»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

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Nicht mal jede fünfte Wohnung ist ihr Geld wert

Das große Interesse von Kapitalanlegern an Eigentumswohnungen ist ungebrochen. Doch Achtung: Von mehr als drei Vierteln der angebotenen Wohnungen sollten sie die Finger lassen. Von Bernhard Bomke
„2020 konnten wir nicht mal mehr 20 Prozent der Wohnungen, die wir geprüft haben, für eine Kapitalanlage empfehlen“, sagt Hauke Arzberger. „Vor wenigen Jahren lag unsere Empfehlungsquote noch bei einem Drittel.“ Das heißt, immer weniger Wohnungen taugen für Privatanleger, die sich mit dem Kauf eigentlich Betongold sichern wollen – also eine vergleichsweise solide Geldanlage mit einer jährlichen Mietrendite von vielleicht drei oder dreieinhalb Prozent.
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Hohe Baukosten und teure Grundstücke:

Hohe Baukosten und teure Grundstücke: Neubaupreise steigen in einem Jahr um bis zu 21 Prozent Ein Vorjahresvergleich von immowelt zu den Angebotspreisen von Eigentumswohnungen (80 Quadratmeter, 3 Zimmer, 2. Stock) in den 14 größten deutschen Städten zeigt:

  • Teuerste Quadratmeterpreise: Neubauten in München (+10 Prozent) kurz vor der 10.000-Euro-Marke
  • Höchster Anstieg in Suttgart: Neubaupreise klettern in einem Jahr um 21 Prozent auf 6.700 Euro pro Quadratmeter
  • Trotz hoher Preise: Düsseldorf (+17 Prozent) und Frankfurt (+15 Prozent) weiterhin mit großem Plus
  • Große Preisunterschiede: Käufer von Neubauten in Dortmund (3.210 Euro) und Leipzig (3.450 Euro) zahlen rund ein Drittel so viel wie in München
  • Bestandswohnungen: Den größten Preisanstieg verzeichnet Frankfurt (+21 Prozent) 

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IWO: Heizöl günstiger als Erdgas

Heizkostenvergleich
Im vergangenen Jahr konnten sich viele Haushalte über gesunkene Energiekosten freuen. Vergleichsweise günstig war Wärme in ölbeheizten Gebäuden zu bekommen. Während der Erdgaspreis im Jahresmittel nur ein Prozent geringer ausfiel als im Vorjahr, sank der Ölpreis im Jahresmittel-Vergleich zum Vorjahr mit 28 Prozent deutlich. Und auch im Fünf-Jahres-Vergleich schneidet die Ölheizung gut ab. Weiterlesen …

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Versorgungs-UN-sicherheit beim Strom

11.01.2021 1 Kommentar

„Weiterleitung! Im Haushalt bei Strom vorausplanen? Mein Strom kommt aus der Steckdose! Stromausfall kann es nach Schwarzen/Roten/Grünen/Gretchen & Co. nicht geben. Die Versorgung Deutschlands ist gesichert, sagen sie und deshalb bezogen wir 2020 36 % des Stroms vom Ausland.“
Gruß, M.R.
und dann gehen die Lichter aus: So knapp schrammte Europa am Freitag am Blackout vorbei – Am Freitagnachmittag kam es im europäischen Stromnetz zu einer Frequenzstörung. Die Netzfrequenz sei senkrecht abgefallen. Es sei ein Leistungsabfall von 3,5 Gigawatt registriert worden. Das entspreche einem Ausfall mehrerer Kernkraftwerke. Experten bezeichneten den Vorfall als „Beinahe-Blackout„.

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Erstaunliches, Verblüffendes, Lehrreiches, Interessantes.

Erstaunliches, Verblüffendes, Lehrreiches, Interessantes.
Neue Präsentationen und ein Untersuchungsbericht
sind bei ResearchGate.net online.
Etwas angestaubt, aber weiterhin aktuell.

Wunderbare Welt der Bauphysik
https://www.researchgate.net/publication/346942333_Wunderbare_Welt_der_Bauphysik_Eine_nicht-etablierte_Betrachtung
U-Wert: Theorie und Praxis
https://www.researchgate.net/publication/346942289_U_Wert_Theorie_und_Praxis
Algen und Pilze an Fassaden
https://www.researchgate.net/publication/346951400_ALGEN_UND_PILZE_AN_FASSADEN
Fassaden anch sieben Jahren
https://www.researchgate.net/publication/346951828_Das_verflixte_7_Jahr

#U-Wert #Bauphysik #Fassaden #Algen #Pilze #ResearchGate

KI im Bauwesen

Etwa 7 Prozent aller Personen, die weltweit einer Erwerbstätigkeit nachgehen, sind in der Bauindustrie beschäftigt – damit leistet diese Branche einen wichtigen Beitrag zur gesamten globalen Wirtschaftskraft. Einzelpersonen und Unternehmen geben jedes Jahr 10 Billionen US-Dollar für Bauprojekte aus (McKinsey, 2017). In vielen anderen Branchen kommen inzwischen KI und andere Technologien zum Einsatz, um die Produktivität zu steigern, während die Baubranche in dieser Hinsicht weiterhin hinterherzuhinken scheint.
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Dachstuhl

 

 

 

 

 

 

Weiß jemand, warum der Dachstuhl „Dachstuhl“ genannt wird?

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Mängelanzeige muss keine Ursachen und Lösungswege benennen

Im Zusammenhang mit Bauverträgen kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen um die Qualität der geleisteten Arbeit. Aber welche Angaben muss der Bauherr eigentlich machen, wenn er gegen vermeintliche Mängel vorgehen will? Diese Frage beantwortet nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ein Urteil aus Potsdam.

(Brandenburgisches Oberlandesgericht, 4 U 70/19)
Das Urteil im Detail Weiterlesen …

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SHLD statt WDVS: Die Sockel-Hohlraum-Luft-Dämmung

WDVS sind die umstrittenen Fassadendämmungen, die es nun schon seit ca. 60 Jahren gibt und deren Nutzen fraglich ist (Abgrenzung: auf dem Papier wirken sie hervorragend, weswegen böse Zungen von Schönrechnen reden). Das mit Sicherheit nicht an Dämmstoffphobie leidende DIW hat für 10 Jahre Sanieren im Gebäudebereich eine traurige Bilanz gezogen. Sogar ein mutiger Journalist beim Focus hat sich gewagt, darüber zu berichten. WDVS bedeutet: Weiterlesen …

Kategorien:Bauinfo

Baukatastrophen „Made in Germany“

Düsseldorf, 14.10.2020: Man sagt den Deutschen ja gerne nach, alles geplant und in geordneten Bahnen zu tun. Doch wenn man sich einige „Made in Germany“-Baukatastrophen der letzten Jahre ansieht, kann man wohl leicht ins Zweifeln kommen, ob tatsächlich alles immer so umgesetzt wird, wie es geplant war. Dabei bilden Baukostenmassengräber wie etwa der Flughafen BER oder Stuttgart 21 nur die mediale Spitze des Eisbergs. Das Fehlerkosteninferno am deutschen Bau – immerhin sprechen wir hier von rund 20,8 Milliarden Euro an Fehlerkosten in 2019 – speist sich (neben diesen verhunzten Mammutprojekten) vor allem aus den Fehlerkosten, die bei vergleichsweise einfachen Bauprojekten tagtäglich passieren. Weiterlesen …

Pyrrhocoris apterus vs. WDVS

22.10.2020 1 Kommentar

Die Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) ernährt sich angeblich von Samen. Mit einem Stechrüssel soll sie in die Samen stechen, ein zersetzendes Sekret hineingeben und dann den Saft aussaugen.

Das kann aber so nicht stimmen, denn ganz offensichtlich ernähren sich die Feuerwanzen von WDVS (Wärmedämmverbundsystemen = Fassadendämmung mit armiertem Spachtel und Putz). Ich habe heute eine ganze Gruppe erwischt, die sich gerade über den Scheibenputz hergemacht hat.

Kategorien:Wärmedämmung, WDVS Schlagwörter: ,

OMG: nach diversen Wenden kommen nun die Wellen …

… und am Ende wird wieder irre viel Geld verbrannt. Wobei, weg ist es ja nicht – es haben dann nur andere. Und aufgrund der Umverteilung hat es auch eine kleine soziale Komponente. Lesen Sie: aus der Rubrik „Neues vom Geldvernichten“: Statement für die Presse. BDEW zu den geplanten EU-Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung
Mit Blick auf die Energieeffizienz im Gebäudesektor hat die EU-Kommission heute eine Initiative für eine „Renovierungswelle“ vorgestellt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:
„Für das Erreichen der Klimaziele ist eine Modernisierungsoffensive im Wärmemarkt dringend notwendig. Aktuell sind die Sanierungsraten insgesamt viel zu niedrig. Dadurch werden erhebliche Potenziale zur CO2-Einsparung verschenkt. Gerade in Hinblick auf die geplante Anhebung des EU-Treibhausgasreduktionsziels 2030 müssen wir im Wärmemarkt an Tempo zulegen. Weiterlesen …

Rund die Hälfte der Wohnungen in Deutschland werden mit Gas beheizt

Gas ist der meist genutzte Heiz-Energieträger in Deutschland. Das gilt sowohl für den Bestand als auch für neue Wohnungen. Wie eine Auswertung des BDEW zeigt, wird die Hälfte aller Wohnung in Deutschland mit Gas beheizt.

In gut einem Viertel der Wohnungen kommt Heizöl zum Einsatz. Fernwärme, die ebenfalls zu fast 40 Prozent aus Erdgas erzeugt wird, folgt auf Platz drei mit 14 Prozent. Andere Heizarten, wie Strom und Elektro-Wärmepumpen, machen zusammen rund 11 Prozent aus. Weiterlesen …

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Reflexion solarer Strahlung = Reduzierung der Kühllast

05.10.2020 3 Kommentare

Ein Praxistest bei Abu Dhabi Port an zwei Containern belegt erneut: mit den solarreflektierenden Beschichtungen der SICC Coatings (ThermoActive Roof, ThermoProtect wall) sind signifikante Energieeinsparungen zur Reduzierung der Kühllasten möglich. Bei diesem Test: 33% bei gleichzeitig 2,7 °C niedriger Innentemperatur, was mind. 35% Einsparpotenzial entspricht.

A practical test at Abu Dhabi Port on two containers has once again proven that the solar-reflecting coatings of SICC Coatings (ThermoActive Roof, ThermoProtect wall) enable significant energy savings to reduce cooling loads. In this test: 33% with a simultaneous 2.7 °C lower internal temperature, which corresponds to a savings potential of min. 35%.

https://www.researchgate.net/profile/Matthias_Bumann/research

Deutsche dämmen wie die Weltmeister

04.10.2020 3 Kommentare

Energiewende wird zum Milliarden-Grab
Deutsche dämmen wie die Weltmeister – andere Maßnahmen wären für das Klima besser
Samstag, 03.10.2020, 18:41
Eine halbe Billion Euro sind seit 2010 in die Dämmung von Gebäuden geflossen. Effekt für den Klimaschutz: kaum messbar. Zuletzt ist der CO2-Ausstoß im Gebäudesektor sogar wieder gestiegen. Experten schlagen nun Alarm und warnen vor weiteren Fehlinvestitionen. Wo das viele Geld besser aufgehoben wäre.

Dämmen bis der Arzt kommt: 496 Milliarden Euro bleiben wirkungslos

Artikel bei Focus.de Finanzen

WSchVO – EnEV – GEG – der Wahnsinn geht weiter

342 Milliarden EUR Investitionen haben nichts genutzt

„Nach einer Untersuchung des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der durchschnittliche Raumwärmeverbrauch der deutschen Wohngebäude seit zehn Jahren trotz erheblicher Investitionen und massiver Förderung nicht zurückgegangen. Mit 130 kWh pro m2 und Jahr verbleibt er unverändert auf einem recht hohen Niveau. Bemerkenswert sind die Investitionen in Höhe von 342 Milliarden Euro, die in diesem Zeitraum, zumeist durch die öffentliche Hand gefördert, in die Sanierung von Wohngebäuden gesteckt wurden.“ Weiterlesen …

Kategorien:Wärmedämmung

Günstigere Mieten durch viel Neubau? Bauquoten und Mieten im 10-Jahresvergleich

immowelt Analyse der Neubauquote (fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner) und der Mietentwicklung der letzten 10 Jahre zeigt: Viel Neubau führt wegen hoher Baukosten nicht automatisch zu bezahlbarem Wohnraum Höchste Bauquoten und teuerste Mieten in München und Frankfurt Stärkstes Mietwachstum bei moderater Bauquote in Berlin Moderat steigende Mieten: Hamburg aktiv in Sachen geförderter Wohnungsbau

Nürnberg, 30. September 2020. Immer mehr Neubau scheint die Antwort auf den angespannten Mietmarkt in Städten zu sein. Doch eine hohe Bauquote allein führt nicht automatisch zu günstigen Mieten: In München und Frankfurt wird anteilig am meisten gebaut, gleichzeitig werden die höchsten Preise bei Neuvermietungen verlangt. Weiterlesen …

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Baugewerbe, wohin gehst du?

25.09.2020 1 Kommentar

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. N061 vom 25.09.2020
300 000 weniger Erwerbstätige aus dem Inland im Baugewerbe als 1991
– Bauboom durch „Aufbau Ost“ (1991-1995) bis heute unerreicht
– Baugewerbe vor allem für Flächenländer weiterhin relevanter Wirtschaftsfaktor
– „Baustau“ nahm bis 2019 im Vergleich zu 1995 um fast ein Drittel ab
WIESBADEN – Der zeitweilige Bauboom in Deutschland, etwa durch den „Aufbau Ost“, hat sich langfristig nicht positiv auf die Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe ausgewirkt.
Bundesweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im Baugewerbe seit 1991 um 300 000 auf knapp 2,6 Millionen im Jahr 2019 zurück. Mit rund 2,0 Millionen Erwerbstätigen war zuletzt der Großteil von ihnen in Westdeutschland tätig, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) basierend auf Ergebnissen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ mitteilt. Weiterlesen …

Kategorien:Baubranche Schlagwörter: , ,

Bauland

Neuer Rekordwert: Baureifes Land kostete 2019 im Schnitt 189,51 Euro pro Quadratmeter
WIESBADEN – Nicht nur die Preise für Wohnimmobilien liegen auf einem Rekordhoch, auch Bauland hat noch nie so viel gekostet wie im vergangenen Jahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke 2019 bei 189,51 Euro pro Quadratmeter. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 122,00 Euro. Besonders viel mussten Investoren in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen. Dort kostete der Quadratmeter Bauland 1 328,48 Euro beziehungsweise 1 157,91 Euro.Am niedrigsten waren die durchschnittlichen Kaufwerte dagegen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: Hier lagen sie unter 60 Euro pro Quadratmeter.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 360 vom 16.09.2020

 

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GE und SE

Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum
Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft befindet. Manchmal ist der Unterschied gar nicht so leicht zu bestimmen bzw. es stellt sich die Frage, wie weit der einzelne innerhalb des Gemeinschaftseigentums agieren darf. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Gerichtsurteile ausgewählt, in denen es um solche Fälle geht. weiter

14.09.2020
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Infodienst Recht und Steuern
Mein, dein, unser…

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Immobilien-Preisspiegel 2020 für 1.000 Städte

10.09.2020 1 Kommentar

LBS-Broschüre „Markt für Wohnimmobilien 2020“ neu erschienen – Analysen zu Teilmärkten und Einflussfaktoren – Aktuelle Einschätzung zu Corona-Auswirkungen
Wie hoch sind die Baulandpreise in Essen, Erfurt, Edewecht oder Erlensee? Wie viel günstiger sind gebrauchte Einfamilienhäuser als neue? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich Mieten und Preise demnächst? Und ganz aktuell: Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf den Immobilienmarkt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die Publikation „Markt für Wohnimmobilien“ der Landesbausparkassen (LBS), die jetzt druckfrisch vorliegt. Weiterlesen …

Wohnungsbau in Berlin – die landeseignen WBG sind die Guten

(Berlin, den 24. August 2020) Berlin wächst – und die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften tragen kräftig dazu bei. degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND sowie WBM haben auch 2019 wieder hohe Summen in die wachsende Stadt investiert – vor allem in den Neubau. Über ihr starkes Engagement für Berlin informierten die sechs Unternehmen heute Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller, Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel und Umweltsenatorin Regine Günther auf einer Rundfahrt zu beispielhaften Neubauprojekten.

Ende Juni 2020 umfasste der kooperationsrelevante Wohnungsbestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften rund 323.000 Wohnungen. Gegenüber 2016 (rd. 295.000 Wohnungen) ist das ein Zuwachs um gut neun Prozent. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum ist der Mietwohnungsbestand insgesamt in Berlin um lediglich 1,9 Prozent gewachsen.

Investitionen bleiben auf Rekordstand Weiterlesen …

Es lebe der Nachholeffekt

18.08.2020 1 Kommentar

Genehmigte Wohnungen im Juni 2020: +22,4 % gegenüber Vorjahresmonat / Hoher Anstieg aufgrund von Großprojekten und Aufholeffekten bei der Genehmigungserteilung in einigen Bauämtern
WIESBADEN – Im Juni 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 34 300 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 22,4 % mehr Baugenehmigungen als im Juni 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Der ungewöhnlich starke Anstieg ist insbesondere auf Großprojekte im Neubaubereich (vor allem bei Mehrfamilienhäusern) sowie auf verzögerte Meldungen und Nachlieferungen aus einigen Bauämtern zurückzuführen. Dabei handelt es sich unter anderem um Aufholeffekte, da Genehmigungen aufgrund zwischenzeitlicher Arbeitsbeschränkungen in der Corona-Pandemie erst später erteilt werden konnten. Weiterlesen …

Der Gag mit dem GEG – nu isser wahr geworden

09.08.2020 1 Kommentar

Ölheizungen werden nicht verboten – bestehende Anlagen dürfen weiter betrieben und auch modernisiert werden. Foto: IWO

Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen. Es führt bisherige Regelungen zusammen und berücksichtigt Inhalte aus dem Klimaschutzpaket der Bundesregierung. Für Häuser mit einer Ölheizung gibt es darin neue Bestimmungen. Was für Eigentümerinnen und Eigentümer besonders wichtig ist, erklärt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO).

Ein ganz wichtiger Punkt: Bestehende Ölheizungen dürfen weiter betrieben und modernisiert werden. „Es gibt kein Ölheizungsverbot, lediglich eine Zusammenführung bestehender und neuer Auflagen, die Eigentümer zu berücksichtigen haben“, berichtet IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. „Bis einschließlich 2025 können bestehende Heizkessel auch ohne weitere Maßnahmen gegen moderne Öl-Brennwertgeräte ausgetauscht werden.“ Lediglich für Hausbesitzer in Baden-Württemberg gelten andere Regeln. Dort sind bereits heute die Vorgaben des landesspezifischen Erneuerbare Wärme-Gesetzes (EWärmeG) zu beachten. In Hamburg ist die Gültigkeit landeseigener Bestimmungen derzeit noch unklar. Weiterlesen …

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