»Genossen, lasst euch von der Wirklichkeit nicht täuschen.« (SED)
»Wo alle einer Meinung sind, wird meistens gelogen.« (JF)

Nachrichten vom Bau: Einfallsreichtum

(C) DIMaGB 2017

Kategorien:Bauinfo, Baupraxis

Strom: zu teuer genügt nicht, es wird zudem zu viel berechnet

„Eigentlich sollen die neuen digitalen Stromzähler beim Sparen helfen. Von den Herstellern werden sie deshalb sogar als „intelligente“ Geräte angepriesen. Doch das Gegenteil könnte der Fall sein. Stromkunden, deren Haus oder Wohnung bereits mit einem der neuen Apparate ausgestattet ist, zahlen möglicherweise zu hohe Rechnungsbeträge an ihre Versorger. … Mehr als die Hälfte der Stromzähler wiesen Werte aus, die weit über dem tatsächlichen Verbrauch lagen, teilweise um bis zu 582 Prozent. Grund für die hohen Abweichungen sei die zunehmende Anzahl von Stromspargeräten in den Haushalten, so die Studie.“ Weiterlesen …

Wenn die Pumpe nervig brummt

15.03.2017 1 Kommentar

Beschwerden über tieffrequente Geräusche oder sogenannte Brummton-Phänomene haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen – vor allem dort, wo Menschen wohnen. Gerade in den sonst ruhigen Wohngebieten wird das leise Dauerbrummen von Luftwärmepumpen, Klimaanlagen oder Heizwerken zum Teil als störend wahrgenommen – selbst wenn die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Das Umweltbundesamt (UBA) rät in seinem Leitfaden allen an Bauprojekten beteiligten, sich schon frühzeitig in der Planungsphase mit den Geräuschimmissionen solcher Anlagen zu befassen. Sind brummende Anlagen erst in Betrieb, lassen sich tieffrequente Geräusche technisch kaum noch vermeiden. Weiterlesen …

Kategorien:Bauinfo, Umweltschutz, Wohnen Schlagwörter: , , ,

Neue Preise – trotz Inflation höher

„Neue Preise ab April 2017 für unsere xyz-Produkte –  Sehr geehrter Herr abc, wir informieren Sie heute darüber, dass wir unsere Preise zum x. April 2017 um 3,8% erhöhen werden. Die Preiserhöhung gilt für alle Lieferungen ab x. April 2017. Der Grund für unsere Maßnahme ist die anhaltende Preisentwicklung auf den internationalen Rohstoffmärkten. Besonders die hochwertigen Materialien, die in unseren Produkten zum Einsatz kommen, haben sich erheblich verteuert. Entgegen der ursprünglichen Ankündigung verzeichnen wir beispielsweise bei den Stahlpreisen Mehrkosten in Höhe von 160 € pro Tonne. Hinzu kommen weitere Kostensteigerungen, vor allem im Versand und bei Verpackungsmaterialien. Aktualisierte Preisblätter und Preisdateien für Ihre Datanorm-Anwendung stellen wir Ihnen ab dem … zur Verfügung.“ Weiterlesen …

Literatur bei Hausgeld-Vergleich

buchBücher- und Literatur-Resteliste

Angebote aus dem Vereins-

und Privat-Archiv –

gebraucht in gutem Zustand. Weiterlesen …

Oh weh! Immer weniger Dämmmaßnahmen im Bestand

csm_imfografik-sparpotenzial-gebaeudehuelle-durch-daemmung_ce3d76a0aaJahrelang wurden die Wohnungseigentümer von den verantwortlichen Politikern, den „Energieexperten“ und zu vielen Medien über die Einsparerfolge von Dämmmaßnahmen an Bestandsimmobilien getäuscht. Regelmäßig sind die versprochenen Einsparerfolge nicht eingetreten, weil mit den Rechenmodellen die angeblichen Erfolge nach der Dämmungen maßlos geschönt wurden. Inzwischen sind viele Eigentümer und insbesondere auch die Mieter aufgewacht und misstrauen hohlen Versprechungen berechtigt. Denn wer das Grundrechnen noch beherrscht und einfache Überlegungen anstellt, kann schnell nachrechnen, was einer Einsparung bei einer Wohnungsheizung überhaupt zugänglich sein könnte. Weiterlesen …

Ausgeträumt: Kraftwerke unersetzlich

stromerzeugung-debriv-02-2016Der Schwerpunkt beim Zubau von erneuerbaren Energien liegt auf witterungsabhängigen Wind- und PV-Anlagen. Folglich unterliegt das Stromangebot extremen Schwankungen. Dabei gibt es Stunden, an denen die Einspeisung nahe Null liegt. Versorgungssicherheit allerdings bedeutet, dass der Strombedarf jederzeit gedeckt wird. Kalt und dunkel war es beispielsweise am 24. Januar 2017 um 7.00 Uhr. Die Stromnachfrage (Netzlast) war zu dieser Zeit mit 70 GW vergleichweise hoch. An PV- und Windkraftanlagen sowie Wasserkraft standen 89,5 GW Kapazität zur Verfügung. Geleistet haben sie zusammengenommen jedoch nur etwa 2,1 GW. Das entspricht knapp 3 Prozent des Strombedarfs. Die Erzeugung von PV-Anlagen lag bei Null, die der Windkraftanlagen bei 0,8 GW. Die thermischen Kraftwerke, die mit Steinkohle, Braunkohle, Gas, Kernkraft sowie Biomasse befeuert werden, waren hoch ausgelastet und gewährleisteten die Versorgungssicherheit. Der 24. Januar 2017 zeigt erneut deutlich, dass die Aufgabe einer zuverlässigen Stromversorgung zwingend zwei Systeme erfordert. Einerseits regelbare und jederzeit verfügbare Kraftwerke, die andererseits den Betrieb der Wind- und PV-Anlagen überhaupt erst ermöglichen. Heute ist Versorgungssicherheit durch thermische Kraftwerke ein Geschenk der Vergangenheit.   Weiterlesen …

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