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Posts Tagged ‘U-Wert-Theorie’

Die U-Wert Theorie

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Kategorien:Bauinfo, Bauphysik Schlagwörter: , ,

Die U-Wert Theorie

24.01.2017 2 Kommentare

La teoria del valore U (video in Italiano)

12.07.2016 3 Kommentare

The U-Value Theory (video in English)

12.07.2016 4 Kommentare

Der U-huhu, der U-huhu, der U-Wert gibt uns keine Ruh‘

20.12.2015 2 Kommentare

enevdinhokuspokus„Der U-Wert ist, wenn es um Energieverbrauch und Energieeffizienz im Gebäudebereich geht, in Aller Munde. Über die Jahre ist es gelungen, dass die meisten mit Energie- einsparung einen niedrigen U-Wert assoziieren. Egal, ob Dächer, Wände, Fenster oder Sohlen – der U-Wert scheint das Maß aller Dinge zu sein. Das Gebäude als technisches Gebilde hat eine Heizung und eine Gebäudehülle. Die Heizung erzeugt die Wärme, welche über die Gebäudehülle verloren geht. Den Zusammenhang mit der Witterung erkennt man unschwer daran, dass im Februar der Heizwärmeverbrauch höher ist als im August.
Betrachten wir nun die Fassade. Die U-Wert-Theorie beschreibt ein Modell, wo es im Inneren warm ist (z.B. 20°C) und außen kalt (-5°C Lufttemperatur). Dazwischen liegt die Außenwand. Aus dem Temperatur-unterschied zwischen innen und außen ergibt der so genannte Temperaturgradient, der die Triebfeder für den Wärmestrom darstellt. Mit ihrem Wärmewiderstand beeinflusst die Außenwand die Stärke des Wärmestroms.“ Weiterlesen: Der U-Wert

Sensation: Speichervermögen beeinflusst Energiebilanz und Behaglichkeit

31.05.2012 1 Kommentar

Waaaahnsinn!

Unfassbare Neuigkeiten aus der Wunderwelt der Bauphysik! Das Speichervermögen, das es nach U-Wert-Theorie nicht gibt, wirkt. Und zwar nicht nur im sommerlichen Wärmeschutz. Nein, auch im winterlichen!

Un-glaub-lich! Un-fass-bar!

Das Ergebnis haut uns vom Hocker: „Die wärmespeichernde Bauweise macht sich nicht nur im Sommer positiv bemerkbar. Sie lohnt sich auch in der Heizperiode, da das Energiesparhaus in Massivbauweise die Wärme der Sonne besser nutzen kann.“ Weiterlesen …

Sanierungspotenziale im Altbau werden überschätzt

26.09.2010 6 Kommentare

Anstelle von umfangreichen Sanierungen ist ein intelligentes Energiedatenmanagement die deutlich kostengünstigere Alternative zur nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden.

Essen, 21. September 2010. Ein zentrales Element der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und des neuen Energiekonzeptes der Bundesregierung ist die deutliche Reduktion des Energiebedarfs von Wohnimmobilien. Eine Sanierung ist dazu nicht immer die sinnvollste Lösung, zumal dabei die Einsparpotenziale erheblich überschätzt werden. Weiterlesen …

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