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Archive for the ‘Wohnen’ Category

Ob das Müllers Laienspieltruppe versteht?

17.06.2020 1 Kommentar

Liebe Kolleginnen und Kollegen, zu den heute von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen anlässlich des „ersten Geburtstags des Mietendeckels“ vorgelegten Zahlen zu Anzeigen und Verstößen gegen den Mietendeckel sagt Maren Kern, Vorständin BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.:
„Die sehr geringen Fallzahlen zu Anzeigen und Verstößen gegen den Mietendeckel zeigen: trotz begründeter Zweifel an seiner Verfassungsmäßigkeit hält sich die Wohnungswirtschaft selbstverständlich an Recht und Gesetz. Im Übrigen gilt: die Versorgung mit angemessenem Wohnraum in einem angespannten Markt wird in erster Linie mit mehr Neubau erreicht. Der wiederum funktioniert besser mit Kooperation statt Frontstellung.“ Weiterlesen …

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Mieten, Mietenexplosion, Mietindex, Mietpreisboom, Mietkostenhoch

„… Es gibt keine flächendeckende Mietenexplosion in Deutschland, nur regionale Schwerpunkte, an denen die Mietkosten schneller gestiegen sind als anderswo. Aber andere Belastungen sind schneller gewachsen. Zum Beispiel für Strom, Sprit und Immobilien.

Nimmt man das Jahr 2000 als Basisjahr, so ist der Verbraucherpreisindex in Deutschland bis 2018 um 29,9 Prozent gestiegen, der Mietindex dagegen nur um 24,1 Prozent. In den Jahren 2015 bis 2019 kletterten die allgemeinen Preise um 3,8 Prozent und die Mieten um 4,1 Prozent. Das waren die Jahre, in denen der öffentliche Zorn über die Mieten überschäumte.

Am heftigsten war der Mietpreisboom in Berlin. Weiterlesen …

BBU-Marktmonitor 2019: Fakten für den Wohnungsmarkt

Daten für fast 55 Quadratkilometer Wohnfläche in Berlin und Brandenburg – das entspricht fast der Fläche des Staates San Marino – wurden für den BBU-Marktmonitor 2019 ausgewertet. Bestands-, Neuvertrags- und Erstvermietungsmieten teilweise deutlich unter dem jeweiligen Marktdurchschnitt zeigen: „Die BBU-Mitgliedsunternehmen sind klar gemeinwohlorientiert“, so BBU-Vorstand Maren Kern bei der Vorstellung der Ergebnisse. Das müsse berücksichtigt werden – beispielsweise durch die Ausnahme gemeinwohlorientierter Wohnungsunternehmen vom Berliner Mietendeckel.

Kern weiter: „Unsere Mitgliedsunternehmen stehen nachweislich für gutes und bezahlbares Wohnen in Berlin und dem Land Brandenburg. Sie stehen aber auch noch für viel mehr: nämlich für soziales Augenmaß, gute Nachbarschaften, Klimaschutz, erfolgreichen Stadtumbau und demografiegerechten Wohnkomfort. Sie halten freiwillig Maß und verzichten in Form von Mieten deutlich unter dem Marktdurchschnitt allein in Berlin rechnerisch im Jahr auf mögliche Einnahmen in Höhe von gut 663 Millionen Euro. Angesichts dieser Zahlen ist völlig klar: Wir sind Teil der Lösung, nicht Teil des Problems.“ Weiterlesen …

Wohnungsbau, Wohnraum, Wohnungen

01.10.2019 3 Kommentare

Für unsere Schwachköpfe, die mittels Enteignung Wohnraum schaffen wollen. Wien zeigt, wie es geht:

https://www.vermieter-ratgeber.de/wohnungsbau-konzepte-anderer-laender

Kategorien:Wohnen

Wohnungsbestand

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 285 vom 29.07.2019
Wohnungsbestand Ende 2018: 42,2 Millionen Wohnungen
WIESBADEN – Ende 2018 gab es in Deutschland 42,2 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 % oder 267.000 Wohnungen. Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 4,3 % beziehungsweise 1,8 Millionen Wohnungen. Somit kamen Ende 2018 auf 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner 509 Wohnungen und damit 14 Wohnungen mehr als acht Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1 000 Einwohner/-innen).

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Gütersloh: Vermieten geht vor Sanieren

10.07.2019 1 Kommentar

Zitat: „Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) will ihre gut 150 Reihenhäuser und Wohnungen in Gütersloh so schnell wie möglich zu niedrigen Preisen vermieten. Stadtbaurätin Nina Herrling bezeichnet die Immobilien an der Thomas-Mann-Straße für beziehbar. Der energetische und allgemeine Zustand der Gebäude sei sicher nicht auf dem neuesten Stand, »aber erst einmal so akzeptabel.«“

Als Kommentar – von E. Müller – zu schade.

Kommentar: 10.07.2019 um 07:48
In der Wohnungsnot spielt energetische Sanierung keine Rolle mehr – LINK
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Wohnraumtemperaturen und Heizanlagen

Bei Wohnraumtemperaturen und Heizanlagen legen die Gerichte strenge Maßstäbe an: Auch wenn der Sommer noch so schön und lang war: Die nächste Heizperiode ist im Anmarsch. Es gab bereits erste kalte Nächte und bald dürften in allen Wohnanlagen die Heizkörper wieder aufgedreht werden. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS befasst sich in seiner Extraausgabe mit Urteilen deutscher Gerichte rund um dieses Thema. Das Spektrum reicht von der Mindesttemperatur, die in einer Mietwohnung herrschen sollte, bis zur Frage, wie die Heizkosten korrekt abgerechnet werden müssen. Weiterlesen …

Wohnungsbestand Ende 2017

30.07.2018 1 Kommentar

WIESBADEN – Ende 2017 gab es in Deutschland knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhte sich damit der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2010 um 3,7 % beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wohnungsbestand um 265 000 Wohnungen oder 0,6 %. Somit kamen Ende 2017 auf 1 000 Einwohner 507 Wohnungen und damit 12 Wohnungen mehr als 7 Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1 000 Einwohner). Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden. Quelle: destatis Weiterlesen …

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Überraschung: Luftleitungsnetz meist gar nicht zugänglich

30.06.2018 2 Kommentare

Gefunden bei IKZplus-News: „Reinigung von RLT-Anlagen. Zur Überprüfung des Hygienezustandes von RLT-Anlagen schreibt die VDI-Richtlinie 6022 sogenannte Hygieneinspektionen vor. Sie sollen im Abstand von drei Jahren – bei Anlagen mit Befeuchtern alle zwei Jahre – durchgeführt werden. In der Praxis kein einfaches Unterfangen, denn das Luftleitungsnetz ist meist gar nicht zugänglich.“

Nee, wat ne Überraschung aber auch. Wolle lese? Hier.
Da hilft: der dressierte Hamster mit Reinigungsbürste. Reinigungsroboter

Die Deutschen wohnen falsch – der Energieverbrauch steigt

14.03.2018 1 Kommentar

WIESBADEN – Die privaten Haushalte in Deutschland haben im Jahr 2016 mit 665 Milliarden Kilowattstunden erneut mehr Energie für Wohnen verbraucht als im Vorjahr: Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 1,4 % mehr als 2015 (temperaturbereinigt und ohne Kraftstoffe). Nachdem der Energieverbrauch bis 2014 rückläufig war, stieg er im Jahr 2015 um 1,9 % und nahm damit 2016 im zweiten Jahr in Folge zu.

Der Anstieg ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die Haushalte mehr Energie für Raumwärme nutzten (+ 2,2 %). Auf die Raumwärme entfällt mit gut 70 % der größte Anteil der Haushaltsenergie. Weiterlesen …

Wohnungsbau – Wohnungsnot

03.12.2017 2 Kommentare

Neben der Flüchtlingskrise und den grünen Wunschträumen nach klimaneutralen Städten ist vor allem eines an der Wohnungsnot und den hohen Immobilienpreisen schuld: die Nullzinspolitik der EZB. Wer jetzt verlangt, der Staat müsse im heißgelaufenen Immobilienmarkt intervenieren, der irrt.
Die Politik hat versagt

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Cui bono? Legionellengefahr

25.09.2017 1 Kommentar

„Legionellen, Rauchmelder, Brandschutz, Schimmel, Wärmedämmung, die immer wiederkehrenden Themen der Interessenverbände zur Plünderung von Mietern und Eigentümern.
Legionellenbefall im Wohnbereich gibt es immer dann, wenn der Probenehmer, in der von der Heizung entferntest gelegenen Wohnung, Wasser mit einer Temperatur unter 50 Grad C, das urlaubsbedingt mehrere Wochen still stand, aus einer Uraltarmatur gezogen hat.
In meiner über 40-jährigen Erfahrung Weiterlesen …

BMV: Energetische Sanierung verteuert das Wohnen

15.08.2017 1 Kommentar

Die Modernisierung und insbesondere die energetische Gebäudesanierung nehmen in der Beratungspraxis der Mietervereine einen immer größeren Raum ein. Die Nachfrage nach Beratungen ist beim Berliner Mieterverein seit 2009 um mehr als das Fünffache angestiegen. Anhand von knapp 200 Modernisierungsankündigungen hat der Berliner Mieterverein in den Zeiträumen 2012-2013 und 2015-2016 die aufgewendeten Baukosten nach Art der Maßnahme sowie die Mietentwicklung nach Modernisierung untersucht. Das Ergebnis macht einen erheblichen mietrechtlichen Handlungsbedarf deutlich. Weiterlesen …

Wohnungsbestand

WIESBADEN – Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, rund 41,2 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5 % beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1 000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1 000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen).
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 256 vom 27.07.2017
Wohnungsbestand Ende 2016: 41,7 Millionen Wohnungen

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Där sohzjalisdische Woonungsbau

„Zugemessen wird dem einzelnen, was den Vorstellungen entspricht, die sich Staat und Politik von seinem Leben machen. Das Wohnungsbauprogramm der DDR, die sprichwörtlich gewordene „Platte“ grüßt aus der Vergangenheit, hört man der Bundesbauministerin heute zu. Schade nur, dass Honecker, das nicht mehr erleben kann. Er müsste sich tatkräftig bestätigt fühlen in seiner Vorhersage, dass „den Sozialismus in seinem Lauf weder Ochs noch Esel“ aufhalten könnten. Nicht einmal Barbara Hendricks. … Nein, dass es uns langweilig werden könnte im Zirkus der deutschen Politik, ist wahrlich nicht zu befürchten. Das Personal hat immer noch etwas auf Lager, auf das unsereiner nie kommen würde.“ Frau Hendricks glüht schon mal vor

LBS-Immobilienpreisspiegel für 960 Städte

BERLIN – Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2017, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Unter der Adresse www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben. Weiterlesen …

Was die Entfaltung des Wohnungsneubaus behindert

Gesamtfazit: Ein unaufgelöster Widerspruch zwischen Wachstumsdruck und Wachstumsbereitschaft behindert die Entfaltung des Wohnungsneubaus
Die zentrale Erkenntnis ist, dass sich die wachsenden Städte in Deutschland zunehmend schwertun, den von Arbeitsmärkten und Zuwanderung ausgehenden Druck durch ein baulich-räumliches Wachstum zu beantworten. Der Wachstumsdruck ist in den entsprechenden Städten hoch. Die Bereitschaft und die Fähigkeit, dieses Wachstum anzunehmen und in eine innere oder äußere Stadterweiterung umzusetzen, sind unzureichend. Dabei überlagern sich vielfältige Einflüsse: Weiterlesen …

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Bremse ohne Bremsspuren

07.06.2017 1 Kommentar

Mietpreisbremse hinterlässt keine Spuren: In den Millionenstädten steigen die Mietpreise weiter. 2 Jahre Mietpreisbremse: Mieten in Berlin (18 Prozent) und München (14 Prozent) steigen noch stärker als vor Einführung des Gesetzes, das zeigt eine Auswertung von immowelt.de / In Köln (3 Prozent) und Hamburg (2 Prozent) zeichnet sich ein Rückgang der Preissprünge ab – beide Städte haben in der Vergangenheit verstärkt in neuen, bezahlbaren Wohnraum investiert / Immowelt-CEO Carsten Schlabritz fordert mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau – Kommunen müssen mehr Anreize für Investoren schaffen Weiterlesen …

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Erdölversorgung langfristig sicher – Ölreserven auf Rekordniveau

Aktuelle Zahlen belegen es: Die Versorgung mit Erdöl ist dauerhaft sicher. Das geht aus der im Dezember 2016 veröffentlichten „Energiestudie 2016“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hervor. So liegen die weltweiten Ölreserven bei rund 216 Milliarden Tonnen und befinden sich damit weiterhin auf Rekordniveau. Diese Zahl umfasst die mit heutiger Technologie wirtschaftlich gewinnbaren Erdölmengen. Weiterlesen …

Wenn die Pumpe nervig brummt

15.03.2017 1 Kommentar

Beschwerden über tieffrequente Geräusche oder sogenannte Brummton-Phänomene haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen – vor allem dort, wo Menschen wohnen. Gerade in den sonst ruhigen Wohngebieten wird das leise Dauerbrummen von Luftwärmepumpen, Klimaanlagen oder Heizwerken zum Teil als störend wahrgenommen – selbst wenn die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Das Umweltbundesamt (UBA) rät in seinem Leitfaden allen an Bauprojekten beteiligten, sich schon frühzeitig in der Planungsphase mit den Geräuschimmissionen solcher Anlagen zu befassen. Sind brummende Anlagen erst in Betrieb, lassen sich tieffrequente Geräusche technisch kaum noch vermeiden. Weiterlesen …

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Endlich: der BBU-Wohnleitfaden

hauskaufPressemitteilung
BBU-Wohnleitfaden für Geflüchtete in vier weiteren Sprachen erschienen
(Berlin, 20. Januar 2017) Was ist beim Wohnen in Deutschland wichtig? Um Geflüchteten das Ankommen in ihrer Nachbarschaft zu erleichtern, hat der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. einen Wohnleitfaden erstellt. Dieser wurde nun in zusätzliche Sprachen übersetzt und ist kostenlos erhältlich. Weiterlesen …

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Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie

23.07.2016 4 Kommentare

geld-verbrennenLesetipp: „Sie haben früher gut verdient, besitzen jetzt ein Vermögen, sind aber schon 55? Pech, dann sind Sie leider nicht mehr kreditwürdig. Am Ende werden Sie nämlich womöglich nicht lange genug leben, um einen Immobilienkredit zurückzuzahlen. So mutmaßt zumindest die Wohnimmobilienkreditrichtlinie.
Sie sind viel jünger und verdienen gut? Auch Pech gehabt. Am Ende bekommen Sie Nachwuchs, ein Gehalt fällt aus und wer weiß schon, wie hoch Ihre Rente mal sein wird. Urteil: Ebenfalls nicht kreditwürdig. Das Geschäft mit privaten Baukrediten wird für Viele zur „Frozen Zone“…“ ImmobilienZeitung

Mietpreisbremse: +17% Mietensteigerung in Berlin – Hamburg -1%

02.07.2016 4 Kommentare

wohnhausIn Berlin sind die Mieten aktuell 6 Prozent teurer als vor Einführung der Mietpreisbremse / immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, hat die Mieten vor der Gesetzesänderung mit den aktuellen Mieten in Berlin verglichen: Nur in Hohenschönhausen sind die Preise leicht gesunken – in allen anderen untersuchten Stadtteilen sind sie gestiegen / Größter Anstieg mit 17 Prozent in Friedrichshain und Hellersdorf / Teuerster Stadtteil ist Berlin-Mitte mit 13 Euro pro Quadratmeter Weiterlesen …

Wohnen in Berlin

28.06.2016 1 Kommentar

bausteineRund 20.000 Wohnungen vermieten die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen Berlins jedes Jahr – viele davon werden online gefunden. Wo Wohnungssuchende bislang jeweils auf den Seiten jeder einzelnen Gesellschaft recherchieren mussten, gibt es jetzt ein neues Angebot: Auf der heute freigeschalteten Seite http://www.inberlinwohnen.de finden sich alle aktuell online verfügbaren Wohnungsangebote aller sechs Unternehmen gebündelt, zusammen mit vielen weiteren Informationen rund um Wohnen und Neubau bei den „Landeseigenen“ in Berlin. Weiterlesen …

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Serieller Wohnungsbau: die Renaissance der Platte?

wohnhaus„Am 28. und 29. April diskutiert die Bundesstiftung Baukultur im Rahmen ihrer nächsten Baukulturwerkstatt in Iphofen innovative Lösungen zum „Wohnungsbau der Zukunft“.
Die öffentliche Debatte um guten und bezahlbaren Wohnungsbau ist in vollem Gange. Für die langjährig bevorstehenden großen Wohnungsbaukontingente müssen wir strategische und städtebauliche Grundlagen für guten und bezahlbaren Wohnungsbau schaffen. Dies ist auch der Ansatz vieler Bündnisse für bezahlbares Wohnen auf lokaler-, Länder- oder Bundesebene. Weiterlesen …

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