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Archive for the ‘Baubranche’ Category

Die Statistik sagt: es brummt

21.10.2017 1 Kommentar

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
Nr. 373 vom 20.10.2017
Erzeugerpreise September 2017: + 3,1 % gegenüber September 2016
WIESBADEN – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im September 2017 um 3,1 % höher als im September 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat August um 0,3 %. Weiterlesen …

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Wann verliert der Bauboom an Fahrt?

18.08.2017 1 Kommentar

Düsseldorf, 03.08.2017: Die Boomphase im deutschen Wohnungsbau reißt nicht ab – doch dürften sich die Wachstumsraten ab 2018 wieder etwas mehr normalisieren. Das zeigt sich besonders deutlich im Geschosswohnungsbau: Hier ist 2017 ein neuer Fertigstellungsrekord im Neubau zu erwarten. Doch 2018 dürfte der Markt nach neun Jahren erstmals wieder schrumpfen – abgesehen vom ostdeutschen Geschosswohnbau, der 2018 erst richtig in Fahrt kommt. Ernsthaft ist das Wachstum im Mehrfamilienhausbau dadurch jedoch nicht gefährdet. Das sind die Kernergebnisse der aktuellen Prognose von BauInfoConsult im Rahmen der Jahresanalyse 2017/2018. Weiterlesen …

Etwas Statistik: Umsatz – Produktivität – Baupreise

09.06.2017 1 Kommentar

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 184 vom 08.06.2017. Umsatz im Bauhauptgewerbe im März 2017: + 14,3 % zum Vorjahresmonat. WIESBADEN – Im März 2017 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 14,3 % höher als im März 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren zugleich im März 2017 im Bauhauptgewerbe
3,3 % mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat. Weiterlesen …

Gut für die Bauunternehmer, schlecht für die Bauherren

24.04.2017 7 Kommentare

Düsseldorf, 20.04.2017: Die Bauunternehmer sind seit über einem Jahr geradezu verwöhnt, was die Umsatzentwicklung angeht: Viele Unternehmen im Bauhauptgewerbe können sich vor Aufträgen kaum retten. Die jüngste Konjunkturbefragung von BauInfoConsult unter Bauunternehmern ist deshalb – wenig verwunderlich – selbst rekordverdächtig: Zusammen 96 Prozent der Bauunternehmer rechnen für 2017 weiter mit gleich guten oder noch höheren Unternehmensumsätzen wie 2016. Das ist die positivste Erwartung seit Anfang der BauInfoConsult-Konjunkturerhebungen Anfang 2007. Weiterlesen …

Kategorien:Baubranche, Baukosten, Baupreise Schlagwörter: ,

ZDB meint: Die Baupreise sind noch nicht hoch genug

handgeld„Die Baukonjunktur läuft gut! Da gibt es nichts zu meckern. „Wir rechnen mit einem Umsatzwachstum von 5,5% auf 106,5 Mrd. Euro für das Gesamtjahr 2016“, freute sich der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe Hans-Hartwig Loewenstein auf dem Deutschen Baugewerbetag heute in Berlin. Dennoch klagt die Branche. Der Wohnungsbau kommt nicht schnell genug in die Puschen. 2017 wird die Branche auf einen Umsatz von knapp 110 Mrd. Euro kommen. Das entspricht zwar nur einem Zuwachs von 3,1%, sei aber dennoch prima, erklärt Loewenstein. „Die Unternehmen leben nicht von Prozenten, sondern von Euro.“ Der Gesamtumsatz Weiterlesen …

Bauboom und falsche Hoffnungen

19.08.2016 1 Kommentar

bausteineManche Unternehmen besorgen sich für ein bestimmtes Grundstück eine Baugenehmigung und warten einfach noch ein wenig ab, bis der erzielbare Preis weiter steigt. Das beobachten Experten zurzeit vor allem in Berlin. „Teilweise wird versucht, das Baurecht mit Aufschlag zu verkaufen. … Der GdW macht auch darauf aufmerksam, dass die neuen Wohnungen, selbst wenn sie einmal auf den Markt kommen, wegen hoher Nebenkosten nicht gerade günstig sind. „Hohe Baukosten, steigende Grunderwerbsteuern und hohe energetische Anforderungen“ würden die Kosten treiben und die Dynamik im Neubau bremsen. … Der wichtigste Faktor für den Anstieg der Baugenehmigungen im ersten Halbjahr 2016 ist der Vorzieheffekt durch die Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016.“ Die falsche Hoffnung hinter dem plötzlichen deutschen Bauboom, Die Welt, 18.08.

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Das alte Leiden der öffentlichen Auftraggeber

Öffentliche Hand lässt Bauunternehmen wieder länger auf Rechnungsbegleichung warten.

„Die Zahlungsmoral der öffentlichen Hand hat sich zwei Jahre nach Inkrafttreten des ‚Gesetzes zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr‘ wieder verschlechtert – und das, obwohl das Gesetz eigentlich doch mehr Zahlungsdisziplin bringen sollte.“ Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, die Ergebnisse der Frühjahrs-Umfrage der Wirtschaftsauskunftei Creditreform zum Zahlungsverhalten der Unternehmen. Weiterlesen …

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