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Archive for the ‘Kosten-Nutzen-Verhältnis’ Category

ThermoShield: Rechenwerte, Referenzen & Der U-Wert

Ölheizung oder Wärmepumpe

csm_Presse_Publikumsmedien_IWO_Pressebild_Oel_Brennwertgeraet_2_ed5c7c3394Verbraucher, die ihre Heizung erneuern möchten, stehen oft vor der Frage, welche Variante langfristig am günstigsten ist. Vor allem Wärmepumpen werden als preiswerte Lösung beworben. Doch Berechnungen zeigen: Besitzer einer Ölheizung fahren meist besser, wenn sie bei ihrem bewährten System bleiben.  Weiterlesen …

Energiemasterhaus: Wärmedämmung war gestern

13.11.2014 5 Kommentare

energiemasterhausZitat: „Der dunkle Fassadenputz war nach einem Jahr kaputt und wir hatten dadurch erhöhte Feuchte und Energieverluste im Winter und zu hohe Raumtemperaturen im Sommer. Durch die ThermoShield Energie-Beschichtung haben wir diese Probleme binnen kurzer Zeit gelöst. Durch diesen Anstrich wurden unsere Wände entfeuchtet und vor Extrem-Bedingungen geschützt. Das Beste ist allerdings, dass unsere Mauern durch ThermoShield nun wesentlich mehr Energie aufnehmen und dadurch die Behaglichkeit steigern und die Energiekosten reduzieren. Einfacher kann man nicht Energie sparen!“ Energiemasterhaus.at

Vorsicht, Herbst!

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Wärmebedarf, Wärmeverbrauch, Wärmeschutz

03.12.2011 6 Kommentare

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Wärmebedarf, Wärmeverbrauch, Wärmeschutz
– von falschen Berechnungen, richtigen Zahlen und
einer Verordnung, vor der man sich schützen sollte

In der Bundesrepublik Deutschland wird der Heizwärmebedarf von Gebäuden im Wesentlichen über die Berechnung der Transmissionswärmeverluste unter Anwendung der U-Werte von Bauteilen ermittelt. Hierbei wird ein statisches System von konstanten Innen- und Außentemperaturen angesetzt und die Transmissionswärmeverluste mit den im Labor ermittelten Wärmeleitzahlen von Baustoffen errechnet. Diese Vorgehensweise wird als stationäre Berechnungsmethode bezeichnet. Bei der Bedarfsberechnung auf Grundlage der stationären Methode kommt es im Ergebnis zu erheblichen Abweichungen zwischen dem errechneten Heizwärmebedarf eines Gebäudes Weiterlesen …

Bei Putzausbesserung gilt die EnEV nicht

22.07.2011 3 Kommentare

Putzausbesserung = Putzreparatur = nix Putzerneuerung = nix EnEV

Bezug nehmend auf den hiesigen Blog Artikel „EnEV: Putzreparatur = Putzerneuerung?“ und auf wieder einmal einen aktuellen Sanierungsfall einer Hausfassade sah sich der Verfasser veranlasst, ein Merkblatt zu veröffentlichen.

Immer wieder bekommen Hauseigentümer von Handwerkern – die entweder umsatzorientiert „beraten“ oder die es tatsächlich nicht besser wissen – oder so genannten Energieberatern – die entweder dumm oder skrupel- und verantwortungslos daherreden bzw. brav Souffliertes weitergeben – eingeredet, dass sie ab 10% Putzreparatur eine Fassadendämmung anzubringen hätten. Das trifft nicht zu. Egal ob 10% oder 100% – bei einer Putzreparatur (alias: Instandsetzung / Instandhaltung des Putzes, Putzausbesserung) gilt die Energieeinsparverordnung (EnEV) gar nicht.

Das „Merkblatt Putzreparatur (EnEV)“ als PDF im Download bei DIMaGB

Passivhaus-Spinnerei verteuert Wohnungsbau

30.06.2011 5 Kommentare

Klimaschutz mit Augenmaß: Wohnkosten nicht unnötig verteuern!
Passivhaus verteuert die Wohnungsbaukosten um bis zu 30 %

In Hamburg soll das Passivhaus zum Standard im Wohnungsneubau erklärt werden, was die Baukosten um bis zu 30 % zu herkömmlichen Neubaupreisen verteuern würde. Dies beweist die heute veröffentliche Studie der beiden Verbände, des VNW -Verband Norddeutscher Wohnungsunter-nehmen (VNW) -und des BFW Landesverband Nord e.V. -Bundesverbandes Freier Immobilienund Wohnungsunternehmen e.V. Weiterlesen …

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