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Posts Tagged ‘Strompreis’

Der Strompreis steigt, der Staat langt zu

23.11.2012 13 Kommentare

BDEW zum Anstieg der staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis 2013:
Staatsanteil am Strompreis wird sich im kommenden Jahr auf über 30 Milliarden Euro summieren

Müller: Anteil der Stromversorger an den Preisen wird mit zunehmenden regulatorischen Eingriffen weiter sinken Weiterlesen …

Strompreiserhöhungen: zur aktuellen Diskussion

22.11.2012 2 Kommentare

Statement für die Presse: Hildegard Müller zur aktuellen Diskussion um die Strompreiserhöhungen
Zur aktuellen Diskussion, die zum Jahreswechsel angekündigten Strompreiserhöhungen der Energieunternehmen seien angeblich nicht gerechtfertigt, erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Weiterlesen …

Huch! Überraschung: der Strom wird teurer

17.10.2012 8 Kommentare

Waaaahnsinn!

BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2013:
Anteil von Steuern und Abgaben am Strompreis steigt 2013 auf Rekordniveau von rund 50 Prozent
EEG-Fördersumme erreicht im nächsten Jahr rund 20,4 Milliarden Euro
Berlin, 15. Oktober 2012 – Im Zusammenhang mit der Diskussion um den starken Anstieg der EEG-Umlage 2013 weist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) darauf hin, dass der Anteil der staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis für Privatkunden im nächsten Jahr erstmalig auf voraussichtlich rund 50 Prozent steigen wird. Gründe dafür sind nach ersten Berechnungen des BDEW die stark gestiegene EEG-Umlage für das Jahr 2013 mit 5,277 Cent pro Kilowattstunde und weitere gesetzliche Umlageregelungen. Weiterlesen …

Der Strom wird 70% teurer bis 2025

20.05.2012 7 Kommentare

„Strompreisentwicklung
Ergebnis einer Modellrechnung des KIT ist ein Anstieg des Stromgroßhandelspreises bis 2025 (gegenüber 2010) um ca. 70 % auf ca. 71 €/MWh, der im Wesentlichen auf die angenommenen Preissteigerungen bei Brennstoffen und CO2-Emissionsrechtezertifikaten zurückzuführen ist. Die Netzentgelte werden aufgrund des erforderlichen Netzausbaus regional unterschiedlich steigen. Die EEG-Umlage wird zunächst ebenfalls weiter ansteigen, Weiterlesen …

Warum der Strom teurer wird (20% bis 2020)

02.02.2012 7 Kommentare

dena: Strompreise steigen bis 2020 um 20 Prozent
Verbraucher können sich durch Stromsparen vor steigenden Kosten schützen
[BAUFÜSICK: dieser Quatsch wird seit Jahren immer wieder abgeleiert.]

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) geht davon aus, dass die Strompreise aufgrund der Energiewende bis 2020 um rund 20 Prozent steigen werden. [BAUFÜSICK geht davon aus, dass die eher geschieht.] Die für den Jahreswechsel angekündigten Preiserhöhungen vieler Stromanbieter sind ein Zeichen für einen langfristigen Trend. Deshalb müssen Politik, Wirtschaft und Verbraucher entschieden darauf setzen, die Energieeffizienz in allen Bereichen zu verbessern. Weiterlesen …

UBA: Strompreise überzogen

11.02.2011 3 Kommentare

UBA hält aktuelle Strompreiserhöhungen für überzogen
(Ich übrigens auch)
Energieversorger nutzen EEG-Umlage als Vorwand

Eine Analyse des Umweltbundesamtes zeigt: Rund 85 Prozent der Strompreissteigerungen zwischen 2000 und 2010 sind auf andere Faktoren als die EEG-Umlage zurückzuführen. Die aktuellen Aufschläge bei den Strompreisen lassen sich nicht mit der EEG-Umlage begründen, denn der Erhöhung der Umlage stehen erhebliche Kostensenkungen bei der Strombeschaffung gegenüber. Weiterlesen …

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Der Staat langt zu – „Klimaschutz“ hahaha

18.10.2010 1 Kommentar

BDEW zu zusätzlichen Mehrwertsteuer-Einnahmen aus der EEG-Umlage:
Steuerliche Windfall-Profits für Sonderfonds nutzen

Staatliche Zusatzeinnahmen durch EEG-Umlage verdoppeln sich 2011

Berlin, 18. Oktober 2010 – Die Erhöhung der EEG-Umlage von 2,047 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom in diesem Jahr auf 3,530 Cent pro kWh im Jahr 2011 bedeutet auch kräftige Zusatzeinnahmen für den Staat: So werden im nächsten Jahr durch die Mehrwertsteuer, die auf die EEG-Umlage erhoben wird, Mehreinnahmen bei Bund, Ländern und Gemeinden in Höhe von voraussichtlich 511 Millionen (Mio.) Euro auflaufen. Weiterlesen …

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