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Archive for the ‘Wärmedämmung’ Category

Cui bono, Fassadendämmung? 4 Mrd. EUR in 2015

30.10.2017 2 Kommentare

CO2-Wahn: Jetzt geht’s an die Häuser  Nach der Energiewende jetzt die Häuserwende: Diverse selbsternannte „Klimaschutz-Vereine“ fordern die totale Dämmung aller Gebäude bis 2050, damit sie „klimaneutral“ werden. Gebäude werden so nicht nur zum Gesundheitsrisiko, sondern auch zur tödlichen Feuer-Falle. Bis 2050 soll der Gebäudebestand Deutschlands angeblich „klimaneutral“ sein. Federführend verantwortlich dafür ist die so genannte „Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“ (geea) und die „Deutsche Energie-Agentur“ (dena). Die stellten in Berlin eine neue Studie vor. Wenn es nicht um den heiligen Gral Klimaschutz ginge, hätten die Behörden diesem Spuk mit Sicherheit längst ein Ende gesetzt. Die Feuerwehren wissen Bescheid, Weiterlesen …

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Algen an WDV-Fassaden = ein Mangel

(C) DIMaGB

„Für Planer, Handwerksbetriebe und ab 01.01.2018 auch für die Hersteller schlummert im Zusammenhang mit der Herstellung von WDV-Fassaden ein erhebliches Haftungsrisiko. Algenbewuchs muss von Bauherren nicht hingenommen werden. Er stellt einen Mangel dar, der die ausführenden Firmen zur Beseitigung verpflichtet. Es handelt dabei um ein weiteres Thema, welches von Verbänden, Kammern und Industrie, trotz eindeutiger Rechtslage, totgeschwiegen oder mit Fehlinformationen belegt wird. Dass es sich beim Algenbewuchs um keinen Mangel handelt, ist ein verbreiteter Irrglaube. Hierzu OLG Frankfurt, Beschluss vom 07.07.2011 – 7 U 76/09 …“ Quelle – Text als PDF: hier.

Wieder mal: die ganze Wahrheit über WDVS

Jetzt wird im Propagandakrieg Rahmen der Volksbelehrung etwas schwereres Geschütz aufgefahren. Da man vermutlich der Dämmstoff-Populisten nicht mehr Herr wird, müssen nun die Bundesaufklärer vom BBSR an die Front. „Dämmmaßnahmen an Gebäudefassaden. Eine Zusammenfassung derzeit aktueller Diskussionspunkte, Hrsg.:BBSRBBSR-Analysen KOMPAKT11/2017Bonn, August 2017“ heißt das Aufklärungsheftchen mit akademischem und hochoffiziellem Anschein. „Dämmstoffe sind aus dem Baualltag nicht mehr wegzudenken. Weiterlesen …

Schweiz: Minergie-Schwindel wird nun doch öffentlich

Hier ein Beispiel von vielen: http://m.srf.ch/news/schweiz/problem-mit-minergie-zuviel-energie-verpufft-durch-geoeffnete-fenster. „Moderne Häuser verbrauchen viel weniger Energie als alte – so das Versprechen. Doch es zeigt sich, dass Minergie-Mehrfamilienhäuser viel mehr Energie brauchen als erwartet. … Aber im Durchschnitt bleibt der Energieverbrauch fast anderthalbmal so hoch wie vorgesehen.“

Zum Thema „Minergie“ könnte Paul Bossert Romane schreiben, Weiterlesen …

Schule in Weitramsdorf (Ofr.): Mehrverbrauch nach Sanierung

01.10.2017 2 Kommentare

„… ich gebe das auch an den Schweizer Energiesparpapst Paul Bossert weiter, Wasser auch auf seine schrecklich langsam laufenden Mühlen, ebenso an Kollegen Matthias Bumann in Berlin mit seinem hübschen Baupfuisickblog: https://baufuesick.wordpress.com/2017/09/30/sanieren-daemmen-ewig-zahlen-und-nichts-einsparen/ sowie an Norbert Deul von der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter Hausgeld-Vergleich e.V. und an Tilo Trinks vom Pankower Mieterprotest … Weiterlesen …

Sanieren, dämmen, ewig zahlen – und nichts einsparen

30.09.2017 2 Kommentare

Redebeitrag des PMP zur Demo am 9. September 2017: Wir stehen hier vor der Friedelstr. 44. Das Haus Friedelstraße 44 soll modernisiert werden. Im Modernisierungs – Paket ist eine Dämmung enthalten, Um zu verstehen was das heißt, erzähle ich hier vom Beispiel Pestalozzistraße 4 in Pankow.
Der Vermieter versprach vor der Modernisierung den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser um 73% auf 51 ,5 kWh/m2a zu senken — ein geringer Bedarf. Die Betriebskostenabrechnung fürs erste Jahr nach Modernisierung Weiterlesen …

Kategorien:Wärmedämmung

Berliner Mieterverein erbringt Belege für Sanierungs-Beschiss

08.09.2017 1 Kommentar

Modernisierung und Energieeinsparmaßnahmen verteuern das Wohnen erheblich. Berliner Mieterverein präsentiert Analyse von 200 Fällen in Berlin

Die Modernisierung und insbesondere die energetische Gebäudesanierung nehmen in der Beratungspraxis der Mietervereine einen immer größeren Raum ein. Die Nachfrage nach Beratungen ist beim Berliner Mieterverein seit 2009 um mehr als das Fünffache angestiegen. Anhand von knapp 200 Modernisierungsankündigungen hat der Berliner Mieterverein in den Zeiträumen 2012-2013 und 2015-2016 die aufgewendeten Baukosten nach Art der Maßnahme sowie die Mietentwicklung nach Modernisierung untersucht. Das Ergebnis macht einen erheblichen mietrechtlichen Handlungsbedarf deutlich. Weiterlesen …

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