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Archive for the ‘Politik’ Category

Där sohzjalisdische Woonungsbau

„Zugemessen wird dem einzelnen, was den Vorstellungen entspricht, die sich Staat und Politik von seinem Leben machen. Das Wohnungsbauprogramm der DDR, die sprichwörtlich gewordene „Platte“ grüßt aus der Vergangenheit, hört man der Bundesbauministerin heute zu. Schade nur, dass Honecker, das nicht mehr erleben kann. Er müsste sich tatkräftig bestätigt fühlen in seiner Vorhersage, dass „den Sozialismus in seinem Lauf weder Ochs noch Esel“ aufhalten könnten. Nicht einmal Barbara Hendricks. … Nein, dass es uns langweilig werden könnte im Zirkus der deutschen Politik, ist wahrlich nicht zu befürchten. Das Personal hat immer noch etwas auf Lager, auf das unsereiner nie kommen würde.“ Frau Hendricks glüht schon mal vor

Wahnsinn Wärmedämmung – ungebremst

18.06.2017 2 Kommentare

Sehr geehrter Herr B., durch ihre Seite „baufüsick“ aufmerksam geworden, würde ich sie gerne fragen, ob Sie auch Gutachten zu Wärmedämmungen (in Berlin) erstellen?
Ist es dabei eigentlich überhaupt möglich, rein rechnerisch eine Energieeinsparung von 0% zu beweisen?
Und mit welchen Kosten müsste (ungefähr) für solch ein Gutachten gerechnet werden? Weiterlesen …

Was die Entfaltung des Wohnungsneubaus behindert

Gesamtfazit: Ein unaufgelöster Widerspruch zwischen Wachstumsdruck und Wachstumsbereitschaft behindert die Entfaltung des Wohnungsneubaus
Die zentrale Erkenntnis ist, dass sich die wachsenden Städte in Deutschland zunehmend schwertun, den von Arbeitsmärkten und Zuwanderung ausgehenden Druck durch ein baulich-räumliches Wachstum zu beantworten. Der Wachstumsdruck ist in den entsprechenden Städten hoch. Die Bereitschaft und die Fähigkeit, dieses Wachstum anzunehmen und in eine innere oder äußere Stadterweiterung umzusetzen, sind unzureichend. Dabei überlagern sich vielfältige Einflüsse: Weiterlesen …

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Die nächste Katastrophe: Mieterstrom

Daniel Wetzel, Redakteur bei „WELT“ hat mehrfach mit herausragender Sachkunde auf Mängel der Energiewende hingewiesen. Ihm wurde deshalb auch schon der Verbraucherschutz-Award unseres Vereins für seine Berichterstattung in Berlin überreicht. In einem aktuellen Bericht kritisierte er die Lobpreisungen für den „Mieterstrom“ von SPD-Bundesministerin Brigitte Zypries. Mit dem Mieterstrom-Modell wolle die Bundesregierung für mehr Gerechtigkeit in der Energiewende sorgen. Weiterlesen …

Geständnis: Ich reise nicht „klimaneutral“

23.02.2017 2 Kommentare

fluglaermAm 17.02.2017 gab das UBA in seiner Pressemitteilung 05/2017 zum Besten: Die Bundesregierung reist weiterhin klimaneutral. Anbieter von Klimaschutzprojekten aus der ganzen Welt können sich für das Kompensationsverfahren bewerben. Gemeinsame Pressemitteilung von Umweltbundesamt und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Die Bundesregierung stellt erneut ihre Dienstreisen klimaneutral. Die Emissionen sollen über hochwertige Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Dafür will die Bundesregierung für das Jahr 2015 insgesamt 203.630 Emissionsgutschriften kaufen und unwiderruflich stilllegen. Weiterlesen …

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Flughafen Berlin (BER) Kosten

29.01.2017 3 Kommentare

raeuberKOSTENÜBERSICHT ZUM NEUEN BERLINER AIRPORT
Die Kostenannahme basiert auf den offiziell verlautbarten Gesamtkosten von mindestens 5,4 Milliarden Euro bis zur geplanten Eröffnung spätestens Ende September 2017. Die Berechnungen resultieren auf einer theoretischen, gleichmäßig linearen Kostenentwicklung. In der Praxis können die tatsächlichen Kosten für einen bestimmten Zeitraum abweichen. Die Vergleichsbeispiele stellen keine Wertung dar, sondern dienen primär der Veranschaulichung der Größenordnungen. Der offiziell beschlossene Finanzrahmen beträgt mittlerweile sogar 6,9 Milliarden Euro, sofern man Erweiterungen, Zinszahlungen sowie den geplanten Puffer einbezieht, vgl. zuletzt … Flughafen Berlin (BER) Kosten

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„Klimaschutzplan“ – danke, es reicht

25.11.2016 3 Kommentare

rotefahne„Aufgrund des von der Bundesregierung beschlossenen Klimaschutzplan 2050 sehen die großen Verbände der deutschen Immobilienwirtschaft vorerst keine Grundlage mehr für eine weitere Zusammenarbeit mit der Bundesregierung im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen. Bis Ende Januar soll noch geklärt werden, ob und wie bei den Klimaschutzzielen noch ein gemeinsamer Weg gefunden werden kann. Bis dahin ruht die Mitarbeit der Verbände der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) sowie von Haus & Grund im Bündnis.“ weiterlesen

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