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Fassadendämmung: die 18% machen die Runde

TGA Praxis 5-2015 Fassaede 18% Wie bereits berichtet, ist derzeit ein Rückgang der Energieeinsparrekorde bei Heizung infolge Fassadendämmung in der medialen Darstellung zu beobachten. Hier das Beispiel mit nur noch 18%, herausgegeben vom IWO, wiedergegeben hier in der Zeitschrift „Moderne Gebäudetechnik“ 5/2015 (www.tga-praxis.de). Bemerkenswert dabei: die Botschaft kommt nicht nur von der Heizungsbranche, sondern auch die Dämmstoffindustrie senkt die Märchenwerte. Wobei der GDI noch an über 20% festhält, pflichtschuldigst von der dena verbreitet (25%). Aber auch die co2online bläst die Dämmolympiade ab: 19%. Doch wer nun denkt, mit den 18% vom IWO sei der neue Tiefpunkt erreicht, der irrt. Denn der neueste Richtwert beträgt gerade einmal läppische 12%, verkündet vom Deutschen Mieterbund und der co2online GmbH infolge Auswertung des letzten Heizspiegels: Bundesweiter Heizspiegel: nur 12% Einsparpotenzial bei Fassaden. Das bedeutet neben einer ungewohnt neuen Portion an Realismus ein noch weiteres Entfernen des WDVS als Energiesparsystem von der Wirtschaftlichkeit. Merke hierzu: der Maßstab für die Amortisation beträgt 10 Jahre.

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  1. 05.06.2015 um 09:59

    Es gibt zwei Dinge wo ich immer hellhörig werde. A) „Wissenschaftler haben herausgefunden, dass…“ und B) „Eine Studie hat ergeben, dass…“
    Bei Letzterem schaue ich immer, wer denn der Auftraggeber einer Studie war. Butter bei die Fische: Wenn ich eine Studie als Lobyist in Auftrag gebe und diese contra meiner Interessen läuft, werde ich diese doch nicht veröffentlichen. Des Weiteren sollte man schauen, mit welchen Berechnungstools gearbeitet/gerechnet wird. Wenn diese schon den U-Wert als Basis beinhaltet, kann von einem „richtigen“ Ergebnis wohl nicht ausgegangen werden. Es ist bis dato nicht nachvollziehbar, warum solare Zugewinne opaker Bauteile keine (oder nur geringfügige) Bachtung in den Berechnungen (auch der Energieausweise und Berechnungen energetischer Ertüchtigungen) finden. Man muss nicht Physik studiert haben um zu wissen, welcher Strahlungseintrag (vor allem im Winter) stattfindet… das geht bis zur Umkehr des Wärmestroms. Somit eine U-Wert-Verbesserung des Bauteils. Das ist allerdings kontraproduktiv für gewisse Interessen.

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  2. E. Müller
    04.06.2015 um 10:49

    Grüße aus dem sonnigen Trinidad & Tobago!

    Studien und noch mehr Studien die das Geld der Bürger in die nimmersatten Taschen der Industrie lügen. So langsam sollte es auch der letzte gemerkelt haben, denn es gibt ja auch den Streik, sorry politisch korrekt:

    Stillstand bei der Hauswende
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energetische-gebaeudesanierung-stillstand-bei-der-hauswende/11869094.html

    Bitte bis zum Ende des Artikels weiterlesen, erst da wird’s interessant.

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  3. 02.06.2015 um 17:13

    Hallo Frau Klein,

    wir sprachen bereits miteinander und mailten uns. Ich schrieb Ihnen am 23.03.2015:

    ————————–

    Warum gibt es nur keine Beweise, also tatsächliche, praktische und seriöse Werte für die Einsparungen durch ein WDVS? Warum gibt es keine identischen Vergleichs-Musterhäuser mit/ohne Dämmung aus denen man die Ersparnis durch Dämmung ermittelt? Warum findet die Betrachtung immer nur auf theoretischer Ebene statt?

    Ich träume ja davon, dass der GDI realistische, belegbare Einsparpotentiale benennt, die es mir als Eigentümer/ Mieter ermöglicht, die Wirtschaftlichkeit schnell zu ermitteln.

    Das wäre doch mal was!

    ————————–

    Auf diese Fragen, die auch hierher passen, bekam ich bisher keine Antwort, weshalb ich sie hier erneut stelle.

    Grüße,
    Tilo Trinks

    Pankower Mieterprotest
    http://www.pankower-mieterprotest.de/

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    • 02.06.2015 um 17:42

      Eine Meta-Studie von Ray Galvin:
      Warum Hauseigentümer ungern energetisch sanieren
      https://baufuesick.wordpress.com/2014/04/30/warum-hauseigentumer-ungern-energetisch-sanieren/
      Der Link zur PDF ist noch aktiv.
      Eine der Kernaussagen (empirisch belegt): gedämmte Häuser werden schön gerechnet, ungedämmte Altbauten werden schlecht gerechnet. Als Größenordnung werden 40-50% genannt. Hauser und Gertis haben diesen unsäglichen Murks verzapft und seit Jahren wird so getan, als wären die Berechnungsverfahren nach DIN 4108 / EnEV kein Mumpitz.

      Ansonsten sollten bekannt sein:
      B HO 8/83 – II (Studie) – auch als T 1187 zitiert
      EB-8/1985 – die geheimnisvolle Studie
      Fraunhofer IBP hat im Freilandversuch nachgewiesen, dass die Fassadendämmung nicht wirklich viel bringt („identische[n] Vergleichs-Musterhäuser mit/ohne Dämmung“).
      Die GEWOS-Studie von 1995 – z.B. bei richtigsanieren.de

      Eine Übersicht zu Studien:
      https://baufuesick.wordpress.com/studien/

      Man muss wirklich nicht von vorn anfangen, es ist genug Material vorhanden.

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      • 03.06.2015 um 08:54

        Leider sind diese Studien, die vor allem von Konrad Fischer seit Jahren gebetsmühlenartig zitiert werden, längst widerlegt – das weiß auch Herr Fischer ganz genau! Umso peinlicher ist es, wenn hier immer wieder darauf zurückgegriffen wird.

        Um nicht alles noch einmal schreiben zu müssen, gebe ich Ihnen jetzt die Antwort, die ich unlängst auch Herrn Fischer gegeben habe:

        „Die Studie “Untersuchungen des Fraunhofer Institut über den effektiven Wärmeschutz verschiedener Ziegelwandkonstruktionen“, Außenstelle Holzkirche 1983-85.) ist auf der Homepage des Instituts sofort einzusehen und zu bestellen – und nicht geheim, wie Sie gern in Interviews behaupten.

        https://www.irb.fraunhofer.de/bauforschung/baufolit/projekt/Untersuchungen-ueber-den-effektiven-Waermeschutz-verschiedener-Ziegelaussenwandkonstruktionen/88028550096

        Ziel dieser Studie war es, die thermische Wirkung von Wärmebrücken zu erforschen. Auszug Zusammenfassung der Studie:
        „Der Vergleich der Heizenergieverbräuche ergab, dass die Räume mit den zusatzgedämmten Außenwandkonstruktionen (Außen- und Innendämmung mit Polystyrol-Hartschaum) nicht die erwarteten niedrigen Heizenergieverbräuche aufwiesen, wie sie entsprechend ihres niedrigen k-Wertniveaus im Vergleich zu den übrigen Räumen haben sollten. Begründung: Wie auch theoretische Vergleichsmessungen gezeigt haben, beruhen diese Abweichungen auf Wärmebrückeneffekten, die sich bei den zugrunde gelegten Wandkonstruktionen unterschiedlich stark auswirken.“

        Das Fraunhofer Institut für Bauphysik hat vor kurzem eine ausführliche Stellungnahme zu dieser Studie sowie der Nachfolgestudie von 1984 auf seiner Homepage veröffentlicht:

        http://www.ibp.fraunhofer.de/de/Presse_und_Medien/Presseinformationen/sn-21-09-2014-studien-effektiver-waermeschutz.html

        Hier ein Auszug:
        „Die ersten (vor Oktober 1984) fertiggestellten Berichte betrafen Wärmebrücken in monolithischen Außenwänden, Wandkonstruktionen mit Außen- und Innendämmung und belüftete Konstruktionen mit Kerndämmung. Die festgestellten (richtig gemessenen) Unterschiede in den Wärmeverlusten waren auf Wärmebrückenwirkungen – nicht auf die Dicke der Wärmedämmung – zurückzuführen. Die Aussagekraft des U-Wertes (damals: k-Wert) bleibt voll erhalten. In der 1984 erschienenen Publikation [1] ist dies klargestellt worden.
        Im Zusammenhang mit dem letzten Bericht der damaligen Untersuchungsreihe (Bericht EB-8/1985) wird verschiedentlich behauptet:

        a. Es sei ein »fehlender oder sogar kontraproduktiver Nutzen von Außenwanddämmung festgestellt worden«.

        b. »Eine gedämmte Außenwand müsse schnellere Temperaturwechsel verkraften als eine Massivwand, die Sonnenwärme speichere.«

        c. »Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung gebe es keinen messbaren Nutzen von Außenwärmedämmung. Außengedämmte Testräume verbrauchen sogar mehr Heizenergie als die ungedämmten Räume.«

        Sämtliche dieser Behauptungen bzw. Schlussfolgerungen sind falsch oder lückenhaft zitiert, indem die im Bericht ausdrücklich gemachten Einschränkungen unterdrückt bzw. nicht berücksichtigt werden. Richtig ist vielmehr, dass sich die damaligen Untersuchungen mit der Auswirkung der Strahlungsabsorption von Außenwandoberflächen und der Nachtabsenkung befasst haben. Aus versuchstechnischen Gründen mussten bei den Versuchsaufbauten mehrere Einschränkungen vorgenommen werden (z.B. nur Südorientierung der Versuchsobjekte, komplette Abschattung der Solargewinne durch Fenster, usw.).
        Im Untersuchungsbericht steht folgendes vermerkt: »Die nachfolgend gezeigten Ergebnisse gelten nur für die hier vorliegenden Versuchsbedingungen und können im allgemeinen nicht unmittelbar für allgemein gültig erklärt werden.«

        Und nun zur der Untersuchung des Hamburger Gewos-Institut (im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Ziegelindustrie), die Sie auch gern in Interviews anführen: Kurz zur Einführung für Nicht-Kenner: Man verglich den Heizenergieverbrauch von Mehrfamilienhäusern mit einer massiven Ziegelwand und jenen mit zusätzlichen Außendämmung, die zwischen1984 und 1992 errichtet wurden. Das Resultat fassten die Gewos-Forscher so zusammen:
        Mehrfamilienhäuser mit einer ungedämmten Massivwand weisen “einen niedrigeren Jahresbrennstoffverbrauch auf als die Gebäude mit zusätzlicher Dämmung der Außenwand.”

        Die GEWOS-Erhebung ist in einer bereits 1997 erschienenen Publikation richtig gestellt worden, weil sie unzulässige Vergleiche und erhebliche Fehler beinhaltet.

        http://www.bp.bgu.tum.de/pub/146.pdf

        Und zum Abschluss zum Lieblingsbeispiel aller Dämmkritiker – Wohnanlage Hannover-Tollebrink. zur Info: Jens Fehrenberg, Professor für Baukonstruktion an der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Hildesheim, fand heraus: Im dem einzigen gedämmten Haus der Anlage war der Energieverbrauch höher.

        Auch diese über 20 Jahre alte “Studie” wurde widerlegt: Ursache für die fehlende energiesenkende Wirkung der Dämmung waren u.a. fehlende Verbrauchsmessungen aufgrund defekter Wärmemengenzähler. Ein Beitrag von Werner Eicke-Hennig enttarnt und widerlegt diese unglaubliche Geschichte eines Kronzeugen für das angebliche Dämmstoffversagen.”

        http://www.gdi-daemmstoffe.de/tl_files/download_neu/GDI_Tollenbrink_online.pdf

        Ich könnte die Liste noch lange weiterführen.
        Aber es ist müßig, Herr Fischer. Bitte zeigen Sie doch mal eine aktuelle Studie, die Ihre Ansichten belegt, und hören Sie auf mit den alten Geschichten.

        Mit freundlichen Grüßen
        Serena Klein
        Pressereferentin Gesamtverband Dämmstoffindustrie e.V.

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  4. 02.06.2015 um 09:14

    Lieber Autor des Beitrages,

    Aussagen über die Wirtschaftlichkeit verschiedener energetischer Modernisierungsmaßnahmen, die heute seitens der Industrie, der Wohnungswirtschaft, der Eigentümer, aber auch der Wissenschaft getroffen werden, unterscheiden sich zum Teil sehr stark voneinander. Das führt dazu, dass in der Öffentlichkeit zum Teil heftig über den Sinn solcher Maßnahmen diskutiert wird.

    Häufig kommen, wenn überhaupt, „Pseudokalkulationsmethoden“ zur Anwendung. Das heißt, die Berechnungsmethoden sind ungenau, unvollständig oder nur überschlägig. Allerdings muss man eingestehen, dass auch einfache Ansätze nicht zu umgehen sind, da häufig genaue Kostenrelationen und Zusammenhänge fehlen oder mit einem vernünftigen finanziellen Aufwand nicht zu bekommen sind. Wichtig sind in diesem Fall eine offene Darlegung der getroffenen Vereinfachungen und eine Diskussion der sich daraus ableitenden Konsequenzen.

    Der Gesamtverband Dämmstoffindustrie GDI e.V. hat – um diese Diskussion zu versachlichen – beim Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. (FIW) München eine Studie in Auftrag gegeben.
    Die Studie „Zur Wirtschaftlichkeit von wärmedämmenden Maßnahmen“ zeigt den zum Teil starken Einfluss verschiedener Kenngrößen auf die Bewertung der Wirtschaftlichkeit und Rentabilität einer Sanierungsmaßnahme, wie zum Beispiel der nachträglichen Dämmung der Außenwand.

    Das Problem bisheriger Aussagen zur Wirtschaftlichkeit ist doch: Um eine realistische Aussage treffen zu können, ergeben sich zunächst einmal viele Unbekannte. Entscheidend zur Ermittlung des energetischen Einsparpotenzials sind die klimatischen Randbedingungen, das Außen- und Innenklima und der energetische Zustand der Bauteile vor und nach der Sanierung. Aber auch die finanziellen Randbedingungen sind von großer Bedeutung, darunter die tatsächlichen Sanierungskosten, Kreditkosten und Laufzeiten sowie die beabsichtigte Nutzungsdauer. Neben diesen projektspezifischen Angaben sind zudem allgemeingültige, jedoch unstete Parameter wie Energiepreis und Energiepreissteigerung sowie Realzinsentwicklung wichtig.

    All diese Parameter sind zwingende Voraussetzungen, um eine Wirtschaftlichkeitsbewertung tätigen zu können. Diese Faktoren zu verallgemeinern, um eine allgemeingültige Aussage über die Wirtschaftlichkeit von Dämmmaßnahmen zu treffen, ist äußerst schwierig. Genaue Aussagen zur Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit einer energetischen Sanierungsmaßnahme können also nur dann gegeben werden, wenn die Genauigkeit der Eingabedaten und deren Auswirkungen auf das Ergebnis hinreichend bekannt sind.

    – Dann kommt man eben wie im Bundesweiten Heizspiegel bei einem ganz konkreten Beispielhaus auf ein ganz konkretes Ergebnis – nur für dieses Haus zutreffend. (Bitte beachten Sie, so wird es auch im Heizspiegel kommuniziert. Es ist KEINE allgemein gültige Aussagen zu allen in Deutschland durchgeführten Fassadendämmungen.)

    Zurück zur Studie: Die wissenschaftliche Methode, mit der in dieser Studie vorgegangen wurde und die man unter anderem auch in der Wirtschafts- und Klimaforschung verwendet, nennt sich Monte Carlo Simulation und ist eine wahrscheinlichkeitsgestützte Analyse. Dabei werden die relevanten Basis-Werte der Amortisationsberechnung in ihrer jeweiligen Bandbreite herangezogen und tausende Male „gewürfelt“. Heraus kommt ein 95-Prozent-Wert: „Welche Eckdaten treffen in 95 Prozent aller Fälle zu?“ So wird die Gesamt-Bandbreite abgedeckt, aber die sehr seltenen Extremwerte, die eine allgemeingültige Aussage verfälschen würden, zugunsten eines plausiblen Ergebnisses herausgefiltert.

    Diese Studie hat gezeigt, dass mit diesem neuen Ansatz die Sensitivität bestimmter Eingabedaten und die Unsicherheitsbereiche von Wirtschaftlichkeitsberechnungen energetischer Sanierungsmaßnahmen ermittelt werden können. Bisher wurden Unsicherheiten ausgespart; man hat die Wirkung der einzelnen Eingabedaten isoliert betrachtet. Nun wird stattdessen davon ausgegangen, dass die für Wirtschaftlichkeitsberechnungen benötigten Eingabedaten grundsätzlich mit Unsicherheiten behaftet sind.

    Das Ergebnis – einschließlich aller schwankenden Eingabedaten – lautet dabei: Wärmedämmung rechnet sich.

    Aufgrund des starken Einflusses unsicherer Randbedingungen, wie beispielsweise der Energiepreisentwicklung, sollte die Amortisationszeit von energetischen Maßnahmen zukünftig in Zeiträumen angegeben werden.

    Dies ist natürlich nur unter den derzeitig geltenden Randbedingungen gültig. Diese sind:
    • Genauigkeit der Berechnung für die energetische Einsparung: ± 20 Prozent
    • Realzins: 0 bis 3 Prozent
    • Ausgangsenergiepreis: 0,06 bis 0,16 Euro pro Kilowattstunde
    • Jährliche Energiepreissteigerung: 2,5 bis 7,5 Prozent

    Bauteil Typischer Ausgangs- U-Wert Amortisationszeit
    Mittelwert 95%-ige Wahrscheinlichkeit

    Außenwand WDVS
    (EPS und MF):
    Energiebedingte Kosten 1,4 6 4 bis 10

    Kellerdecke, Dämmung 1,3 8 6 bis 3
    von unten mit Bekleidung

    ohne Bekleidung 1,3 6 6 bis 10

    Steildach (Sanierung von 0,9 6 6 bis 16
    außen inkl. kompletter
    Neueindeckung)
    energiebedingte Kosten

    Flachdach: 0,9 6 6 bis 13
    energiebedingte Kosten

    Oberste Geschoßdecke 0,9 6 6 bis 16
    begehbar

    nicht begehbar 0,9 6 2 bis 5

    Die vollständige Studie ist unter http://www.gdi-daemmstoffe.de/downloads.html abrufbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Serena Klein
    Pressereferentin GDI e.V.

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