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Archive for the ‘Wohnkosten’ Category

Unwirtschaftlicher Schnickschnack

Unter der knackigen Überschrift „Smart-Home: Einsparungen größer als Mehrverbrauch“ berichtet der GEB-Newsletter 2020-09 über ein weiteres Beispiel, wie man Geld mehr oder weniger sinnlos verpulvern kann. [smart = gewandt, gewitzt; geschäftstüchtig]. In dem Fall (noch) ganz ohne Zwang, es geht um die Aufrüstung des Zuhause zu einem pfiffigen Zuhause.
„Smart-Home-Technik kann den CO2-Ausstoß, den ein Haushalt durch seinen Energieverbrauch verursacht, deutlich verringern: Die smarte Technik erhöht zwar den Stromverbrauch, doch der so entstehende CO2-Effekt kann durch Einsparungen beim Heizen klar überwogen werden. Finanziell fällt die Bilanz aber schlechter aus.“ Weiterlesen …

Mieten, Mietenexplosion, Mietindex, Mietpreisboom, Mietkostenhoch

„… Es gibt keine flächendeckende Mietenexplosion in Deutschland, nur regionale Schwerpunkte, an denen die Mietkosten schneller gestiegen sind als anderswo. Aber andere Belastungen sind schneller gewachsen. Zum Beispiel für Strom, Sprit und Immobilien.

Nimmt man das Jahr 2000 als Basisjahr, so ist der Verbraucherpreisindex in Deutschland bis 2018 um 29,9 Prozent gestiegen, der Mietindex dagegen nur um 24,1 Prozent. In den Jahren 2015 bis 2019 kletterten die allgemeinen Preise um 3,8 Prozent und die Mieten um 4,1 Prozent. Das waren die Jahre, in denen der öffentliche Zorn über die Mieten überschäumte.

Am heftigsten war der Mietpreisboom in Berlin. Weiterlesen …

BBU-Marktmonitor 2019: Fakten für den Wohnungsmarkt

Daten für fast 55 Quadratkilometer Wohnfläche in Berlin und Brandenburg – das entspricht fast der Fläche des Staates San Marino – wurden für den BBU-Marktmonitor 2019 ausgewertet. Bestands-, Neuvertrags- und Erstvermietungsmieten teilweise deutlich unter dem jeweiligen Marktdurchschnitt zeigen: „Die BBU-Mitgliedsunternehmen sind klar gemeinwohlorientiert“, so BBU-Vorstand Maren Kern bei der Vorstellung der Ergebnisse. Das müsse berücksichtigt werden – beispielsweise durch die Ausnahme gemeinwohlorientierter Wohnungsunternehmen vom Berliner Mietendeckel.

Kern weiter: „Unsere Mitgliedsunternehmen stehen nachweislich für gutes und bezahlbares Wohnen in Berlin und dem Land Brandenburg. Sie stehen aber auch noch für viel mehr: nämlich für soziales Augenmaß, gute Nachbarschaften, Klimaschutz, erfolgreichen Stadtumbau und demografiegerechten Wohnkomfort. Sie halten freiwillig Maß und verzichten in Form von Mieten deutlich unter dem Marktdurchschnitt allein in Berlin rechnerisch im Jahr auf mögliche Einnahmen in Höhe von gut 663 Millionen Euro. Angesichts dieser Zahlen ist völlig klar: Wir sind Teil der Lösung, nicht Teil des Problems.“ Weiterlesen …

BBU zur aktuellen Mietendeckel-Diskussion

09.10.2019 2 Kommentare

Anlässlich der aktuellen Entwicklungen in den Diskussionen um einen „Berliner Mietendeckel“ erklärt Maren Kern, Vorständin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.: „Wir haben weiterhin unsere fundierten Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit eines Mietendeckels auf Landesebene. Ganz sicher sind wir aber, dass eine Absenkung von Mieten als nachträglicher Eingriff in bestehende Verträge klar verfassungswidrig wäre. Darüber hinaus sehen wir auch weiteren erheblichen Diskussionsbedarf bei Themen wie Wiedervermietungsmieten, Definition von Obergrenzen oder dem Umgang mit Modernisierungen. Aus unserer Sicht ist vollkommen klar: Ein Mietendeckel als Rechtsexperiment wäre ein Bärendienst an Berlins Mieterinnen und Mietern. Insofern sind die Signale aus Senatskanzlei und Senatsverwaltung für Wirtschaft ermutigend, die Diskussionen fortsetzen zu wollen.“
Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße
i. V. Dr. David Eberhart
Besonderer Vertreter des Vorstandes
Pressesprecher und Leiter Bereich PR
BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.

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Die neuen U-Wert und Technik-Rebellen

26.08.2019 3 Kommentare

Entdeckt von E. Müller (am 24.08.) – als Kommentar viel zu schade:

Bald leben wir in unbezahlbaren Wohnmaschinen

„Wir stopfen die Häuser voll mit Technik, um den Energieverbrauch und damit die Betriebskosten zu senken.“ Und erreichten genau das Gegenteil. Weiterlesen …

Worauf wir stolz sind: Strom in Deutschland am teuersten

02.07.2018 3 Kommentare

Heidelberg. In keinem anderen Land der EU war Strom im vergangenen Jahr so teuer wie in Deutschland. Das liegt in erster Linie an den fälligen Steuern und Umlagen. Mit 57 Prozent ist die Abgabenlast auf Strom hierzulande derzeit so hoch wie nie. Das zeigt eine Auswertung des Verbraucherportals Verivox.

Deutscher Strompreis 49 Prozent über EU-Durchschnitt

2017 zahlte ein Haushalt in Deutschland laut Eurostat durchschnittlich 30,48 Cent je Kilowattstunde Strom – so viel wie in keinem anderen Mitgliedsland der Europäischen Union. Weiterlesen …

Hurra, auch das Abwasser wird teurer

03.02.2018 2 Kommentare

BDEW zur Neuregelung der Abwasserabgabe in den Koalitionsverhandlungen:
Steigerung der Abwassergebühren um bis zu 25 Prozent droht
Ergebnisoffener Dialog notwendig/ Verursacherprinzip umsetzen
Die Koalitionsverhandlungen sehen aus Sicht des BDEW de facto eine Neuregelung der Abwasserabgabe vor. Damit zielen sie nach Auffassung der Wasserwirtschaft auf eine Erhöhung der Abwassergebühren ab, um so die sogenannte vierte Reinigungsstufe in Deutschland zu finanzieren. Damit drohen laut ersten Berechnungen von Abwasserentsorgern Kostensteigerungen um bis zu 25 Prozent. Weiterlesen …

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Energetischer Zustand: kaum Einfluss auf Wohnpreise

27.08.2017 2 Kommentare

Bei der Vermarktung von Wohnimmobilien landet das Kriterium Energieeffizienz auf einem hinteren Platz. Angesichts der hohen Nachfrage und des zunehmend knapperen Angebots sind laut einer Umfrage des Internetportals Immowelt sowohl Käufer als auch Mieter zunehmend bereit, auf diesem Sektor erhebliche Abstriche zu machen. „Noch nie spielte der energetische Zustand für die Vermittlung einer Wohnimmobilie eine geringere Rolle als heute.“ Zu diesem Fazit kommt der Marktmonitor 2017 von Immowelt. Weiterlesen …

BMV: Energetische Sanierung verteuert das Wohnen

15.08.2017 1 Kommentar

Die Modernisierung und insbesondere die energetische Gebäudesanierung nehmen in der Beratungspraxis der Mietervereine einen immer größeren Raum ein. Die Nachfrage nach Beratungen ist beim Berliner Mieterverein seit 2009 um mehr als das Fünffache angestiegen. Anhand von knapp 200 Modernisierungsankündigungen hat der Berliner Mieterverein in den Zeiträumen 2012-2013 und 2015-2016 die aufgewendeten Baukosten nach Art der Maßnahme sowie die Mietentwicklung nach Modernisierung untersucht. Das Ergebnis macht einen erheblichen mietrechtlichen Handlungsbedarf deutlich. Weiterlesen …

Bei der Mietpreisbremse wird die Bremse gezogen

03.07.2017 2 Kommentare

Zweck verfehlt, bald abgeschafft: Mietpreisbremse in Mehrzahl der NRW-Städte ohne Wirkung30
In 13 von 22 NRW-Städten stiegen Mieten seit Einführung der Mietpreisbremse stärker als zuvor. Analyse von immowelt.de zeigt: Düsseldorf verbucht Mietplus von 11 Prozent / Zielgerichteter Neubau hilft: Rückgang des Preisanstiegs auf moderate 3 Prozent in Köln / 2 Jahre ohne Erfolg sind genug: künftige Landesregierung will Mietpreisbremse abschaffen Weiterlesen …

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LBS-Immobilienpreisspiegel für 960 Städte

BERLIN – Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2017, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Unter der Adresse www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben. Weiterlesen …

Bremse ohne Bremsspuren

07.06.2017 1 Kommentar

Mietpreisbremse hinterlässt keine Spuren: In den Millionenstädten steigen die Mietpreise weiter. 2 Jahre Mietpreisbremse: Mieten in Berlin (18 Prozent) und München (14 Prozent) steigen noch stärker als vor Einführung des Gesetzes, das zeigt eine Auswertung von immowelt.de / In Köln (3 Prozent) und Hamburg (2 Prozent) zeichnet sich ein Rückgang der Preissprünge ab – beide Städte haben in der Vergangenheit verstärkt in neuen, bezahlbaren Wohnraum investiert / Immowelt-CEO Carsten Schlabritz fordert mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau – Kommunen müssen mehr Anreize für Investoren schaffen Weiterlesen …

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Strom: zu teuer genügt nicht, es wird zudem zu viel berechnet

„Eigentlich sollen die neuen digitalen Stromzähler beim Sparen helfen. Von den Herstellern werden sie deshalb sogar als „intelligente“ Geräte angepriesen. Doch das Gegenteil könnte der Fall sein. Stromkunden, deren Haus oder Wohnung bereits mit einem der neuen Apparate ausgestattet ist, zahlen möglicherweise zu hohe Rechnungsbeträge an ihre Versorger. … Mehr als die Hälfte der Stromzähler wiesen Werte aus, die weit über dem tatsächlichen Verbrauch lagen, teilweise um bis zu 582 Prozent. Grund für die hohen Abweichungen sei die zunehmende Anzahl von Stromspargeräten in den Haushalten, so die Studie.“ Weiterlesen …

BDEW-Heizkostenvergleich Altbau 2017

06.02.2017 1 Kommentar

heizung„Ein Vergleich der Gesamtkosten verschiedener Systeme zur Heizung und Warmwasserbereitung in Altbauten
Die Neuerscheinung gibt Bauherren, Architekten und Planern einen Überblick über die aktuelle Kostensituation bei verschiedenen Systemen zur Heizung und Warmwasserbereitung im Sanierungsfall. Bei allen Anlagenvarianten wird von einem einheitlichen baulichen Wärmeschutz der Gebäudehülle ausgegangen, welches etwa 20 bis 25 Jahre alte Gebäude bzw. wärmeschutztechnisch teilsanierte ältere Gebäude aufweisen. Weiterlesen …

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Heizsysteme & Heizkostenvergleich

21.07.2016 1 Kommentar

IWO_Presse_PD_211_Modernisierungsvarianten_im_Kostenvergleich_PressegrafikDie Ölheizungs-Leute /-Jungs /-Experten vom IWO sind darauf gekommen, dass die Ölheizung – Aaaaaaachtung! – das günstigere Heizsystem darstelle. Chapeau. Vielleicht stimmt es sogar. Und wenn nicht, kommen wir halt mit dem Gegenstück von den Gasheizungs-Leuten /-Jungs /-Experten um die Ecke. Aber, lesen Sie selbst: „Mit einer neuen Heizung kann der Energieverbrauch eines Hauses deutlich reduziert werden. Um auch Geld zu sparen, sollten Eigentümer genau prüfen, wie sie am besten vorgehen. Weiterlesen …

95% der privat gebauten Mietwohnungen sind zu teuer

16.07.2016 18 Kommentare

geld-verbrennen„Was in den vergangenen zwölf Monaten gebaut wurde, kann sich die breite Masse nicht leisten. Nur 4,7 Prozent der Mietwohnungen, die private Bauherren in den 20 größten Städten errichtet haben, fallen in das bezahlbare Segment. Das hat das NDR-Magazin Panorama aus den Marktdaten des Instituts Empirica errechnet. Als „bezahlbar“ gilt eine Wohnung, wenn ein durchschnittlicher Haushalt höchstens 30 Prozent seines Einkommens für die Kaltmiete zahlen muss. Weiterlesen …

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Mietpreisbremse: +17% Mietensteigerung in Berlin – Hamburg -1%

02.07.2016 4 Kommentare

wohnhausIn Berlin sind die Mieten aktuell 6 Prozent teurer als vor Einführung der Mietpreisbremse / immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, hat die Mieten vor der Gesetzesänderung mit den aktuellen Mieten in Berlin verglichen: Nur in Hohenschönhausen sind die Preise leicht gesunken – in allen anderen untersuchten Stadtteilen sind sie gestiegen / Größter Anstieg mit 17 Prozent in Friedrichshain und Hellersdorf / Teuerster Stadtteil ist Berlin-Mitte mit 13 Euro pro Quadratmeter Weiterlesen …

Immobilienpreise ziehen weiter an

26.05.2016 1 Kommentar

wahnsinnLBS erwarten für 2016 Preisanstieg zwischen 3 und 4 Prozent – Enorme regionale Wohnungsmarktunterschiede – Städte in Süddeutschland bleiben Preisführer

Die Landesbausparkassen (LBS) rechnen aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage auf dem deutschen Immobilienmarkt mit weiteren Preissteigerungen. Die im vergangenen Jahr gesehenen Entspannungstendenzen setzen sich damit nicht fort. Vielmehr wird, so das Ergebnis der aktuellen Frühjahrsumfrage unter 600 Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen, bis zum Jahresende ein spürbarer Preisanstieg zwischen 3 und 4 Prozent erwartet. Weiterlesen …

LBS Immobilienpreisspiegel

pm_04-16_LBS-Immobilienpreisspiegel_fuer_925_Staedte_jetzt_online_03_n-1_web300x0Der LBS-Immobilienpreisspiegel, der bereits seit 2000 jährlich ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist mit erweiterten Inhalten ab sofort auch online abrufbar. Unter der Adresse http://www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 925 Städten und in über 100 Stadtteilen der 13 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben. Weiterlesen …

Serieller Wohnungsbau: die Renaissance der Platte?

wohnhaus„Am 28. und 29. April diskutiert die Bundesstiftung Baukultur im Rahmen ihrer nächsten Baukulturwerkstatt in Iphofen innovative Lösungen zum „Wohnungsbau der Zukunft“.
Die öffentliche Debatte um guten und bezahlbaren Wohnungsbau ist in vollem Gange. Für die langjährig bevorstehenden großen Wohnungsbaukontingente müssen wir strategische und städtebauliche Grundlagen für guten und bezahlbaren Wohnungsbau schaffen. Dies ist auch der Ansatz vieler Bündnisse für bezahlbares Wohnen auf lokaler-, Länder- oder Bundesebene. Weiterlesen …

Die unendliche Geschichte oder: wie sich die BMK um uns sorgt

wahnsinn„Im Rahmen der Konferenz haben sich die für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder, insbesondere mit dem Thema „Bezahlbares Wohnen, zukunftsfähige Wohnungsangebote und sozialer Zusammenhalt“ befasst.

Schwerpunkte bildeten dabei die Auswirkungen auf die Wohnungsmärkte und den Wohnungs- und Städtebau durch Faktoren wie steigende Mieten in Großstädten, steigende Baukosten und die demografische Entwicklung. Die Bauministerkonferenz hat Weiterlesen …

Energiepolitik in der Diktatur: Energiewende ohne Ende

09.04.2016 2 Kommentare

rotefahneSo sieht es bei den Opfern der Merkel’schen Energiepolitik aus
Das Handelsblatt schrieb: Bei seiner ersten Jahresbilanz am neuen Standort Essen legt der Energiekonzern Eon tiefrote Zahlen vor. Nachdem das Unternehmen im dritten Quartal gewaltige Abschreibungen von mehr als acht Milliarden Euro vorgenommen hat, rechnen Analysten unter dem Strich mit einem Fehlbetrag für das Gesamtjahr von rund 4,4 Milliarden Euro. Tatsächlich wurden es dann 7 Milliarden. Weiterlesen …

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Preis für Holzpellets & Kostenvergleiche vom DEPI

Brennstoffkosten-DeutschlandDer Holzpelletmarkt zeichnet sich auch im März durch eine hervorragende Verfügbarkeit und Preisstabilität aus. Nach Erhebungen im Auftrag des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) liegt der Pelletpreis im Bundesdurchschnitt bei 239,56 EUR pro Tonne (t). Gegenüber dem Vormonat ist das ein leichter Rückgang um 1,1 Prozent, gegenüber März 2015 sogar um 6,4 Prozent. Weiterlesen …

Wasser sparen – ohne Sinn und Verstand

24.03.2016 1 Kommentar

wasserAm 22.03.2016 haben die Vereinten Nationen den Weltwassertag ausgerufen. Aus diesem Anlass hat die co2online gGmbH einen super tollen Newsletter mit super tollen Tipps herausgegeben.

„Und Sie? Wie viel Sie sparen könnten, finden Sie in fünf Minuten mit unserem WasserCheck heraus. Wenn Sie mögen, bekommen Sie auch die passenden Spartipps dazu. … Die 10 besten Tipps zum Wassersparen Weiterlesen …

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Überraschung: Nachfrage nach Wohnungen hält an

22.03.2016 8 Kommentare

schMakler von LBS und Sparkassen vermitteln im Jahr 2015 34.300 Objekte mit Rekordvolumen von 6,4 Milliarden Euro – Preise überwiegend noch „im Rahmen“
BERLIN – Preissteigerungen ja, Preisübertreibungen nein – auf diese Formel lässt sich das Jahresergebnis der LBS-Immobiliengesellschaften und der Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH (Bayern) bringen, das heute in Berlin vorgestellt wurde. Mit 34.300 vermittelten Objekten (plus 1,9 Prozent) im Wert von 6,4 Milliarden Euro (plus 7,5 Prozent) haben die Makler von LBS und Sparkassen erneut einen Rekordumsatz erzielt. Die Geschäftszahlen der größten Maklergruppe in Deutschland sind ein wichtiger Indikator für das Wohnungsmarktgeschehen in der Bundesrepublik. Weiterlesen …

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