»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

Neues vom Bau: Klempnerarbeiten wie aus dem Lehrbuch

Ich sag nur: einfach schön.

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Neues vom Bau: der Elektriker war da

Ich sag nur: Vorsicht Spannung! Das kann noch spannend werden.

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Dachgeschossausbau mit Holzfaser-Aufsparrendämmung

Foto: Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Berlin

Bernd Bonso: Offener Brief an Alle die das Thema Klima diskutieren

Hört auf mit der Apokalypse zu drohen und sie mit Pappbecher, Klospülungsreduzierung, Radwegeausbau und Verbote, gegen Alles und Jedes, ohne weitere Überlegung, zu bekämpfen.

Die Welt retten können nur Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker. Keine Mediengestalter, Kunst- oder Politikwissenschaftler.

Deshalb, macht fundierte Vorschläge. Redet nicht das nach, was irgendjemand gesagt hat. Fragt nicht die Kröten, ob der Teich trockengelegt werden soll. Fragt nicht den Friseur, ob ihr einen Haarschnitt braucht. Schaut nach, in welchem Auftrag und mit welchem Geld euch Botschaften überbracht werden. Wenn etwas teurer werden soll dann verdient jemand daran. Der ist aber ein schlechter Ratgeber. Bringt euch ein, und das nicht nur mit dem Schwenken von Pappschildern! Weiterlesen …

Überlegungen zur IR Reflexion

Der Bereich im SOL (=UV-VIS-NIR) interessiert nicht.
Da haben wir die Daten von R&D aus den USA.
Der Bereich 2,5 – 50 µm ist so weit gefasst,
dass garantiert >0,9 herauskommt.
Genau das ist ja der Trick: einen weiten Bereich nehmen, um zu verwässern.
Nach DIN 5031 umfasst das MIR den Bereich 3 … 50 µm.
Dem entspricht (zu lambda max): 970 … 60 K
bzw. (0°C = 273,15 K) ~697 … -213 °C.
Da liegt die Raumtemperatur mit lambda max 9,71 µm / 25°C dazwischen,
aber der Bereich bis 3 bzw. bis 50 µm verfälscht das Ergebnis.
Das ist fast immer >0,9.
Für den Bereich 10,0 µm/15°C … 9,7 µm/25°C kommt man auf einen anderen Wert.
Egal, on man nach ASTM oder nach EN ISO vorgeht, das Ergebnis ist dasselbe.
Ein Material kann bei Raumtemperatur noch so gut sein (epsilon ~0,7),
bei gestrecktem Bereich wird es fast immer >0,9.
Was interessiert uns das Emissionsverhalten bei 600°C?
Was interessiert uns das Emissionsverhalten bei -200°C?

Man spricht nicht mehr darüber: Fassadenbrände

Der abgeblasene WDVS Brandtest mit Brandriegel – zu praktisch, zu echt.

„Die Hersteller bezeichnen hochgefährliche Fassaden-Brände hingegen gern als „Einzelfall“. Die Frage ist nun, ob man sich unter hundert dokumentierten Einzelfällen nicht doch ein massenhaftes Phänomen vorstellen sollte. Und ob eine Reihe Todesopfer durch solche „Einzelfälle“ nicht dazu führen sollten, die gängige Dämm-Praxis einmal zu hinterfragen.
Zu den Kritikern der je nach DIN-Norm leicht bis schwer entflammbaren Polystyrolplatten – im Grunde genommen nichts anderes als verarbeitetes Erdöl – zählen so namhafte Personen wie der heutige Präsident des Technischen Hilfswerks (THW) Albrecht Broemme . Er erlebte in seinem früheren Amt als Einsatzleiter der Berliner Feuerwehr, wie bei einem solchen Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Heinersdorf zwei Menschen ums Leben kamen.“

Quelle: Dirk Maxeiner / 27.06.2017: Fassadenbrände: Dämmokratie leben!
Link: https://www.achgut.com/artikel/fassadenbrand_in_london_daemmokratie_leben

BBU zur aktuellen Mietendeckel-Diskussion

Anlässlich der aktuellen Entwicklungen in den Diskussionen um einen „Berliner Mietendeckel“ erklärt Maren Kern, Vorständin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.: „Wir haben weiterhin unsere fundierten Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit eines Mietendeckels auf Landesebene. Ganz sicher sind wir aber, dass eine Absenkung von Mieten als nachträglicher Eingriff in bestehende Verträge klar verfassungswidrig wäre. Darüber hinaus sehen wir auch weiteren erheblichen Diskussionsbedarf bei Themen wie Wiedervermietungsmieten, Definition von Obergrenzen oder dem Umgang mit Modernisierungen. Aus unserer Sicht ist vollkommen klar: Ein Mietendeckel als Rechtsexperiment wäre ein Bärendienst an Berlins Mieterinnen und Mietern. Insofern sind die Signale aus Senatskanzlei und Senatsverwaltung für Wirtschaft ermutigend, die Diskussionen fortsetzen zu wollen.“
Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße
i. V. Dr. David Eberhart
Besonderer Vertreter des Vorstandes
Pressesprecher und Leiter Bereich PR
BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.

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