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Archive for Februar 2011

Neues aus der Normenküche

26.02.2011 10 Kommentare

Inhaltliche Hinweise und Vorschläge zur prEN 16012

„Der Normenentwurf befasst sich mit „Wärmedämmstoffen“ für Gebäude und zwar speziell mit „reflektierenden Wärmedämm-Produkten“. Ein guter Ansatz ist darin zu sehen, dass eine Spezifikation der im Normenentwurf aufgelisteten Produkttypen erfolgt.

Trotz eines erkennbaren Ansatzes zur Klassifizierung fehlt es noch an einer zeitgemäßen Systematik. Weiterlesen …

Guter Rat: Klotz am Haus – WDVS

25.02.2011 5 Kommentare

Verbraucher Magazin Guter Rat: Klotz am Haus (Styropor WDVS)

„Gehen wir den falschen Weg, wenn wir versuchen, den Energieverbrauch durch die forcierte Dämmung von Wohnbauten zu drosseln?

Die Frage würde ich so nicht stellen. Es ist sehr wichtig, dass wir schonend mit unseren Ressourcen umgehen. Aber es ist auf der anderen Seite auch nicht sinnvoll, viel Geld für vielfach ungeeignete Maßnahmen auszugeben, die am Ende die Umwelt sogar belasten.“

„Worin liegen diese negativen Effekte?

Es ist einfach nicht so, dass man sich ein Wärmedämmverbundsystem auf die Wand montieren lässt und dann geht das endlose Sparen los. Weiterlesen …

Strommix 2010

25.02.2011 4 Kommentare

Breiter Erzeugungsmix sichert Stromversorgung
Konventionelle liefern 80 Prozent des Stroms
Erneuerbare Energien steigern ihren Anteil auf 17 Prozent

Berlin, 21. Februar 2011 – „Erfreulicherweise liefern die Erneuerbaren Energien immer mehr Strom. Die Hauptlast der Stromerzeugung in Deutschland tragen aber weiterhin Kohle-, Erdgas- und Kernkraftwerke.“ Weiterlesen …

Heizenergieverbrauch fährt Achterbahn

24.02.2011 4 Kommentare

Mühsam gespart, schnell verbraucht.

 

Durchschnittlicher Heizölverbrauch im 10-Jahresrückblick um 16,5 Prozent gesunken
(28.12.2010)

Techem-Studie belegt starke regionale Unterschiede in deutschen Städten
– Durchschnittlich 16,5 Prozent weniger Heizölverbrauch als in der Heizperiode 1998/1999
– Starke regionale Differenzen: Schleswig, Rendsburg und Arnsberg mit höchster Heizölnutzung
– Offenburg, Gladbeck und Koblenz sind Niedrigverbraucher

Eschborn. Nach einer aktuellen Analyse des Energiemanagers Techem ist der Heizölverbrauch (ohne Energie für Warmwasser) von 107 untersuchten Städten deutlich zurückgegangen. Weiterlesen …

Einladung zum Klima-Stroh-Drusch

Informationen zum 6. ExtremWetterKongress 12.-15. April 2011, KlimaCampus, Hamburg Datum: 23.02.2011

Frühbucherrabatt noch bis 28.2.2011 – Jetzt buchen.

Hallo,
mit dieser Mail sende ich Ihnen einige aktuelle Informationen zum kommenden 6. ExtremWetterKongresses (EWK).

> Aktuelles Programm: Weiterlesen …

Kategorien:Experten, Irrsinn Schlagwörter: , ,

Kompakte Gebäude verbrauchen weniger

Große Häuser - kleine Heizkosten. Durchschnittliche jährliche Heizkosten (Heizöl) - Quelle: Techem-Energiekennwerte

Große Häuser – kleine Heizkosten.
Oder: Warum Pinguine in der Antarktis am größten sind
Techem-Studie zeigt: Gebäudegröße beeinflusst den Heizölverbrauch maßgeblich
Heizkosten in großen Mehrfamilienhäusern um rund 32 Prozent geringer als in Zweifamilienhäusern
Unterschied kann bei einer 80 Quadratmeter Wohnung rund 300 Euro pro Jahr ausmachen
Verhältnis von Außenfläche zu Gebäudevolumen entscheidend

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Leichter Anstieg der Pelletpreise

Priesentwicklung bei Öl, Gas und Pellets

DEPV-Index Februar: Leichter Anstieg der Pelletpreise nach kaltem Dezember
Seit 2011 neuer Index für den Pelletpreis

Berlin, 17. Februar 2011. Der Pelletpreis in Deutschland ist im Februar leicht gestiegen. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) berichtet, beträgt der Durchschnittspreis im Februar 241,45 EUR pro Tonne Pellets. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl liegt weiterhin bei annähernd 40 Prozent. Der DEPV erhebt seit Jahresbeginn 2011 über das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) den DEPV-Index für den Preis von Holzpellets. Grundlage hierfür ist die Abfrage von Pellethändlern aus ganz Deutschland. Weiterlesen …

WDVS: kein Recycling – kein Öko

20.02.2011 10 Kommentare

Bei WDVS wird seit über 50 Jahren das Thema Recycling gemieden, Ökobilanzen werden schöngeredet

„Die komplette Fassade kann bei Bedarf vollständig zurückgebaut werden, da das gesamte System nur geschraubt ist und alle Komponenten im Gegensatz zu einem Wärmedämmverbundsystem getrennt erfasst werden können und damit wieder verwendbar oder recycelbar sind. So kann das Gebäude mit einer Fassadendämmung unter Verwendung des Systems „swissporLAMBDA Vento“ in einer Nachhaltigkeits-Betrachtung nach DGNB-Maßstäben Pluspunkte sammeln.“

Quelle:
Schweizer Dämmtechnik – das System „swissporLAMBDA Vento“
Vorgehängte hinterlüftete Fassade – einfach, zuverlässig und schnell
Deutsches IngenieurBlatt 01-02/11
Autor: Dr.-Ing. Jörg Vogelsang, LUWOGE *
* das Wohnungsunternehmen der BASF
02.2011

Fazit:
Hieraus folgt, dass Weiterlesen …

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Mangelnde Zahlungsmoral

19.02.2011 1 Kommentar

Nehmen ist seliger denn geben

Zahlungsmoral in Deutschland: 55 Prozent der Behörden bezahlen Planungsbüros nicht fristgerecht
Unabhängige Ingenieure müssen zu lang auf ihre Honorare warten – verspätete Zahlungen gefährden Liquidität der Ingenieurgesellschaften und Büros

Die mangelnde Zahlungsmoral öffentlicher und privater Auftraggeber hemmt nach wie vor die Liquidität der unabhängigen Ingenieurunternehmen und Planungsbüros in Deutschland. Weiterlesen …

Kategorien:Baupraxis Schlagwörter:

Angst vor Elektrosmog

Jeder dritte Deutsche hat Angst vor Elektrosmog

33 Prozent der Deutschen fürchten Elektrosmog / Repräsentative Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale: Vor allem Frauen und Akademiker plagt ein mulmiges Gefühl

Nürnberg, 15. Februar 2011. Ein Drittel der Deutschen beunruhigt der Gedanke an die elektromagnetischen Wellen, die von Handys, Funkmasten und Co. ausgehen. Weiterlesen …

Kategorien:Wohnen Schlagwörter: ,

Das Klima kühlt ab

17.02.2011 3 Kommentare

Deutschlandtemp. oWI

Fakten aus der seriösen Klimawissenschaft

1) Wir kommen aus der kleinen Eiszeit, einer schrecklich kalten Zeit, die bis 1850 ging.

2) Dann wurde es ganz langsam wärmer, so richtig erst seit 1980, darüber sind wir alle froh

3) Im Mittelalter und zur Zeit der Römer war es viel wärmer als heute, dieses Optimalziel für Mitteleuropa ist immer noch nicht erreicht.

4) 2000 war das wärmste Jahr nach der Wiedererwärmung seit der kleinen Eiszeit, das Jahr war aber immer noch kälter als im Mittelalter.

5) seit 11 Jahren geht es mit den Temperaturen jedoch wieder bergab, Weiterlesen …

Die Gefahren des Wetters

Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen

Der Klimawandel schreitet weiter voran. Deutschland muss deshalb schon ab dem Jahr 2040 ganzjährig mit einer starken Zunahme extremer Niederschläge rechnen. Damit drohen bereits in drei Jahrzehnten deutlich mehr Schäden durch Überschwemmungen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen Weiterlesen …

Kategorien:Irrsinn Schlagwörter: , , ,

Praxisgerechte Regelwerke im Bauwesen

16.02.2011 2 Kommentare

Verein „Initiative Praxisgerechte Regelwerke im Bauwesen“ am 13. Januar 2011 in Berlin gegründet

Das Ziel des Vereins „Initiative Praxisgerechte Regelwerke im Bauwesen“, kurz: „PraxisRegelnBau“ ist, praxisgerechte Regelwerke im Bauwesen professionell vorzubereiten. Normen sollen Hilfestellung und nicht Hemmnis oder Risiko sein. Weiterlesen …

Kategorien:Bürokratie, Normen

Winterbilanz für unsere Straßen verheerend

Der Umsatz im öffentlichen Tiefbau ist per November 2010 um 4 % eingebrochen, wogegen der Umsatz im öffentlichen Hochbau im selben Zeitraum um knapp 10 % zugenommen hat. Allein diese Zahlen zeigen, dass die öffentlichen Auftraggeber 2010 ihre Investitionen im öffentlichen Tiefbau gegenüber dem Vorjahr noch einmal gesenkt haben. Weiterlesen …

Baugewerbe tritt weiter auf der Stelle

14.02.2011 3 Kommentare

Nach leichtem Umsatzminus in 2010 nur schwaches Wachstum für 2011 erwartet.

· Wohnungsbau und Wirtschaftsbau mit 3,2 % bzw. 2,7 % im Plus erwartet

· Öffentlicher Bau mit 2,7 % im Minus pronostiziert Weiterlesen …

Energieversorgung ohne Tagträumerei

„Regenerative Energiequellen (Windenergie, Biomasse, geothermische Energie und Solarenergie) haben zwar in den letzten Jahren –vor allem bei der Stromerzeugung – deutlich zugenommen, nicht zuletzt aufgrund erheblicher Subventionierung. Alle bekannten Studien gehen aber davon aus, dass regenerative Energiequellen –basierend auf den derzeit bekannten Techniken – auf absehbare Zeit nur einen sehr begrenzten Beitrag zur weltweiten Energieversorgung leisten werden. Sie können nicht wesentlich dazu beitragen, die sich abzeichnenden großen Engpässe in der Ölversorgung zu kompensieren.“ Weiterlesen …

Dachformen: Satteldach vorn

Dachtrends 2016: Satteldach Champion der Dachformen

Düsseldorf, 10.02.2011: Ob Häuslebauer die Optik einfach lieber mögen, an den Wasserabfluss denken oder schlicht geltende Vorgaben aus den Bebauungsplänen berücksichtigen: Die Lieblings-Dachform der Bauherren im deutschen Wohnungsbau ist und bleibt das Steildach. Weiterlesen …

EnEV: Die drei größten Irrtümer

Halt, Polinalkrimizei - ausen Sie mal Ihren Zeigweis her!

Die Energieeinsparverordnung – kurz EnEV – soll dazu beitragen, dass der Energieverbrauch von Häusern drastisch sinkt. An welche Regeln sich Eigentümer und Käufer halten müssen und welche Irrtümer es gibt, erläutert das Immobilienportal immowelt.de.

Eine enorme Menge Energie wird in Gebäuden fürs Heizen verbraucht. Die Bundesregierung legt deshalb mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) fest, dass der Energieverbrauch von Häusern künftig drastisch sinken muss. Viele Immobilieneigentümer oder Kaufinteressenten wissen jedoch nicht, was genau zu tun ist. Besonders die Frage, ob kostspielige Nachrüstungen nötig werden, bereitet manchem Eigentümer Sorgen. Immowelt.de räumt mit den drei wichtigsten EnEV-Irrtümern auf. Weiterlesen …

Asymmetrische Subventionierung

11.02.2011 1 Kommentar

BDEW zur heutigen Fernwärme-Entscheidung des Bundesrates:
Hildegard Müller: Das ist ein Rückschritt für eine umweltfreundliche Energieversorgung
Bundesregierung will Steuervorteile für Fernwärme streichen / BDEW kritisiert grundsätzlich das Gesetzgebungsverfahren

Berlin, 11. Februar 2011 – „Das heutige Votum des Bundesrates, die Streichung der bisherigen Steuervorteile für Fernwärme durch die Bundesregierung nicht aufzuhalten, ist ein Rückschritt für die notwendige Entwicklung einer umweltfreundlichen und effizienten Energieversorgung.“ Weiterlesen …

UBA: Strompreise überzogen

11.02.2011 3 Kommentare

UBA hält aktuelle Strompreiserhöhungen für überzogen
(Ich übrigens auch)
Energieversorger nutzen EEG-Umlage als Vorwand

Eine Analyse des Umweltbundesamtes zeigt: Rund 85 Prozent der Strompreissteigerungen zwischen 2000 und 2010 sind auf andere Faktoren als die EEG-Umlage zurückzuführen. Die aktuellen Aufschläge bei den Strompreisen lassen sich nicht mit der EEG-Umlage begründen, denn der Erhöhung der Umlage stehen erhebliche Kostensenkungen bei der Strombeschaffung gegenüber. Weiterlesen …

Kategorien:Energiepreise Schlagwörter: , ,

Berliner Trinkwasser wurde verhökert

11.02.2011 4 Kommentare

„… unfaßbar aber wahr, eines unserer wichtigsten Güter, unser Trinkwasser, ist von unseren Volksvertretern verhökert worden, des Profits wegen. Unverantwortliche Akteure in der Senatsverwaltung mogelten den Wert der auf den neuesten Stand gebrachten Anlagen, Klinkerhäuser und Grundstücke der Versorgungsbetriebe kräftig nach unten. Diese Herren erhielten dann in den Käuferunternehmen attraktive Posten – und Weiterlesen …

Kategorien:Politik Schlagwörter:

Modernisierung spart ein Drittel der Energiekosten

Die Modernisierung der eigenen Immobilie senkt die Energiekosten im Schnitt um jährlich etwa 560 Euro. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der LBS. Demnach können energetische Maßnahmen zu Einsparungen von rund 30 Prozent führen. Weiterlesen …

WDVS und Architektur

09.02.2011 1 Kommentar

WDVS for Green Buildings

Buchtipp:
Wärmedämmverbundsystem und das verlorene Ansehen der Architektur

Sanierungen von Gebäuden gehen heute in den meisten Fällen mit dem Einsatz eines Wärmedämmverbundsystems einher. Danach lässt sich oft darüber streiten, ob auch von einer (optischen) Aufwertung des Baus zu sprechen ist. Weiterlesen …

Kategorien:WDVS Schlagwörter: , ,

In Nashville steppt der Bär

In Nashville steppt der Bär

In Nashville steppt der Bär (rechts im Bild)

New York ist „great“, Las Vegas ein riesiges Theater, wo der Besucher zum Mit(schau)spieler wird, die Gegend zwischen Rapid City und Custer (Stichwort: der General, der mit Sitting Bull zu tun hatte) ist beeindruckend schön und auch ohne  Mount Rushmore sehenswert. Aber in Nashville, TS, steppt der Bär. Man fahre vom Flughafen oder vom Hotel mit dem Taxi zur Ecke Broadway / 2nd Street (kein Tippfehler: die gibt es nicht nur in New York). Nashville mag beschaulicher wirken und kleiner sein als Manhatten, aber: Nashviller Nächte sind lang. Weiterlesen …

Kategorien:Behaglichkeit Schlagwörter: , , , ,

Worum es wirklich geht

07.02.2011 1 Kommentar

„Milliardenmarkt für das Fachhandwerk

Die erneuerbaren Energien entwickeln sich laut Energiekonzept der Bundesregierung zunehmend zu einem „Treiber für Innovation und Modernisierung der Energieinfrastruktur“. Für das Fachhandwerk hat sich damit längst ein Milliardenmarkt aufgetan….“ Weiterlesen …

Kategorien:Baukosten, Energiepreise Schlagwörter: ,
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