»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

Das können Hausbesitzer gegen den Klimawandel tun: NICHTS

25.08.2018 1 Kommentar

Das Klima ist der statistische Mittelwert von Wetter über 30 Jahre, es ist stets im Wandel begriffen. Daher lautet die simple Antwort: Nichts. StiebelEltron liefert beim HaustechnikDialog diesen schönen Beitrag zum Dummenfang: „Der Klimawandel passiert, und seine Auswirkungen sind verheerend. Mehr und mehr Menschen fragen sich, was sie persönlich dagegen tun können. Nicht jeder kann einfach auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, auch das Elektroauto ist (noch) nicht immer eine Alternative. Hausbesitzer, die eine Heizungssanierung planen, oder Bauherren, die sich im Neubau für eine Anlage entscheiden müssen, können etwas tun: Ihnen steht mit der Wärmepumpe eine äußerst umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizkesseln zur Verfügung.“ – Merke: Den Klimawandel in seinem Lauf halten weder Wärmepumpe noch IPCC auf. Oder anders ausgedrückt: anders immer, gleichbleibend nimmer.

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TU Wien, Thesim 3D – Simulation der Raumtemperatur

Als Ergebnis einer Dissertation an der TU Wien steht ein Simulations-Tool kostenlos zur Verfügung, mit dem man die Temperaturentwicklung in Wohnräumen während hochsommerlicher Hitzeperioden bereits im Zuge der Planung abschätzen kann.

Wenn es im Hochsommer in der überhitzten Wohnung kaum noch auszuhalten ist, nützt oft nur noch die Flucht ins Freibad. Bauliche Maßnahmen zu setzen, um die Temperaturentwicklung zu kontrollieren, ist nachträglich oft kaum noch möglich und wenig wirksam – abgesehen vom Einbau einer Klimaanlage. Weiterlesen …

Fachkräftemangel am Bau trotz ungebremsten Fachkräftezustroms

22.08.2018 1 Kommentar

Der Wohnungsneubau in Deutschland boomt weiter: Nach 285.000 neuen Wohnungen 2017 dürften im laufenden Jahr 300.000 Wohnungen fertiggestellt werden, wie KfW Research in einer aktuellen Analyse zum deutschen Immobilienmarkt schätzt. Das wären so viele wie seit der Jahrtausendwende nicht. Damit bleibt die Zahl der neu errichteten Wohnungen allerdings nach wie vor weit hinter dem Bedarf zurück, der vom anhaltenden Trend zur Urbanisierung und der Zuwanderung getrieben wird. Um Wohnungsengpässe zu beheben, wären bis 2020 jährlich 350.000 bis 400.00 Baufertigstellungen nötig. Weiterlesen …

Solche Architektur macht uns krank

19.08.2018 1 Kommentar

„wer hat diesen baulichen Mist zu verantworten? Das frage ich mich jedes Mal, wenn ich an der Schießschartenarchitektur rund um den Berliner Hauptbahnhof vorbeifahre. Schön öd und schön monoton, und gerne – Rendite muss ja sein – bis gaaanz vorne an den Bürgersteig gezogen. Wer eine Endzeitkulisse für einen Zombiefilm benötigt: Bitte sehr, da ist sie.“
ImmobilienZeitung

Energetische Sanierung: die Kosten hinreichend auf die Miete überwälzen

Wie man das Problem der ungenügenden energetischen Sanierung im Gebäudebestand lösen kann, wissen die Überwälzer von der FDP: „2. Worauf führen Sie die geringe energetische Sanierungsquote des Gebäudebestands hierzulande zurück? … 2.2 Die Umsetzung ehrgeiziger Energieeffizienzziele im Gebäudebestand erfordert einen langen Zeithorizont. Für den Bauherrn ist das Verhältnis von Kosten und Nutzen entscheidend für den Aufwand und den Zeitpunkt der Sanierung. Sind ohnehin größere Sanierungsarbeiten nötig, ergeben sich relativ geringe Zusatzkosten der energetischen Ertüchtigung des Gebäudes. Je höher die Anforderungen der EnEV, Weiterlesen …

Energetische Sanierung. Was wir selber nicht können, schreiben wir Euch vor.

„Eigentlich wollte sie mit gutem Beispiel vorangehen – doch die Bundesregierung verfehlt ihr erklärtes Ziel bei der energetischen Gebäudesanierung. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor. Demnach nach kann der Bund bislang noch für keine seiner 2200 relevanten Liegenschaften eine energetische Gebäudesanierung vorweisen. Da Energiekonzepte und Planungen zu viel Zeit beanspruchten, „konnte bisher noch keine Sanierungsmaßnahme abgeschlossen werden“, heißt es in der Begründung des Bauministeriums. „Das Ziel zur Reduzierung des Wärmebedarfs um 20 Prozent bis 2020 ist zeitlich nicht zu realisieren.““ Weiterlesen …

Wohnungsbau in Berlin: die Klingelfee richtet’s

17.08.2018 2 Kommentare

„So hat es die Fraktion der alles behütenden Schützer (Immission-, Brand-, Klima-, Umweltschützer) in den letzten vier Jahren geschafft, die Herstellungskosten von Mietwohnraum um durchschnittlich 230€/m² zu verteuern, ohne dass hieraus ein signifikanter Nutzen für den Mieter entsteht. Parallel liefern sich die Genehmigungsbehörden interne Schlachten um den Selbstbeschäftigungstrieb, …

Und wie man es schafft, einen regionalen Wohnungsmarkt zum Spielball der Spekulanten zu machen, hat Berlin in einer Art Vorreiterrolle bewiesen. Besinnen wir uns zurück auf das Jahr 2000, Weiterlesen …

Kategorien:Wärmedämmung
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