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Posts Tagged ‘DIBt’

Experte stellt klar: „Keine Flammen durch WDVS mit Polystyrol“

11.02.2018 9 Kommentare

„Brandgefahr von Wärmedämmverbundsystemen?
Experte stellt klar: „Keine Flammen durch WDVS mit Polystyrol““

„Die in Deutschland sehr beliebten Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) stehen in den Augen von Bau- und Energieeinsparexperten zu unrecht in der Kritik: Das machte der Wissenschaftler und Diplom-Ingenieur Werner Eicke-Hennig aus Frankfurt * bei einem Besuch der Joma Dämmstoffwerke in Holzgünz deutlich.“

„… betonte der Experte noch einmal: „Das Brandrisiko von Wärmedämmverbundsystemen mit Styropor – wie sie auch Joma herstellt – geht nahezu gegen Null.“ Und weiter: „Durch eine brennende Fassade aus Polystyrol ist in Deutschland noch nie ein Mensch ums Leben gekommen. Im Gegenteil: Weiterlesen …

Feuer an der Fassade: sichere Einzelfälle

28.07.2015 2 Kommentare

pankow_fassadenbrand_wdvs„In einem Merkblatt bestätigen die Bauminister der Bundesländer, dass Dämmplatten aus Polystyrol brennen kann.

Die Zulassungen für neue Wärmedämmungen mit dem Material müssen in den kommenden Monaten geändert werden.

Auf Mieter und Vermieter könnte neuer Streit zukommen. Strittig könnte etwa sein, wie nah Mülltonnen und Autos an den gedämmten Fassaden stehen dürfen.“ Weiterlesen …

Deutsche Anforderungen für Bauprodukte

eughdtbauprodukteEuGH kippt deutsche Anforderungen für Bauprodukte, 16.10.2014
„Die deutsche Praxis, dass Bauprodukte über sogenannte Bauregellisten zusätzliche nationale Genehmigungen haben müssen, auch wenn sie bereits über eine CE-Zeichen verfügen und in anderen Mitgliedstaaten rechtmäßig vermarktet werden, verstoßen gegen die europäischen Regeln des freien Warenverkehrs. Weiterlesen …

VG Gelsenkirchen: Gerichtsurteil gegen das DIBt (Az. 9 K 906/10)

16.01.2013 4 Kommentare

straeflingStichwort: Urteil Az. 9 K 906/10
VG Gelsenkirchen, 10. Dezember 2012
Zur Sache: „Deutsche S GmbH & Co OHG / Deutsches Institut für Bautechnik
Die Klägerin stellt Dämmstoffe für die Bauindustrie her, die Beklagte ist ein gemeinsames Institut der Bundesländer und für die technische Prüfung von Bauprodukten zuständig. Die Beklagte verlangt von der Klägerin für ihre Produkte ein Zulassungsverfahren nach deutschem Recht durchführen zu lassen (Kennzeichnung der Produkte mit dem Prüfzeichen Ü). Hiergegen wendet sich die Klägerin und macht geltend,

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Fassadendämmung: Prüfung auf Brandgefahr abgeschlossen?

10.02.2012 3 Kommentare

Danke für den Hinweis, die Antwort der Bundesregierung kam in Windeseile, bereits Ende Dezember. Hier das Vollzitat der Antwort:

1. Sind der Bundesregierung Brandfälle bekannt, bei denen die Fassadendämmung die Brandgefahr erhöht hat?
2. Welche konkreten Ursachen könnten dafür verantwortlich sein? Weiterlesen …

Dementi: Styropor ist nicht brandgefährlich – hurra!

13.12.2011 16 Kommentare

Styropor Fassaden brennen nicht! Basta!

„Meldungen wie „Brandgefährliche Polystyrol-Fassaden“ oder „Wahnsinn Wärmedämmung“ verunsichern die Öffentlichkeit. Diese Verunsicherung ist unbegründet. Für alle Baustoffe und damit auch für den Wärmedämmstoff Styropor gelten strenge Brandschutzanforderungen, die regelmäßig geprüft und überwacht werden.

Wärmedämmung von Gebäuden liefert einen wesentlichen und unverzichtbaren Beitrag zum Klimaschutz. Für diesen Klimaschutz trägt jedermann persönlich Mitverantwortung. Wer deshalb z.B. seine Fassade nachträglich dämmen will, zeigt Verantwortung und, greift gerne zum Dämmstoff EPS-Hartschaum (Styropor). Aussagen wie „Ein Feuer in einem Haus mit Polystyrol-Fassade kann verhängnisvoll sein!“ verunsichern die Verbraucher zu Unrecht aus folgenden Gründen:

Das deutsche Baurecht einschließlich der baurechtlichen Anforderungen an das Brandverhalten von Baustoffen sind streng und deshalb eng gefasst. Dabei wird EPS-Hartschaum wie alle anderen Baustoffe behandelt. Es gibt hierfür keine Sonderregelungen. Weiterlesen …

Neues aus der Normenküche

26.02.2011 9 Kommentare

Inhaltliche Hinweise und Vorschläge zur prEN 16012

„Der Normenentwurf befasst sich mit „Wärmedämmstoffen“ für Gebäude und zwar speziell mit „reflektierenden Wärmedämm-Produkten“. Ein guter Ansatz ist darin zu sehen, dass eine Spezifikation der im Normenentwurf aufgelisteten Produkttypen erfolgt.

Trotz eines erkennbaren Ansatzes zur Klassifizierung fehlt es noch an einer zeitgemäßen Systematik. Weiterlesen …

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