»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

Warum der Strom noch teurer werden wird

02.11.2017 4 Kommentare

DEBRIV: Agora-Rechtsgutachten zum Kohlenausstieg ist unzulänglich, oberflächlich und rein ideologisch motiviert
Viele juristische Schwachstellen aufgedeckt / Soziale und wirtschaftliche Auswirkungen werden völlig außer Acht gelassen
Berlin (24.10.2017) – „Unzulänglich, oberflächlich und rein ideologisch motiviert“ – so bewertet der DEBRIV das gestern von Agora Energiewende vorgelegte Rechtsgutachten zum Kohlenausstieg. Weiterlesen …

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Cui bono, Fassadendämmung? 4 Mrd. EUR in 2015

30.10.2017 2 Kommentare

CO2-Wahn: Jetzt geht’s an die Häuser  Nach der Energiewende jetzt die Häuserwende: Diverse selbsternannte „Klimaschutz-Vereine“ fordern die totale Dämmung aller Gebäude bis 2050, damit sie „klimaneutral“ werden. Gebäude werden so nicht nur zum Gesundheitsrisiko, sondern auch zur tödlichen Feuer-Falle. Bis 2050 soll der Gebäudebestand Deutschlands angeblich „klimaneutral“ sein. Federführend verantwortlich dafür ist die so genannte „Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“ (geea) und die „Deutsche Energie-Agentur“ (dena). Die stellten in Berlin eine neue Studie vor. Wenn es nicht um den heiligen Gral Klimaschutz ginge, hätten die Behörden diesem Spuk mit Sicherheit längst ein Ende gesetzt. Die Feuerwehren wissen Bescheid, Weiterlesen …

Das DIN weist darauf hin: DIN Normen sind unverbindlich

23.10.2017 1 Kommentar

„Die Anwendung von Normen ist grundsätzlich freiwillig.
Normen sind nicht bindend, das unterscheidet sie vom Gesetz.“
„Ist die Einhaltung einer Norm nicht vertraglich festgelegt,
so führt deren Nichteinhaltung nicht zwingend zu einem Mangel.“
„Die verkehrsrechtliche Beschaffenheit kann auch ohne Berücksichtigung einer Norm
hergestellt werden, zumal deren Anwendung freiwillig ist.“
„Jeder Anwender (von Normen) muss soviel Sachverstand haben,
dass er die Verantwortung für sein Handeln selbst übernehmen kann.“

Mehr zum Thema: hier.

Kategorien:DIN, Normen

Algen an WDV-Fassaden = ein Mangel

(C) DIMaGB

„Für Planer, Handwerksbetriebe und ab 01.01.2018 auch für die Hersteller schlummert im Zusammenhang mit der Herstellung von WDV-Fassaden ein erhebliches Haftungsrisiko. Algenbewuchs muss von Bauherren nicht hingenommen werden. Er stellt einen Mangel dar, der die ausführenden Firmen zur Beseitigung verpflichtet. Es handelt dabei um ein weiteres Thema, welches von Verbänden, Kammern und Industrie, trotz eindeutiger Rechtslage, totgeschwiegen oder mit Fehlinformationen belegt wird. Dass es sich beim Algenbewuchs um keinen Mangel handelt, ist ein verbreiteter Irrglaube. Hierzu OLG Frankfurt, Beschluss vom 07.07.2011 – 7 U 76/09 …“ Quelle – Text als PDF: hier.

Die Statistik sagt: es brummt

21.10.2017 1 Kommentar

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)
Nr. 373 vom 20.10.2017
Erzeugerpreise September 2017: + 3,1 % gegenüber September 2016
WIESBADEN – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im September 2017 um 3,1 % höher als im September 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat August um 0,3 %. Weiterlesen …

Wieder mal: die ganze Wahrheit über WDVS

Jetzt wird im Propagandakrieg Rahmen der Volksbelehrung etwas schwereres Geschütz aufgefahren. Da man vermutlich der Dämmstoff-Populisten nicht mehr Herr wird, müssen nun die Bundesaufklärer vom BBSR an die Front. „Dämmmaßnahmen an Gebäudefassaden. Eine Zusammenfassung derzeit aktueller Diskussionspunkte, Hrsg.:BBSRBBSR-Analysen KOMPAKT11/2017Bonn, August 2017“ heißt das Aufklärungsheftchen mit akademischem und hochoffiziellem Anschein. „Dämmstoffe sind aus dem Baualltag nicht mehr wegzudenken. Weiterlesen …

„Energiewende“ – außer Spesen nichts gewesen

Seit 2012 analysiert die Unternehmensberatung McKinsey im Halbjahresrhythmus den Status der deutschen Energiewende. Die aktuellen Daten sind ernüchternd. Bei 9 von 14 Kennzahlen aus den Bereichen Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit erteilt die Beratungsgesellschaft der Regierung eine schlechte Note. Auch die bundeseigene Deutsche Energieagentur (Dena) zeigt sich in einer aktuellen Studie besorgt. Die Energiewende verursacht bislang vor allem explodierende Kosten. Zum Klimaschutz trägt sie kaum bei. Weiterlesen …

Kategorien:Abzocke, Irrsinn, Politik Schlagwörter:
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