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Archive for the ‘Wohnen’ Category

Wohnungsbau – Wohnungsnot

Neben der Flüchtlingskrise und den grünen Wunschträumen nach klimaneutralen Städten ist vor allem eines an der Wohnungsnot und den hohen Immobilienpreisen schuld: die Nullzinspolitik der EZB. Wer jetzt verlangt, der Staat müsse im heißgelaufenen Immobilienmarkt intervenieren, der irrt.
Die Politik hat versagt

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Kategorien:Politik, Wohnen Schlagwörter: ,

Cui bono? Legionellengefahr

„Legionellen, Rauchmelder, Brandschutz, Schimmel, Wärmedämmung, die immer wiederkehrenden Themen der Interessenverbände zur Plünderung von Mietern und Eigentümern.
Legionellenbefall im Wohnbereich gibt es immer dann, wenn der Probenehmer, in der von der Heizung entferntest gelegenen Wohnung, Wasser mit einer Temperatur unter 50 Grad C, das urlaubsbedingt mehrere Wochen still stand, aus einer Uraltarmatur gezogen hat.
In meiner über 40-jährigen Erfahrung Weiterlesen …

BMV: Energetische Sanierung verteuert das Wohnen

15.08.2017 1 Kommentar

Die Modernisierung und insbesondere die energetische Gebäudesanierung nehmen in der Beratungspraxis der Mietervereine einen immer größeren Raum ein. Die Nachfrage nach Beratungen ist beim Berliner Mieterverein seit 2009 um mehr als das Fünffache angestiegen. Anhand von knapp 200 Modernisierungsankündigungen hat der Berliner Mieterverein in den Zeiträumen 2012-2013 und 2015-2016 die aufgewendeten Baukosten nach Art der Maßnahme sowie die Mietentwicklung nach Modernisierung untersucht. Das Ergebnis macht einen erheblichen mietrechtlichen Handlungsbedarf deutlich. Weiterlesen …

Wohnungsbestand

WIESBADEN – Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, rund 41,2 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5 % beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1 000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1 000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen).
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 256 vom 27.07.2017
Wohnungsbestand Ende 2016: 41,7 Millionen Wohnungen

Kategorien:Wohnen Schlagwörter: ,

Där sohzjalisdische Woonungsbau

„Zugemessen wird dem einzelnen, was den Vorstellungen entspricht, die sich Staat und Politik von seinem Leben machen. Das Wohnungsbauprogramm der DDR, die sprichwörtlich gewordene „Platte“ grüßt aus der Vergangenheit, hört man der Bundesbauministerin heute zu. Schade nur, dass Honecker, das nicht mehr erleben kann. Er müsste sich tatkräftig bestätigt fühlen in seiner Vorhersage, dass „den Sozialismus in seinem Lauf weder Ochs noch Esel“ aufhalten könnten. Nicht einmal Barbara Hendricks. … Nein, dass es uns langweilig werden könnte im Zirkus der deutschen Politik, ist wahrlich nicht zu befürchten. Das Personal hat immer noch etwas auf Lager, auf das unsereiner nie kommen würde.“ Frau Hendricks glüht schon mal vor

LBS-Immobilienpreisspiegel für 960 Städte

BERLIN – Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2017, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Unter der Adresse www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de können typische Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland in 960 Städten und in über 100 Stadtteilen der 14 größten Städte Deutschlands eingesehen werden. Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, nach zahlreichen Kriterien im Preisspiegel zu recherchieren. Die Preisdaten werden jeweils im Frühjahr bei den Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen erhoben. Weiterlesen …

Was die Entfaltung des Wohnungsneubaus behindert

Gesamtfazit: Ein unaufgelöster Widerspruch zwischen Wachstumsdruck und Wachstumsbereitschaft behindert die Entfaltung des Wohnungsneubaus
Die zentrale Erkenntnis ist, dass sich die wachsenden Städte in Deutschland zunehmend schwertun, den von Arbeitsmärkten und Zuwanderung ausgehenden Druck durch ein baulich-räumliches Wachstum zu beantworten. Der Wachstumsdruck ist in den entsprechenden Städten hoch. Die Bereitschaft und die Fähigkeit, dieses Wachstum anzunehmen und in eine innere oder äußere Stadterweiterung umzusetzen, sind unzureichend. Dabei überlagern sich vielfältige Einflüsse: Weiterlesen …

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