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Posts Tagged ‘Wohnungen’

Wohnungsbestand Ende 2017

30.07.2018 1 Kommentar

WIESBADEN – Ende 2017 gab es in Deutschland knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhte sich damit der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2010 um 3,7 % beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wohnungsbestand um 265 000 Wohnungen oder 0,6 %. Somit kamen Ende 2017 auf 1 000 Einwohner 507 Wohnungen und damit 12 Wohnungen mehr als 7 Jahre zuvor (2010: 495 Wohnungen je 1 000 Einwohner). Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden. Quelle: destatis Weiterlesen …

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Wohnungsbestand

WIESBADEN – Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, rund 41,2 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5 % beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1 000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1 000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen).
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 256 vom 27.07.2017
Wohnungsbestand Ende 2016: 41,7 Millionen Wohnungen

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Wohnen in Berlin

28.06.2016 1 Kommentar

bausteineRund 20.000 Wohnungen vermieten die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen Berlins jedes Jahr – viele davon werden online gefunden. Wo Wohnungssuchende bislang jeweils auf den Seiten jeder einzelnen Gesellschaft recherchieren mussten, gibt es jetzt ein neues Angebot: Auf der heute freigeschalteten Seite http://www.inberlinwohnen.de finden sich alle aktuell online verfügbaren Wohnungsangebote aller sechs Unternehmen gebündelt, zusammen mit vielen weiteren Informationen rund um Wohnen und Neubau bei den „Landeseigenen“ in Berlin. Weiterlesen …

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Zur Wohnungsnot in D

08.01.2016 3 Kommentare

hausIn vielen deutschen Großstädten besteht Mangel an bezahlbarem Wohnraum / Knapp die Hälfte der Haushalte in den Metropolen buhlt um rund 10 Prozent der frei verfügbaren Wohnungen – das ergibt eine Analyse von Angeboten auf immowelt.de und immonet.de, 2 der 3 größten Immobilienportale Deutschlands / Verstärkter Zuzug, steigende Armut und hohe Bau- und Sanierungskosten verschärfen die Situation
Nürnberg, 15. Dezember 2015. Die Baubranche boomt. In den Metropolen entstehen allerdings überwiegend hochpreisige Neubauten. Eines der drängendsten Probleme auf dem Wohnungsmarkt wird damit nicht gelöst: der Mangel an günstigen Wohnungen in Ballungsgebieten. Niedrigverdiener, Hartz-IV- oder Sozialhilfeempfänger, Alleinerziehende und Studierende ohne elterliche Finanzspritze haben auf dem freien Wohnungsmarkt kaum eine Chance. Weiterlesen …

Neosozialistische Diktatur: Beschlagnahmung & Kündigung

08.10.2015 3 Kommentare

rotefahne„Medien melden, dass Städte und Gemeinden zunehmend leerstehende, aber auch bewohnte Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen nutzen wollen – und dafür zum Teil den aktuellen Mietern kündigen. Kai Solmecke, Partneranwalt von Roland Rechtsschutz erklärt die rechtlichen Hintergründe.“
Die Themen: Beschlagnahmung leerstehender Wohnungen – darauf sollten sich Eigentümer einstellen + Kündigung des Mietverhältnisses – das müssen Mieter wissen. Die Immobilie

EnEV 2016 macht das Bauen teurer: noch mal +10%

10.09.2015 4 Kommentare

pankow_fassadenbrand_wdvsVerzicht auf Normen und Standards beim Wohnungsbau insgesamt notwendig, nicht nur beim Bau von Flüchtlingsunterkünften – Aussetzung der EnEV gefordert – Steuerliche Förderung notwendig

„Mit dem Hinweis, dass man womöglich auf Anforderungen im Brandschutz, bei der Höhe von Treppengeländern oder bei der Wärmedämmung beim Umbau von Kasernen in Flüchtlingsunterkünfte verzichten müsse, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer gestrigen Sommerpressekonferenz auf einige Kostentreiber im Wohnungsbau hingewiesen. Wir fordern daher, dass, sollte es Übergangsregelungen geben, diese dann auch für den gesamten Wohnungsbau gelten.“ Weiterlesen …

Immer weniger „bezahlbare“ Mietwohnungen

06.09.2014 1 Kommentar

wohnhausWunsch trifft Wirklichkeit: Mietwohnungen in Berlin für viele Interessenten zu teuer

Das Wohnungsangebot in Berlin stimmt häufig nicht mit den Wunschvorstellungen der Suchenden überein, das zeigt eine aktuelle Analyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Gefragt sind Wohnungen in zentraler Lage, die monatlich zwischen 400 und 600 Euro Kaltmiete kosten / Angeboten werden überall in Berlin viele teure Wohnungen ab 1.000 Euro Miete pro Monat Weiterlesen …

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