»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

OMG: nach diversen Wenden kommen nun die Wellen …

… und am Ende wird wieder irre viel Geld verbrannt. Wobei, weg ist es ja nicht – es haben dann nur andere. Und aufgrund der Umverteilung hat es auch eine kleine soziale Komponente. Lesen Sie: aus der Rubrik „Neues vom Geldvernichten“: Statement für die Presse. BDEW zu den geplanten EU-Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung
Mit Blick auf die Energieeffizienz im Gebäudesektor hat die EU-Kommission heute eine Initiative für eine „Renovierungswelle“ vorgestellt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:
„Für das Erreichen der Klimaziele ist eine Modernisierungsoffensive im Wärmemarkt dringend notwendig. Aktuell sind die Sanierungsraten insgesamt viel zu niedrig. Dadurch werden erhebliche Potenziale zur CO2-Einsparung verschenkt. Gerade in Hinblick auf die geplante Anhebung des EU-Treibhausgasreduktionsziels 2030 müssen wir im Wärmemarkt an Tempo zulegen. Weiterlesen …

Rund die Hälfte der Wohnungen in Deutschland werden mit Gas beheizt

Gas ist der meist genutzte Heiz-Energieträger in Deutschland. Das gilt sowohl für den Bestand als auch für neue Wohnungen. Wie eine Auswertung des BDEW zeigt, wird die Hälfte aller Wohnung in Deutschland mit Gas beheizt.

In gut einem Viertel der Wohnungen kommt Heizöl zum Einsatz. Fernwärme, die ebenfalls zu fast 40 Prozent aus Erdgas erzeugt wird, folgt auf Platz drei mit 14 Prozent. Andere Heizarten, wie Strom und Elektro-Wärmepumpen, machen zusammen rund 11 Prozent aus. Weiterlesen …

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Reflexion solarer Strahlung = Reduzierung der Kühllast

05.10.2020 3 Kommentare

Ein Praxistest bei Abu Dhabi Port an zwei Containern belegt erneut: mit den solarreflektierenden Beschichtungen der SICC Coatings (ThermoActive Roof, ThermoProtect wall) sind signifikante Energieeinsparungen zur Reduzierung der Kühllasten möglich. Bei diesem Test: 33% bei gleichzeitig 2,7 °C niedriger Innentemperatur, was mind. 35% Einsparpotenzial entspricht.

A practical test at Abu Dhabi Port on two containers has once again proven that the solar-reflecting coatings of SICC Coatings (ThermoActive Roof, ThermoProtect wall) enable significant energy savings to reduce cooling loads. In this test: 33% with a simultaneous 2.7 °C lower internal temperature, which corresponds to a savings potential of min. 35%.

https://www.researchgate.net/profile/Matthias_Bumann/research

Deutsche dämmen wie die Weltmeister

04.10.2020 2 Kommentare

Energiewende wird zum Milliarden-Grab
Deutsche dämmen wie die Weltmeister – andere Maßnahmen wären für das Klima besser
Samstag, 03.10.2020, 18:41
Eine halbe Billion Euro sind seit 2010 in die Dämmung von Gebäuden geflossen. Effekt für den Klimaschutz: kaum messbar. Zuletzt ist der CO2-Ausstoß im Gebäudesektor sogar wieder gestiegen. Experten schlagen nun Alarm und warnen vor weiteren Fehlinvestitionen. Wo das viele Geld besser aufgehoben wäre.

Dämmen bis der Arzt kommt: 496 Milliarden Euro bleiben wirkungslos

Artikel bei Focus.de Finanzen

WSchVO – EnEV – GEG – der Wahnsinn geht weiter

342 Milliarden EUR Investitionen haben nichts genutzt

„Nach einer Untersuchung des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der durchschnittliche Raumwärmeverbrauch der deutschen Wohngebäude seit zehn Jahren trotz erheblicher Investitionen und massiver Förderung nicht zurückgegangen. Mit 130 kWh pro m2 und Jahr verbleibt er unverändert auf einem recht hohen Niveau. Bemerkenswert sind die Investitionen in Höhe von 342 Milliarden Euro, die in diesem Zeitraum, zumeist durch die öffentliche Hand gefördert, in die Sanierung von Wohngebäuden gesteckt wurden.“ Weiterlesen …

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Günstigere Mieten durch viel Neubau? Bauquoten und Mieten im 10-Jahresvergleich

immowelt Analyse der Neubauquote (fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner) und der Mietentwicklung der letzten 10 Jahre zeigt: Viel Neubau führt wegen hoher Baukosten nicht automatisch zu bezahlbarem Wohnraum Höchste Bauquoten und teuerste Mieten in München und Frankfurt Stärkstes Mietwachstum bei moderater Bauquote in Berlin Moderat steigende Mieten: Hamburg aktiv in Sachen geförderter Wohnungsbau

Nürnberg, 30. September 2020. Immer mehr Neubau scheint die Antwort auf den angespannten Mietmarkt in Städten zu sein. Doch eine hohe Bauquote allein führt nicht automatisch zu günstigen Mieten: In München und Frankfurt wird anteilig am meisten gebaut, gleichzeitig werden die höchsten Preise bei Neuvermietungen verlangt. Weiterlesen …

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Baugewerbe, wohin gehst du?

25.09.2020 1 Kommentar

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. N061 vom 25.09.2020
300 000 weniger Erwerbstätige aus dem Inland im Baugewerbe als 1991
– Bauboom durch „Aufbau Ost“ (1991-1995) bis heute unerreicht
– Baugewerbe vor allem für Flächenländer weiterhin relevanter Wirtschaftsfaktor
– „Baustau“ nahm bis 2019 im Vergleich zu 1995 um fast ein Drittel ab
WIESBADEN – Der zeitweilige Bauboom in Deutschland, etwa durch den „Aufbau Ost“, hat sich langfristig nicht positiv auf die Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe ausgewirkt.
Bundesweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im Baugewerbe seit 1991 um 300 000 auf knapp 2,6 Millionen im Jahr 2019 zurück. Mit rund 2,0 Millionen Erwerbstätigen war zuletzt der Großteil von ihnen in Westdeutschland tätig, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) basierend auf Ergebnissen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ mitteilt. Weiterlesen …

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Bauland

Neuer Rekordwert: Baureifes Land kostete 2019 im Schnitt 189,51 Euro pro Quadratmeter
WIESBADEN – Nicht nur die Preise für Wohnimmobilien liegen auf einem Rekordhoch, auch Bauland hat noch nie so viel gekostet wie im vergangenen Jahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke 2019 bei 189,51 Euro pro Quadratmeter. Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 122,00 Euro. Besonders viel mussten Investoren in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen. Dort kostete der Quadratmeter Bauland 1 328,48 Euro beziehungsweise 1 157,91 Euro.Am niedrigsten waren die durchschnittlichen Kaufwerte dagegen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: Hier lagen sie unter 60 Euro pro Quadratmeter.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 360 vom 16.09.2020

 

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GE und SE

Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum
Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft befindet. Manchmal ist der Unterschied gar nicht so leicht zu bestimmen bzw. es stellt sich die Frage, wie weit der einzelne innerhalb des Gemeinschaftseigentums agieren darf. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Gerichtsurteile ausgewählt, in denen es um solche Fälle geht. weiter

14.09.2020
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Infodienst Recht und Steuern
Mein, dein, unser…

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Immobilien-Preisspiegel 2020 für 1.000 Städte

LBS-Broschüre „Markt für Wohnimmobilien 2020“ neu erschienen – Analysen zu Teilmärkten und Einflussfaktoren – Aktuelle Einschätzung zu Corona-Auswirkungen
Wie hoch sind die Baulandpreise in Essen, Erfurt, Edewecht oder Erlensee? Wie viel günstiger sind gebrauchte Einfamilienhäuser als neue? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich Mieten und Preise demnächst? Und ganz aktuell: Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf den Immobilienmarkt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die Publikation „Markt für Wohnimmobilien“ der Landesbausparkassen (LBS), die jetzt druckfrisch vorliegt. Weiterlesen …

Wohnungsbau in Berlin – die landeseignen WBG sind die Guten

(Berlin, den 24. August 2020) Berlin wächst – und die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften tragen kräftig dazu bei. degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND sowie WBM haben auch 2019 wieder hohe Summen in die wachsende Stadt investiert – vor allem in den Neubau. Über ihr starkes Engagement für Berlin informierten die sechs Unternehmen heute Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller, Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel und Umweltsenatorin Regine Günther auf einer Rundfahrt zu beispielhaften Neubauprojekten.

Ende Juni 2020 umfasste der kooperationsrelevante Wohnungsbestand der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften rund 323.000 Wohnungen. Gegenüber 2016 (rd. 295.000 Wohnungen) ist das ein Zuwachs um gut neun Prozent. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum ist der Mietwohnungsbestand insgesamt in Berlin um lediglich 1,9 Prozent gewachsen.

Investitionen bleiben auf Rekordstand Weiterlesen …

Es lebe der Nachholeffekt

18.08.2020 1 Kommentar

Genehmigte Wohnungen im Juni 2020: +22,4 % gegenüber Vorjahresmonat / Hoher Anstieg aufgrund von Großprojekten und Aufholeffekten bei der Genehmigungserteilung in einigen Bauämtern
WIESBADEN – Im Juni 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 34 300 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 22,4 % mehr Baugenehmigungen als im Juni 2019. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. Der ungewöhnlich starke Anstieg ist insbesondere auf Großprojekte im Neubaubereich (vor allem bei Mehrfamilienhäusern) sowie auf verzögerte Meldungen und Nachlieferungen aus einigen Bauämtern zurückzuführen. Dabei handelt es sich unter anderem um Aufholeffekte, da Genehmigungen aufgrund zwischenzeitlicher Arbeitsbeschränkungen in der Corona-Pandemie erst später erteilt werden konnten. Weiterlesen …

Der Gag mit dem GEG – nu isser wahr geworden

09.08.2020 1 Kommentar

Ölheizungen werden nicht verboten – bestehende Anlagen dürfen weiter betrieben und auch modernisiert werden. Foto: IWO

Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen. Es führt bisherige Regelungen zusammen und berücksichtigt Inhalte aus dem Klimaschutzpaket der Bundesregierung. Für Häuser mit einer Ölheizung gibt es darin neue Bestimmungen. Was für Eigentümerinnen und Eigentümer besonders wichtig ist, erklärt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO).

Ein ganz wichtiger Punkt: Bestehende Ölheizungen dürfen weiter betrieben und modernisiert werden. „Es gibt kein Ölheizungsverbot, lediglich eine Zusammenführung bestehender und neuer Auflagen, die Eigentümer zu berücksichtigen haben“, berichtet IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. „Bis einschließlich 2025 können bestehende Heizkessel auch ohne weitere Maßnahmen gegen moderne Öl-Brennwertgeräte ausgetauscht werden.“ Lediglich für Hausbesitzer in Baden-Württemberg gelten andere Regeln. Dort sind bereits heute die Vorgaben des landesspezifischen Erneuerbare Wärme-Gesetzes (EWärmeG) zu beachten. In Hamburg ist die Gültigkeit landeseigener Bestimmungen derzeit noch unklar. Weiterlesen …

Kategorien:Wärmedämmung Schlagwörter:

Measurement Repetition in Johor Bahru, Malaysia

News from the Institute for Reflective Paints and Coatings: measurement repetition in Johor Bahru, Malaysia: results confirmed. Thanks TL Terang.

The whole report as PDF file:
News from the Institute for Reflective Paints and Coatings (06.2020) Link

#TLTerang #ClimateActivePaint #CAP #ReflectiveCoating #SRI #TSR #SolarReflectance #EnergySaving #InsulationIsolation #ReflectivePaint #InstituteForReflectivePaintsAndCoatings

342 Milliarden EUR Investitionen haben nichts genutzt – Kommentar

23.07.2020 2 Kommentare

Nach einer Untersuchung des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der durchschnittliche Raumwärmeverbrauch der deutschen Wohngebäude seit zehn Jahren trotz erheblicher Investitionen und massiver Förderung nicht zurückgegangen. Mit 130 kWh pro m2 und Jahr verbleibt er unverändert auf einem recht hohen Niveau.

Bemerkenswert sind die Investitionen in Höhe von 342 Milliarden Euro, die in diesem Zeitraum, zumeist durch die öffentliche Hand gefördert, in die Sanierung von Wohngebäuden gesteckt wurden. Nach Ansicht von Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) kann diese traurige Bilanz auf mehrere Gründe zurückgeführt werden: zum Artikel.

Kommentar BAUFÜSICK:

Nun ist endlich die Katze aus dem Sack und eine traurige Bilanz wird gezogen. 10 Jahre lang 34-35 Milliarden (34.000.000.000 ) EUR in die Sanierung gesteckt – und genutzt hat es nicht viel. Es sei denn, Weiterlesen …

342 Milliarden EUR Investitionen haben nichts genutzt

23.07.2020 1 Kommentar

Nach einer Untersuchung des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der durchschnittliche Raumwärmeverbrauch der deutschen Wohngebäude seit zehn Jahren trotz erheblicher Investitionen und massiver Förderung nicht zurückgegangen. Mit 130 kWh pro m2 und Jahr verbleibt er unverändert auf einem recht hohen Niveau.

Bemerkenswert sind die Investitionen in Höhe von 342 Milliarden Euro, die in diesem Zeitraum, zumeist durch die öffentliche Hand gefördert, in die Sanierung von Wohngebäuden gesteckt wurden. Nach Ansicht von Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) kann diese traurige Bilanz auf mehrere Gründe zurückgeführt werden: Weiterlesen …

Erfolge der roten Planwirtschaftler – Mietpreisbremse als Gaspedal

22.07.2020 1 Kommentar

5 Jahre Mietpreisbremse: In nahezu allen Großstädten steigen die Preise weiter – plus 44 Prozent in Berlin
Eine Analyse von immowelt zeigt, wie sich die Angebotsmieten in 40 Großstädten in den jeweils 5 Jahren vor und nach Einführung der Mietpreisbremse verändert haben:

In 39 Städten steigen die Mieten seit 2015 weiter, 37 sogar mit zweistelligem prozentualem Wachstum
Berlin mit einem Plus von 44 Prozent – auch in München (+30 Prozent), Stuttgart und Düsseldorf (je +24 Prozent) konnten die Preisanstiege nicht gestoppt werden
In 26 Städten sind die prozentualen Anstiege nach der Einführung geringer als vorher, darunter auch Hamburg und Köln Weiterlesen …

Kategorien:Experten, Politik, Wohnkosten Schlagwörter:

Nachfrage nach Baukrediten ist rückläufig

18.07.2020 1 Kommentar

Erster Rückgang seit 2017
Lockdown lässt Nachfrage nach privaten Immo-Krediten einknicken
Im Immobilienboom der vergangenen Jahre stieg die Nachfrage von Privatleuten nach Baukrediten stetig.
Im zweiten Quartal dieses Jahres jedoch änderte sich dieser Trend.
15.07.2020, 13.11 Uhr
manager magazin

Kategorien:Baubranche, Baufinanzierung Schlagwörter:

Temperierung: Literaturliste

Schloß Schönbrunn, Wien, und das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg: „ Klima in Museen und historischen Gebäuden. Die Temperierung“, 2004, als Band 9 der wissenschaftlichen Reihe Schönbrunn

Henning Großeschmidt. Das temperierte Haus:
Sanierte Architektur, – Behagliche Räume – „ Großvitrine“

Jochen Käferhaus. Kontrollierte natürliche Lüftung und Bauteilheizung als
probate Mittel der Schadensprävention am Beispiel von Schloß Schönbrunn

Michael Kotterer. Standardklimawerte und Haustechnik für Museen und
historische Gebäude in der Diskussion

Jan Holmberg. Vergleich von Temperierung und konventioneller, konvektiver Heizung Weiterlesen …

Kategorien:Bauinfo, Bauphysik Schlagwörter:

Uralt und bewährt: Temperierung (Schimmel hinterm Schrank)

Schimmelpilzsanierung mit dem ThermoShield Anti-Schimmel-System und Temperierung der Außenwand – effizient und wirtschaftlich
Es war eine typische Situation, die der Gutachter vorfand: ein guter baulicher Zustand mit einem hohen Dämmstandard, der Heizkörper ② ausreichend dimensioniert – und doch hat sich Schimmel hinter dem Schrank im Schlafzimmer ④ gebildet.
Die Bilder (am Ende des Artikels) lassen es erahnen, worin die Ursache liegt: der große Schrank steht mit zu geringem Abstand ③ vor den zwei Außenwänden in der Ecke. ① Er hat keine Füße und reicht nahe an die Decke heran. Weiterlesen …

Uralt und bewährt: Temperierung (Keller in Berlin Tegel)

Fam. Waldbach (Name von der Redaktion geändert) in Berlin Tegel bekam Besuch vom „unabhängigen“ Gutachter. Im Ergebnis von über 2 Stunden Messungen im Keller wurde Fam. Waldbach offeriert: hier hilft nur eine Injektion der Wände – Kostenpunkt runde 23.000 Euro. Der Schock saß tief.
Der Bauschverständige der Haus-Klinik * sah das etwas anders: „Eine Veranlassung für eine Injektage der Wände ist nicht gegeben. Die Wände sind „feucht“ und die Luftfeuchte ist etwas hoch (optimal sind 55%). Das ist in dieser Jahreszeit in vielen Kellern anzutreffen und auch das Temperaturgefälle an der Außenwand überrascht nicht.
Man kann mit großem Aufwand ein Feuchteprofil der Wände erstellen, entscheidend ist aber die Interpretation der Messergebnisse. Angesichts der 24er Ziegelwände und der klimatischen Verhältnisse ist von Kondenswasser auszugehen. Es gibt im Gästezimmer in der Ecke eine Stelle mit Stockflecken, wo das Sofa davor stand (siehe Foto). Daraus auf ein Versagen der Abdichtung zu schließen, ist als unbegründbar einzuordnen.“ Weiterlesen …

Kategorien:Bauinfo, Bauphysik, Wirtschaftlichkeit Schlagwörter:

Wenn der Gutachter schlecht achtet: Fliesenabdichtung

Energieeffizientes Bauen zahlt sich nicht immer aus

(Festplettenfundstück) Energieeffizientes Bauen entlastet den Geldbeutel privater Bauherren – was Politik und Hersteller häufig versprechen, trifft in der Praxis nicht immer zu. Das belegt eine aktuelle Studie im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Die Verbraucherschutzorganisation nennt Tipps, damit sich Energiemaßnahmen wirklich lohnen.

Im Rahmen seines Bautechnischen Forums „Energieeffizient bauen – bezahlbar und zukunftsfähig“ hat der Bauherren-Schutzbund e.V. am Dienstag in Berlin die Wirtschaftlichkeit baulicher Energieeinsparmaßnahmen auf den Prüfstand gestellt. Hochrangige Vertreter aus Politik, Bauwirtschaft und Wissenschaft diskutierten die Frage, unter welchen Umständen Verbraucher durch energieeffizientes Bauen Geld sparen können. Anstoß war das Ergebnis einer beauftragten Metastudie. Die Untersuchung des Fraunhofer Informationszentrums Raum und Bau zeigt: Beim energieeffizienten Bauen lassen sich keine Pauschalaussagen treffen, ob sich die getroffenen Maßnahmen für Verbraucher rentieren oder nicht. Aus den zahlreichen Vorträgen ergeben sich drei Anhaltspunkte, wie Bauherren wirklich Geld sparen können: Weiterlesen …

Rückblick: schaltbare Wärmedämmung

„Eine am ZAE Bayern in Entwicklung befindliche schaltbare Wärmedämmung (SWD) soll die während der Heizperiode auf die Wände fallende Solarstrahlung absorbieren und bei Bedarf in das Gebäudeinnere transportieren. Der Bericht stellt die zugrunde liegenden Überlegungen und die daraus resultierende Konzeption vor. Mit einer Markteinführung von SWD ist in 5 Jahren zu rechnen.“ meldet IKZ am 26.11.2019 am ZAE Bayern werden Dämmungen entwickelt, die Wärme zuführen oder ableiten können.

Na, das ist doch mal eine Innovation.
Das erinnert ein wenig an die Transparente Wärmedämmung (TWD).

Ergänzung:

Wärmedämmung, der große Wurf, von der TWD zur SWD
https://baufuesick.wordpress.com/2019/11/30/waermedaemmung-der-grosse-wurf-von-der-twd-zur-swd/
TWD etablieren sich nach 10 Jahren
https://baufuesick.wordpress.com/2008/08/04/twd-etablieren-sich-nach-10-jahren/

Kategorien:Wärmedämmung

VHV-Bauschadenbericht Hochbau 2019/20 erschienen

backhaus„Trotz rückläufiger Schadenmeldungen bewegen sich die Schadenkosten auf einem hohen Niveau bzw. steigen in bestimmten Bereichen an.
Die Grundlage des Berichts bildet eine umfangreiche Datenauswertung zu Baumängeln und Bauschäden im Bereich Hochbau, die das Institut für Bauforschung e.V. (IFB) im Auftrag der VHV Versicherungen durchgeführt hat. Die aufschlussreichen Ergebnisse vermitteln ein aktuelles Bild der Planungs- und Bauqualität in Deutschland. Der Bericht enthält zudem Beiträge verschiedener am Planungs- und Bauprozess beteiligter Akteure, die sich mit der Qualitätsverbesserung und Bauschadenprävention befassen. In den Beiträgen werden vielfältige Wege aufgezeigt, was in der Branche bereits getan wird bzw. noch weiter getan werden muss, um die Qualität beim Planen und Bauen weiter zu verbessern.
Die Analyse der Schadenkosten, -arten, -ursachen- und betroffenen Bauteile zeigt, dass das Potenzial für Verbesserung vorhanden ist.“

Lesen Sie den Artikel beim Dt. Inschenör-Blatt, eine gute Zusammenfassung.
Link

Aktuelle Studie: VHV-Bauschadenbericht Hochbau 2019/20 als PDF
Das Planen und Bauen in Deutschland dauert zu lange, ist zu teuer und oft mit Bauschäden verbunden.“ Aber ist das tatsächlich so? In der neuen Studie „Bauschäden im Hochbau“ erfahren Sie mehr.
https://www.vhv-bauexperten.de/vhv-bauforschung
bzw.
https://www.vhv-bauexperten.de/vhvde/bauexperten/aktuelles/downloads/hochbau

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