»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

Baumaterialien im Jahr 2022 erneut stark verteuert

Höhere Energiepreise wirken sich unter anderem auf die Preise von Stahl, Glas, Bitumen und Kunststoffen aus [Kommentar Baufüsick: Der Baupreisindex machte von Q4-2021 zu Q4-2022 einen Sprung von rd. 17 %; Ostdeutsche Bauwirtschaft: rd. 20 %]

WIESBADEN – Lieferengpässe, Materialknappheit, gestiegene Energiepreise – die Folgen von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg [Kommentar Baufüsick: infolge der Sanktionen, die sich immer mehr als Schuss ins Knie erweisen] haben auch den Bausektor erheblich beeinflusst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren nahezu alle Baumaterialien im Jahresdurchschnitt 2022 noch einmal deutlich teurer als im Vorjahr, als es bereits hohe Preissteigerungen gegeben hatte.  Preistreibend auf den Baustellen wirkten sich vor allem die gestiegenen Energiepreise aus. So verteuerten sich besonders Baustoffe wie Stahl, Stahlerzeugnisse oder Glas, die energieintensiv hergestellt werden.

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Reduzierte Emissionen trotz gestiegenem Verbrauch

Gaben bisherige Daten und Fakten Anlass zur Sorge, dass die deutschen (!) Haushalte das Klima beeinträchtigen, lassen uns neuere Berechnungen vom Umweltbundesamt (UBA) aufatmen. Wenngleich der Verbrauch steigt – die Emissionen an CO2 sinken. Wenn das kein Erfolg ist?
Verbrauchsdaten 1990 – 2020 (insbesondere Heizwärme)
Kontinuität der „Energiewende“ im Wohngebäudesektor

„Finale Treibhausgasbilanz 2021: Emissionen sanken um 39 Prozent gegenüber 1990 – EU-Klimaschutzvorgaben werden eingehalten. Offizielle Schätzung der Emissionen 2022 gemäß Klimaschutzgesetz folgt Mitte März 2023

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CO2: „Umweltgift“ und zugleich Lebenselixier

Wie kann ein „Umweltgift“ zugleich Lebenselixier sein?

Das Atmen ist so selbstverständlich, dass wir uns über die Frage des „Warum“ kaum Gedanken machen. Als Kinder haben wir häufig versucht, möglichst lange den Atem anzuhalten. Nach höchstens zwei Minuten gaben wir auf und mussten nach Luft schnappen.

Wer tauchen wollte, musste  gezielt trainieren, um die Elastizität des Zwerchfells, des Brustkorbes, der Zwischenrippenmuskulatur deutlich zu verbessern. So gelang es dem Franzosen Jacques Mayol als erstem Menschen im Jahre 1976, ohne Atemgerät mehr als 100 Meter tief zu tauchen. Die Technik, den Atemreiz zu kontrollieren und möglichst lange zu unterdrücken, erlernt man bei der Pranayama Joga. „Prana“ heißt Energie, steht für den Sauerstoff im Atem und „Ayana“ heißt Kontrolle. Also nicht-Atmen-Müssen ist eine Technik, die man lernen muss.

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Mit Smartmetern Strom sparen? – Stimmt nicht.

„In Zukunft werden Smart Meter dabei helfen, den Stromverbrauch in Haushalten optimal an das schwankende Angebot von Wind- und Solarenergie anzupassen. Auch sollen sie das Stromsparen erleichtern. Allerdings verbrauchen die Zähler selbst Strom, vor allem für Datensammlung, -verarbeitung und -transfer, und die Herstellung der Hardware ist mit negativen Umweltwirkungen verbunden.
Gleichzeitig zeigt eine Analyse der Verbrauchsdaten von 1.600 Haushalten, dass der Einbau eines Smart Meters bislang zu keinen nennenswerten Stromeinsparungen geführt hat.
Quelle: IÖW

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Kontinuität der „Energiewende“ im Wohngebäudesektor

16.01.2023 2 Kommentare

(Die Unschuld der Haushalte 2021)

Die bisherigen Bemühungen zur Reduktion des Energieverbrauchs im Wohngebäudesektor haben – trotz immer strengerer Vorgaben für Neubau und energetische Sanierung und trotz investierter hunderter Milliarden Euro – praktisch kaum etwas bewirkt, zumindest nicht nach Maßstäben der Wirtschaftlichkeit und der Vernunft. Ein Weiter-so wird auch keine Verbesserungen bringen – warum auch. Die Probleme sind seit Jahren bekannt, werden aber nicht einer Lösung zugeführt. Eine produktive Debatte unterbleibt.

Inhalt

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Die Unschuld der Haushalte (2009-2011-2013)

Die Unschuld der Haushalte
von M. Bumann, DIMaGB Energieberatung
„Vielen Hausbesitzern sind die enormen Einsparpotenziale in ihren Häusern nicht bewusst. Wer
jedoch nicht an eine energieeffiziente Sanierung denkt, verschenkt Geld und Energie.
Das macht sich auch am bundesweiten Energieverbrauch bemerkbar, denn die deutschen Haushalte verbrauchen insgesamt mehr Endenergie als die gesamte Industrie oder der Verkehrssektor. Mit knapp 30 Prozent liegen die privaten Haushalte an der Spitze der Energieverbraucher.“

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Baupreise: enorme Fortschritte

10.01.2023 1 Kommentar

Baupreise für Wohngebäude im November 2022: +16,9 % gegenüber November 2021

WIESBADEN – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2022 um 16,9 % gegenüber November 2021 gestiegen. Im August 2022, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 16,5 % gestiegen. Im Vergleich zum August 2022 erhöhten sich die Baupreise im November 2022 um 2,5 %. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

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Die Wirkung von reflektierenden Beschichtungen auf Schienenverkehrsbauwerke

Oktober 2022, Peter Hofer

Die reflektierenden Beschichtungen von ClimateCoating helfen auf physikalische Weise, Material, Energie und Arbeitskraft einzusparen.

Produkttechnologie, Rezeptur und hochwertige Dispersionskomponenten haben Eigenschaften wie sehr hohe Sonnenreflexion, langanhaltende Farbechtheit, Schmutzresistenz, Robustheit, Flexibilität und Langlebigkeit geschaffen. Beschichtungen bieten eine überdurchschnittliche Haltbarkeit und Stabilität, auf die Sie sich verlassen können.

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Ein Plus an Wärme und Wohnbehaglichkeit

Berlin, Oktober 2022 – Die politische Forderung, Energie zu sparen, wird immer dringlicher. Um Kosten zu sparen, soll weniger geheizt werden. Das senkt zwar den Energieverbrauch, aber gleichzeitig ein angenehmes Raumklima zu gewährleisten, ist schwierig. Eine Lösung für diese Problematik bietet das Berliner Unternehmen SICC Coatings mit ihrer hochwertigen Spezial-Innenwandfarbe ThermoPlus.

Doppelte Wirkung: Heizkosten sparen und gesundes Raumklima

Die explodierenden Energiekosten zu senken, stellt private Haushalte wie öffentliche Einrichtungen gleichermaßen vor große Herausforderungen. Ein Herunterregeln der Heizung reduziert zwar Kosten und Energieeinsatz, führt aber potenziell zu einem unangenehmen Raumklima. Wird die Raumtemperatur reduziert, steigt die relative Luftfeuchtigkeit und die Taupunkttemperatur sinkt – wird sie unterschritten, leistet sie Schimmelpilz Vorschub. Der Einsatz der richtigen Wandfarbe kann dem entgegenwirken.

Ein Innenraum wird als behaglich empfunden, wenn die Temperatur der Luft und die der umschließenden Flächen nah beieinander sind und die Luftfeuchte bei ca. 50 Prozent liegt. Entscheidend ist die Empfindungstemperatur, die sich aus dem Zusammenwirken der Lufttemperatur und der mittleren Strahlungstemperatur der Umgebungsoberflächen ergibt.

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The ClimateCoating Reflection Compendium (SOL)

19.10.2022 2 Kommentare

Auf 58 Seiten erfährt der interessierte Leser, ohne besondere physikalische Kenntnisse mitbringen zu müssen, wie man auf höchst wirtschaftliche Weise Kühllasten signifikant infolge der Beschichtung von Dach- und/oder Fassadenflächen mit der solarreflektierenden Membrantechnologie ClimateCoating (Made in Germany by SICC Coatings) reduziert und somit Energie und Kosten einspart. Möglich wird das durch eine TSR > 90 und einen SRI von 111. Wiederholte Messungen aus der Praxis belegen eine Reduktion der von der Sonne bestrahlten Oberflächentemperatur von über 20 °C. Die Spanne reicht von einfachen Messungen mit Pyrometer bis zu Testobjekten mit Dataloggern im Vergleich. Dazu belegen zahlreiche Laborergebnisse die TSR > 0,9. Im Anhang werden physikalische Grundlagen erläutert, u.a. wird gezeigt, wie man den SRI berechnet. Das in der Edition 29.09.2022 vorliegende Kompendium wird in der Folgeversion um das Kürzel SOL ergänzt, weil inzwischen das Pendant für den Bereich des IR (Infrarot) vorliegt.

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Größenwahn und Verschwendungssucht

13.10.2022 3 Kommentare

„… wenn Donald Trump oder schlimmer noch Wladimir Putin geplant hätten, das Weiße Haus beziehungsweise den Kreml in seiner Bürofläche zu verdoppeln und neben das bisherige Regierungsgebäude ein zweites in gleicher Größe zu stellen, die TV-Anstalten würden weltweit rotieren; erst „Breaking News“, anschließend Sondersendung. Die Überschrift bei ARD und ZDF würde mutmaßlich lauten: Aktion Größenwahn. Der Tenor: Wir haben es euch immer gesagt. Typisch, diese Populisten und Autokraten!

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Kategorien:Baukosten, Bauvorhaben, Steuergeld Schlagwörter:

Ersterwerber von Wohneigentum: seit Jahren rückläufig

12.10.2022 1 Kommentar

Die Zahl der Ersterwerber von Wohneigentum ist laut einer neuen Kurzstudie im Trend seit Jahren rückläufig. LBS-Verbandsdirektor: Die Bundesregierung steuert mit ihrer Wohnungspolitik nicht angemessen dagegen
BERLIN – Immer weniger Menschen in Deutschland schaffen den Sprung in die eigenen vier Wände. Im Jahr 2020 zogen nach Berechnungen des Berliner Forschungsinstituts empirica nur noch rund 370.000 Haushalte aus einer gemieteten Wohnung in ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung um – gut 90.000 weniger als gemessen an früheren Jahren zu erwarten gewesen wären.

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SICC Coatings KI-Modelle – Links

Kategorien:Bauphysik Schlagwörter: , , ,

SICC Coatings investiert in Forschung zu KI-Modellen

SICC Coatings GmbH entwickelt eigene Berechnungssoftware

Berliner Mittelständler investiert in Forschung zu KI-Modellen

Berlin, September 2022Das Berliner Unternehmen SICC Coatings GmbH verfolgt seine Forschungsaktivitäten weiter und entwickelt in Kooperation mit M&M Network-Ing UG aus Mainz ein bauphysikalisches KI-Modell. Das Modell bildet die Grundlage für ein Webtool, das die Reduzierung des Energieverbrauchs für die Kühlung in Gebäuden durch die Beschichtung von Dachflächen und/oder Fassaden an jedem Standort der Welt berechnen soll.

Mit KI-Modell Energieersparnis berechnen

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Was noch nicht alle mitbekommen haben

25.08.2022 2 Kommentare

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2022: -5,5 % zum Vormonat
Auftragseingänge im 1. Halbjahr 2022 real um 3,5 % niedriger als im Vorjahreszeitraum
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Juni 2022
-5,5 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
-11,2 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+4,1 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Umsatz im Bauhauptgewerbe, Juni 2022
-11,3 % zum Vorjahresmonat (real)
+6,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

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Kategorien:Baubranche Schlagwörter: ,

Alles wird teurer, aber nicht besser

Düsseldorf, 28.07.2022: Egal, ob nun im Neubau oder im Bestand: Baumängel sind leider häufig die Ursache für im Nachgang entstehende Gebäudeschäden. Dabei muss es nicht immer mutwilliger „Pfusch an Bau“ sein, um Baumängel zu produzieren. Doch was beim einzelnen Bauvorhaben noch ärgerlich erscheinen mag, ist auf ganz Deutschland bezogen in Summe bereits ein messbar wirtschaftlicher Schaden. So lag die Schadensumme im Jahr 2021 bundesweit mit rund 16,5 Milliarden Euro immer noch weit über jedem tolerierbaren Maß – und dies, obwohl den Bauakteuren hierzulande verschiedene Fehlerkostenvermeidungsstrategien bekannt sind. 
Quelle: PM BauInfoConsult GmbH Fehlerkosten am Bau in 2021 mit rund 16,5 Milliarden immer noch zu hoch

Kategorien:Bauinfo, Baukosten Schlagwörter:

Rekord! Baupreise für Wohngebäude

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2022: +17,6 % gegenüber Mai 2021

Stärkster Anstieg der Baupreise seit 52 Jahren

WIESBADEN – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai

2022 um 17,6 % gegenüber Mai 2021 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit Mai 1970 (+18,9 % gegenüber Mai 1969).

Im Februar 2022, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 14,3 % gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2022 erhöhten sich die Baupreise im Mai 2022 um 6,6 %. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer.

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 288 vom 08.07.2022

Kategorien:Baukosten, Baupreise Schlagwörter: ,

Altbekanntes neu mitgeteilt: Biozide in Fassadenfarben

„Damit sich keine Moose und Algen bilden, werden Biozide auf Hauswände aufgetragen. Doch viel der Chemikalien sind als Pflanzenschutzmittel bereits verboten. Wie kann das sein? 

Biozide in Farben sollen Grünbelägen an Fassaden entgegenwirken, doch die Chemikalien werden durch Regen ausgespült und können Mensch und Umwelt schaden. Einige der Biozide, die aus rein ästhetischen Gründen auf Hauswände aufgetragen werden, sind in der Landwirtschaft als Pflanzenschutzmittel sogar schon lange verboten“

  • Mittel, die Nervensysteme lähmen, können in das Grundwasser gelangen
  • Der aktuelle Forschungsstand
  • Der Bürokratie-Dschungel
  • Alternativen zu Bioziden

Muss man gelesen haben: bei ibau

Zum Thema „Biozide“ hier im Blog (zurück bis 2008).

Habecks Arbeitsplan Energieeffizienz

  • Ab nächstem Jahr wird der gesetzliche Mindesteffizienzstandard im Neubau angehoben, und zwar auf die Effizienzklasse EH 55. Ab dem 1. Januar 2025 wird der Standard noch mal auf EH 40 erhöht. Hierdurch wird der Wärme- und damit der Gasbedarf im Neubau erheblich reduziert. Eine entsprechende Formulierungshilfe für die Novelle des Gebäudeenergiegesetztes wurde in gemeinsamer Federführung vom Bundeswirtschafts- und Bundesbauministerium erarbeitet und am 11. Mai 2022 im Kabinett verabschiedet.
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Der Immobilienboom endet

24.05.2022 2 Kommentare

Aussicht bis Ende 2022: Der Immobilienboom endet, Preiskorrekturen in vielen Städten

Eine Schätzung von immowelt zur Entwicklung der Kaufpreise von Bestandswohnungen bis Ende des Jahres zeigt:
• Ende des Immobilienbooms naht: In 10 von 14 Großstädten stagnieren oder sinken die Kaufpreise voraussichtlich bis Ende des Jahres
• Gestiegene Bauzinsen, Unsicherheiten durch den Krieg in der Ukraine und die hohe Inflation führen besonders bei älteren sanierungsbedürftigen Immobilien zu einem Nachfragerückgang
• In Frankfurt (-5 Prozent) gehen die Preise am stärksten zurück – auch erste Preiskorrekturen für Leipzig (-4 Prozent) und Berlin (-3 Prozent) erwartet
• Abflachen der Preiskurve in München (+1 Prozent) und Hamburg (+2 Prozent) – größtes Plus in Hannover (+3 Prozent)

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Kategorien:Hauskauf, Immobilien Schlagwörter: ,

Baustoffmangel bremst Aufschwung aus

21.05.2022 2 Kommentare

Die Bundesingenieurkammer zeigt sich angesichts des zunehmenden Baustoffmangels besorgt. Dieser betreffe sowohl die Verfügbarkeit von Kies, Sand, Zement und Beton, aber auch von Stahl, Holz oder Dämmstoffen. Eine Auswirkung seien die stark gestiegenen Rohstoffpreise. So lagen beispielsweise die Preise für Dachlatten, Bauholz oder Konstruktionsvollholz laut Statistischem Bundesamt im März 2021 um 20,6 Prozent höher als im März 2020.

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2022 gibt es genug Holz für den Bau

„2022 wird genug Holz vorhanden sein“, beruhigt hingegen der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) im Rahmen einer Anfang dieses Jahres gestarteten „Holzbau-Offensive“. Die Marktdynamik in den vergangenen zwei Jahren sei auch auf Vorratskäufe, Lageraufbau und Mehrfach-Bestellungen zurückzuführen. Der so forcierte Nachfrageanstieg habe zwar die Preise getrieben, die deutsche Säge- und Holzindustrie produzierte aber indessen auf Rekordniveau. Im vergangenen Sommer sei die Nachfrage dann abrupt abgerissen. Der Verband mahnt zur Besonnenheit, damit sich solche Extreme nicht wiederholen.
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Rückgänge bei Bauaufträgen! Rückgang beim Wohnungsbau?

„Die Baubranche profitierte im Februar dieses Jahres vom schwachen Vorjahresergebnis: Die in der Statistik erfassten Bauunternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigten meldeten ein nominales Umsatzplus von 26,5 Prozent – preisbereinigt ist dies ein Plus von 11,0 Prozent. Der starke Anstieg sei jedoch überwiegend auf einen Basiseffekt zurückzuführen, da im Februar 2021 der Umsatz um nominal 17,0 beziehungsweise real 14,7 Prozent gesunken war, meldet der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.“

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Gedanken zu Innen- und Außendämmung

… wenn es um Trends im Markt geht, wäre z.B. BauInfoConsult der richtige Ansprechpartner.
Ich kann Ihnen aber gern eine Orientierung geben:
Habe ich ein Objekt zu bearbeiten, unterscheide ich zunächst nach Neubau und Bauen im Bestand.
Innendämmung kommt (fast) nur beim Bauen im Bestand in Frage,
aus baulichen Gegebenheiten oder wegen Denkmalschutz.
Dann muss man Vorgaben beachten:

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Kategorien:Bauinfo

Bauen teuer wie nie – Besserung frühestens im Sommer

Lieferengpässe, Rohstoffknappheit, erhöhte Nachfrage im In- und Ausland haben sich auf den Bausektor ausgewirkt: Bauen ist im Jahr 2021 deutlich teurer geworden. Dennoch wurden in Deutschland zuletzt mehr Genehmigungen für Neubauten eingeholt.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise für einzelne Baustoffe wie Holz und Stahl im Jahresdurchschnitt 2021 so stark wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949.

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