafter Planung oder Bauleitung – erneut einer der Hauptfehlerquellen.

Weiterlesen …
Kategorien:Bauinfo, Baupraxis Schlagwörter: , ,

Wenn der Baupreisindex um ein Vielfaches zunimmt

11.01.2022 1 Kommentar

Wiesbaden (pte008/10.01.2022/11:30) – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes http://destatis.de im November 2021 binnen Jahresfrist um 14,4 Prozent gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit August 1970 (plus 17 Prozent gegenüber August 1969).

Weiterlesen …
Kategorien:Baukosten, Baupreise

EU-Kommission will Gebäuderichtlinie verschärfen

16.12.2021 10:37
Die EU-Mitgliedstaaten sollen mit der Gebäuderichtlinie die rechtliche Möglichkeit erhalten, den Einsatz fossiler Brennstoffe in Gebäuden zu verbieten.
Ab 2030 sollen alle Gebäude in Europa emissionsfrei sein. Das will die EU-Kommission unter anderem in der Europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) festschreiben. Am 15. Dezember 2021 hat sie ihre Vorschläge für eine Verschärfung der Gesetzesgrundlage vorgestellt. Neue öffentliche Gebäude sollen demnach bereits ab 2027 emissionsfrei sein.

https://www.geb-info.de/nachrichten/eu-kommission-will-gebaeuderichtlinie-verschaerfen

Kategorien:Bauinfo Schlagwörter:

Klimastudie: Mehr Dämmung führt zu erhöhten CO2-Emissionen

Berlin, 10.12.2021 – Aus einer neuesten Studie der Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT) im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, geht hervor: Noch mehr Dämmung, als das geltende Gebäudeenergiegesetz fordert, führt nur noch zu geringen und rein theoretischen Einsparungen des Heizwärmebedarfs und aufgrund des Ressourcenaufwands gleichzeitig zu erhöhten CO2-Emissionen. Es sollte daher keine weiteren Verschärfungen der Anforderungen an die Gebäudehülle für den Neubau geben.

Weiterlesen …

Förderstopp für Effizienzhaus 55

„Was klimapolitisch verständlich ist, kann planerisch gravierende Folgen nach sich ziehen“, kritisiert der GIH-Vorsitzende Jürgen Leppig den bevorstehenden Förderstopp beim Effizienzhaus 55. Er versteht zwar den energiepolitischen Ansatz der Entscheidung: Jetzt gebaute 55er-Häuser werden vermutlich in den kommenden Jahrzehnten energetisch nicht weiter verbessert. Um die Klimavorgaben der EU zu erfüllen, muss im Neubaubereich aber möglichst schnell der Sprung auf die Effizienzstufe 40 geschafft werden.

Mit gemischten Gefühlen nimmt der Energieberaterverband GIH die Ankündigung auf, die Förderung beim Effizienzhaus 55 einzustellen. GIH kritisiert Förderstopp für Effizienzhaus 55, GEB-Info, 15.11.2021 08:00

Kategorien:Bauinfo, Förderung Schlagwörter: ,

Die einseitige Ausrichtung an der Gebäudedämmung aufgeben

25.11.2021 1 Kommentar
Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist sch.png.

Bei ihrer virtuellen Zusammenkunft am 18. und 19. November zur 138. Bauministerkonferenz sprachen sich die Politiker unter anderem dafür aus, „die einseitige Ausrichtung an der Gebäudedämmung aufzugeben“. Hat man da noch Worte? [Also, ich habe dazu Worte: endlich.]

Nämlich die Abkehr von der Gebäudedämmung als primäres Mittel, vornehmlich im energetisch lausigen Bestand den Energieverbrauch und damit auch die Treibhausgasemissionen zu senken. Man müsse die Wärmewende nun mal sozial austariert umsetzen, hört man als Begründung für einen Beschluss, der von der Annahme ausgeht, die energetische Sanierung wäre einseitig an der Gebäudedämmung ausgerichtet.

Abkehr von der Gebäudedämmung ist ein fatales Signal
Insgesamt besehen ist der Beschluss der Abkehr einer „einseitigen Ausrichtung an der Gebäudedämmung“ nicht nur ein fatales Signal für eine erfolgreiche Umsetzung der Wärmewende im Gebäudebestand, sondern ein Bärendienst für eine nachhaltige Bau- und Wohnungspolitik.

Gebäudedämmung: Bauministerkonferenz mit fragwürdigem Beschluss
23.11.2021 19:05 GEB (via Newsletter 24.11.2021)

Ich kann es verstehen, wenn jetzt diverse interessierte Kreise entsetzt sind und jammern.
Ob es vielleicht daran liegt?
Sensation: realistische Amortisation für WDVS
Lachnummer Dämmstoffrecycling
342 Milliarden EUR Investitionen haben nichts genutzt

How to reduce cooling loads economically

Just imagine you have a warehouse, a production hall, containers, refrigerated trucks – and the sun is mercilessly sending its heat. Food and medicines are very sensitive, the refrigeration units are running at full speed, the electricity is getting more and more expensive. Power failure, interruption of the cold chains, failure of a refrigeration unit in the refrigerated container are the GAAE. Is it possible to find a remedy with relatively simple means? Yes, e.g. with a „paint“ that you roll onto the roof and walls. Solar reflection > 0.90, SRI 110…111. Temperature reductions around 20 degrees on the surface, cooling load reductions up to 25%. Wonder world of building physics? No reality. This has been repeatedly confirmed by the latest evaluations (Texel, Holland, NL; Abu Dhabi Port, UAE). If interested: info@dimagb.de. Preliminary information: https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Bumann/research

#SolarReflectance #SOL #IR #SolarReflectanceIndex #SRI #MeanKineticTemperature #CoolRoofs #CoolCities #CoolingLoads #CoolLoadReduction #EnergySavings #SolarRadiation #UV #VIS #NIR #Radiation

Wie man wirtschaftlich Kühllasten reduziert

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Lagerhalle, eine Produktionshalle, Container, Kühltransporter – und die Sonne sendet gnadenlos ihre Wärme. Lebensmittel und Medikamente sind sehr empfindlich, die Kühlaggregate laufen auf Hochtouren, der Strom wird immer teurer. Stromausfall, Unterbrechung der Kühlketten, Ausfall eines Kühlaggregats im Kühlcontainer sind der GAU. Kann man mit relativ einfachen Mitteln Abhilfe schaffen? Ja, z.B. mit einer „Farbe“, die man auf Dach und Wände rollt. Solarreflexion > 0,90, SRI 110…111. Temperaturabsenkungen um die 20 Grad auf der Oberfläche, Kühllastreduzierungen bis 25%. Wunderwelt der Bauphysik? Nein Realität. Das haben die neuesten Auswertungen (Texel, Holland, NL; Abu Dhabi Port, VAE) wiederholt bestätigt. Bei Interesse: info@dimagb.de. Vorabinformationen: https://www.researchgate.net/profile/Matthias-Bumann/research

#Solarreflexion #SOL #IR #Solarreflexionsindex #SRI #MittlereKinetischeTemperatur #KühleDächer #KühleStädte #Kühllasten #Kühllastreduzierung #Energieeinsparung #Sonnenstrahlung #UV #VIS #NIR #IR #Strahlung

Deutsche frieren wegen hoher Energiepreise

(pte045/29.10.2021/13:54) – Angesichts der anhaltend hohen Energiepreise wollen zwei von drei Deutschen (67,4 Prozent) im bevorstehenden Winter weniger heizen. Ein Großteil der Haushalte (70,9 Prozent) empfindet die Preisexplosion für Heizöl und Gas zudem als finanzielle Belastung. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Vergleichsportals Verivox http://verivox.de .

Kleidung statt Heizung

Während ein Drittel der Befragten die Heizung leicht herunterregeln will, plant jeder Fünfte ein stärkeres Absenken der Zimmertemperatur. Statt wohliger Heizungswärme soll mehr Kleidung vor dem Frieren schützen. 13 Prozent wollen laut der Umfrage nur noch einzelne Räume beheizen. Eine kleine Gruppe (1,5 Prozent) will oder muss noch drastischere Mittel ergreifen und die Heizung in diesem Winter komplett kalt lassen. 30 Prozent sagen, dass die hohen Energiekosten ihr Heizverhalten nicht beeinflusst. Sie heizen wie sonst auch.

Weiterlesen …

Preis für den Wohnungsneubau: im August +12,6 %

„Der deutliche Anstieg der Preise für den Neubau von Wohngebäuden im August 2021 von 12,6 % binnen Jahresfrist ist das Ergebnis der stark gestiegenen Baumaterialpreise. Für die Unternehmen bedeutet dies aber keine Ergebnissteigerung“, kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, die vom Statistischen Bundesamt jüngst veröffentlichten Baupreisindizes. „Hinzu kommt ein Basiseffekt durch die befristete MwSt.-Senkung im 2. Halbjahr 2020. Aber auch ohne diesen Effekt hätte der Preisanstieg bei 9,7 % gelegen.“ Im Vergleich zu Mai dieses Jahres und somit innerhalb von drei Monaten seien die Preise um 3,5 % gestiegen.

Weiterlesen …
Kategorien:Baupreise

Deutsche Rekorde: der Strompreis

Energiekosten für Haushalte steigen auf Rekord seit 2012

Die Strompreise und Gaspreise sind in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres gegenüber dem 2. Halbjahr 2020 um 4,7 Prozent gestiegen. Grund dafür sei der wieder höhere Mehrwertsteuersatz, so das Statistische Bundesamt. Verivox hat die höchsten Energiekosten für Haushalte seit 2012 ermittelt.

Weiterlesen …
Kategorien:Abzocke, Energiepreise Schlagwörter: ,

Viel soll angeblich viel helfen

Energetische Gebäudesanierung: nochmals 11,5 Milliarden Fördergeldendspurt im vierten Quartal
Bei Subventionen für Baumaßnahmen gilt erfahrungsgemäß das simple Prinzip: Viel hilft viel (und wenig eben wenig). Ganz getreu diesem Motto sind die massiv erhöhten Anreize für mehr Gebäudesanierung 2020 und 2021 auf ein großes Echo gestoßen – was den Gesetzgeber nun dazu veranlasst, noch eine Schippe draufzulegen: Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie meldet, stellt die öffentliche Hand für die restlichen Monate von 2021 nochmals insgesamt 11,5 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung zur Verfügung. Insgesamt rechnet das Ministerium für 2021 mit Bewilligungen im Wert von 15 bis 18 Milliarden Euro.“
Hier weiterlesen bei BauInfoConsult.

Weiterlesen …
%d Bloggern gefällt das: