»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

Kollege sucht Verstärkung für Projektsteuerung in Berlin

Ich zitiere: „ich brauche Entlastung und Unterstützung. Wer also jemanden kennt, der oder die vielleicht gerne Projektsteuerung in Baugemeinschaften machen will, sendet doch bitte diese E-Mail weiter.

Wichtig sind die sogenannten Soft-Skills, Kommunikationsfähigkeit an erster Stelle. Durchsetzungsfähig aber kompromisswillig, selbstständig arbeitend aber teamfähig, Blick fürs Große Ganze aber akribisch im Detail, strukturiert aber in der Lage auch mal unkonventionell zu denken.

Willkommen sind insbesondere motivierte Architektinnen, Bauingenieurinnen, Wirtschaftsingenieurinnen, Projektmanagerinnen oder Menschen vergleichbarer Ausbildung mit Erfahrung und/oder Interesse in Bauprojektbetreuung und -koordinierung.

Ich freue mich über Kurzbewerbungen per Mail.“

mail@mauer-bpm.de

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Wofür die Branche uvm. Merkel und Konsorten dankbar sein darf

Berlin (PRG) – Corona bedroht nicht allein unsere Gesundheit. Mittlerweile hat sich das Virus auch auf die deutsche Wirtschaft übertragen. Vormals gesunde Unternehmen kämpfen heute ums Überleben. Während die Automobil- und Luftfahrtbranche bereits seit Wochen stillstehen, spürt der Wohnungsbau erst seit kurzem die Auswirkungen der Corona-Krise. Im Interview erläutern Matthias Günther, Vorstand des Pestel Instituts Hannover, und Dr. Ronald Rast, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau, welche Auswirkungen die Pandemie auf den deutschen Wohnungsmarkt hat und längerfristig haben könnte.
Quelle: DGfM, Artikel „Die Auswirkungen des Shutdown werden Baufirmen, Mieter, Vermieter und Investoren gleichermaßen treffen“ im KS Newsletter

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Kohlenstoffdioxid ist unverzichtbar für alles Leben, doch keineswegs wichtig für Wetter und Klima!

Der Kampf gegen den „Treibhauseffekt“, der „Schutz des Klimas“, die „Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad“ sind allgemeinpolitische Ziele der Menschheit! Diesem Ziel hat eine 16jährige Schwedin, Greta Thunberg, einen enormen Schub gegeben, als sie sich am 20. August 2018 vor das Stockholmer Parlament setzte mit einem Pappschild „Skolstrejk för Klimatet“. Dies war der Beginn einer phänomenalen medialen Karriere, die Anlass für eine weltweite Bewegung „Fridays for Future“ gab. Ihre erste Rede hielt sie am 31. Oktober 2018 in London Unter dem Titel „Deklaration of Rebellion“. Dann folgten Auftritte bei der UN-Klimakonferenz in Katowice/Polen im Dezember 2018, dem Weltwirtschaftsforum in Davos/Schweiz im Januar 2019, im Februar 2019 bei der Europäischen Kommission in Brüssel, im April 2019 war sie bei einer Generalaudienz von Papst Franziskus in Rom, im September 2019 war sie Gastrednerin beim UN-Klimagipfel in New York/Vereinigte Staaten. Im April 2019 wurde sie von der Time unter die „100 einflussreichsten Persönlichkeiten 2019“ gezählt. Kein Mensch erreichte so schnell die Spitze der Bekanntheit wie Greta Thunberg. Weiterlesen …

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Was kostet eine Wand?

… lautet die Überschrift im neuen Wienerberger Newsletter, wo man der Farge nachgeht: „Welche Bauweise lohnt sich auf lange Sicht?“ Manch einer wird sagen, was soll schon herauskommen,, wenn ein Ziegelhersteller etwas vorrechnet? Jedoch kann ich mich als langjähriges Mitglied im Monolithische-Ziegel-Bauweise-Fanclub der Betrachtung anschließen, zumal realistische Bewertungen für die Berechnungen angesetzt wurden. Vielleicht eine kleine Einschränkung: die 50 Jahre erscheinen mir beim WDVS betont überoptimistisch. Was sagt Wienerberger?

„Klar ist: Jede Bauweise hat ihre Vorzüge. Und gleich, für welche Sie oder Ihre Kunden sich entscheiden, Weiterlesen …

Unwirtschaftlicher Schnickschnack

Unter der knackigen Überschrift „Smart-Home: Einsparungen größer als Mehrverbrauch“ berichtet der GEB-Newsletter 2020-09 über ein weiteres Beispiel, wie man Geld mehr oder weniger sinnlos verpulvern kann. [smart = gewandt, gewitzt; geschäftstüchtig]. In dem Fall (noch) ganz ohne Zwang, es geht um die Aufrüstung des Zuhause zu einem pfiffigen Zuhause.
„Smart-Home-Technik kann den CO2-Ausstoß, den ein Haushalt durch seinen Energieverbrauch verursacht, deutlich verringern: Die smarte Technik erhöht zwar den Stromverbrauch, doch der so entstehende CO2-Effekt kann durch Einsparungen beim Heizen klar überwogen werden. Finanziell fällt die Bilanz aber schlechter aus.“ Weiterlesen …

Erstaunliche Statistik

17.04.2020 3 Kommentare

WIESBADEN – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind weiter gestiegen: Im Februar 2020 lagen sie um 3,4 % höher als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg zum Vorjahr im November 2019 noch bei 3,8 % gelegen. Im Vergleich zum November 2019 erhöhten sich die Neubaupreise für Wohngebäude im Februar 2020 um 1,3 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer. +++ Umsatz im Bauhauptgewerbe, Januar 2020 +13,0 % zum Vorjahresmonat, Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, Januar 2020 +2,3 % zum Vorjahresmonat
WIESBADEN – Im Januar 2020 war der Umsatz im Bauhauptgewerbe 13,0 % höher als im Januar 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Ausbreitung des Coronavirus hatte keine Effekte auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe. Quelle: PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 126 + 127 vom 09.04.2020:

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Baustoffindustrie: Kurskorrektur bei den Umsatzerwartungen für 2020

16.04.2020 2 Kommentare

Düsseldorf, 15.03.2020: Im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen hat sich die Bauwirtschaft in der Coronakrise bislang wacker geschlagen: Noch profitieren die Handwerksbetriebe von den vollen Auftragsbüchern aus der Zeit „vor Corona“ und noch sind die meisten Hersteller und Händler der Branche im Großen und Ganzen lieferfähig. Trotzdem haben sich die Umsatzaussichten der Hersteller von Bau- und Installationsmaterial in kurzer Zeit radikal verschlechtert. Dabei demonstriert die Baustoffbranche dennoch Gelassenheit. Das zeigen die aktuellen Aprildaten des Herstellerbarometers von BauInfoConsult. Weiterlesen …

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