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Keyword: ‘sondermüll’

Gebäudedämmung – es werden immer noch Teilnehmer für Praxistest gesucht

10.02.2018 1 Kommentar

Dämmung hat einen schlechten Ruf. Oft heißt es, sie sei teuer, erhöhe die Brandgefahr und müsse nach wenigen Jahren als Sondermüll entsorgt werden. Aber stimmt das? Welche ökologischen Alternativen gibt es? Und welche Erfahrungen haben Verbraucher mit Dämmung gemacht? Wir machen den Test.

Für den vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderten Praxistest suchen wir bundesweit Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die 2018 ihr Haus dämmen wollen. Die sechs Teilnehmer werden mit Geld und Sachpreisen im Wert von insgesamt 15.000 Euro unterstützt. Bewerbungen sind noch bis zum 11. Februar 2018 auf der Website des Praxistests Dämmung möglich. Weiterlesen …

Recycling-Pilotprojekt PolyStyrene Loop

Eine Anlage zur Wiederverwertung von Polystyroldämmplatten soll ab 2018 zeigen, dass das Recycling von Schaumstoffen technisch ebenso wie wirtschaftlich funktioniert, auch wenn diese das früher übliche Flammschutzmittel HBCD beeinhalten. Austrotherm beteiligt sich an dem zukunftsträchtigen Pilotprojekt. „PolyStyrene Loop“ ist der Name des Pilotprojekts, das nach intensiver Vorbereitung bereits 2018 in die Praxis startet: Nach erfolgtem Bau soll die Demoanlage in den Niederlanden im nächsten Jahr in Betrieb gehen. Erklärtes Ziel ist es, die wirtschaftliche und technische Sinnhaftigkeit eines Recyclings von Polystyrol-Schaumabfällen zu demonstrieren. Bringt das Projekt den erwarteten Erfolg, kann eine derartige Anlage auch in anderen Ländern Realität werden. Weiterlesen …

„Green building“: Vision & Realität (anti ART)

anti ART
Am 04.02.2018 veröffentlicht
● Was ist mit dem Begriff „green Building“ gemeint?
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Dämmstoffe: die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Beim HaustechnikDialog scheint die Dämmstofflobby, die sich seit 2016 etwas zurückgehalten hat (man kennt das: Merkeln = aussitzen, bis Gras über die Sache wächst: Fassadenbrände, Sondermüll, mehr Kosten als Nutzen, Biozide in Putz und Farbe) ein Hohelied über die segensreichen Dämmstoffe bestellt zu haben. „Dämmung – Fluch oder Segen “ wird der Spaß genannt. Schade nur, dass man nicht darüber lachen kann. Z.B. kann man sich bei den gruseligen Ausführungen zum berühmt-berüchtigten U-Wert aussuchen, ob man mitleidig oder wütend sein soll. Wütend, weil man sich für dumm verkauft vorkommt: Weiterlesen …

Wärmedämmung: Entsorgung HBCD-haltiger Abfälle

Das Bundeskabinett hat heute eine Verordnung beschlossen, die den Umgang mit Abfällen regelt, die persistente organische Schadstoffe (POP) enthalten. Das betrifft zurzeit vor allem Dämmplatten mit dem Flammschutzmittel HBCD, einem bekannten POP. Der Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht vor, solche Abfälle zukünftig getrennt zu sammeln. Die direkte Entsorgung in Verbrennungsanlagen darf zwar zusammen mit anderen Abfällen erfolgen, der Weg dorthin muss aber nachgewiesen werden. POP müssen nach den Vorgaben der EU-POP-Verordnung wegen ihrer schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt aus dem Wirtschaftskreislauf ausgeschlossen und zerstört werden. Weiterlesen …

WDVS – HBCD – Sondermüll – und kein Ende

23.08.2017 1 Kommentar

Obwohl die neue POP-Verordnung ab dem 1.8.2017 in Kraft getreten ist, sehen wir große Probleme bei der Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmmaterialien – insbesondere bei unvermischten Mono-Fraktionen.

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass HBCD-haltiges Dämmmaterial zukünftig kein gefährlicher Abfall mehr ist. Trotzdem muss mit der Entsorgung ein elektronisches Nachweisverfahren geführt werden, welches dem bei gefährlichen Abfällen entspricht. Derzeit gibt es zum Recycling nur Pilotanlagen mit geringen Kapazitäten, welche keine wesentliche Rolle spielen. Weiterlesen …

Thema: Außenwanddämmung, Sondermüll

04.08.2017 1 Kommentar

Läuft wie … wie immer. Zwar ging es gestern noch um gefährlichen Sondermüll, so dürfen heute HBCD- und sonstige Gifte enthaltenen Dämmstoffe wieder „ganz normal“ verbrannt werden, wie der Bundesrat nun entschieden hat:
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/dauerhafte-loesung-beim-styropor-wahnsinn-5568593
Danke Dämmlobby! Danke Politik! Ein großer Erfolg. Aber warum das Zeug nicht gleich direkt an der Fassade entsorgen? Gut brennen tut es ja, so ein übertrieben kritischer Bürger! Aber das dürfte doch Hetze sein? Herr Bundesminister Heiko Maas übernehmen Sie den Fall und verhindern Sie solch eine „böse“ Aussage mit Ihrem „Netzdurchdringungsgesetz“. Weiterlesen …

Lachnummer Sondermüll: nun erwischt es auch die SHK-Leute

muellEine Nebensache rückt in den Brennpunkt: Bei vielen SHK-Fachbetrieben stapeln sich Verpackungen aus Hartschaum, weil der Entsorger die übliche Abholung aufgrund fehlender Deklaration verweigert. Die Suche nach Lösungen drängte manches Technikthema auf der Tagung in den Hintergrund.
Verpackungsmaterial sowie Dämmstoffe aus Hartschaum sind in aller Regel brennbar. Um dieser Eigenschaft entgegenzuwirken, wurde dem Hartschaum (Markennamen Styropor, Styrodur oder Airpop) bis zum Jahr 2015 das Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (kurz: HBCD) zugesetzt. Seit Oktober ist dieser Müll durch EU-Verordnung eingestuft als gefährlicher Abfall. Bei der Entsorgung in herkömmlichen Müllverbrennungsanlagen könnten derzeit geltende Grenzwerte überschritten werden, wenn dieser Müll auf bislang übliche Weise entsorgt würde. Entsorgungsstau und Konfusion ist deshalb in vielen Regionen entstanden. Verpackung wird zum Hindernis bei IKZ.de

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defacto Entsorgungschaos bei Styropor Wohin mit dem Sondermüll

BR24: „Styropor als Sondermüll“

Barth: Dämmwahn, HBCD, Sondermüll

Polystyrol: Verzehnfachung der Entsorgungskosten

13.10.2016 10 Kommentare

giftInforadio Mi 12.10.2016 | 08:35 | Wirtschaft aktuell
Die Bauwirtschaft hat ein Styropor-Problem
Die Bauwirtschaft hat mit einem neuen Problem zu kämpfen, das den Wohnungsbau verteuern könnte: Seit Anfang Oktober zählen Styropor-Dämmplatten als Sondermüll. Sie sind in vielen Häusern für den Wärmeschutz und die Isolation eingebaut worden. Der Grund liegt in einer neu gefassten Abfall-Verordnung. Welche Folgen diese Verordnung hat, berichtet Margit Geßner. „Baufirmen rechnen mit der Verzehnfachung der Entsorgungskosten und die werden natürlich auf die Bewohner umgelegt.“

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Wärmedämmung lohnt sich doch

05.10.2016 4 Kommentare

wdvs_eine_zierdemeint zumindest die Verbraucherzentrale, d.h. eigentlich meinen das alle Verbraucherzentralen in den Bundesländern. Sie beraten objektiv, unabhängig und neutral, denn sie meinen es nur gut mit den Verbrauchern. Auch beim heiklen Thema „Wärmedämmung“, insbesondere bei WDVS als Fassadendämmung. Dazu gab der VZBV am 22.09. eine Pressemeldung heraus, Weiterlesen …

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WDVS Sondermüll: wird weiter produziert und verarbeitet?

15.09.2016 5 Kommentare

giftAb dem 30.9.2016 gilt die neue Verordnung (EU) 2016/460 zur Neuregelung von persistent organic pollutants (POPs). Daher warnt der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. vor dramatischen Auswirkungen auf die Entsorgung von Dämmstoffen. In der POP-Verordnung wird der Stoff Hexabromcyclododecan (HBCD) mit einer Konzentrationsgrenze von 1.000 mg/kg gelistet und gilt damit als gefährlicher Abfall im Sinne der Abfallverzeichnisverordnung. HBCD wird in der Dämmstoffindustrie als Brandschutzmittel verwendet und findet sich in nahezu allen verbauten Dämmmaterialien. Daraus resultiert ein Problem: Weiterlesen …

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WDVS: bleiben Handwerker und Bauherren auf dem Sondermüll sitzen?

12.09.2016 4 Kommentare

giftDas Problem: Ohne Entsorgungsmöglichkeit [destatis zu Abfallmengen 2015: 287.000 Tonnen Dämmmaterial mit und ohne gefährliche Anhaftungen, 104.300 Tonnen Baumischabfälle mit gefährlichen Anhaftungen.] werden die Abfallbetriebe in Deutschland diese Mengen aber nicht mehr von Handwerkern und Hausbesitzern annehmen. Das macht Verbandspräsident Kurth in einem Brief an alle Landesumwelt- und Landeswirtschaftsminister deutlich. „Momentan sehen sich unsere Mitgliedsunternehmen in der Zwangssituation, Weiterlesen …

Gute Frage: Warum?

20.07.2016 3 Kommentare

muenchhausen„Bei uns, so scheint es mir jedenfalls, wird er [BAUFÜSICK: der Wissenszyklus: Forschungsidee – Forschungsergebnis – Praxistests – Praxiserprobung – Praxisbewährung – Rückkopplung zur Forschung] nachhaltig verkürzt, weil die praktischen Erfahrungen nicht erwünscht sind. Bei der Fortschreibung des Anforderungsniveaus der EnEV blieben sie daher unberücksichtigt. Wie sonst erklärt es sich, dass entsprechend den Untersuchungen auf Basis der Daten der Arbeitsgemeinschaft „zeitgemäßes Bauen“ sowie der ISTA-Management festgestellte Prebound- und Reboundeffekte unberücksichtigt blieben. Das heißt, dass unsere noch so tollen neuen modernen Berechnungsmethoden Weiterlesen …

Das Problem mit der dritten Haut

12.02.2016 4 Kommentare

WDVS vereist, Foto: M. RitterZu einem gar unterhaltsamen Informationsabend zum ewig wiedergekauten Thema „Wärmedämmung“ alias „WDVS“ alias „Wärme-Dämm-Verbund-Systeme“ alias „Fassadendämmung“ lädt die Architektenkammer Berlin in die Architektenkammer Berlin ein. Merken Sie sich den 25.02.2016, es wird bestimmt ein Höhepunkt in der kontroversen Diskussion des alten, aber nach wie vor heißen Themas. Das mit ausgewiesenen Dämmstoffexperten besetzte Podium verspricht eine sachliche, neutrale, kritische (und dennoch optimistische) Information. Weiterlesen …

IBP-Bericht BBHB 019/2014/281: kein Recycling von WDVS

07.02.2016 2 Kommentare

muellDas Fraunhofer Institut für Bauphysik (wer sonst?) hat im Auftrag des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (in wessen sonst?) recherchiert, eruiert und geforscht: „Rückbau, Recycling und Verwertung von WDVS“ lautet das Thema. Wie es sich gehört, wurde auch diesmal ordentlich Steuergeld reingebuttert: „Der Forschungsbericht wurde mit Mitteln der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert.“ Man muss etwas Verständnis aufbringen für die Not leidende Dämmstoffindustrie, dann kann man es gut finden, dass der Steuermichel für die Untersuchung derer Probleme löhnt. Weiterlesen …

Dämmung mit Polystyrol ist (kein) Sondermüll

28.11.2015 3 Kommentare

schafeinerherde„Ist eine Dämmung mit Polystyrol ökologisch oder am Ende Sondermüll?“ Mit dieser Frage beschäftigt sich die  Verbraucher-zentrale Rheinland-Pfalz e.V. in ihrem unterhaltsamen Heftchen „Wärmedämmung – spricht was dagegen? Antworten auf die zehn häufigsten Fragen zur Wärmedämmung“ aus September 2014. Zitat: Weiterlesen …

Wärmedämmverbundsysteme sind kein Sondermüll

16.11.2015 3 Kommentare

gift„WDVS sind kein Sondermüll“ – diesen Slogan findet man im Internet, das nichts vergisst, noch zuhauf, auch wenn man das „kein“ beim Suchvorgang weglässt. Zu diesem Thema gab es in der jüngeren Vergangenheit reichlich Pro und Contra. Im Bundesumweltministerium, scheint’s, hat man nun der Diskussion ein Ende gesetzt. Ab 2016 sind ausgediente WDVS Sondermüll, was den ganzen Spaß noch teurer als von EnEV zu EnEV macht. Es sei denn, es ist schon einmal jemand an einen Energieberater geraten, der den Lebenszyklus betrachtet sowie Wartungs- und Entsorgungskosten dieses teuren Energiesparwunders berücksichtigt hat. Weiterlesen …

WDVS: Rückbau, Recycling, Verwertung

rueckbauwdvsfassade„Den Forderungen der EnEV 2014 entsprechend werden Neubauten und Sanierungen immer stärker gedämmt. Dabei kommen häufig Wärmedämmverbundsysteme zum Einsatz, die auf expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS) basieren. Im Falle des Rückbaus eines Gebäudes werden die verbauten Produkte meist zu Abfall. Was geschieht mit dem Dämmstoff nach der Nutzungsphase? Wie lässt er sich einer weitergehenden Verwertung zuführen? Mit diesen Fragen befassten sich Wolfgang Albrecht und Christoph Schwitalla im Rahmen der Forschungsarbeit Rückbau, Recycling und Verwertung von WDVS – Weiterlesen …

Fassadendämmung brennt wie Stroh?

24.04.2015 1 Kommentar

feuerwehrWegen eines dämmstoff-kritischen Artikels im SPIEGEL hat die Dämmstoffindustrie mal wieder Schnappatmung. Zitat GDI:
„Unter dem Schlagwort „Sicherheit“ greift der aktuelle SPIEGEL vom 18.04.2015 mit seinem Artikel „Brennt wie Stroh“ erneut das Thema Fassadendämmung auf und schürt unnötig bei seinen Leserinnen und Lesern Angst. Es wird ein Arbeitspapier der „Fachkommission Bauaufsicht der Bauministerkonferenz“ zitiert, in dem „Präventivmaßnahmen“ zum Thema „Bandschutz“ vorgeschlagen werden. Der SPIEGEL folgert auf Grundlage dieses Papiers und unscharfen Zahlenmaterials: Von Fassadendämmsystemen gehe eine große Brandgefahr aus. Weiterlesen …

WDVS Recycling: sensationelle Forschungsergebnisse

03.02.2015 7 Kommentare

zaubererNach über 50 Jahren Dahinwursteln hat sich die Dämmstoffindustrie dazu hinreißen lassen, sich Gedanken zu den Themen „Recycling“ und „Sondermüll“ zu machen. Vermutlich lag es daran, dass der Druck von den Medien das ignorierbare Maß überschritten hatte und sich auch „die Politik“ genötigt sah. Ihren Senf dazu zu geben. Damit die Not leidende Dämmstoffindustrie, bekannt für Milliardenumsätze und satte Gewinne, nicht zu tief in die Tasche langen musste, Weiterlesen …

VDGN: Styropor-Dämmplatten – Gift an der Wand

vdgn_heft_1214„Gift an der Wand: Styropor-Dämmplatten enthalten einen besonders gefährlichen Stoff. Die Entsorgung kann teuer werden
Es sei unzulässig, den Dämmstoff Styropor mit dem Begriff „Sondermüll“ in Verbindung zu bringen, grummelte der Industrieverband Hartschaum am 30. Oktober 2014 in einer Pressemitteilung und berief sich auf Urteile des Landgerichts Köln und des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Den Anlaß für den Wink mit der Prozeßkeule gaben ein Beitrag des Fernsehmagazins „Panorama“ vom 28. Oktober und ein vierspaltiger Beitrag in der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) vom selben Tage mit dem einprägsamen Titel „Sondermüll an der Fassade“.“ Link zum Artikel

 

WDVS – die staatlich verordnete Brandsicherheit

08.12.2014 2 Kommentare
Styropor Fassaden brennen neuerdings doch.

Styropor Fassaden brennen neuerdings doch.

Zunächst bitte ich um Vergebung, dass ich mit diesem Beitrag erst jetzt komme. Aber so ist das nun mal, wenn man sich den ganzen Tag mit Arbeit verdirbt. Dazu kommen gelegentlich frühsenile Erscheinungen, die eine Teilamnesie auslösen. Wie dem auch sei, das Thema „Brennende WDVS“ läuft uns ja nicht weg.

Dass es taufrisch bleibt – dafür sorgen sowohl die Dämmstoffindustrie als auch unsere  Bunte Regierung. Nachdem es beim allerbesten Willen nicht mehr unterm Teppich zu halten war, dass Styroporfassaden abfackeln können wie Zunder, hat man sich dazu hinreißen lassen, einen Brandversuch durchzuführen, der einmal nicht DIN-Norm-getürkt ablief, sondern dummerweise an der Praxis angelehnt.

Sensation: „Expertenkommission bestätigt Brandgefahr
Eine von den Bauministern eingesetzte Expertenkommission bestätigt, dass die Wärmedämmung im Ernstfall so schnell entflammt, dass der Feuerwehr nicht genügend Zeit bleibt, um das Feuer zu löschen. Das war das Ergebnis eines offiziellen Brandversuchs, welcher ein Feuer simulierte, das von außen auf die Fassade einwirkt, etwa durch den Brand eines Müllcontainers oder eines Motorrades.“ Weiterlesen …

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