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Archive for the ‘Energieverbrauch’ Category

Unwirtschaftlicher Schnickschnack

Unter der knackigen Überschrift „Smart-Home: Einsparungen größer als Mehrverbrauch“ berichtet der GEB-Newsletter 2020-09 über ein weiteres Beispiel, wie man Geld mehr oder weniger sinnlos verpulvern kann. [smart = gewandt, gewitzt; geschäftstüchtig]. In dem Fall (noch) ganz ohne Zwang, es geht um die Aufrüstung des Zuhause zu einem pfiffigen Zuhause.
„Smart-Home-Technik kann den CO2-Ausstoß, den ein Haushalt durch seinen Energieverbrauch verursacht, deutlich verringern: Die smarte Technik erhöht zwar den Stromverbrauch, doch der so entstehende CO2-Effekt kann durch Einsparungen beim Heizen klar überwogen werden. Finanziell fällt die Bilanz aber schlechter aus.“ Weiterlesen …

Da sprach die Maus zum Elefanten

Chinas Energiehunger (1): Der Kohle-Koloss
Eine Maus, die einem Elefanten ans Bein pinkelt – etwa so müsste sich ein deutscher Klimaretter vorkommen. Der Elefant ist China, wo niemand Greta kennt und wo Kohle immer noch eine große Zukunft hat. Ob Deutschland mit der Braunkohle seine einzige heimische Energiequelle aufgibt oder in China ein Sack Reis umfällt, ist deshalb egal. Den Klimawandel lässt das kalt.
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Chinas Energiehunger (Teil 2): Ihr wollt nicht? Wir schon! Weiterlesen …

Die neuen U-Wert und Technik-Rebellen

26.08.2019 3 Kommentare

Entdeckt von E. Müller (am 24.08.) – als Kommentar viel zu schade:

Bald leben wir in unbezahlbaren Wohnmaschinen

„Wir stopfen die Häuser voll mit Technik, um den Energieverbrauch und damit die Betriebskosten zu senken.“ Und erreichten genau das Gegenteil. Weiterlesen …

Sorption in der 4., erweiterten Auflage, bei academia.edu

Grau ist alle Theorie – sagen manche. Insofern sollen die nun enthaltenen Ergänzungen dazu beitragen, dass durch diese Portion Praxis mehr Farbe ins Spiel kommt. Wenngleich es hinsichtlich der Transportmechanismen des Wassers doch ein klein wenig komplizierter bleibt als der Umstand, dass Wasser immer den Berg herunter fließt. Die im Teil 2 zusammengetragenen Grundlagen tragen dazu bei, Theorie und Praxis anhand konkreter Beispiele etwas näher zusammenzuführen. Für viele dürfte dabei interessant sein, mit welch eigenwilligen Modellen man sich heutzutage noch befasst und wo sich ungefähr der Stand der Technik und der Wissenschaft befindet – und sei es nur auszugsweise. Der Autor dankt den Herren Horst Böschen und Marius Sprenger, Berlin, für das Lektorat zu Teil 2 sowie der SICC Coatings GmbH, Berlin, für das Zurverfügungstellen von Forschungsmaterial und Prüfergebnissen.

Energieeinsparungen dank „Klimawandel“

Zahl der Woche / 945 Mrd. kWh Erdgas wurden 2018 in Deutschland verbraucht / Höhere Nachfrage im Winter als 2017 – gesunkener Bedarf im Sommer
Verglichen mit 2017 ist der Erdgasverbrauch 2018 um 1,6 Prozent zurückgegangen (2017: 961 Mrd. Kilowattstunden). Lediglich im ersten Quartal stieg der Verbrauch aufgrund der kalten Witterung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18 Prozent. Auf den kalten Jahresbeginn folgte ein sehr langer, warmer und trockener Sommer: Von April bis September wurde in Deutschland fast 20 Prozent weniger Erdgas verbraucht.
Neben der Witterung gehören die Preisentwicklungen Weiterlesen …

Kategorien:Energieeinsparung, Energieverbrauch Schlagwörter: ,

Können Planer alles? – Störfaktor Mensch – Performance Gap

Das ambivalente Verhältnis von Mensch und Gebäudetechnik
verdeutlicht eine aktuelle Studie zum Hunziker-
Areal in Zürich.8,9 Das 2000-Watt-Leuchtturmprojekt
«mehr als wohnen» umfasst 13 Häuser, die mit unterschiedlichen
Lüftungssystemen ausgestattet wurden –
neun mit Abluftanlagen und vier mit Komfortlüftungsanlagen
mit Zu- und Abluft, davon zwei mit zentralem
und je eins mit dezentralem beziehungsweise mit Verbundlüftungssystem. Weiterlesen …

Energie und Ressourcen wirtschaftlich einsparen – Immobilien-Ritter macht es vor

Sehr geehrte Herren, ja, so ein toller Artikel! [WaS 27.05.2017, S. 47 ff, All Inclusive – von Michael Fabricius] Gratulation. Hier wurde alles aufgegriffen was in den letzten Jahrzehnten versäumt wurde. Deutschland das Schlusslicht in Europa mit der Wohnungseigentumsquote von 43 %, Mietknappheit und damit steigenden Miet-/Kaufpreisen!

Vor Jahren fragte ich bei VDI und den Berufsverbänden IVD, DDIV, BFW nach, was man mit den nicht mehr benötigten Heizöltanks in energetischer Hinsicht machen kann. Nichts! Ich ließ dann die 30 – 50.000 Ltr. Tanks zerschneiden und den Schrotthändlern übergeben. Welche Methode wenden Sie, Herr Leukefeld, an, die Tanks als Pufferspeicher einzusetzen? Weiterlesen …

Die traurige Botschaft der dena (arme „Energiewende“)

Endenergieverbrauch in Gebäuden auf Stand von 2010 / Einsparpotenziale werden nicht ausreichend genutzt / Kuhlmann: „Wir wollen die Menschen für klimafreundliches Bauen und Sanieren begeistern“

Der Endenergieverbrauch in Wohn- und Nichtwohngebäuden stagniert im Zeitraum 2010 bis 2016 auf hohem Niveau. Das geht aus dem neuen Gebäudereport 2018 der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Der Effizienztrend der Jahre 2002 bis 2010, in denen der Energieverbrauch in Gebäuden um 20 Prozent reduziert wurde, scheint damit vorbei zu sein. Weiterlesen …

Die Deutschen wohnen falsch – der Energieverbrauch steigt

14.03.2018 1 Kommentar

WIESBADEN – Die privaten Haushalte in Deutschland haben im Jahr 2016 mit 665 Milliarden Kilowattstunden erneut mehr Energie für Wohnen verbraucht als im Vorjahr: Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 1,4 % mehr als 2015 (temperaturbereinigt und ohne Kraftstoffe). Nachdem der Energieverbrauch bis 2014 rückläufig war, stieg er im Jahr 2015 um 1,9 % und nahm damit 2016 im zweiten Jahr in Folge zu.

Der Anstieg ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die Haushalte mehr Energie für Raumwärme nutzten (+ 2,2 %). Auf die Raumwärme entfällt mit gut 70 % der größte Anteil der Haushaltsenergie. Weiterlesen …

„Wärmewende“ = Polit-Murks

17.01.2018 2 Kommentare

Techem Energiekennwerte-Studie 2017 als Printausgabe und ePaper erhältlich – Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen wieder auf Niveau von 2005

Eschborn. Es steht nicht gut um die Energieeffizienz in deutschen Mehrfamilienhäusern. Im vergangenen Jahr sind Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen in diesem Immobilienbereich nicht gesunken oder haben stagniert. Erstmals seit 2005 sind sie wieder angestiegen. Das ist ein Ergebnis der Energiekennwerte-Studie 2017, die der Energiedienstleister Techem Anfang Dezember veröffentlicht hat. Insgesamt wurden dafür die Wärme- und Warmwasserverbräuche von 1,3 Millionen Wohnungen in 115.000 Mehrfamilienhäusern in Deutschland anonymisiert ausgewertet. Der Studie zufolge ist der Endenergieverbrauch für Raumheizwärme 2016 für alle Energieträger merklich gestiegen, was die Autoren nicht allein auf die gegenüber dem Vorjahr kühlere Witterung der Wintermonate zurückführen. Weiterlesen …

Kategorien:Energieverbrauch, Praxis Schlagwörter: , ,

Merkels „Energiewende“ wirkt

Der Energieverbrauch in Deutschland lag 2017 bei insgesamt 13.525 Petajoule (PJ) oder 461,5 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) und damit um 0,8 Prozent höher als im Vorjahr. [B.: Obwohl Jahr für Jahr neue Einsparrekorde gestemmt werden: effizient, effizienter, am effizientesten!] Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) gibt es Zunahmen beim Verbrauch von Mineralöl und Erdgas sowie Rückgänge bei Kohle und Kernenergie. Die erneuerbaren Energien Weiterlesen …

Schweiz: Minergie-Schwindel wird nun doch öffentlich

Hier ein Beispiel von vielen: http://m.srf.ch/news/schweiz/problem-mit-minergie-zuviel-energie-verpufft-durch-geoeffnete-fenster. „Moderne Häuser verbrauchen viel weniger Energie als alte – so das Versprechen. Doch es zeigt sich, dass Minergie-Mehrfamilienhäuser viel mehr Energie brauchen als erwartet. … Aber im Durchschnitt bleibt der Energieverbrauch fast anderthalbmal so hoch wie vorgesehen.“

Zum Thema „Minergie“ könnte Paul Bossert Romane schreiben, Weiterlesen …

Bedarf oder Verbrauch – egal, Hauptsache es wird gespart

16.05.2017 3 Kommentare

Pressemitteilung: 60 Jahre altes Haus erstrahlt in neuem Glanz
Überschrift: Erfolgreiche Modernisierung: 80 Prozent weniger Energieverbrauch
Aussender: IWO, Institut für Wärme und Oeltechnik, 08.05.2017, Link
Zitat: „Viele Erben älterer Immobilien stehen vor der Frage: modernisieren oder verkaufen? Dass sich der Aufwand einer Sanierung lohnen kann, zeigt das Beispiel einer jungen Familie aus Rheinland-Pfalz: Mit durchdachten und gut geplanten Maßnahmen wurde das Einfamilienhaus umfangreich saniert. So konnte der Energiebedarf um mehr als 80 Prozent gesenkt werden. Weiterlesen …

Wie böse Nutzer die schönen Berechnungen verderben

24.02.2017 1 Kommentar

Modernisierungskosten_Energiespareffekt_IWO„Bei energetischen Modernisierungen von Nichtwohngebäuden liegen die Energiekosten in vielen Fällen schätzungsweise 20 Prozent über der Kalkulation, gar nicht so selten sogar über 100 Prozent. Diese Einschätzung vertritt Frank Scheffler vom Forschungsprojekt Forschung EnergieEffizienzLücke (FEEL) in einem Interview mit Springer Professional.
Die Menge der Energieeffizienzlücke, also des unerwünschten und oft unerwarteten Mehrverbrauchs, ist laut Scheffler sehr gebäudespezifisch. Als wichtigen Mitverursacher sieht er das energiekritische Nutzerverhalten, also das energetisch unsachgemäße inklusiv verschwenderische Verhalten eines Gebäudenutzers.“ Weiterlesen …

AGEB: Energieverbrauch zieht merklich an

09.08.2016 2 Kommentare

AGEB-Ebergiemix-2016-Hj1Berlin/Köln (04.08.2016) – Der Energieverbrauch in Deutschland hat sich in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 6.821 Petajoule (PJ) beziehungsweise 232,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) verbraucht. Zum Verbrauchsanstieg trugen die kühlere Witterung zum Jahresbeginn, der diesjährige Schalttag, das anhaltende Wirtschaftswachstum sowie der Bevölkerungszuwachs bei. Gedämpft wurde der Anstieg durch zusätzliche Verbesserungen bei der Energieeffizienz, teilte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf Basis vorläufiger Berechnungen mit. Weiterlesen …

Stromspiegel für Deutschland

circle_arrow_01Berlin, 21. April 2016 – In Deutschland gibt es erhebliche Unterschiede beim Stromverbrauch der Privathaushalte. Je nach Geräteausstattung und Nutzung schlummert hier zum Teil enormes Einsparpotenzial: So kann der Unterschied im Stromverbrauch durchschnittlicher 3-Personenhaushalte durchaus 1.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr und mehr ausmachen. Je nach Tarif entspricht das rund 270 Euro. Das zeigt der neue Stromspiegel für Deutschland, den das Bundesumweltministerium heute gemeinsam mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und weiteren Partnern, veröffentlicht hat. Dazu wurden rund 144.000 Verbrauchsdaten deutscher Haushalte ausgewertet. Privatkunden können nun Weiterlesen …

Vorsicht, Praxis! Verwalter-Tipp vom Profi

fohlenhofstr„Mit einfachen, preisgünstigen Mitteln ist es möglich, die Heizkosten zu senken. Einsparpotential gibt es bei allen Immobilienbeständen……. Bedauerlicherweise sind die Wohnungsgesellschaften, -genossenschaften, Kommunalverbände, Hausbesitzer und Verwalter nicht genügend sensibilisiert. Betont sei ausdrücklich, dass ich mit meinen kleinen Schritten kaum KfW-Mittel in Anspruch nahm. …… Nur einmal habe ich eine Fassade mit 12 cm zusätzlich dämmen lassen. Das war ein Fehler, denn Weiterlesen …

Gedanken zum Wochenende: Endenergieverbrauch

04.02.2016 3 Kommentare

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Das ist der Endenergieverbrauch in D (das, was auf der Rechnung vom Energielieferanten steht, also die nackte Wahrheit ohne Primärenergie-Brimborium). Die Daten und die Grafik kommen von der AGEB. Wir schauen uns die Säule von 2012 an und vergleichen sie mit den Summenwerten von 1992, 1994, 2009 und 2011. Nun machen wir uns Gedanken über die Energieeinsparungen, zu denen wir fast täglich Hurra-Meldungen um die Ohren gehauen bekommen.

Der Winter

17.01.2016 2 Kommentare

img_20160117_112216.jpgüberrascht uns alle Jahre wieder, vor allem im Zeitraum Dezember bis Februar. Wir kennen das: Unfälle ohne Ende, Verspätungen bei der Bahn, Züge die nicht fahren, glatte Fuß- und Radwege. Nun könnte manch Neunmalkluger sagen: mich überrascht er nicht, denn ich kenne so etwas wie die Wettervorhersage, die inzwischen überraschend genau ist. Aber was soll’s, es muss Gesetzmäßigkeiten geben, warum der Kampf mit den Plagen des Winters alle Jahre wieder von neuem aufgenommen werden muss. Wie dem auch sei, die heutige Radtour folgte aus Sicherheitsgründen den schneefreien Hauptstraßen  An der Wuhlheide – Dörpfeldstr. – Rudower Chaussee – Eisenhutweg – Sterndamm – Wilhelminenhofstr. (wegend er Starßenbahn sogar mit befahrbarem Radweg!). Dennoch lag der Energieverbrauch etwas über 600 kcal. Schönes WE.

Kategorien:Energieverbrauch, Wärmedämmung Schlagwörter: , ,

Outdoor-Fitnesskette „Baustelle“

Kategorien:Energieverbrauch Schlagwörter: , ,

Des Rätsels Lösung (dena 151215)

25.12.2015 1 Kommentar

dena_effizienzhausDas Wunder von Bedburg: 80% Energieeinsparung! Sensation! Präsentiert von der omnipräsenten dena: „Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat bei einem bereits vor zehn Jahren energieeffizient sanierten Haus von 1950 nachgerechnet und zeigt, dass sich die Sanierung zum Effizienzhaus gegenüber einer Minimal-Instandsetzung nach 20 Jahren finanziell rechnet. Der Energieverbrauch wurde um 80 Prozent gesenkt, Weiterlesen …

Das dena Rätsel vom 15.12.2015

15.12.2015 1 Kommentar

zahlenakrobatikMit einem pfiffigen Rätsel wartet die dena auf. Zugegeben, als Rätsel deklariert die dena es nicht, sondern als „dena-Praxisbeispiel: Sanierung zum Effizienzhaus rechnet sich nach 20 Jahren“. Lesen Sie zunächst den spannenden Artikel:

„Erst mehr investieren, dafür auf Dauer Energiekosten sparen Weiterlesen …

Sport BAUt auf

06.12.2015 1 Kommentar

Heute anstelle von Antidämmstoffpropaganda radsportliche Adventsgrüße aus dem Luftkurort Bad Schöneweide bei Cöpenick bei Berlin. Was hat Radfahren mit Bauen zu tun? Siehe die Überschrift: es baut auf. Die Klimapinocchios und -münchhausens in Hamburg, Bremen und Potsdam können zwar die Temperatur am 01.04.2030 ausrechnen, aber mit den Kurzzeitprognosen der Meteorologen (… logen, … logen) ist es so ein Ding: die für heute angesagte Sonne hatte sich bereits um die Mittagszeit verabschiedet. Das hält aber den ambitionierten Radsportler nicht davon ab, die 21-km-Tour Spindlersfelder Str. – Glienicker Weg – Ernst-Ruska-Ufer – Radweg am Teltowkanal / Britzer Verbindungskanal – Forsthausallee – Südostallee – Stubenrauchbrücke – Wilhelminenhofstr. (der Nabel Berlins) abzuradeln, um dann fast pünktlich nach <1h (inkl. diverser Ampel-Halte) zur Adventsfeier mit Kaffee und Stollen einzutreffen. Wünsche erbauliche Advents- und Feiertage. Apropos Verbrennung: 651 kcal und 84 g Fett waren es heute lt. Trainingsuhr.

Kategorien:Energieverbrauch Schlagwörter: ,

AGEB zum Energieverbrauch 2015

24.11.2015 1 Kommentar

energieflussbild_2010_agebSehr geehrte Damen und Herren, mit beigefügtem Text/Grafiken informiert Sie die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen unter der Überschrift „Energieverbrauch wird 2015 steigen Erneuerbare und Erdgas legen zu / Herbstprognose vorgelegt“ über die Entwicklung des Primärenergieverbrauchs in den ersten drei Quartalen des Jahres sowie eine erste Einschätzung zum Energieverbrauch im Jahr 2015. Weiterlesen …

Die aktiven Passivhäuser von Wiesbaden

22.11.2015 2 Kommentare

dimagbenergieflussheizungBei Passivhäusern soll die Körperwärme der Bewohner für ein gutes Raumklima ausreichen. Dafür muss teuer gedämmt werden, doch die Energieersparnis rechtfertige das. Doch ein Versuch weckt Zweifel.
Wie viel Energie sparen Passivhäuser wirklich?
von Richard Haimann, Die Welt, 12.11.2015
Aus dem Inhalt: Passivhaus-Mieter müssen mehr bezahlen; Lüftungsanlagen sorgen für zusätzliche Stromkosten; Die Reihen der Dämm-Kritiker wachsen; Vor allem müssten die Mieter die Fenster geschlossen halten. Zum Artikel

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