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Treibhauseffekt und Erderwärmung

Der Treibhauseffekt im Treibhaus

Josef Kowatsch, Hüttlingen.

Einfach verständliche Abhandlung über den Treibhauseffekt und die Erderwärmung

Dieses Scriptum leugnet nicht die Erderwärmung, sondern will zeigen:

Kohlendioxid – C02- ist nicht der Hauptverantwortliche für die Klimaerwärmung.

Thesen, auf die das Scriptum eingeht.

1)    Die Erde/Luft erwärmt sich nicht hauptsächlich nach dem Treibhauseffekt

2)    Die Luft erwärmt sich durch Wärmemitnahme vom Boden und Wärmekonvektion

3)    Aus physikalischen Gründen spielt C02 nur eine untergeordnete Rolle.

4)    Die Sonne, die Faktoren der Erdumlaufbahnen und die kosmische Strahlung ändern hauptsächlich das Klima auf der Erde.

5)    Die C02-Messungen sind nicht zuverlässig.

6)    Der C02-gehalt ändert sich kaum, weil C02 in einen Kreislauf eingebunden ist.

7)    C02 ist kein Treibhausgas im Promille- oder im ppm- Bereich.

8)    Beobachtungen zeigen: Trotz stark erhöhtem C02-anteil auch keine Erwärmung

9)    Erst kommt die Temperaturänderung, dann die C02-Änderung

10) Ohne C02 gäbe es kein Leben auf der Erde. C02 ist für das Leben genauso wichtig wie Sauerstoff und Wasser. C02 muss ein positives Image bekommen.

11) Der Mensch wirkt an der Globalen Erwärmung mit durch die Bebauung der Landschaft und ständigen Wärmefreisetzungen, aber nicht über C02.

12) Eine weitere leichte Erwärmung wäre wünschenswert, genauso wie eine weitere Kohlendioxidzunahme.

A) Der Treibhauseffekt ist nicht die Hauptursache für die Erwärmung der     Lufthülle.

1) Das Treibhausmodell besagt in aller Kürze, dass Kohlendioxid (C02) und andere Treibhausgase die vom Erdboden reflektierte Strahlung abfängt, sich dabei erwärmt, und die Wärme an die anderen Luftbestandteile weitergibt. Das C02 kann man sich auch als eine Art optische Schicht um die Erde herum vorstellen,.

Diese Schicht soll ähnlich wirken wie das Glasdach im Gewächshaus angeblich wirkt. Die Sonnenstrahlen hindurch bis zur Erdoberfläche lassen, diese erwärmen, aber keine Wärmerückstrahlung mehr herauslassen. Diese Schicht an Treibhausgasen soll sich laut Prof. Graßl in vier bis sechs Kilometern Höhe aufgebaut haben. (Es soll hier noch ausdrücklich gesagt sein, dass C02 und die Ozonschicht nichts miteinander zu tun haben. Auch darf man C02 nicht mit dem giftigen Kohlenmonoxid verwechseln und C02 zerstört auch nicht die Ozonschicht.)

So eine C02-Schicht gibt es nicht. Durchsichtige Gase wie C02 sind physikalisch sowieso nicht in der Lage, Strahlungen zu reflektieren, außerdem ist C02 schwerer als Luft, es nimmt also in der Höhe schneller ab als Normalluft. Nach Aussage des Bundesumweltamtes befindet sich in 6 Kilometer Höhe praktisch kein C02 mehr.

Der Treibhauseffekt, der davon ausgeht, dass manche Gase IR-Strahlung absorbieren und die aufgefangene Wärme dann an die Nachbaratome weitergeben, wirkt natürlich geringfügig mit bei der Erwärmung der Lufthülle, spielt aber nicht die Hauptrolle. Das hat bereits der amerikanische Experimentalphysiker Robert Wood 1909 bewiesen.

In einem Experiment von Wood  konnte der Experimentator zeigen, dass nur etwa 4% der Wärme von der Erdoberfläche als Strahlung weggehen. Dieses Ergebnis kann man mit einer gewissen Streubreite als glaubhaft ansehen, denn der Erdboden wird bei Sonnenbestrahlung nicht so warm wie z.B. die Oberfläche des Mondes (sehr hoher Rückstrahlungsanteil ins Weltall), weil die Wärmeabnahme durch die Luft sofort erfolgt, bevor sich die Erdoberfläche aufheizen kann.

Also: Die Erde/Luft erwärmt sich in erster Linie nicht über den Treibhauseffekt, weil der Abstrahlungsanteil der Erdoberfläche zu gering ist. (Nur 4% nach Wood)

Ich werde die Vertreter der C02-Theorie im weiteren Text kurzerhand „Treibhäusler“ nennen. Sie ist die derzeit gängige Schultheorie für die Erwärmung Erde/Luft.

Die Erwärmung der unteren Lufthülle erfolgt über den Kontakt  Erde-Luftmoleküle, Wärmemitführung durch Gase und Weitertransport (Wärmekonvektion)

2)Die Erwärmung der Lufthülle von unten kann man sich vereinfacht so erklären: Die Sonnenstrahlen erreichen den Boden und wärmen ihn auf. Die Moleküle der Luft berühren den Boden, die Luftteilchen nehmen die Wärme beim Kontakt auf und transportieren sie weiter. Es kommt zu einer Zirkulation. Physikalisch nennt man das Wärmemitführung. Alle gasförmigen Stoffe der Luft sind daran beteiligt.

Gase, die leichter als Luft sind, sorgen eher für Abkühlung am Boden. Sie treiben die Konvektion an, nehmen die Wärme nach oben mit und führen sie schneller ab ins Weltall.

Fazit: Die Erwärmung der Lufthülle erfolgt in erster Linie nicht über die Wärmerückstrahlung vom Erdboden und Absorption bestimmter Wellenlängen durch Treibhausgase, sondern  mittels (materieller) Wärmeübertragung bei der Berührung von Gasteilchen mit dem Boden, über Wärmespeicherung und Wärmeweitertransport durch Gase. Damit hat Stickstoff sogar den größten Anteil an der Erwärmung der unteren Luftschichten, einfach weil es das häufigste Gas ist, das den Boden berührt. Bei der Erwärmung der Lufthülle nach der Treibhaustheorie wäre Stickstoff hingegen unwichtig, da es nicht im IR-Bereich absorbieren kann und nicht als Treibhausgas gilt.

Die Frage ist nun, ob Kohlendioxid bei der Wärmemitführung eine entscheidende Rolle spielt und Ursache für die globale Erwärmung ist.

3) Die Antwort ist Nein, denn der Anteil von C02 ist zu gering. Der C02-Anteil in der Atmosphäre müsste schon bis in den 2-stelligen Prozentbereich hinein ansteigen, damit ein kleiner Wärmeunterschied bemerkbar wird. Das ist weit entfernt von der momentanen Realität, wo man von Anstiegen von derzeit 350ppm auf 450 ppm diskutiert. (ppm bedeutet eine Änderung im Millionstelbereich). Außerdem sinkt der Sauerstoffanteil im selben Verhältnis  wie der C02-anteil zunimmt, so dass die Gesamtmolekülzahl sich nicht erhöht.

Nur eine Zunahme der Luftdichte, also des Luftdruckes würde zu einer weiteren Erwärmung führen, immer vorausgesetzt, dass die Sonnenenergie gleich bleibt.

Fazit: Bei diesem Erklärungsmodell zur Erwärmung der bodennahen Lufthülle spielt C02 gar keine Rolle.

Als richtig gilt derzeit noch die Treibhaustheorie, also Erwärmung der unteren Luftschichten mittels Absorption bestimmter Frequenzen durch Treibhausgase und Wärmerückstrahlung. Nach dieser Theorie wäre allein der anthropogene Anteil am C02, das sind etwa 1,2 bis 2% vom Gesamt-C02-gehalt (Der Gesamtgehalt ist auch nur 0,035%)  an der  Erwärmung seit dem Jahre 1850 Schuld. Versuchsreihen müssten nun beweisen, welche Theorie der Wirklichkeit  am nächsten kommt. (später). Wer jedoch Anhänger der Theorie über Wärmeweiterleitung und Wärmemitführung ist, dem fehlt zunächst eine Erklärung für die Temperaturzunahme seit der Industrialisierung. Sein Blick richtet sich auf die Sonne.

Die Sonne ist für die Klimaerwärmung seit 1850 verantwortlich

4) Hauptverursacher für die kleine Eiszeit von 1500 bis 1850 und die danach erfolgte Erwärmung bis zum Jahre 2000 ist  hauptsächlich die Sonne. Sie ändert ihre Strahlungsintensität und ihre magnetische Aktivität immer wieder in bestimmten Rhythmen, was Einfluss auf die Wolkenbildung hat. Diese Rhythmusänderung der Sonne stimmt für die letzten 200 Jahre ziemlich genau mit den Temperaturänderungen auf der Erde überein. Davor gab es noch keine wissenschaftlichen Messungen. (siehe verschiedene Veröffentlichungen von Prof. Dr. Malberg, dem ehemaligen Leiter des klimatologischen Institutes in Berlin)

Damit wäre die Frage, was uns aus der kleinen Eiszeit herausgeführt hat, eigentlich schon beantwortet. Es bleibt aber zu klären, ob der Mensch durch die zusätzlichen Mengen an C02 in den letzten 150 Jahren, die bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Produkte entstehen, auch zusätzlich verstärkend mitwirkt oder ob die C02-Sache unbedeutend ist? Nimmt der C02-anteil überhaupt so stark zu?

Nun gilt es, im Vorfeld verschiedene Frage zu erklären.

Einzelne C02-Aufzeichnungen sind fraglich:

5) Das Gas Kohlendioxid ist 1,5 mal schwerer als Luft. In Meereshöhe gibt es mehr C02 als auf den Bergen. Ab 5000m Höhe ist der C02-anteil so gering, dass sich in dieser Höhe auch die Vegetation schwer tun würde, selbst wenn genügend Wärme da wäre. In der Literatur wird der C02-gehalt derzeit mit 0,038% angegeben. Dieser Wert ist nichtssagend, es müsste immer die Meereshöhe und der Messort angegeben sein, sonst kann man überhaupt nicht ermitteln, ob der C02-gehalt zu- oder abnimmt. Deswegen werden von allen C02-Stationen keine Messdaten veröffentlicht, sondern vom Computer kalkulierte Backgroundwerte

Ähnlich wie bei Temperaturmessstationen bräuchte man Hunderte von Kohlendioxid-Messstationen in Europa  auf verschiedene Meereshöhen verteilt, um einen C02-Durchschnittswert ermitteln zu können. Diesen Durchschnittswert wiederum müsste man über Jahrzehnte vergleichen, um Aussagen treffen zu können. Ich bin mir sicher, dass die Größe dieses C02-Durchschnittswertes nicht unserem Schulbuchwert von 0,038%- Anteil in der Luft entsprechen würde.

Starke C02-Zunahme nur im Computer

6) Wie hoch der tatsächliche C02-anteil auch immer sein mag, Tatsache bleibt natürlich, dass der C02-anteil leicht zugenommen hat in den letzten 150 Jahren, allein deswegen, weil es wärmer wurde. Die Sonne regelt den C02-anteil. (Erklärung später)

Die Treibhäusler behaupten, seit 1850 sei der C02-anteil von 280ppm (0,028%) auf jetzt 385 ppm gestiegen, das wäre eine Zunahme von 35%.  Der Dipl. Biologe Ernst G. Beck hat in einer mühevollen Arbeit über 200 000 Einzelmessungen gesichtet, davon waren über 100 000 brauchbar. Diese hat er dann nach der heutigen Background-Methode ausgewertet und umgerechnet. Er kommt zu dem Schluss, dass die C02-Durchschnittswerte im 19. Jahrhundert bei 325 ppm lagen und im 20 Jahrhundert bei  333ppm, was gerade mal 8 ppm  C02-Zunahme übers letzte Jahrhundert wären. Das hat auch nach dem Treibhauseffekt überhaupt keine Auswirkungen und kann im 20.Jhd nicht die Ursache eines Temperaturanstieges gewesen sein. Im 21.Jhd nehmen die Temperaturen trotz C02-Zunahme sogar ab. In Deutschland in den letzten 11 Jahren um 2 Grad. Und weltweit war 1998 das wärmste Jahr.

7) Der C02-Gehalt nimmt nur in den Computermodellen jährlich um 2ppm zu, tatsächlich ändert sich in der Lufthülle wohl auch im 21.Jahrhundert kaum etwas:

Zwar wird seit 150 Jahren vermehrt C02 durch den Menschen frei gesetzt. Experten schätzen diesen anthropogenen Anteil auf 2 bis 3% im Vergleich zu dem, was die Erde  selbst freisetzt oder alle Lebewesen, z.B. Insektenatmung, ausgasen. Verschwiegen wird grundsätzlich, dass dieses C02 sofort wieder abgebaut wird, und zwar auf mehreren Wegen.

8. Kohlendioxid wird sofort wieder abgebaut

Ich will im folgenden fünf Wege des Abbaus beschreiben:

Weg1: Für die Pflanzen ist Kohlendioxid lebensnotwendig. Sie nehmen es bei der Fotosynthese über die Blätter auf und stellen in der Pflanze Zucker, Zellulose und wieder Sauerstoff her. Mehr C02 Ausstoß führt  zum schnelleren Wachstum der Pflanzen und damit wieder zum schnelleren Abbau von C02 in der Atmosphäre. C02 ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wichtig wie Sauerstoff. Ohne C02 gäbe es keine Pflanzen auf der Erde und damit auch keine Tiere, die Erde wäre kahl wie der Mond.

In Gewächshäusern begasen Gärtner ihre Jungpflanzen mit C02, damit sie schneller wachsen.

Die Schöpfung hat alles wohl bedacht: Wir erzeugen C02, wir atmen es aus und unser Abfallprodukt C02 brauchen die Pflanzen wiederum zum Leben. Im Gegensatz dazu erzeugen sie uns den Sauerstoff. Mit C02 zerstören wir nicht die Schöpfung, sondern wir erhalten sie aufrecht.

Weg2: Was die Pflanzen nicht aufnehmen, nehmen die Wolken auf, bzw. der Wasserdampf der Atmosphäre: C02 ist in kaltem Wasser sehr gut wasserlöslich. In 3000m Höhe umherziehende kalte Wolken hinterlassen hinter sich eine C02-ärmere Luft, weil sie das Kohlendioxid wie ein Schwamm aufnehmen. Die Wolken fallen als Regen nieder und düngen wiederum die Pflanzen mit C02. Ein kurzfristiger vom Menschen über die Verbrennung verursachter C02-Anstieg in der Luft wird somit ausgewaschen, landet bei den Pflanzen oder über die Flüsse im Meer. (C02 ist Hauptbestandteil des Regens).

Weg3: Gelöst in Regen und Schnee, dringt C02 über die Spalten ins Erdreich ein, lagert sich in Höhlen und erzeugt mit dem Tiefenwasser sauren Sprudel.

Weg4: C02 braucht man zum Abbinden von Beton: Täglich werden mehrere 1000 Hektar auf der Welt betoniert. Das Festwerden von Flüssigbeton oder auch von Kalk und Mörtel, ist eine chemische Reaktion bei der C02 aus der Luft diese Stoffe aushärtet. Alle Gebäude, alle Städte sind „ewige“ Deponien für Kohlendioxid.

Weg5: Der größte Teil des C02 geht über den Ozeanen nieder und löst sich in Wasser. Dort wird C02 allmählich kalkhaltige Gebilde und Korallengebirge unter Wasser aufbauen. Ein angenehmes Nebenprodukt dieser C02-Speicherung ist Kaolin, Porzellanerde.

Wir erleben in neuerer Zeit eine C02-Umspeicherung. Was in früheren Zeit in Kohle und Erdöl gespeichert war, wird zukünftig vermehrt als Karbonat gespeichert werden.

Für diese Umspeicherung ist allein der Mensch verantwortlich. Die langfristigen Auswirkungen oder Veränderungen für die Erde wurden noch gar nicht erkannt.

Wichtig ist nun: Auf- und Abbau von C02 in der Atmosphäre stehen immer in einem chemischem Gleichgewicht zueinander. Wird mehr C02 freigesetzt, dann erfolgen die Abbaureaktionen schneller, so dass sich der Gesamtgehalt an C02  in der Atmosphäre  bei gleichbleibender Temperatur kaum verändert.

Nur die Sonne kann durch Wärmezufuhr in diesen Kreislauf eingreifen und die Gleichgewichte von Ausgasung und Abbau leicht verschieben z.B. durch wärmer werdende Ozeane geht Speicherung verloren.

Fazit: Die Angaben der Treibhäusler, dass das vom Menschen freigesetzte C02 im Schnitt erst nach 80 Jahren abgebaut wird, sind irreführend und logisch falsch. Schüttet man nämlich in den Bodensee zusätzlich 50 Eimer Wasser, dann mag dieses Eimerwasser zwar einige Jahrhunderte drin bleiben, jedoch fließt anderes Wasser derselben Menge ab.

Haben Sie schon einmal von einer Sauerstoffverminderung gehört?

9) Ein starker C02-Anstieg in der Atmosphäre hätte automatisch eine Sauerstoffverminderung als Folge gehabt.

Grund: Das C02 entsteht durch die Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Energieträgern. Für diese Verbrennung benötigt man Sauerstoff. Nach dem Gesetz von der Erhaltung der Masse wird genauso viel Kohlenstoff und Sauerstoff verbraucht wie anschließend C02 entsteht. Der Sauerstoffanteil der Luft hätte stark abnehmen müssen analog den im Computer berechneten C02-Zunahmen seit 1850. Es konnte aber nur ein leichter Trend ermittelt werden. Deswegen sind die soliden C02-Berechnungen des Herrn Beck zutreffender und der C02-anstieg ist nicht so stark wie die Treibhäusler behaupten.

Temperaturanstieg und Kohlendioxidanstieg sind zwei unterschiedliche Dinge

10) In den Medien werden die Begriffe „Klimawandel“ und „Temperaturerhöhung“ mit dem Begriff „C02-Anstieg“ gleichgesetzt und alle drei Begriffe sind negativ belegt. Dies hat sich auch in den Köpfen der Menschen fälschlicherweise so festgesetzt.

Die „Treibhäusler“ unterscheiden nicht in den Worten Temperaturerhöhung und C02-erhöhung. Beide Begriffe muss man aber sauber voneinander trennen, denn es handelt sich um verschiedene Dinge..

So findet man ständig Artikel über den Anstieg der Temperaturen seit der Kleinen Eiszeit, Temperaturanstiege, die niemand bestreitet, um dann zu suggerieren, dass ausschließlich das anthropogene C02 diesen Temperaturanstieg bewirkt hat und nicht die Sonne. Der gemessene Anstieg von Temperaturen irgendwo auf der Welt ist noch lange kein Beweis, dass C02 diesen Anstieg bewirkt hat. Allein die Temperaturerhöhung ist durch Messungen belegt. Und ich darf hinzufügen. Wir sind froh, dass die kleine Eiszeit vor 160 Jahren zu Ende ging. Sie war eine Katastrophe für die damaligen Menschen in Europa.

So steht man als Klimarealist vor einem Problem, wenn man C02 als angeblichen Klimakiller anzweifelt, dass man sofort in eine Ecke gedrängt wird. „Was du leugnest die Klimaerwärmung“? Man wird als Klimaskeptiker beschimpft.

Unwissenschaftliche Vorgehensweise der Treibhäusler

11) Bei ihren Argumentationen legen die trickreichen Treibhäusler zunächst nur Temperaturkurven seit der Industrialisierung, die mitten in der kleinen Eiszeit war, vor. Dabei wählen sie einzelne Messstationen aus, bei welchen diese Erwärmung besonders hoch waren. Dann tun sie so als sei die Erwärmung nach der kleinen Eiszeit etwas ganz Schlimmes. Dass die Erwärmung im Jahre 2000 aufgehört hat, verschweigen sie, denn ihre Temperaturmesskurven enden bei 2000, dem bislang wärmsten Jahr in Europa. Sie lassen aber die Temperaturkurven im Computer weiterlaufen, verschweigen somit die leichte Abkühlung seit 11 Jahren und machen dann hohe Temperaturvorhersagen für das Jahr 2050 oder das Jahr 2100, dem Hitzetod der Erde, ihre Klimakatastrophe im Computer.

12) Im nächsten Schritt verweisen sie dann auf das C02, das seit 150 Jahren von den Menschen zusätzlich kommt. Dabei erbringen sie keinerlei Versuchs-Nachweise, dass dieses anthropogene C02 die Temperaturen hat steigen lassen. Sie erwähnen auch nicht, dass es wieder abgebaut wird, sondern ihr Computer rechnet einen kontinuierlichen weiteren C02-Anstieg von 2ppm jährlich vor. So kann man der Weltöffentlichkeit 2 Computerkurven präsentieren, die beide ansteigend verlaufen. Für die Treibhäusler steht als Glaubensmeinung, ohne jeden wissenschaftliche Beweis, fest: C02 erhöht die Temperatur. Doch stimmt dieser Lehrsatz vom damaligen Chemie-Papst Svante Arrhenius vor über 120 Jahren aufgestellt, im ppm-Bereich auch?  Welcher Naturwissenschaftler hat ihn jemals durch nachvollziehbare Versuchsreihen überprüft? Wo sind die Messergebnisse veröffentlicht?

Es gibt keinen Versuch, der zeigt, dass ein bisschen mehr C02 die Temperatur steigen lässt.

13) Die Wirkung von C02 als klimawirksames Gas ist durch keinen wissenschaftlichen Versuch bewiesen. Alle Versuche sind misslungen. Bei dem klassischem Schulversuch mit der Glasglocke arbeitet man mit einer nahezu 100% C02-Füllung anstatt 0,05% (leichte Erhöhung gegenüber der Realität) und einem starken Heizstrahler als Strahlungsquelle. Das entspricht gleich zweimal nicht den irdischen Realitäts-Bedingungen, denn man dürfte zum einen nicht mit der 100% C02-Füllung arbeiten und zum zweiten nur den Erdboden und die Sonne als Strahlungsquelle nehmen und keinen zusätzlichen Heizstrahler. Außerdem wird der Parallelversuch mit normaler Luft aus Zeitgründen weggelassen. Somit ist gar kein Beweis für C02 als Erwärmungsgas daraus ableitbar.

Bedingungen für einen realistischen Versuch mit C02

14) Wie müsste ein realistischer Versuch aussehen, um zu zeigen wie klimawirksam C02 tatsächlich ist?  Es müsste sich um einen jederzeit nachvollziehbaren Langzeitversuch handeln, wobei die Strahlungsquelle realistischerweise der Erdboden und die Sonne sein müsste und kein heißer Heizstrahler.

Zwei gleiche Versuchsbehälter sollten etwa 1Meter über dem Erdboden in genügender Entfernung von anderen Strahlungsgegenständen aufgehängt sein, der eine gefüllt mit der Luftzusammensetzung von 1850,  also 0,028% C02 (von den Treibhäuslern geschätzter Wert um 1850) und einem gleichartigen zweiten Behälter mit dem heutigen (fraglichen) Wert 0,035%.

15) Genauso könnte man die zukünftigen Katastrophenvorhersagen der Treibhäusler überprüfen, indem man noch die doppelte Menge  C02, also 0,07% nimmt. Bei dieser Konzentration soll die Erde im Jahre 2100 angeblich den Hitzetod sterben.

Diese Versuche wären unkompliziert in der Durchführung. Doch solche oder ähnliche wissenschaftliche Versuche misslingen alle. Der Treibhauseffekt von C02 ist in Versuchsreihen nicht nachweisbar. Also haben Treibhäusler auch keine Beweise für ihre Vorhersagen, dass 0,07% das lebensnotwendige Gas C02 die Erde im Jahre 2100 in den Hitzetod treibt.

Die Treibhäusler haben keine Versuchs-Beweise

16)  Es gibt überhaupt keinen einzigen wissenschaftlichen Langzeitversuch, bei dem ein C02-anstieg von 0,035 auf 0,05% oder bei einer Verdopplung auf 0,07% zu einer Erwärmung geführt hätte bzw. führen würde. Als Begründung geben die Treibhäusler an, man könne die gesamte Atmosphäre nicht in einen Versuch reinpacken. Somit ist die Theorie, dass allein der vermehrte C02 Ausstoß durch den Menschen zur Klimaerwärmung seit 1850 geführt haben soll, wissenschaftlich nicht nachweisbar, sondern eine Glaubenssache.

Nun gibt es genügend Freilandbeobachtungen, die zeigen, dass sogar ein noch höherer C02-anteil als eine Verdopplung, die Temperaturen auch nicht erhöhen kann.

17) Auch bei stark erhöhtem C02-Gehalt keine Erwärmung.

Hier einige Beispiele:

-Gärtner begasen ihre Gewächshäuser mit C02 bis auf den 4-fachen Wert gegenüber Normalluft, damit die Pflanzen schneller wachsen. Sie beobachten keinerlei Temperaturanstieg gegenüber Gewächshäusern mit normaler Luft. Nach der Treibhaustheorie müsste nun eine Wüstenhitze im Gewächshaus entstehen. Tut es aber nicht. Nur die Pflanzen wachsen tatsächlich schneller und der erhöhte C02-anteil wird rasch durch die Pflanzen abgebaut, so dass die Gärtner stets C02 nachdüngen müssen.

-Fensterbauer experimentieren mit verschiedenen Füllgasen zwischen den Glasscheiben. Auch C02 wurde bereits ausprobiert. Dabei verwendete man Mengen mit weit über 70% C02-anteil. Nach der Theorie der „Treibhäusler“ müsste nun eine Gluthitze zwischen den Scheiben entstehen, wo doch schon 0,05% auf der Erde mit dem Begriff Klimakatastrophe belegt wird.  Eigentlich könnte die Fensterscheibe  wie ein Heizkörper wirken. Toll wäre so eine Fensterheizung.  Funktioniert aber nicht.

– Genauso könnte man im Winter um die Häuser anstatt Styropor eine C02-Außenhülle legen. Diese C02-Hülle müsste sich aufgrund des Treibhauseffektes, an dem auch noch die wärmeabstrahlende Hauswand mitwirkt, erwärmen und das Haus von außen heizen. Tut es aber nicht.

-Inversionswetterlagen im Winter: Die dürfte es gar nicht geben, denn nicht nur kalte Luft, sondern auch kaltes C02 sammelt sich aufgrund seiner Schwere in den Tälern, und der Treibhauseffekt müsste bei Sonneneinstrahlung die Luft im Tal mit dem erhöhten C02-anteil aufheizen. Experten schätzen eine Verzehnfachung der C02-Konzentration in den Tälern, da auch noch das anthropogene C02 aus den Heizungen den Gehalt erhöht. Hinzu kommt eine verstärkte Strahlungsreflexion durch den Schnee. Beides, erhöhter C02-gehalt und mehr Strahlungsreflexion sind nun genau die Faktoren, die den Treibhauseffekt anheizen müssten, wenn es ihn in der vorhergesagten Wirkung geben würde. Doch die Inversionswetterlage bleibt stabil.

Inversionswetterlagen sind ein realistischer Beweis, dass sich die Erde/Luft nur unwesentlich nach dem Treibhauseffekt erwärmt, bzw. die Wirkung von C02 als Treibhausgas bei weitem überschätzt wird.

Recht gut kann man die Inversionswetterlage jedoch mit der Wärmemitführung erklären. Vom kalten Boden oder Schnee kann keine Wärme abgenommen werden.

Fazit: 1) Der C02-gehalt ist seit 1850 nicht nennenswert gestiegen.

2) Auch eine C02-Verdopplung bewirkt keine Klimaerwärmung. C02 ist überhaupt nicht treibhauswirksam bei Änderungen im Promille-, schon gar nicht im ppm- Bereich.

3) Es gibt auch keine technischen Anwendungen, bei welchen man sich eine Treibhauserwärmung mittels C02 zunutze gemacht hat.

4) Es gibt keinerlei Freilandbeobachtungen, bei denen man örtliche Erwärmungen oder Abkühlungen auf den C02-Treibhauseffekt zurückführen könnte.

5) Die Erde/Lufthülle erwärmt sich in der Hauptsache über den Wärmekontakt der Luft mit dem Erdboden und anschließender Wärmemitführung.

Anmerkung: Wasserdampf ist ein viel stärkeres Treibhausgas als C02. Mir ist deshalb unverständlich, warum die Vertreter der Treibhaustheorie nicht Wasserdampf als Verursacher für die Erderwärmung ausgemacht haben, denn der Mensch emittiert seit der Industrialisierung weitaus mehr zusätzlichen Wasserdampf in die Atmosphäre als C02. Bei jeder Energieumwandlung wird meist mehr Wasser frei als C02, sogar beim Kohlekraftwerk über den Kühlturm. Eine Treibhaustheorie mit Wasserdampf als Verursacher wäre schwieriger zu widerlegen. Der Grund ist wohl das Geld, auf sauberen Wasserdampf könnte man keine Steuern erheben.

18) Bleiben wir bei C02 und den fehlenden Versuchs-Beweisen: Die Treibhäusler erbringen anstatt nachprüfbaren Versuchsreihen einen Computerbeweis mit zwei ansteigenden Kurven. Eine Temperaturkurve und eine C02-Kurve. Selbst wenn der Anstieg der C02-Kurve stimmen sollte, ist noch kein Beweis erbracht. (Im Oktober 2009 wurde übrigens der Beweis der Fälschung beider gleichlaufenden Kurven erbracht)

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten einer Ergebnisauswertung:

a)    reine Zufallsstatistik zwischen den beiden gleich laufenden Kurven.

b)    C02 bewirkt die Temperaturerhöhung.

c)    Die Temperaturerhöhung bewirkt eine C02-erhöhung.

Jede Temperaturerhöhung zieht eine C02-erhöhung nach sich

19) Mögliche Zusammenhänge müssen stets durch Versuchsanordnungen bewiesen werden.  Doch die Versuche haben einen ganz anderen Zusammenhang ergeben als die „Treibhäusler“ behaupten. Nicht C02 erhöht die Temperatur, sondern mehr Wärme erhöht den C02-wert. Es gilt der Lehrsatz: Erst kommt die Temperaturerhöhung, dann die C02-erhöhung.  Durch 2 einfache Versuche ist dieser Lehrsatz längst bewiesen:

a)Sprudelversuch: Bei Erwärmung von saurem Sprudel gast C02 aus. b)Springbrunnenversuch mit kaltem Wasser. In kaltem Wasser löst sich C02 sehr schnell auf.

Die Erklärung dieses Verhaltens ist einfach. Die Löslichkeit von C02 in Wasser ist stark temperaturabhängig. Kohlendioxid löst sich sehr gut in kaltem Wasser, in Schnee und Eis. Je mehr die Temperatur steigt, desto geringer wird die Löslichkeit, bei über 30 Grad Celsius ist nur noch minimal C02 gelöst.

Die beiden einfachen Versuche zeigen: Erwärmt sich die Temperatur der Erde durch die Sonne, dann werden große Mengen an Kohlendioxid aus dem sich erwärmenden Ozean,  den schmelzenden Gletschern oder den schmelzenden Polkappen ausgegast. Der C02-gehalt in der Atmosphäre steigt zunächst  an bis sich mit den nun verstärkt einsetzenden Abbaureaktionen ein neuer Gleichgewichtszustand eingependelt hat. Folge: Die Sonne steuert den C02-anteil in der Atmosphäre, jedoch kann sich dieser wegen der Dynamik der Gleichgewichtsreaktionen nie groß ändern.

Fazit: Der leichte Temperaturanstieg seit der letzten kleinen Eiszeit muss auch zu einer ganz leichten C02-Erhöhung in der Atmosphäre geführt haben.

Erg: 1) Es ist durch keinen  Versuch bewiesen:

Dass, eine leichte C02-erhöhung  zu einer Temperaturerhöhung führt.

2) Jedoch ist durch Versuche bewiesen:

Dass, eine Temperaturerhöhung eine leichte C02-erhöhung zur  Folge hat.

3) Die Sonne regelt den C02-anteil der Atmosphäre

Treibhäusler und Katastrophenprophezeier verwechseln Ursache und Wirkung

20) Auch dies kann wiederum in einem einfachen Versuch gezeigt werden. Über eine Sprudelflasche stülpt man einen Luftballon. Danach wird die Flasche durch die Sonne leicht erwärmt. C02 gast aus und sammelt sich im Luftballon. Was sagen nun die Treibhäusler. Sie erklären, der steigende C02-anteil im Luftballon hat die Sprudelflasche erwärmt.

Auch muss ständig wiederholt werden, dass der zusätzliche Anteil an den C02 Freisetzungen lediglich auf 2 bis 3% geschätzt wird. Der Hauptanteil kommt von der Erde selbst durch Ausgasungen aus der Erde und dem Ozean, durch Ausatmungen der Lebewesen, durch Verrottung organischer Produkte usw.  3%  Anteil von 0,035 % macht gerade mal einen verschwindend geringen Teil von 0,00105.

Fazit: Dieser geringe zusätzliche Anteil des Menschen an der C02-Gesamtbilanz fällt überhaupt nicht ins Gewicht. Auch ohne Menschheit wäre die Kleine Eiszeit 1850 zu Ende gegangen und der C02-gehalt wäre leicht gestiegen, weil die Sonne den C02-gehalt regelt.

21) Allein die Tatsache, dass es seit elf Jahren wieder kälter wird, weil die Sonneneinstrahlung – infolge verstärkter Wolkenbildung- nachlässt, müsste die „Treibhäusler“ nachdenklich stimmen. Seit dem Jahr 2009 leugnen manche Treibhäusler die Abkühlung auch nicht mehr, sondern erklären diese mit kalten Meeresströmungen, die man nicht auf der Computer-Rechnung hatte. Laut Prof. Latif, ein bislang überzeugter Treibhäusler, soll diese Abkühlung sogar bis 2030 gehen.

Konstantes Klima ist unmöglich, das Klima hat sich schon immer verändert

22) Das Klima hat sich schon immer verändert auf der Erde, weil

a)    die Sonneneinstrahlung und die Art der Strahlung und damit die Bewölkung sich immer wieder verändert haben.

b)    Die Ellipsenradien der Umlaufbahnen sich rhytmisch über 400 Jahre ändern

c)    die Erde ihre Atmosphäre selbst ändert. Eine Zu- oder Abnahme des Wasserdampfes führt beispielsweise zu viel stärkeren Veränderungen. Deswegen kann man die C02-abgasfreien Kernkraftwerke mit ihren Kühltürmen auch nicht aus der Klimaverantwortung entlassen

d)  In neuerer Zeit ist der Mensch mitbeteiligt. Aber kaum durch C02. Sondern über den    Wärmeinseleffekt. Dazu später

Kohlendioxid ist ein sauberes Gas und lebensnotwendig.

23) Im allgemeinen gibt es unklare Vorstellungen darüber, was Kohlendioxid eigentlich ist. In den Medien zeigt man dann rauchende Schornsteine, Smog und qualmende Autos. Klimakiller und Klimakatastrophe sind weitere negative Attribute. Gewisse Nachrichtensprecher bezeichnen C02 sogar als Giftgas. Wer so etwas sagt, dem sollte man das Atmen verbieten, denn jeder von uns atmet dieses „Giftgas“ aus, etwas mehr als ein halbes Kilo täglich.

Genau das Gegenteil dieser Falschdarstellungen ist C02. Es ist ein farbloses, geruchloses völlig unsichtbares Gas, das 1,5mal schwerer als Luft ist. Ohne Luftdurchmischung konzentriert es sich in Senken oder Höhlen. In größeren Konzentration riecht es leicht säuerlich. Es wird im Feuerlöscher benutzt, genauso wie im sauren Mineralwasser. C02 ist das Endprodukt einer extrem sauberen Verbrennung.  Je sauberer ein Motor oder eine Heizung arbeitet, desto mehr C02 werden aus dem Brennstoff hergestellt.

Irdisches Leben ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut

24) Wir Menschen und die Tiere liefern durch Ausatmen den Pflanzen das C02 zum Leben und diese zerlegen C02 und geben uns den Sauerstoff wieder zurück. Aus dem Kohlenstoff bauen sie dann hochwertige Stoffe, unsere Nährstoffe auf. So funktioniert der Kreislauf des Lebens. Kohlendioxid ist somit neben Wasser, Wärme und Sauerstoff die Vorraussetzung für das Leben auf der Erde. Ohne C02 wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Grundelement aller organischen Verbindungen und allen Lebens ist Kohlenstoff. Das Gas C02 ist das Transportmittel für das Kohlenstoffatom, um von einer organischen Verbindung zur anderen zu gelangen. Ohne C02 wäre die Erde lebensfeindlich und tot. Kohlendioxid ist der Lebensmotor. C02 ist das Gegenteil von rauchenden stinkenden Schornsteinen. Als Spurengas ist es von außerordentlicher Wichtigkeit für den Erhalt und die Weiterentwicklung organischen Lebens auf unserer Erde. Wir haben nicht zuviel C02 in der Atmosphäre, sondern zu wenig. Mehr C02 lässt unsere Nahrungspflanzen schneller wachsen und wirkt der Wüstenausbreitung entgegen.

Diese Verunglimpfung des Gases Kohlendioxid  ist keine Wissenschaft, sondern sie trägt Züge einer lebensfeindlichen Pseudoreligion. Die Treibhäusler und Katastrophentrommler sind überzeugt von ihren Computervorhersagen und diese geben sie auch wie Glaubensbekenntnisse weiter. Inzwischen ist es ihnen durch ständige Panikdarstellungen und Falschmeldungen leider gelungen, einem Großteil der Bevölkerung Angst zu machen, Katastrophengemälde zu inszenieren, nach welchen die Medien gieren und seriöse Wissenschaftlichkeit rigoros ins Abseits stellt. Ob sich das die bislang schweigende Mehrheit der Wissenschaftler und die Bevölkerung auf Dauer gefallen lässt, ist kaum anzunehmen.

Eiszeit ist der falsche Temperaturmaßstab

25) Politiker und Treibhäusler stellen stets die Temperaturerhöhung seit der Industrialisierung als Klimakatastrophe dar. Nur verschweigen sie, dass damals die Kleine Eiszeit herrschte mit den Eisjahren 1816 bis 1819 als es bereits im August wieder schneite. Schnee, der auch in mittleren Lagen bis Ende Mai liegen blieb. Der Winter dauerte damals sechs Monate. Komplette Ernten fielen mehrere Jahre hintereinander aus. Hungersnöte, Revolten und Massenauswanderungen waren die Folge. So gesehen ist das kalte Jahr 2009/10 viel wärmer als jedes Jahr in der Kleinen Eiszeit.

So betrug  am 24. Juli 1846 – am Ende der kleinen Eiszeit –  in Aalen/Württemberg die Jahreshöchsttemperatur lediglich 26 Grad, wobei der Verfasser in der „Beschreibung des Oberamtes Aalen, erschienen 1854“, betont, dass seit 1842 die wärmsten Jahre seit der damaligen Klimaaufzeichnung vorlägen. Die Jahresdurchschnittstemperatur betrug in Aalen seit 1842 gerade mal +7 Grad. Momentan dürfte sie um 1,5 K höher sein. Nach Auskunft von Klimaforschern des Alfred-Wegner-Instituts in Bremerhaven befinden wir uns über längere Zeiträume gedacht zwar am Ende einer Eiszeit, aber immer noch in einer Kaltzeit.

Das Schmelzen der Gletscher ist ein normaler Zustand.

26) Jetzt gehen die Gletscher in den Alpen allmählich wieder zurück, die während dieser kleinen Eiszeit entstanden sind. Die angenehmen Temperaturen mit fast gletscherfreien Alpen und sogar Weinanbau in Norwegen wie noch vor 1000 Jahren im Mittelalter haben wir leider immer noch nicht erreicht.

Horrormeldungen vom Abschmelzen der Gletscher in Grönland nehmen wir jährlich im Mai zur Kenntnis. Es handelt sich um die Frühjahrsschneeschmelze, und auch unsere Kanzlerin fliegt dann werbewirksam nach Grönland, bekundet ihre Klimatrauer, während sich die Grönländer über den ersehnten Frühling freuen.

Tatsächlich ist die Eisfläche der Arktis in den letzten 3 Jahren um 20% gewachsen, und zwar von 4,1 Mio km2 (Tiefstand in 2007) auf 5 Mio km2 (derzeitige Tiefstände), sehr zum Leidwesen der Ureinwohner von Grönland. Denn damit geht für sie wieder Lebensraum und Anbaufläche verloren. Diese Zunahme der Eisfläche an beiden Polen wird von den Treibhäuslern immer noch geleugnet und in den Medien als Abschmelzen verkauft. Presseartikel erscheinen ohne Angaben der Zahlen und Fakten mit dem üblichen Katastrophengetrommle.

Die kleine Eiszeit war die eigentliche Klimakatastrophe. Der Temperaturanstieg danach ist ein Segen für die Menschen

27) Die eigentliche Klimakatastrophe für die Menschen war die Kleine Eiszeit von 1500 bis 1850, als Irland drei Viertel seiner Bevölkerung verlor und auch bei uns ganze Erntejahre ausgefallen sind. Massenauswanderungen und Hungersnöte waren der Normalzustand. Der Temperaturanstieg von etwa 1-2 Grad in den letzten 160 Jahren ist eine Wohltat für die Menschen und ein weiterer leichter Anstieg wäre unbedingt wünschenswert. Diese angenehme Klimaerwärmung als Katastrophe darzustellen ist absurd. Hier werden menschliche Werte, unsere Empfindungen für angenehm und erstrebenswert, unsere Wünsche für mehr Wärme, einfach ins Gegenteil verkehrt. Die Treibhäusler haben eine lebensfeindliche Einstellung.

Der heutige Zustand ist eher der Normalzustand, die Warmzeit im Mittelalter wäre der Idealzustand. Die kleine Eiszeit war die eigentliche Klimakatastrophe für die Menschen. Warum die „Treibhäusler“ diese Eiszeit zum Idealzustand erklären, und jede Klima-Verbesserung als Katastrophe darstellen, ist nicht nur dem größten Teil der Wissenschaftler, sondern auch jedem Laien ein Rätsel. Wenn Politiker schon das Klima retten wollen, dann dürfen sie nicht die wünschenswerte Erwärmung „bekämpfen“, sondern die seit 2000 einsetzende Abkühlung.

Panikmacherei und Hysterie für eine wünschenswerte weitere Erwärmung

28)Auch die angeblich negative Folgen einer in ihren Computermodellen vorhergesagten Erwärmung bis 2050 werden bewusst vollkommen überzogen dargestellt. Hier wird von Treibhäuslern ständig der Begriff „desaströse Folgen“ verwendet. Die Katastrophentrommler erfinden ständig neue Hiobsbotschaften.

Beispiel: vorhergesagter Meeresspiegelanstieg um vier bis sieben Meter. Keineswegs lag der Meeresspiegel im Mittelalter 7 Meter höher als 1850, obwohl es wärmer war. Hamburg, Amsterdam und Brüssel waren im Mittelalter nicht vom Meer überschwemmt. Der Anstieg dürfte allenfalls im Zentimeterbereich gelegen haben. So wenig, dass die Holländer im Mittelalter nichts davon bemerkt haben.

Umgekehrt ist aus der kleinen Eiszeit zwischen 1500 und 1850 n.Chr. als die Gletscher in den Alpen erst entstanden, nicht bekannt, dass Holland sieben Meter höher lag als heute. Um nicht missverstanden zu werden, Meeresspiegelschwankungen sind eine irdische Realität genauso wie Klimaveränderungen. Beides liegt aber nicht am C02.

29) Was würde sich ändern, wenn in Deutschland die Temperatur um weitere 2 Grad steigen würde? Keinesfalls würden sich die Wüsten ausbreiten wie von den Treibhäuslern vorhergesagt. Die Atmosphäre könnte mehr Wasserdampf aufnehmen, die Verdunstung vor allem aus dem Ozean würde zunehmen und damit auch die Niederschläge. Bei einer Erwärmung um 2 Grad würden im Ostalbkreis Temperaturen herrschen wie momentan im Mittleren Neckarraum. Demnach müsste dort jetzt bereits eine Klimakatastrophe sein. Die Erwärmung wäre gut und wünschenswert. Deutschland bräuchte weniger Heizmaterial und die Ernteerträge würden steigen. Ein gleichzeitiger Anstieg von C02 würde die Wüsten sogar eindämmen, weil C02 Wasser gut löst und mit sich führt.

Gibt es momentan überhaupt eine weitere Erderwärmung ?

30). Trotz weiterer C02 Freisetzungen in den letzten 12 Jahren ist die Temperatur auf der Erde sogar gefallen. Die Heizperiode in Orten über 500m Meereshöhe dauerte in Deutschland in den letzten 2 Jahren gut 8 Monate. Seit drei Jahren schmelzen die Gletscher nicht mehr an den Polen, sondern ihre Fläche hat um 20% zugenommen. Das globale Klima beginnt sich abzukühlen, auf der Südhalbkugel stärker als auf der Nordhalbkugel.

Um diese Tatsache zu vertuschen, hören die Temperaturmesskurven der Treibhäusler in der Literatur meist mit dem Jahr 2000 auf oder sie greifen einzelne Monate wie den April 2009 heraus und vergleichen mit demselben Monat in den Jahren davor. Man ändert einfach die Spielregeln zu seinen Gunsten. Hier wird seit einigen Jahren auf das übelste getrickst, sogar mit Maßstabsveränderungen in den Schaubildern. („Climate-gate in Suchmaschinen eingeben). Genauso wie die Treibhäusler die Kleine Eiszeit nie erwähnen, sondern von vorindustrieller Zeit reden und auch nicht die anschließende Erwärmung bis zum Jahre 2000 als etwas positives darstellen können, genauso verschweigen sie jetzt die sich abzeichnende Abkühlung.

Sie haben sich auf den Hitzetod der Erde im Jahre 2100 festgelegt. Ständige Panikmache sichert ihnen weitere Aufmerksamkeit in den Medien. Erst jetzt im Jahre 2009 hat mit Prof. Latif ein weltweit anerkannter Treibhäusler und Katastrophetrommler den Rückzug angetreten. Im Januar 2010 folgte das Nationale US Klimainstitut in Colorado. Sie sagten übereinstimmend:  Die leichte Abkühlung soll bis 2030 andauern, dann aber werde die Treibhaustheorie wieder greifen.

Erwärmung ist nicht ganz so hoch.

31) Die globale Temperatur-Erwärmung seit 1800 (laut Statistik 1 bis 2 Grad) ist in Wirklichkeit etwas geringer. Temperaturmessstationen, die 1850 noch am Rande der Städte im Grünen lagen, sind aufgrund des Flächenwachstums heute nahezu in der Mitte der Stadt und zeigen deshalb höhere Temperaturwerte. Wärmeinseleffekt nennt das der Fachmann. In diese Kategorie fällt wohl auch die Temperaturstation in Potsdam. Es haben sich also auch Temperatur-Messfehler in die Statistik eingeschlichen. Trotzdem soll die angenehme Klimaerwärmung seit der kleinen Eiszeit nicht geleugnet werden. Sie ist leider nur nicht so hoch wie die Statistik angibt.
Weiterführende Literatur:
http://www.wahrheiten.org/blog/2011/01/27/waermeinseleffekt-taeuscht-klimaerwaermung-vor/

Natur- und Umweltschutz müssen erste Priorität bleiben.

32) Natürlich ändert diese Betrachtung über die Klimaerwärmung und den angeblichen Klimakiller C02 nichts an meiner grundsätzlichen Einstellung zum Natur- und Umweltschutz. Ich bin uneingeschränkt für weniger C02-Ausstoß, für Wärmedämmung und für sparsamere Motoren, aber aus ethischen Gründen. Wir dürfen die natürlichen Ressourcen der Erde nicht im Unverstand verbrauchen und verbrennen. Wir müssen weiterhin nach regenerativen Alternativen suchen. Saubere Luft und Niederschläge, unbelastete Böden, Seen, Flüsse und Ozeane sowie der Erhalt der großen Wälder gehören zu den Grundrechten der Menschen und jedes Lebewesens auf der Erde.

Wer aber nach einem schönen Sommermonat soviel Panikmache betreibt, wer solche Worte wie Klimakiller, Klimakatastrophe oder Giftgas für das lebensnotwendige Gas Kohlendioxid in den Mund nimmt, wer von desaströsen Folgen einer durchaus wünschenswerten Erwärmung spricht, der verkehrt die Grundbegriffe unseres Denkens und Empfindens, der macht den Natur- und Umweltschutz auf Dauer lächerlich. Die Umweltverbände müssen ganz schnell eine positive Einstellung zum Thema Kohlendioxid einnehmen und sich von den Katastrophentrommlern distanzieren, sonst werden ihnen die Mitglieder davonlaufen.

B) Zusammenfassung:

1) Die Erwärmung der Lufthülle erfolgt in erster Linie nicht über den Treibhauseffekt, weil der Erdboden als Strahlungskörper zu „kalt“ ist und deswegen sein Rück-Strahlungsanteil unbedeutend ist. Die Erwärmung der Lufthülle erfolgt wie bei einem Flächenheizkörper in erster Linie über den Kontakt Erde/Luft durch Wärmeabsorption und Wärmekonvektion.

2) Hauptverursacher für die kleine Eiszeit bis 1850 und die danach erfolgte Erwärmung bis zum Jahre 2003 ist hauptsächlich die Sonne. Aufgrund verschiedener Faktoren ändert diese ihre Strahlungsintensität immer wieder in bestimmten Rhythmen. Diese Rhythmusänderung der Sonne stimmt für die letzten 300 Jahre ziemlich genau mit den Temperaturänderungen auf der Erde überein.

3) Bei den angeblichen Erkenntnissen der „Treibhäusler“ handelt es sich nicht um exakte wissenschaftliche Vorhersagen, sondern im Grunde nur um Diskussionsgrundlagen. Als Beweise führen sie Computermodellrechnungen an. Inzwischen konnten sogar intensive Datenfälschungen nachgewiesen werden. (climate-gate)

4) Der anthropogene Anteil am C02-Ausstoß macht gerade 2-3% der Gesamtausgasungen aus, d.h. 3% aus 0,035% sind 0,00105. Das ist zu wenig, um überhaupt chemische Gleichgewichtsreaktionen zu verschieben. Sogenannte Klimakipppunkte gibt es nicht. Die Erde ging durch mehrere Warm- und Eiszeiten.

5) Eine angeblich bereits erfolgte starke C02-Zunahme in den letzten 150 Jahren hätte automatisch eine Sauerstoffabnahme in der Atmosphäre zur Folge haben müssen. Noch kein einziger Forscher hat von einem über Jahrzehnte fallenden Sauerstoffanteil berichtet. Somit kann es auch keine nennenswerte C02-Zunahme gegeben haben.

6) Eine leichte Verschiebung dieses Gleichgewichtes zu mehr C02 in der Luft kann nur durch eine Temperaturänderung von außen durch die Sonne erfolgen. Bei einer Erwärmung gast C02 aus dem Schmelzwasser von Eis und Gletschern aus, ebenso aus dem wärmeren Ozean. Doch gleichzeitig setzt verstärktes Pflanzenwachstum ein, so dass der C02-Anstieg wieder abgepuffert wird.  Erst kommt die Erwärmung, dann eine C02-Erhöhung in der Atmosphäre, dann die Auspendelung auf einen neuen Mittelwert, der sich vom alten Wert nur im ppm-Bereich unterscheidet. Es gilt: Die Sonne regelt den C02-anteil in der Luft.

7)  Der von den Katastrophentrommlern prognostizierte Hitzetod aufgrund eines steigenden C02-wertes der Erde im Jahre 2100 ist pure Angstmacherei und hat ökonomische Gründe. Der C02-gehalt müsste schon bis in den Prozentbereich steigen, damit sich die Temperatur durch C02 ändert. So ein Anstieg ist nicht möglich, da C02 sofort wieder abgebaut wird.

8) Ergebnisse: Die Treibhäusler können weder beweisen:

a) Dass der C02-anteil in der Atmosphäre wesentlich zugenommen hat.

b) Dass diese C02-Zunahme zu einer Erwärmung geführt hat.

Durch Versuche ist aber bewiesen,

c) Dass eine Erwärmung zu einer leichten C02-erhöhung in der Luft führt.

Ergebnis: Kohlendioxid ist kein Treibhausgas im Promille- oder im ppm-Bereich.

Ob es im Prozentbereich treibhauswirksam ist, müssten Versuche zeigen.

Die Treibhäusler vertauschen Ursache und Wirkung.

9) C02 ist genauso wie Sauerstoff ein lebensnotwendiges Gas. Ohne Kohlendioxid könnte sich kein Leben auf der Erde halten. Wir dürfen das Gas nicht verteufeln, sondern wir müssen das Gas positiv einstufen. Mehr C02 bedeutet auch ein schnelleres Wachstum unserer Nahrungspflanzen und der nachwachsenden Rohstoffe. Es macht die Erde grüner.

Schlussbetrachtung

Nun hat seit der Industrialisierung die Sonnenstrahlung zugenommen, die steigende Temperatur hat zu C02-Ausgasungen geführt, und wir haben zusätzlich Kohlendioxid frei gesetzt. Die Frage ist, führt dieser doppelte Effekt zu einer Erwärmung und diese Erwärmung zu weiteren Ausgasungen aus dem Wasser, so dass sich das System gegenseitig hochschaukelt und aus den Fugen gerät. Wir Klimarealisten sagen auch dazu „Nein“.

Erstens gibt es dafür keine Versuche, die dieses Hochschaukeln beweisen würden und die Klimarealität auf der Erde zeigt seit 2000 das Gegenteil. Dazu folgende Kettenreaktions-Überlegung: Eine aus welchen Gründen auch immer sich bildende Warmzeit hätte eine C02-Ausgasung aus den Ozeanen bewirkt, was zu einer C02-Erhöhung in der Atmosphäre geführt hätte. Diese Erhöhung hätte wiederum infolge Treibhaus eine weitere Temperaturerhöhung zur Folge gehabt, was wiederum die Ozeantemperatur hätte steigen lassen. usw. Diese Erwärmungskettenreaktion hätte auch durch  starke C02-Vulkanausbrüche in der Entstehungszeit der Erde ausgelöst werden können. Doch nirgendwo ist aus der Erdgeschichte dieser Hitzekollaps, den es mehrmals gegeben habe müsste, bekannt. Die Schöpfung hat nur einmal stattgefunden. Deswegen wird es diese Temperaturkettenreaktion auch in den nächsten 100 Jahren nicht geben. Es gibt kein sich gegenseitiges Hochschaukeln und damit auch keinen Hitzetod der Erde.

Ich möchte ausdrücklich betonen, ich verdiene meinen Lebensunterhalt nicht mit dem Thema Kohlendioxid und Treibhauseffekt, ganz im Gegensatz zu den sogenannten Treibhaus-Klimaforschern, die ihre Sache wie eine Ersatzreligion betreiben. Sie sind weiter auf Katastrophenszenarien angewiesen, das sichert ihnen Aufmerksamkeit in den Medien und weitere Forschungsgelder, was ihren Lebensunterhalt sichert. Gelder, die wir über Abgaben und Gebühren bezahlen müssen, aber auch Gelder, die dem eigentlichen Natur- und Umweltschutz verloren gehen. Die selbst ernannten Kimaschützer sind keine Naturschützer, sondern von ihrem Wesen her oft das Gegenteil. Ihnen geht es ums Geld, das sie durch uns auferlegte Gebühren, Steuern und Abgaben zur eigenen Bereicherung dient.

Unsere Medien sind nicht neutral, schon gar nicht kritisch in dieser Sache. Leider erhalten nur die Katastrophen-Klimaforscher die Aufmerksamkeit für Behauptungen, die sie nicht beweisen können. Leider wird auch nach keinem Beweis gefragt. Leider genügt es immer noch, die (angenehmen) Temperaturerhöhungen in den letzten 160 Jahren als Katastrophe vorzustellen und dann mit dem Hitzetod im Jahre 2100 zu drohen. Die Kleine Eiszeit, die eigentliche Klimakatastrophe für die Menschen damals, wird ganz verschwiegen, die langsame Abkühlung seit 9 Jahren vor allem auf der Südhalbkugel ist in den Medien und somit bei der Bevölkerung noch nicht angekommen. Die Poleiszunahme an beiden Polen  wird immer verschwiegen oder falsch an die Medien weitergegeben. Die Medien sind derzeit selbst die größten Katastrophentrommler.

Die momentanen Klimakonferenzen taugen jedoch zu nichts. Sie binden Gelder, produzieren unnötig C02 und behindern einen konsequenten Umwelt- und Naturschutz.

Doch will ich hier uns Menschen nicht aus der Verantwortung entlassen. Dass wir die Erde als Ganzes umgestalten und auch an einem Atmosphärenumbau mitwirken, der dann auf das Klima einwirkt, darf nicht bestritten werden.

C) Die tatsächlichen anthropogenen Verursacher für eine Erwärmung.

Der Mensch wirkt am Umbau der Atmosphäre mit. Neben der Sonne, die seit 150 Jahren ihre Strahlungsintensität bis zum Jahre 2000 erhöht hat, wirkt der Mensch selbstverständlich am Klima mit. Die Erde/Luft wird jedoch nicht über den Treibhauseffekt von –18C auf +15C angehoben, sondern über die Erwärmung vom Boden aus. (Wärmeabsorption, Wärmekonvektion und Wärmespeicherung).

Deswegen müssen Wissenschaftler auch in Bodennähe die Ursachen für die anthropogene Mitwirkung suchen. Ich beschäftige mich im folgenden nur mit den vom Menschen verursachten Erwärmungen:

1) Der Wärme-Inseleffekt: Es ist in erster Linie die Zubetonierung der Landschaft. Beton hält die Energiestrahlung der Sonne weitaus besser fest als Gras oder Bäume. Und natürlich auch besser als Kohlendioxid bzw. andere Gase. Außerdem hat man durch die Betonbauten eine Oberflächenvergrößerung. Wo zuvor 100 Quadratmeter Grasland waren, stehen nun 400 Quadratmeter Beton, Stein oder der Schwarzbelag einer Straße, die sich aufheizen. Städte sind so zu Wärmeinseln geworden und viele Wärmeinseln erwärmen die Erde.

2) Diese Betonierung setzt sich auch in neuerer Zeit ungebremst fort, in meinem Bundesland kommen nach Schätzungen von Naturschutzverbänden täglich etwa 7 Hektar hinzu. Und 7 ha bleiben auch anderntags sieben Hektar, sie werden nicht wieder abgebaut wie das anthropogene C02. Deutschlandweit gehen nach Angaben des Statistischen Landesamt täglich 107 ha der Natur unwiderbringlich verloren.

Die wärmeabsorbierenden  Feststoffe mit hoher Speicherkapazität wie Beton, Mauerwerk oder der dunkle Straßenbelag haben sich in den letzten 100 Jahren durch Menschenhand verzigtausendfacht. Immer größer werdende Wärmeinseln beeinflussen das Klima.

3) Die Sonne heizt von oben, der Mensch heizt zusätzlich von unten durch alle Verbrennungsprozesse und Energieumwandlungen.

4) Die Trockenlegung Deutschlands in den letzten 150 Jahren durch Verlegen von Drainagen und Sickerschläuchen führt zu weniger Verdunstungskälte. Wenn die Sonne im Sommer scheint, wird es sofort heiß und der Boden trocknet aus, was auch die Nächte warm werden lässt.

5) Für die langfristigen großen Klimaänderungen auf der Erde, die sich in Jahrtausenden vollziehen wie große Eiszeiten und Warmzeiten gibt es zusätzliche andere Theorien und Erklärungen.

Für die Klimaerwärmung seit der Industrialisierung gibt es folgende Theorien

1)    Die Sonne ändert das Klima, da sie ihre Strahlungsintensität in Zyklen verändert.

2)    Sonnenflecken, Wolken und kosmische Strahlung führen zu Klimaänderungen

3)    Der Elipsenradius des Sonnenumlaufs der Erde ändert sich im 400jährigen Rhythmus, dadurch gibt es einen näheren und einen weiteren Sonnenumlauf

4)    Die Trockenlegung, Bebauung und Betonierung der Landschaft. Städte sind Wärmeinseln. Vor allem wegen der Trockenlegung ist der Oberrheingraben zu einer großflächigen Wärmeinsel geworden, ebenso der Neckar- und Bodenseeraum.

5)    Die Freisetzung riesiger Energiemengen beim Heizen, Autofahren, durch die Industrie. Die Sonne heizt von oben, der Mensch zusätzlich von unten.

6)    Die ständige zusätzliche Bestrahlung der Erdoberfläche durch elektromagnetische Energiewellen für die Rundfunk-Fernseh-Telefon- und sonstige Datenübertragung. Dies hat ebenfalls einen Einfluss auf die Wolkenbildung.

7)    Eine allgemeine Zu- oder Abnahme des Luftdruckes durch eigene Ausgasungen der  Erde ändert die Temperatur auf der Erdoberfläche.

8)     Freisetzen von schweren Gasen mit hohen Wärmekapazitäten, welche die Wärme in den unteren Luftschichten halten.

9)    Die ständige Verschmutzung der Luft durch den Menschen verändert die Einstrahlungsintensität der Sonne. Allerdings führt dies zur Abkühlung.

10) Durch Treibhausgase, hauptsächlich Kohlenstoffdioxid. (Effekt ist unbedeutend)

Fazit: Der Mensch wirkt an der neuzeitlichen Erderwärmung bis zum Jahre 2000 durch bestimmte Einflussfaktoren mit. Der Einfluss der Sonne bleibt aber der bestimmende Faktor. Das vom Menschen zusätzlich freigesetzte C02 ist unbedeutend für die Temperaturerwärmung bzw. nicht vorhanden. Die Erde braucht mehr, nicht weniger Kohlendioxid. C02 ist bislang der begrenzende Faktor beim Pflanzenwachstum. Mehr C02 macht die Erde grüner und dämmt die Wüsten ein, weil es Wasserdampf löst und mit sich führt.

—————————————————

Zur Person Josef Kowatsch, Lehrer
Studium der Fächer Chemie, Physik, für das Lehramt,
Selbststudium in Biologie und Geographie mit dem Schwerpunkt Klima.
Mitglied bei diversen Naturschutzverbänden, aktiver Umweltschützer
Ausgezeichnet mit etwa 50 Naturschutz- und Umweltpreisen.


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  1. 05.09.2011 um 09:45

    Sehr geehrter Herr Kowatsch!
    Es ist sehr gut, dass Sie die Argumente gegen den sogenannten atmosphärischen Treibhauseffekt zusammengestellt und beschrieben haben, auch wenn das für die Pädagogik zu umfangreich ist. Kürzen kann ja jeder selbst, wenn er mit dem Text pädagogisch weiter arbeiten möchte.
    Zum Wissenschaftlichen möchte ich aber noch zwei kurze Ergänzungen machen.
    Nicht behandelt wird der Zusammenhang zwischen Gravitation und Temperatur auf den Zustand der Materie. Der Zusammenhang zwischen Gravitation und Druck ist dabei evident. Über die Zustandsgleichung ist aber materialspezifisch über das Kompressionsverhalten die Zustandstemperatur an den Zustandsdruck gekoppelt. Die bekannteste Zustandgleichung ist das Gesetz für ein ideales Gas.
    Der zweite Punkte, der zu kurz kommt, ist die thermische Eigenstrahlung der Materie, die ebenfalls extrem materialspezifisch ist und die allein in der Lage ist, von der Sonne zugeführte Strahlungsenergie wieder als Strahlungsenergie ans Weltall abzuführen. Der Kühleffekt der IR-aktiven Gase ist entscheidend dafür, dass sich die von Ozeanen und Kontinenten erwärmte Atmosphäre abkühlen kann.
    Pro Molekül hat CO2 aus sich heraus nur eine Kühlwirkung gegenüber dem Weltall, aber kein Potential aus sicher heraus etwas zu erwärmen.
    Vielleicht kann ich in diesem Zusammenhang auf meinen Vortrag vom 19. Mai 2011 hinweisen, der in zwei Teilen auf YouTube zu sehen ist:


    Weitergehend interessierten Lesern empfehle ich ein (leider sehr teures) Büchlein, welches im VDI-Verlag erschienen ist:
    http://tinyurl.com/3bjgrlz
    Dr. Gerhard Stehlik, Hanau

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  2. Josef Kowatsch
    15.03.2011 um 20:15

    Haben Sie Dank Herr Dr. Böhme für Ihre ergänzenden Anmerkungen.
    Der Begriff „Wärmemitführung“ ist ein Begriff aus der Schulbuchphysik, er steht nicht für „Wärmeübertragung“, sondern soll die Eindeutschung von „Wärmekonvektion“ sein.
    Bei Politikern hat man immer Schwierigkeiten, dass Sie etwas ganz lesen, egal ob es einfach oder schwierig geschrieben ist. Oft muss es die Sektretärin vorab lesen, bzw wie Herr Bosbach mir immer schrieb, er habe den Text an seine Umweltberater weitergereicht. Es ist gut, wenn diese den Text verstehen, dann empfehlen sie die Sache weiter. So hoffe ich jedenfalls. Ich versuche es mit unterschiedlichen Methoden.
    Es wäre schön, wenn Sie mir ihr 6-seitiges Script mailen könnten: JosefK@gmx.de

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  3. Kuno
    14.03.2011 um 09:29

    Hallo Josef,

    da hast Du dich aber mal so richtig angestengt!

    Super!!!

    Gefällt mir

  4. Dr.-Ing. H.-J. Böhme
    13.03.2011 um 12:21

    Sehr geehrter Herr Kowatsch,
    Sie haben einen lesenswerten Artikel geschrieben, der für Lernwillige sehr aufschlussreich ist. Richtig ist die Bemerkung aus Leipzig, dass der nach pädogogischen Gesichtspunkten aufgebaute Artikel zu lang für „Entscheidungsträger“ ist.
    Zwei Punkte, die mir beim erstmaligen Lesen aufgefallen sind: Sie sprechen von „Wärmemitführung“; dieser Begriff ist nicht üblich in der Themodynamik und wird als „Wärmeübertragung“ bezeichnet (durch Wärmelaitung, Konvektion und Strahlung).
    Im Zusammenhgang mit einem Treibhauseffekt auf der Erde werden die Spurengase als der entscheidende „Wärmewiderstand“ behandelt, der letztlich durch Behinderung der Wärmeabgabe der Erde zu ihrer Erwärmung beiträgt, so wie die Glaswand des Gewächshauses. Sie stellen völlig richtig dar, dass die Spurengase keinen solchen Wärmewiderstand ausbilden können. Allerdings berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang in Ihrer Argumentation nicht, dass alle Spurengase aufgrund der abnehmenden Dichte in der Atmosphäre dem bisher nicht beachteten Effekt der Vorwärtsstreuung unterliegen, und damit keinen Wärmewiderstand (Beitrag zum Treibhauseffekt) ausbilden können.

    Dem Wasserdampf als Spurengas kann demzufolge auch keine andere Wirkung als dem Kohlendioxid zugeordnet werden. Aber ganz entscheidend ist, dass im Gegensatz zum Kohlendioxid der Wasserdampf unter den Druck- und Temperaturbedingungen der Atmosphäre kondensieren kann! Und die Kondensationsprodukte des Wasserdampfs sind es bekanntlich, die den Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre bewirken. Man übersieht bei der einseitig geführten Spurengas-Diskussion einfach diese entscheidende Wirkung auf den Temperaturhaushalt des Systems Erde/Atmosphäre.

    Ich empfehle deshalb, den Artikel um diesen Teil zu ergänzen bzw. zu korrigieren.

    Wie mir aus Diskussionen mit Treibhäuslern bekannt ist, klammern sich Physiker daran, dass wenn zwei Körper im Strahlungsaustausch stehen, auch immer eine Gegenstrahlung auftreten muss. Auch wenn diese noch so klein sei und der Energiestrom immer von warm nach kalt fließt. Selbst wenn die Gegenstrahlung als vernachlässig eingeräumt wird, kann man das in deren Köpfen nicht ausräumen und bleibt deshalb fortwährend pending.

    Habe selbst einen 6-seitigen Artikel verfaßt, der die gesamte Problematik für Entscheidungsträger enthält, die sich öffentlich zu dieser Thematik (Emissionshandel, Klimaschutz usw. )geäußert haben. Wenn Sie mir Ihre e-mail nennen, sende ich Ihnen diesen zu.

    Beste Grüße Dr. Hans-Joachim Böhme

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  1. 20.01.2013 um 17:29
  2. 30.08.2011 um 09:04

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