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Bei der Mietpreisbremse wird die Bremse gezogen

Zweck verfehlt, bald abgeschafft: Mietpreisbremse in Mehrzahl der NRW-Städte ohne Wirkung30
In 13 von 22 NRW-Städten stiegen Mieten seit Einführung der Mietpreisbremse stärker als zuvor. Analyse von immowelt.de zeigt: Düsseldorf verbucht Mietplus von 11 Prozent / Zielgerichteter Neubau hilft: Rückgang des Preisanstiegs auf moderate 3 Prozent in Köln / 2 Jahre ohne Erfolg sind genug: künftige Landesregierung will Mietpreisbremse abschaffen

Nürnberg, 22. Juni 2017. Eine Auswertung von immowelt.de zeigt: Seit ihrer Einführung am 1. Juli 2015 sind die Mieten in 13 von 22 NRW-Städten mit Mietpreisbremse stärker gestiegen als in den 2 Jahren zuvor. Während sich die Mieten in einigen Städten auf hohem Niveau einpendeln, ist die Lage andernorts noch angespannter als vor der Mietpreisbremse. Fortschritte sind nur dort erkennbar, wo systematisch der Neubau unterstützt wird. Die neue Regierungskoalition von Nordrhein-Westfalen betrachtet die Mietpreisbremse als wirkungslos und sogar als Hemmnis für private Investitionen. Deshalb soll die Verordnung nach 2 erfolglosen Jahren wieder verschwinden.

Düsseldorf: immer mehr Menschen, immer höhere Mieten
In Düsseldorf sind die Mieten seit Inkrafttreten der Mietpreisbremse um 11 Prozent auf 9,90 Euro je Quadratmeter gestiegen. Zwischen 2013 und 2015 lag die Steigerungsrate hier noch bei 2 Prozent. Die Stadt wächst immer weiter, für 2030 wird ein Zuwachs von 30.000 Einwohnern auf dann 660.000 prognostiziert. Stadtforscher sehen die Kapazitätsgrenzen bereits jetzt erreicht. Ein stark angespannter Wohnungsmarkt wie Düsseldorf, der auch unter dem Mangel an Bauplätzen leidet, macht die Errichtung bezahlbaren Wohnraums zu einer enormen Herausforderung. Die Stadt reagiert seit dem Wechsel im Oberbürgermeisteramt 2015 mit einem Handlungskonzept namens „Zukunft Wohnen.Düsseldorf“. Bis dieses greift und zur Entspannung auf dem Mietmarkt beiträgt, wird wahrscheinlich noch etwas Zeit vergehen.

Beruhigter Wohnungsmarkt in Köln
Wie gut es funktionieren kann, wenn eine Stadt gezielt eingreift und den Neubau fördert, zeigt Köln. Die Domstadt hat den explodierenden Mieten bereits 2014 den Kampf angesagt, als das „Stadtentwicklungskonzept Wohnen“ beschlossen wurde. Seitdem entstehen jedes Jahr 3.400 neue Wohnungen. Die Mietpreise in Köln steigen zwar weiter, jedoch in den vergangenen 2 Jahren nur noch um 3 Prozent auf 10,30 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Zwischen 2013 und 2015 – also vor Einführung der Mietpreisbremse – verzeichnete Köln noch eine Preissteigerung von 10 Prozent. Trotz dieser positiven Wendung bleibt Köln die teuerste NRW-Stadt mit Mietpreisbremse im 1. Quartal 2017.

Ob die Mietpreisbremse in den deutschen Millionenstädten greift, lesen Sie hier.
Mietpreisbremse hinterlässt keine Spuren: In den Millionenstädten steigen die Mietpreise weiter
https://presse.immowelt.de/pressemitteilungen/marktberichte/artikel/artikel/mietpreisbremse-hinterlaesst-keine-spuren-in-den-millionenstaedten-steigen-die-mietpreise-weiter.html

NRW markiert nur den Anfang vom Ende der Mietpreisbremse
Die Politik verliert langsam selbst den Glauben an ihr Instrument zur Sicherung stabiler Mieten. Die ersten Bundesländer verabschieden sich von der Mietpreisbremse. Neben Nordrhein-Westfalen will auch die neue Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein die Mietpreisbremse abschaffen. Das kündigen CDU, Grüne und FDP in ihrem Koalitionsvertrag an. Auch in Bayern ist die Zahl der Gemeinden mit Mietpreisbremse bereits gesunken. Seit ihrer Einführung wurde sie bereits in 16 der ursprünglich 144 Gemeinden abgeschafft und im Gegenzug nur 4 Mal neu eingeführt. Selbst die Justiz demonstriert ihre Zweifel. Erst im März wies das Amtsgericht Altona die Klage eines Mieters ab. Der Richter bemängelte das Fehlen einer ausreichenden Begründung der Mietpreisbremse.

Hintergrundinformationen zur Mietpreisbremse
Seit dem 1. Juni 2015 können die Länder für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse verhängen. Bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Neubauten sowie umfassend sanierte Wohnungen sind ausgenommen. Außerdem gilt ein Bestandsschutz: Kein Vermieter muss die Miete senken – auch nicht, wenn er die Wohnung neu vermietet. Aktuell gilt das Gesetz in 313 Städten und Gemeinden.

Weitere Hintergrundinfos zur Mietpreisbremse können Sie hier nachlesen.
Mietpreisbremse – alles Wissenswerte für Mieter und Vermieter
https://ratgeber.immowelt.de/mietpreisbremse.html

Berechnungsgrundlage
Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den 22 NRW-Städten waren 28.660 Mietwohnungen und -häuser, die jeweils im 1. Quartal 2013, 2015 und 2017 auf immowelt.de inseriert wurden. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider.

Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit.
https://presse.immowelt.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2017/20170622_Grafiken_MPB_NRW.pdf

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Kategorien:Abzocke, Mietpreise, Wohnkosten Schlagwörter:
  1. 20.07.2018 um 18:37

    Immowelt-Pressemitteilung

    1. Juli 2018

    Sehr geehrter Herr G. Bumann,

    Sie erhalten die neueste Pressemitteilung der Immowelt AG:

    3 Jahre Mietpreisbremse: In den meisten Millionenstädten hält sie explodierende Wohnkosten nicht auf

    3 Jahre Mietpreisbremse: Mieten in Berlin steigen stärker als vor Einführung des Gesetzes, das zeigt eine Auswertung von immowelt.de / Kaum Wirkung in München: Die Mietpreise schnellten in den letzten 3 Jahren beinahe ebenso stark in die Höhe wie vor der Einführung der Mietpreisbremse / In Hamburg und Köln sind die Preissprünge im 3-Jahresrückblick rückläufig – Investitionen in günstigen Wohnraum zeigen Auswirkungen bei der Mietpreisentwicklung

    Nürnberg, 19. Juli 2018. Trotz Mietpreisbremse schnellen die Preise in den meisten Millionenstädten weiter in die Höhe. Jetzt diskutiert die Große Koalition über eine Verschärfung des Gesetzes, um Mietsteigerungen effektiver zu begrenzen. Denn knapper Wohnraum und stetiges Bevölkerungswachstum zeigen deutliche Auswirkungen: In Berlin sind die Mieten seit Inkrafttreten des Gesetzes vor 3 Jahren noch stärker gestiegen als vorher. In München dreht sich die Mietpreisschraube ebenfalls weiter nach oben, wie eine aktuelle Analyse von immowelt.de zeigt.

    Ungebremste Mietsteigerungen in Berlin
    Seit 2015 kletterten die Mieten in Berlin von 8,50 Euro pro Quadratmeter (Median) auf 11,40 Euro. Die Steigerungsrate von 34 Prozent liegt damit deutlich über den 25 Prozent, mit denen die Preise in den 3 Jahren vor der Einführung der Mietpreisbremse zugenommen haben.

    In München hat die Mietpreisbremse ihre Wirkung ebenfalls verfehlt. Derzeit liegen die Mietpreise in der bayrischen Landeshauptstadt auf einem Rekordhoch von 17,90 Euro pro Quadratmeter. Seit Einführung der Mietpreisbremse im August 2015 haben sie sich um 19 Prozent nach oben entwickelt. Damit zeichnet sich beinahe dasselbe Bild ab wie im 3-Jahreszeitraum vor 2015. Schon damals haben sich die Mieten mit einer Steigerungsrate von 20 Prozent kräftig erhöht.

    „Die rasante Preisentwicklung in Berlin und München ist nicht verwunderlich“, erklärt Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. „Bezahlbarer Wohnraum ist in beiden Städten immer noch Mangelware. Um einen weiteren Preisanstieg zu verhindern, muss der soziale Wohnungsbau für Investoren so rentabel werden wie der frei finanzierte. Das geht nur, wenn die Städte und Kommunen marktgerechte Anreize bereitstellen.“ Die aktuelle Situation sieht allerdings anders aus: Die wenigen, freien Bauflächen sind extrem teuer und werden zu Höchstpreisen verkauft. Die Baukosten sind in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen, auch wegen neuer Bauvorschriften. Viele Neubauten sind dadurch im Luxuspreissegment angesiedelt und für viele Wohnungssuchende unerschwinglich. Das Nachsehen haben die Gering- und immer mehr auch die Normalverdiener. Durch die Ausnahmeregelungen der Mietpreisbremse – sie greift nicht bei Neubauten oder umfassender Sanierung von Bestandsimmobilien – wird diese Entwicklung sogar noch begünstigt. Wohnungen, die bereits vor der Einführung des Gesetzes über der ortsüblichen Vergleichsmiete lagen, haben zudem Bestandsschutz.

    Entspannter Wohnungsmarkt in Köln und Hamburg
    Alternative Lösungen wie beschleunigte Baugenehmigungen und Wohnraumförderungen zeigen in anderen Städten bereits Wirkung: In Hamburg und Köln steigen die Preise zwar an – allerdings im moderaten Bereich. In Köln sind die Mieten in den vergangenen 3 Jahren um 7 Prozent auf 10,70 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Von 2012 bis zur Einführung der Mietpreisbremse im Jahr 2015 lag die Steigerungsrate dagegen noch bei 15 Prozent. In Hamburg ist der rasante Mietpreisanstieg ebenfalls gebremst: Von 2015 bis 2018 haben sich die Preise um 9 Prozent auf 11,90 Euro pro Quadratmeter entwickelt. Im 3-Jahreszeitraum zuvor lag die Steigerungsrate noch bei 14 Prozent.

    Köln und Hamburg arbeiten aktiv daran, die Ursache der steigenden Preise zu bekämpfen. Trotz rasanter Bevölkerungsentwicklung versucht auch Hamburg seit 2011 mit dem Bündnis für das Wohnen gegen die Wohnungsknappheit vorzugehen. Jährlich entstehen dadurch 10.000 neue Wohnungen – davon 3.000 für Menschen mit geringerem Einkommen in der Hansestadt. Köln treibt die Schaffung von Wohnraum ebenfalls voran: 2014 hat die Domstadt das Stadtentwicklungskonzept Wohnen ins Leben gerufen, durch das bis 2029 66.000 neue Wohnungen entstehen sollen.

    Die Entwicklungen in Köln und Hamburg zeigen, dass die Ursache steigender Preise bekämpft werden muss. Auch die Rechtsprechung beschäftigt sich bereits mit der Problematik der Mietpreisbremse. Das Landgericht München und aktuell auch das Oberlandesgericht München haben die Mietpreisbremse bereits für ungültig erklärt. Für den Mieter ändert sich dadurch aber nichts – die Mietpreisspirale schraubt sich weiter in die Höhe.

    Tabellen zu den 4 untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit.

    Berechnungsgrundlage:
    Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den Städten Berlin, München, Hamburg und Köln waren 105.800 Mietwohnungen und -häuser, die jeweils in der ersten Hälfte der Jahre 2012, 2015 und 2018 auf immowelt.de inseriert wurden. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider.

    Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.

    Über immowelt.de:
    Das Immobilienportal http://www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 48 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de und umzugsauktion.de weitere reichweitenstarke Portale betreibt und leistungsstarke CRM-Software für die Immobilienbranche entwickelt. An der Immowelt Group ist die Axel Springer SE mehrheitlich beteiligt.
    * Google Analytics; Stand: Januar 2018

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  2. 03.07.2017 um 07:59

    Kaufpreis-Boom jetzt auch in kleinen Großstädten: Immobilienpreise verteuern sich rasant

    Kaufpreisbarometer von immowelt.de zeigt: Kaufpreise steigen in 71 der 79 deutschen Großstädte / Höchste Steigerung bei kleinen Großstädten unter 500.000 Einwohnern – Spitzenreiter Magdeburg mit 31 Prozent / Preisrückgänge nur in wenigen Städten – Immobilien in Gelsenkirchen 14 Prozent günstiger als im Vorjahr

    Nürnberg, 30.Juni 2017. Deutschlands kleine Großstädte boomen: Die Immobilien-Kaufpreise steigen hier am stärksten. Nachdem in den letzten Jahren die Metropolen und Top-Standorte bereits deutlich zugelegt haben, holen Großstädte unter 500.000 Einwohnern den Trend jetzt nach. Im ersten Halbjahr 2017 ziehen die Kaufpreise im Vergleich zum Vorjahr in 71 der 79 Großstädten an.

    Stärkster Preisanstieg in kleinen Großstädten
    Die Top 3 Städte mit den höchsten Preissteigerungen überraschen zunächst: Spitzenreiter ist Magdeburg mit 31 Prozent von 1.070 Euro auf jetzt 1.400 Euro pro Quadratmeter im Median. Die Hauptstadt Sachsen-Anhalts schließt damit zu anderen ostdeutschen Großstädten wie Leipzig oder Dresden auf. Leipzig (1.580 Euro, +10 Prozent) und Dresden (1.970 Euro, +8 Prozent) bleiben absolut betrachtet damit zwar weiterhin teurer. Immobilienkäufer orientieren sich wegen der hohen Preise aber zunehmend in Richtung alternativer Standorte.

    Auf Platz 2 folgt Koblenz (2.250 Euro, +19 Prozent), das sich in den letzten Jahren wirtschaftlich stark entwickelt hat. Hier konnte die Arbeitslosenquote deutlich gesenkt werden und bewegt sich mit aktuell 3,4 Prozent auf die Vollbeschäftigung zu. Entsprechend begehrt sind hier Immobilien.

    Platz 3 belegt Krefeld mit einem Preiszuwachs von 17 Prozent auf aktuell 1.480 Euro. Die nordrhein-westfälische Stadt profitiert vor allem von ihrer günstigen Lage im Düsseldorfer Speckgürtel. Nachdem die Kaufpreise in Düsseldorf inzwischen auf 3.070 Euro (+6 Prozent) angestiegen sind, scheint Krefeld als Ausweichmöglichkeit für Immobilienkäufer interessanter geworden zu sein.

    Diese Entwicklung zeigt: Nachdem Deutschlands Metropolen und Top-Standorte in den vergangenen Jahren bereits stark zugelegt haben, nehmen Immobilienkäufer jetzt verstärkt kleinere Großstädte in zweiter Reihe ins Visier. Hauptgrund hierfür dürften die extrem teuren Preise in den Top-Standorten sein. Diese führen bei Investoren zu einer hohen Kapitalbindung machen den Immobilienerwerb für Durchschnittsverdiener beinahe unmöglich.

    Mittlere Verteuerung in den größten Städten
    In den Metropolen steigen die Preise im Verhältnis zu den kleinen Großstädten weniger stark an. Paradebeispiel hierfür ist München: Die mit Abstand teuerste deutsche Großstadt hat sich innerhalb eines Jahres um 6 Prozent auf jetzt 6.470 Euro verteuert. Köln bleibt preislich stabil und legt nur um 1 Prozent auf 2.920 Euro zu. Hamburg zieht stärker an, um 9 Prozent auf 3.760 Euro. Als einzige unter den größten Städten legt Berlin mit 10 Prozent zweistellig zu, auf aktuell 3.260 Euro.

    Preisrückgänge sind die Ausnahme
    Sinkende Kaufpreise gibt es nur in wenigen Großstädten. Hierzu gehören Essen (1.500 Euro, -6 Prozent) und Bottrop (1.580 Euro, -7 Prozent). Gelsenkirchen (860 Euro, -14 Prozent) verbilligt sich deutschlandweit am stärksten. Diese schwerindustriell geprägten Städte konnten den Strukturwandel noch nicht abschließen, leiden unter hoher Arbeitslosigkeit und sind dadurch trotz niedriger Preise weniger attraktiv für Käufer.

    Weitere Informationen zu den Kaufpreisen in den 14 größten deutschen Städten finden Sie auf news.immowelt.de.

    Grafiken und Tabellen zu den 79 untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit.
    https://presse.immowelt.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2017/2017_06_30_Grafiken_Kaufpreisbarometer.pdf

    Berechnungsgrundlage
    Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 79 deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern waren 315.600 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise sind jeweils Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben den Median der jeweils in den ersten Halbjahren 2016 und 2017 angebotenen Wohnungen und Häuser wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

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