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Flughafen Berlin (BER) Kosten

raeuberKOSTENÜBERSICHT ZUM NEUEN BERLINER AIRPORT
Die Kostenannahme basiert auf den offiziell verlautbarten Gesamtkosten von mindestens 5,4 Milliarden Euro bis zur geplanten Eröffnung spätestens Ende September 2017. Die Berechnungen resultieren auf einer theoretischen, gleichmäßig linearen Kostenentwicklung. In der Praxis können die tatsächlichen Kosten für einen bestimmten Zeitraum abweichen. Die Vergleichsbeispiele stellen keine Wertung dar, sondern dienen primär der Veranschaulichung der Größenordnungen. Der offiziell beschlossene Finanzrahmen beträgt mittlerweile sogar 6,9 Milliarden Euro, sofern man Erweiterungen, Zinszahlungen sowie den geplanten Puffer einbezieht, vgl. zuletzt … Flughafen Berlin (BER) Kosten

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Kategorien:Abzocke, Irrsinn, Politik Schlagwörter: ,
  1. 12.05.2017 um 15:47

    Kein Flughafen – na und?

    Lieber Leser,
    der Berliner Großflughafen wird kurz nach seiner Eröffnung wieder geschlossen, weil mittlerweile das Beamen erfunden worden ist.
    Okay, keine Witze mehr über den BER. Wir haben ohnehin festgestellt, dass es im Flughafenumland brummt, selbst ohne Airport. Unsere Titelgeschichte fasst zusammen: „Kein Flughafen – na und?“
    Nicht nur der Wohnungsbau in Berlin und im Umland hebt ab, auch die anderen Immobiliengattungen in der Hauptstadt befinden sich im Steigflug. Ein umfangreicher Sonderteil informiert Sie über die neuesten Entwicklungen

    ImmobilienZeitung
    http://www.immobilien-zeitung.de/141275/kein-flughafen-na-und

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  2. Horst
    11.03.2017 um 19:41

    BER: Durchstarten mit Verschieben
    Der Berliner Flughafenbau ist ein schönes Symbol für die neue deutsche Zuverlässigkeit. Man werkelt teuer vor sich hin, gibt Milliarden aus und niemand rechnet ernstlich damit, dass der Bau in absehbarer Zeit fertig wird. Nur eines geht nicht: Das Eingeständnis, dass das ganze Projekt ein Fehler war, dass die nach politischen Maßgaben zusammengezimmerte Flughafengesellschaft lieber aufgeben und man besser Fachleute an einem anderen Standort noch einmal ganz von vorn anfangen lassen sollte.

    Zuverlässig wird nun alle paar Monate der Eröffnungstermin verschoben, in etwas größeren Abständen ein leitender Mitarbeiter als Sündenbock entlassen und manchmal trifft es, wie zuletzt, den Chef. Nun gibt es mit Engelbert Lütke-Daldrup einen neuen Chef, einen ehemaligen Staatssekretär, mithin wieder einen aus dem Politikbetrieb. Der künftige Sündenbock muss sich sinnvollerweise am Beginn seiner Amtszeit zunächst vom Eröffnungstermin verabschieden, den ihm sein Vorgänger hinterlassen hat. Dumm nur, dass das Eröffnungsjahr 2018 vom Berliner Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) erst vor wenigen Monaten verkündet wurde, verbunden mit der Entschuldigung, es doch nicht, wie vor der Abgeordnetenhauswahl noch angekündigt, 2017 zu schaffen. Da trifft es sich, dass zufällig eine Risikoanalyse der Unternehmensberatung Roland Berger an die Presse durchgesickert ist, wonach eine Eröffnung des BER bis Ende 2018 höchst unwahrscheinlich ist.

    http://www.achgut.com/artikel/ber_durchstarten_mit_verschieben

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  3. Horst
    22.02.2017 um 08:02

    Zitat:
    „der Bautrend Building Information Modeling (BIM) hat Deutschland spät erreicht. Doch jetzt bewegt sich etwas: Denn durch die pannenreichen öffentlichen Bauprojekte ist die Politik unter Druck geraten. Die zuständigen Ministerien haben den Fehlerkosten kurzerhand den Krieg erklärt und forcieren nun BIM in ihren eigenen Projekten. Mit softwarebasierter Prozessplanung soll das Bauen für alle Beteiligten deutlich optimiert werden. Doch genügt das Vorbild der wenigen Projekte des Bundes wirklich, um BIM am deutschen Bau zu etablieren? BauInfoConsult will dem BIM-Boom auf den Grund gehen und hat im ersten Schritt Architekten und Bauunternehmer um eine Einschätzung zum flächendeckenden Einsatz von BIM gebeten. Mehr darüber erfahren Sie in der angehängten Pressemitteilung. Sollten Sie Fragen haben oder die Grafik in einer höheren Auflösung benötigen, können Sie sich gerne bei mir melden. “
    Bauen 2027: Jeder Zweite erwartet BIM als Standardprozess am Bau
    BauInfoConsult 17.02.2017

    Eine Lachnummer:
    „Die zuständigen Ministerien haben den Fehlerkosten kurzerhand den Krieg erklärt und forcieren nun BIM in ihren eigenen Projekten.“

    Na, jetzt wird alles gut.

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