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Posts Tagged ‘Energieausweis’

Die vielen falschen Energieausweise

25.04.2012 2 Kommentare

„… die EnEV ist nicht fähig, ihres hohen Amtes gebührend zu walten. Zu starr, so sagen die Fachleute, seien ihre Vorgaben, nicht spezifisch genug anwendbar und deshalb unter’m Strich nicht wirtschaftlich und damit auch nicht nachhaltig genug. Die dicken Mäntel und Mützen, die den Gebäuden von der EnEV verpasst werden, verunstalten nicht selten deren äußere Optik; Fenster sind oftmals die Folge, die wie Schießscharten wirken Außerdem kommt erschwerend hinzu, dass viele Dämmdicken aufwendige bauliche Details nötig machen und obendrein auch noch die Installation mannigfacher haustechnischer Anlagen. Kein Wunder, dass die Eigentümer zögern, Modernisierungen in Angriff zu nehmen. Sie wissen einfach nicht, was letztlich dabei für sie herausspringt.“

„Viel schlechter aber ist, dass Weiterlesen …

Energieausweis wird kaum beachtet

04.08.2011 2 Kommentare

Wen wundert's?

Energieausweis setzt sich auf dem Immobilienmarkt nicht durch

Energieausweis bleibt hinter Erwartungen zurück: Nur 48 Prozent der Kaufinteressenten und 30 Prozent der Mietwilligen erkundigen sich bei Besichtigungsterminen danach / Interessenten vertrauen eher dem Auge als dem Papier – das zeigt die Studie Marktmonitor Immobilien 2011 von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen Weiterlesen …

Berliner Architekt entlarvt EnEV Falschrechnerei

03.06.2011 12 Kommentare

Teure Kaspereien

Sie erfahren hier anhand eines leicht nachvollziehbaren Beispiels aus einem Vollzitat, wie Sie mithilfe der falschen Berechnungsverfahren zum Wärmeschutz, die der EnEV zugrunde gelegt wurden, über den Tisch gezogen werden. Viele kennen es vielleicht schon, zumindest aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis: der dressierte Energieberater rechnet gigantische Einsparungen vor, nachdem er 30 cm Styropordämmung empfohlen hat. Weiterlesen …

Was den Energieausweis so zweifelhaft macht

16.04.2011 1 Kommentar

Bunte Zettel - wofür?

„Der Energieausweis ist ein Beschäftigungsprogramm. Er führt zu weiterem Rechtsstreit und bringt ein Mehr an Bürokratie. Er ist ein weiteres Symptom dafür, daß der Staat immer mehr über die Köpfe der Bürger hinwegentscheidet, ihnen Vernunft und eigenes Handeln nicht zubilligt, sondern ihre noch freien Spielräume weiter beschneidet. Begründet wird alles mit Energiesparen und Klimaschutz. …“

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Was den Energieausweis so zweifelhaft macht
Von Klaus Peter Krause
Junge Freiheit
04.04.2008

Kommentar BAUFÜSICK: nicht mehr taufrisch, aber aktuell.

EnEV: Die drei größten Irrtümer

Halt, Polinalkrimizei - ausen Sie mal Ihren Zeigweis her!

Die Energieeinsparverordnung – kurz EnEV – soll dazu beitragen, dass der Energieverbrauch von Häusern drastisch sinkt. An welche Regeln sich Eigentümer und Käufer halten müssen und welche Irrtümer es gibt, erläutert das Immobilienportal immowelt.de.

Eine enorme Menge Energie wird in Gebäuden fürs Heizen verbraucht. Die Bundesregierung legt deshalb mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) fest, dass der Energieverbrauch von Häusern künftig drastisch sinken muss. Viele Immobilieneigentümer oder Kaufinteressenten wissen jedoch nicht, was genau zu tun ist. Besonders die Frage, ob kostspielige Nachrüstungen nötig werden, bereitet manchem Eigentümer Sorgen. Immowelt.de räumt mit den drei wichtigsten EnEV-Irrtümern auf. Weiterlesen …

Sanierungspotenziale im Altbau werden überschätzt

26.09.2010 6 Kommentare

Anstelle von umfangreichen Sanierungen ist ein intelligentes Energiedatenmanagement die deutlich kostengünstigere Alternative zur nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden.

Essen, 21. September 2010. Ein zentrales Element der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und des neuen Energiekonzeptes der Bundesregierung ist die deutliche Reduktion des Energiebedarfs von Wohnimmobilien. Eine Sanierung ist dazu nicht immer die sinnvollste Lösung, zumal dabei die Einsparpotenziale erheblich überschätzt werden. Weiterlesen …

Zauberhafte Energiebedarfsberechnungen

14.09.2010 4 Kommentare

„Kleines Kreuz mit großer Wirkung“ heißt ein interessanter Beitrag im Deutschen Ingenieurblatt. Es geht um einen Vergleich der Energiebedarfsberechnungen für Wohngebäude nach DIN 18599 und DIN 4108. Zitat:

„Auf Seite 2 des Energieausweises wird meistens das Kreuzchen für das Verfahren nach DIN V 4108-6/DIN V 4701-10 gesetzt und nicht für das Verfahren nach DIN 18599. Damit vergeben die so verfahrenden Planer die Möglichkeit, ihren Auftraggebern eine aussagefähige Gebäudeenergieeffizienz nachzuweisen, denn beide Verfahren weichen im Ergebnis nicht unbedeutend voneinander ab. Weiterlesen …

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