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Archive for the ‘Baubranche’ Category

VHV-Bauschadenbericht Hochbau 2019/20 erschienen

backhaus„Trotz rückläufiger Schadenmeldungen bewegen sich die Schadenkosten auf einem hohen Niveau bzw. steigen in bestimmten Bereichen an.
Die Grundlage des Berichts bildet eine umfangreiche Datenauswertung zu Baumängeln und Bauschäden im Bereich Hochbau, die das Institut für Bauforschung e.V. (IFB) im Auftrag der VHV Versicherungen durchgeführt hat. Die aufschlussreichen Ergebnisse vermitteln ein aktuelles Bild der Planungs- und Bauqualität in Deutschland. Der Bericht enthält zudem Beiträge verschiedener am Planungs- und Bauprozess beteiligter Akteure, die sich mit der Qualitätsverbesserung und Bauschadenprävention befassen. In den Beiträgen werden vielfältige Wege aufgezeigt, was in der Branche bereits getan wird bzw. noch weiter getan werden muss, um die Qualität beim Planen und Bauen weiter zu verbessern.
Die Analyse der Schadenkosten, -arten, -ursachen- und betroffenen Bauteile zeigt, dass das Potenzial für Verbesserung vorhanden ist.“

Lesen Sie den Artikel beim Dt. Inschenör-Blatt, eine gute Zusammenfassung.
Link

Aktuelle Studie: VHV-Bauschadenbericht Hochbau 2019/20 als PDF
Das Planen und Bauen in Deutschland dauert zu lange, ist zu teuer und oft mit Bauschäden verbunden.“ Aber ist das tatsächlich so? In der neuen Studie „Bauschäden im Hochbau“ erfahren Sie mehr.
https://www.vhv-bauexperten.de/vhv-bauforschung
bzw.
https://www.vhv-bauexperten.de/vhvde/bauexperten/aktuelles/downloads/hochbau

ZVDB: Bautätigkeit absichern

„Zur Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wie auch des wirtschaftlichen Lebens in Deutschland ist es existentiell wichtig, neben dem Gesundheitsschutz, die Wirtschaft, wo immer möglich, am Laufen zu halten. Gerade die Bauwirtschaft ist mit ihrer dezentralen Struktur sehr gut geeignet, zu einer Stabilisierung der Volkswirtschaft beizutragen. Daher dürfen Baustellen nicht geschlossen werden.“ Dieses erklärte der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Reinhard Quast, heute in Berlin.

Quast weiter: „Immerhin erwirtschaftet die Branche rund 10 Mrd. Euro monatlich. Das stützt nicht nur den Binnenkonsum und die Volkswirtschaft, sondern vermittelt Zuversicht für unsere Beschäftigten und deren Familien. Denn wenn einzelne Betriebe oder Baustellen unter Quarantäne gestellt werden, kann in anderen Regionen trotzdem gebaut werden. Dabei hilft auch die relativ starke Regionalität der Baustoffhersteller zur Versorgung der Baustellen. Die Bauwirtschaft ist vergleichsweise weniger von globalen Lieferketten abhängig.“ Weiterlesen …

Corona: Prognosen, Effekte, Lieferketten, Maßnahmen

20.03.2020 1 Kommentar

Aktuelle Prognose zeigt, welche Effekte Corona auf die Baukonjunktur in 2020 haben wird
Der Coronavirus hat Deutschland fest im Griff. Dabei ist es aktuell schwer abzuschätzen, welche Auswirkung die Pandemie auf die heimische Wirtschaft haben wird. Dies gilt natürlich auch für die Baubranche, die in den letzten Jahren bekanntermaßen auf der Sonnenseite des Wirtschaftslebens gestanden hat. Daher stellen sich für viele in der Brache die Frage, wie die Entwicklung am Bau weitergehen wird: Schrammt die Bauwirtschaft nochmals mit einem blauen Auge vorbei oder kommt es auch am Bau zu massiven Turbulenzen? Um hier erste richtungsweisende Antworten zu geben, haben die Spezialisten für Bauwirtschaftsdaten von BauInfoConsult zwei Prognoszenarien entwickelt, die zeigen, wie heftig das Coronavirus die deutsche Baubrache treffen könnte. Vorab eine vorsichtig optimistische Nachricht: Der brachiale Einbruch der deutschen Bauwirtschaft ist noch keine augemachte Sache. Mehr… Weiterlesen …

Baubranche: tolle Aussichten für 2020?

07.02.2020 4 Kommentare

„…die Bauaufträge aus dem alten Jahr sind noch lange nicht abgearbeitet und auch im neuen Jahr dürfte die Baubranche sich eine goldene Nase verdienen: Das prognostizierte Wachstum des Bauvolumens für 2020 liegt bei 7,6 Prozent. Wie viel davon ist aber in Wahrheit Scheinwachstum, das allein durch Preissteigerungen zustande kommt? In unserer heutigen Ausgabe lesen Sie mehr zum Bauvolumen und der Entwicklung der verschiedenen Segmente.“

Mehr erfahren Sie bei bauinfoconsult.de

Kategorien:Baubranche

Aussichten

28.07.2019 3 Kommentare

Baubarometer 2019: Die Bauunternehmer strotzen vor Optimismus
… auch, wenn die Baukonjunktur im ersten Halbjahr bislang auf Hochtouren brummt: Die Umsatzerwartungen der Bauindustrie für 2019 verblüffen durch ihre durchgehend optimistische Grundstimmung. Jeder dritte Bauunternehmer rechnet mit einer Umsatzsteigerung. Und die übrigen? Erwarten durch die Bank ein gleich gutes Ergebnis wie schon 2018. Angst vor Rückgang gibt es praktisch nicht. Das zeigen Vorabergebnisse der BauInfoConsult Jahresanalyse 2019/2020, der zentralen Branchenstudie zum deutschen Baugeschehen. Mehr darüber erfahren Sie in der angehängten Pressemitteilung: Weiterlesen …

Kategorien:Baubranche Schlagwörter:

Good Luck 2019

Kategorien:Architektur, Baubranche, Bauphysik Schlagwörter:

Oh! Immobilienprofis erwarten Ende des Booms

26.10.2018 1 Kommentar

Erstmalige Veröffentlichung des Immobilien-Konjunktur-Indexes von Immowelt / Erhebung seit 2011: differenziertes Bild des aktuellen Immobilienbooms / Stimmungsabkühlung seit 2017: Makler sehen Zyklusende nahen / Preisrallye: In deutschen Großstädten steigen die Immobilienpreise in den ersten 3 Quartalen 2018 noch einmal stark an

Nürnberg, 25. Oktober 2018. Mit dem Immobilien-Konjunktur-Index (IKI) präsentiert die Immowelt AG die Ergebnisse eines lang angelegten Forschungsprojekts. Bereits seit 2011 werden die Stimmung und Erwartungen unter deutschen Immobilienprofis erhoben und ausgewertet. Damit ergibt sich ein breites Bild des aktuellen Wohnimmobilienbooms – der aus Sicht der Befragten in absehbarer Zukunft wahrscheinlich auslaufen wird: Weiterlesen …

Fachkräftemangel am Bau trotz ungebremsten Fachkräftezustroms

22.08.2018 1 Kommentar

Der Wohnungsneubau in Deutschland boomt weiter: Nach 285.000 neuen Wohnungen 2017 dürften im laufenden Jahr 300.000 Wohnungen fertiggestellt werden, wie KfW Research in einer aktuellen Analyse zum deutschen Immobilienmarkt schätzt. Das wären so viele wie seit der Jahrtausendwende nicht. Damit bleibt die Zahl der neu errichteten Wohnungen allerdings nach wie vor weit hinter dem Bedarf zurück, der vom anhaltenden Trend zur Urbanisierung und der Zuwanderung getrieben wird. Um Wohnungsengpässe zu beheben, wären bis 2020 jährlich 350.000 bis 400.00 Baufertigstellungen nötig. Weiterlesen …

Düstere Aussichten: Ende des Neubaubooms

14.02.2018 2 Kommentare

Die Baukonjunktur bleibt auch in den kommenden beiden Jahren deutlich aufwärtsgerichtet, so die Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die im Rahmen seiner jährlichen Prognose des Bauvolumens im Auftrag des Bundesbauministeriums (BMUB) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) erarbeitet wird. Allerdings werden die Investitionen stärker in Sanierungen und Modernisierungen und weniger in den Neubau fließen. Die Bautätigkeit der gewerblichen Wirtschaft und die der öffentlichen Hand werden voraussichtlich weiterhin nur moderat steigen. Weiterlesen …

BauInfoConsult: es geht weiter aufwärts & es wird weiter geschlampert

18.01.2018 1 Kommentar

Prognose 2019: Bauinvestitionen auf gutem Wachstumskurs –
öffentlicher Bau schwächelt aber
Die robuste Baukonjunktur schlägt sich ebenfalls in den Bauinvestitionsprognosen der Wirtschaftsinstitute nieder. In ihrem Herbstgutachten erwarten die Wirtschaftsexperten für die Jahre bis 2019 eine rüstig ansteigende Investitionsneigung am heimischen Bau – wobei die Wohnungsbauinvestitionen den anderen Segmenten immer noch die Show stehlen. Die Investitionslaune wird lediglich durch die im Bauhauptgewerbe erreichten Kapazitätsgrenzen und steigende Preise leicht geschmälert. Für unsere Abonnenten haben wir die zentralen Punkte der Bauinvestitionsprognose im folgenden Artikel zusammengefasst. Mehr… Weiterlesen …

Die Statistik sagt: es brummt

21.10.2017 1 Kommentar

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
Nr. 373 vom 20.10.2017
Erzeugerpreise September 2017: + 3,1 % gegenüber September 2016
WIESBADEN – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im September 2017 um 3,1 % höher als im September 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat August um 0,3 %. Weiterlesen …

Wann verliert der Bauboom an Fahrt?

18.08.2017 1 Kommentar

Düsseldorf, 03.08.2017: Die Boomphase im deutschen Wohnungsbau reißt nicht ab – doch dürften sich die Wachstumsraten ab 2018 wieder etwas mehr normalisieren. Das zeigt sich besonders deutlich im Geschosswohnungsbau: Hier ist 2017 ein neuer Fertigstellungsrekord im Neubau zu erwarten. Doch 2018 dürfte der Markt nach neun Jahren erstmals wieder schrumpfen – abgesehen vom ostdeutschen Geschosswohnbau, der 2018 erst richtig in Fahrt kommt. Ernsthaft ist das Wachstum im Mehrfamilienhausbau dadurch jedoch nicht gefährdet. Das sind die Kernergebnisse der aktuellen Prognose von BauInfoConsult im Rahmen der Jahresanalyse 2017/2018. Weiterlesen …

Etwas Statistik: Umsatz – Produktivität – Baupreise

09.06.2017 1 Kommentar

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 184 vom 08.06.2017. Umsatz im Bauhauptgewerbe im März 2017: + 14,3 % zum Vorjahresmonat. WIESBADEN – Im März 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 14,3 % höher als im März 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich im März 2017 im Bauhauptgewerbe
3,3 % mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat. Weiterlesen …

Gut für die Bauunternehmer, schlecht für die Bauherren

24.04.2017 7 Kommentare

Düsseldorf, 20.04.2017: Die Bauunternehmer sind seit über einem Jahr geradezu verwöhnt, was die Umsatzentwicklung angeht: Viele Unternehmen im Bauhauptgewerbe können sich vor Aufträgen kaum retten. Die jüngste Konjunkturbefragung von BauInfoConsult unter Bauunternehmern ist deshalb – wenig verwunderlich – selbst rekordverdächtig: Zusammen 96 Prozent der Bauunternehmer rechnen für 2017 weiter mit gleich guten oder noch höheren Unternehmensumsätzen wie 2016. Das ist die positivste Erwartung seit Anfang der BauInfoConsult-Konjunkturerhebungen Anfang 2007. Weiterlesen …

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ZDB meint: Die Baupreise sind noch nicht hoch genug

handgeld„Die Baukonjunktur läuft gut! Da gibt es nichts zu meckern. „Wir rechnen mit einem Umsatzwachstum von 5,5% auf 106,5 Mrd. Euro für das Gesamtjahr 2016“, freute sich der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe Hans-Hartwig Loewenstein auf dem Deutschen Baugewerbetag heute in Berlin. Dennoch klagt die Branche. Der Wohnungsbau kommt nicht schnell genug in die Puschen. 2017 wird die Branche auf einen Umsatz von knapp 110 Mrd. Euro kommen. Das entspricht zwar nur einem Zuwachs von 3,1%, sei aber dennoch prima, erklärt Loewenstein. „Die Unternehmen leben nicht von Prozenten, sondern von Euro.“ Der Gesamtumsatz Weiterlesen …

Bauboom und falsche Hoffnungen

19.08.2016 1 Kommentar

bausteineManche Unternehmen besorgen sich für ein bestimmtes Grundstück eine Baugenehmigung und warten einfach noch ein wenig ab, bis der erzielbare Preis weiter steigt. Das beobachten Experten zurzeit vor allem in Berlin. „Teilweise wird versucht, das Baurecht mit Aufschlag zu verkaufen. … Der GdW macht auch darauf aufmerksam, dass die neuen Wohnungen, selbst wenn sie einmal auf den Markt kommen, wegen hoher Nebenkosten nicht gerade günstig sind. „Hohe Baukosten, steigende Grunderwerbsteuern und hohe energetische Anforderungen“ würden die Kosten treiben und die Dynamik im Neubau bremsen. … Der wichtigste Faktor für den Anstieg der Baugenehmigungen im ersten Halbjahr 2016 ist der Vorzieheffekt durch die Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016.“ Die falsche Hoffnung hinter dem plötzlichen deutschen Bauboom, Die Welt, 18.08.

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Das alte Leiden der öffentlichen Auftraggeber

Öffentliche Hand lässt Bauunternehmen wieder länger auf Rechnungsbegleichung warten.

„Die Zahlungsmoral der öffentlichen Hand hat sich zwei Jahre nach Inkrafttreten des ‚Gesetzes zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr‘ wieder verschlechtert – und das, obwohl das Gesetz eigentlich doch mehr Zahlungsdisziplin bringen sollte.“ Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, die Ergebnisse der Frühjahrs-Umfrage der Wirtschaftsauskunftei Creditreform zum Zahlungsverhalten der Unternehmen. Weiterlesen …

Dank „Klimaerwärmung“: Bauproduktion läuft auch im „Winter“

bauleiterDas dritte Jahr in Folge lässt die Witterung das Arbeiten auf den Baustellen zum Jahresbeginn weitestgehend zu. Die insgesamt zum Jahresende 2015 im Trend verbesserte Auftragssituation wird insbesondere von der hohen und nachhaltigen Nachfrage im Wohnungsbau getragen.

Das ergibt die monatliche Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsunternehmen für Februar 2016. Weiterlesen …

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Wir reißen auf und bauen nieder

Die feuchten Träume der Baufuzzis

nachfrage-energetische-sanierung-3jahreDüsseldorf, 21.01.2016: Bei der energetischen Sanierung im Bestand kann man grundsätzlich zwei Strategien feststellen: Die energetische Komplettsanierung oder die energetische Teilsanierung von Gebäuden. Wer also sein Haus energetisch hocheffizient modernisieren will, Weiterlesen …

Bauwirtschaft 2016: 3 % Umsatzwachstum erwartet

baugewerbliche-umsaetze-2010-2016„Wir blicken zuversichtlich auf das Baujahr 2016. Spürbare Impulse sind im Wohnungsbau und im öffentlichen Bau zu erwarten. Aus heutiger Sicht rechnen wir mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe von 3,0 % auf ca. 103 Mrd. Euro. Dieses Wachstumstempo erwarten wir für den Hochbau und Tiefbau gleichermaßen. Für den Hochbau rechnen wir mit einem Umsatz von Weiterlesen …

Qualitätsaufschwung beim privaten Hausbau nicht in Sicht

10.10.2015 1 Kommentar

ruinenMängelaufkommen bei privaten Bauvorhaben um 10% gestiegen. 20 Baumängel durchschnittlich bei jedem neu errichteten Haus. Anforderungen an Planung und fachgerechte Bauausführung steigen. Baubegleitende Qualitätskontrollen helfen Bauqualität zu sichern

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Prognose: Neubauzuwächse bei Einfamilienhäusern

21.09.2015 1 Kommentar

bauinfoconsult_erwartete_neubauaktivitaetBekanntermaßen geht das Frühjahrsgutachten für das laufende Jahr 2015 von einem Investitionsanstieg von 2 Prozent im Wohnungsbau aus. Auch die aktuelle Prognosen des Düsseldorfer Marktforschungsunternehmens BauInfoConsult bestätigt die Annahme des weiterhin hohen Neubauniveaus: Die Architekten und Verarbeiter wurden in der Trendstudie zur deutschen Baubranche nach den Wohngebäude-Typen gefragt, bei denen sie im Neubau im laufenden Jahr besonders starke Entwicklungen erwarten. Die interviewten Wohnungsbauakteure gehen davon aus 2015 verstärkt vor allem im Einfamilien-hausbau aktiv zu werden – ein Bausegment, das sich in den letzten Jahren eher verhalten entwickelt hat. Weiterlesen …

Deutschland: Bau-Branche profitiert von steigenden öffentlichen Aufträgen | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

Kategorien:Baubranche

Hurra! Die Branche brummt.

21.12.2012 1 Kommentar

lokomotiveAufträge im Bauhauptgewerbe im Oktober 2012: real + 30,5 % zum Vorjahr
WIESBADEN – Im Oktober 2012 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Oktober 2011 preisbereinigt um 30,5 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 17,0 % und im Tiefbau um 47,7 % zu. Der deutliche Anstieg im Tiefbau im Oktober 2012 wird auch bedingt durch vergleichsweise niedrige Auftragseingänge im Oktober des Vorjahres.
Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes, Nr. 458 vom 21.12.2012

 

 

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