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Keyword: ‘dena’

Die traurige Botschaft der dena (arme „Energiewende“)

Endenergieverbrauch in Gebäuden auf Stand von 2010 / Einsparpotenziale werden nicht ausreichend genutzt / Kuhlmann: „Wir wollen die Menschen für klimafreundliches Bauen und Sanieren begeistern“

Der Endenergieverbrauch in Wohn- und Nichtwohngebäuden stagniert im Zeitraum 2010 bis 2016 auf hohem Niveau. Das geht aus dem neuen Gebäudereport 2018 der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Der Effizienztrend der Jahre 2002 bis 2010, in denen der Energieverbrauch in Gebäuden um 20 Prozent reduziert wurde, scheint damit vorbei zu sein. Weiterlesen …

Alarm: bei der dena ist man unzufrieden!

26.03.2017 1 Kommentar

Auch aus dem Infomail-Newsletter der Proroton Schlagmänner. Der gelungene Energieeinspar-Slapstick, wo einem beim lesen die Tränen kommen – ob nun vor Mitleid mit der Resterampe für altgediente und nun sinnlos überbezahlte Genossen oder vor Lachen, muss jeder selbst sehen. Hier die atemberaubende Alarmmeldung: „Die dena schlägt Alarm
Es wird immer noch zu wenig saniert Weiterlesen …

Kategorien:EnEV, Sanierung Schlagwörter: , ,

Des Rätsels Lösung (dena 151215)

25.12.2015 1 Kommentar

dena_effizienzhausDas Wunder von Bedburg: 80% Energieeinsparung! Sensation! Präsentiert von der omnipräsenten dena: „Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat bei einem bereits vor zehn Jahren energieeffizient sanierten Haus von 1950 nachgerechnet und zeigt, dass sich die Sanierung zum Effizienzhaus gegenüber einer Minimal-Instandsetzung nach 20 Jahren finanziell rechnet. Der Energieverbrauch wurde um 80 Prozent gesenkt, Weiterlesen …

Das dena Rätsel vom 15.12.2015

15.12.2015 1 Kommentar

zahlenakrobatikMit einem pfiffigen Rätsel wartet die dena auf. Zugegeben, als Rätsel deklariert die dena es nicht, sondern als „dena-Praxisbeispiel: Sanierung zum Effizienzhaus rechnet sich nach 20 Jahren“. Lesen Sie zunächst den spannenden Artikel:

„Erst mehr investieren, dafür auf Dauer Energiekosten sparen Weiterlesen …

dena: Haushalte zahlen für Gebäudeenergie

raeuber„Haushalte zahlten 2013 über 50 Milliarden Euro für Gebäudeenergie
dena-Gebäudereport 2015 bündelt alle wichtigen Fakten rund um die Energieeffizienz von Gebäuden
Deutsche Privathaushalte zahlten 2013 etwa 53,7 Milliarden Euro für Heizung, Warmwasser, Klimatisierung und Beleuchtung. Das zeigt der neue Gebäudereport 2015 der Deutschen Energie-Agentur (dena). Damit geben private Haushalte aufgrund gestiegener Energiepreise inflationsbereinigt fast 10 Milliarden Euro mehr für Gebäudeenergie aus als 10 Jahre zuvor. Gleichzeitig zeigen die Zahlen, Weiterlesen …

Die Tricks der dena

zahlenakrobatikDank an E. Müller für den Tipp, für den eine Platzierung nur in den Kommentaren zu schade ist:

Der Bundesrechnungshof bezweifelt
den Sinn der Deutschen Energie-Agentur.
Angesichts der hohen Gehälter
denkt der Bundestag über
strafrechtliche Konsequenzen nach.  Weiterlesen …

Kategorien:Abzocke Schlagwörter: , , ,

Dämmstoffpropaganda: dena bürstet Dr. Arentz ab

27.10.2014 4 Kommentare

gefaengnisDie dena widerspricht den Ausführungen von Dr. Oliver Arentz vom Institut für Wirtschaftspolitik an der Uni zu Köln in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 24. Oktober 2014

Die Steigerung der Energieeffizienz in Deutschlands Gebäuden ist ein zentrales Element für das Gelingen der Energiewende. Energieeffizienz reduziert nicht nur kostengünstig die CO2-Emissionen, sondern schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Handwerk sowie Industrie und reduziert die Abhängigkeit von Energieimporten, was zu einer Erhöhung der Versorgungssicherheit führt. Weiterlesen …

dena: Energieausweise leiden an Unglaubwürdigkeit

15.05.2013 12 Kommentare

muenchhausenderluegenbaron„Energieausweis: Nachholbedarf bei der Glaubwürdigkeit
Auskunft über den energetischen Zustand einer Immobilie gibt der Gebäude-Energieausweis, der bei einer Besichtigung eingesehen werden kann. Viele Verbraucher betrachten das Dokument aber offenbar skeptisch, Weiterlesen …

Kategorien:EnEV Schlagwörter: ,

Animiert die dena zum Geldrausschmeißen?

18.11.2012 4 Kommentare

Apropos „dena“: das Unternehmen wird finanziert über Steuergelder sowie über Zuwendungen der Privatwirtschaft, so von Banken und von der Dämmstoffindustrie. Z.B. indem Kampagnen unterstützt werden. Das ist eine moderne Form der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und getarnten Geldtransfers. Im dena-Sprech lautet das wie folgt:

„Die dena wurde im Herbst 2000 mit Sitz in Berlin gegründet. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG und die DZ BANK AG. Die dena ist Weiterlesen …

dena: Zahlenakrobatik macht das Sparen leicht

17.11.2012 4 Kommentare

Heizkostenvergleich zeigt: Wer nicht energetisch saniert, verheizt sein Geld. dena empfiehlt Effizienzhaus-Sanierung mit Energieberater und Gütesiegel.
Erfahrungsgemäß ist auch diesen Winter wieder mit einem Anstieg der Energiepreise zu rechnen. Bereits jetzt liegt der Heizölpreis deutlich über dem Vorjahrsniveau. Das belastet vor allem Bewohner älterer, unsanierter Häuser, da sie überdurchschnittlich viel Energie für Heizung und Warmwasser benötigen. Weiterlesen …

Dämmstoff-Propaganda (de): dena phantasiert von 70% Einsparung

06.12.2011 16 Kommentare

WDVS: es ist wahr, wir haben es selbst ausgerechnet!

In der Reihe „Neues vom Pralleluniversum“ kommt die dena (Die dena wurde im Herbst 2000 mit Sitz in Berlin gegründet. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG und die DZ BANK AG.) mit einer an Wunschträumen und Falschdarstellungen überfrachteten Meldung daher.: „dena weist Kritik an Wärmedämmung zurück“.
Das war natürlich klar, dass das Dämmstoff-Kartell nicht tatenlos zusieht, also werden im Hintergrund Strippen gezogen und eine der Propaganda Speerspitzen vorgeschickt. Traum und Wirklichkeit, Propagandalügen und Realität – BAUFÜSICK wünscht Ihnen, dass Sie es gut auseinander halten können. Selbst auf die Gefahr hin, dass dem einen oder anderen etwas das Gehirn vernebelt wird, möchten wir Ihnen diese propagandistische Kostbarkeit nicht vorenthalten. Weiterlesen …

dena: Mieter profitieren von energetischen Sanierungen

„Sicherheit statt Kostenfalle

Mieter profitieren von energetisch sanierten Wohnungen – auch wenn die Kaltmiete durch die Sanierung erhöht wird. Das zeigen Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)*. Nach der Sanierung liegt der Anteil von Heizung und Warmwasser an der Warmmiete bei nur rund 3 Prozent – gegenüber durchschnittlich 22 Prozent bei unsanierten Gebäuden. Steigen die Energiepreise weiter wie bisher, zahlt ein Bewohner eines energetisch sanierten Hauses nach sechs Jahren weniger Warmmiete als sein Nachbar in einem unsanierten. Danach nimmt der Kostenvorteil stetig zu. Weiterlesen …

Energie und Ressourcen wirtschaftlich einsparen – Immobilien-Ritter macht es vor

Sehr geehrte Herren, ja, so ein toller Artikel! [WaS 27.05.2017, S. 47 ff, All Inclusive – von Michael Fabricius] Gratulation. Hier wurde alles aufgegriffen was in den letzten Jahrzehnten versäumt wurde. Deutschland das Schlusslicht in Europa mit der Wohnungseigentumsquote von 43 %, Mietknappheit und damit steigenden Miet-/Kaufpreisen!

Vor Jahren fragte ich bei VDI und den Berufsverbänden IVD, DDIV, BFW nach, was man mit den nicht mehr benötigten Heizöltanks in energetischer Hinsicht machen kann. Nichts! Ich ließ dann die 30 – 50.000 Ltr. Tanks zerschneiden und den Schrotthändlern übergeben. Welche Methode wenden Sie, Herr Leukefeld, an, die Tanks als Pufferspeicher einzusetzen? Weiterlesen …

Deutsche „Energiewende“ = ein voller Erfolg

13.02.2018 2 Kommentare

„Eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) unter den internationalen Teilnehmern des diesjährigen Berlin Energy Transition Dialogue zeigt: Die deutsche Energiewende wird im Ausland nach wie vor als Erfolg wahrgenommen. Drei Viertel der Befragten sehen sie positiv, nur vier Prozent negativ. Insgesamt haben Entwicklungs- und Schwellenländer (84 Prozent) ein besseres Bild der deutschen Energiewende als Industrieländer (65 Prozent). Die Befragten rechnen der Energiewende insbesondere einen positiven Einfluss auf Innovationskraft, Weiterlesen …

Kategorien:Theorie Schlagwörter: ,

Einer der ersten deutschen Energieausweise auf Französisch

Le niveau de la consommation théorique, c’est-à-dire selon les valeurs classiques de la conductivité thermique, est à 28 % supérieur au niveau de la consommation réelle. Ce résultat est dû au revêtement extérieur Thermoshield.
Le calcul de comparaison démontre, qu’on pouvait éventuellement atteindre le même niveau de la consommation énergétique avec l’isolant thermique WLG 040 (λ =0,04 W/m²K), en 4cm d’épaisseur. En conclusion, on peut en déduire, que la peinture Thermoshield Exterieur remplace l’isolant thermique de 4cm. Weiterlesen …

Abdichtung von Bade- und Duschwannen

Feuchtigkeit in einem Gebäude kann zu gefährlicher Schimmelpilzbildung führen und daher aufwändige Sanierungsarbeiten erfordern. Im Sanitärbereich gelten als besonders gefährdet die Übergänge von Bade- und Duschwannen zum Baukörper, Wanddurchdringungen und Bodenabläufe. Eine fachgerechte Montage von Dusch- und Badewannen mit einer dauerhaft sicheren Abdichtung der Wand- und Bodenbereiche ist daher unabdingbar. Weiterlesen …

Kategorien:Abdichtung Schlagwörter: , ,

Eine kleine Sammlung statistischer Werte

22.01.2018 4 Kommentare

22PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 022 vom 19.01.2018
Erzeugerpreise im Jahresdurchschnitt 2017 um 2,6 % höher als 2016 / Erzeugerpreise Dezember 2017: + 2,3 % gegenüber Dezember 2016
WIESBADEN – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Jahresdurchschnitt 2017 um 2,6 % höher als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sind die Preise im Jahresdurchschnitt erstmalig seit 2012 wieder gestiegen (+ 1,6 % gegenüber 2011). Weiterlesen …

Kategorien:Bauinfo Schlagwörter: ,

Sensationelle Entdeckung: Hochbaupreise steigen rasant

21.01.2018 7 Kommentare

Die Preise im Hochbau sind derzeit durchschnittlich 7% höher als viele Bauherren und Auftraggeber in ihren Budgets ansetzen; bei komplexeren Gewerken liegen im Schnitt sogar mehr als 10% über den veranschlagten Kosten. Zudem gebe es vor allem bei Stahl- und Metallbau, Dach- und Fassadenarbeiten sowie bei Glasfassaden sehr geringe Angebotsrückläufe, sodass auch hier in Zukunft mit hohen Preissteigerungen zu rechnen ist. Insgesamt haben sich die Preise bei allen Bauleistungsbereichen erhöht.“ – Mehr bei der ImmobilienZeitung: Preise beim Hochbau gehen steil nach oben, 16.01.2018
Und weil das noch nicht genügt (ebenda): Die Grundsteuer ist verfassungswidrig +++ Preis- und Mietdynamik beim Wohnen hält an +++ Flächen für Wohnprojekte immer teurer

Kategorien:Baukosten, Baupreise Schlagwörter: ,

Langjährige Praxistests haben ergeben:

„… haben Sie besten Dank, daß Sie in die „Niederungen“ der Energieeinsparung gegangen sind. Die meisten Autoren bleiben bei den Makrobegriffen stehen. Gespart wird UNTEN!
Ihre Erfahrungen mit dem Lotuseffekt (*) kann ich voll bestätigen. Inzwischen habe ich ca. 60.000 m² Fassadenflächen mit keramischen Farben streichen lassen. Die Vorteile sind erheblich:
keine „eingebundenen“ Fungizide und deren 6 – 7-jährige Ausdiffundierung, nachdem keine Nässe mehr in Farbe, Putz, Styropor, Beton, Stein eindringen kann, Heizkostenersparnis zwischen 15 – 18 %, keine oder spätere geringere Algenbildung,
der Lebenszyklus des Anstrichs wurde verlängert. Weiterlesen …

Cui bono, Fassadendämmung? 4 Mrd. EUR in 2015

30.10.2017 2 Kommentare

CO2-Wahn: Jetzt geht’s an die Häuser  Nach der Energiewende jetzt die Häuserwende: Diverse selbsternannte „Klimaschutz-Vereine“ fordern die totale Dämmung aller Gebäude bis 2050, damit sie „klimaneutral“ werden. Gebäude werden so nicht nur zum Gesundheitsrisiko, sondern auch zur tödlichen Feuer-Falle. Bis 2050 soll der Gebäudebestand Deutschlands angeblich „klimaneutral“ sein. Federführend verantwortlich dafür ist die so genannte „Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz“ (geea) und die „Deutsche Energie-Agentur“ (dena). Die stellten in Berlin eine neue Studie vor. Wenn es nicht um den heiligen Gral Klimaschutz ginge, hätten die Behörden diesem Spuk mit Sicherheit längst ein Ende gesetzt. Die Feuerwehren wissen Bescheid, Weiterlesen …

„Energiewende“ – außer Spesen nichts gewesen

Seit 2012 analysiert die Unternehmensberatung McKinsey im Halbjahresrhythmus den Status der deutschen Energiewende. Die aktuellen Daten sind ernüchternd. Bei 9 von 14 Kennzahlen aus den Bereichen Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit erteilt die Beratungsgesellschaft der Regierung eine schlechte Note. Auch die bundeseigene Deutsche Energieagentur (Dena) zeigt sich in einer aktuellen Studie besorgt. Die Energiewende verursacht bislang vor allem explodierende Kosten. Zum Klimaschutz trägt sie kaum bei. Weiterlesen …

Kategorien:Abzocke, Irrsinn, Politik Schlagwörter:

Wärmedämmung: Entsorgung HBCD-haltiger Abfälle

Das Bundeskabinett hat heute eine Verordnung beschlossen, die den Umgang mit Abfällen regelt, die persistente organische Schadstoffe (POP) enthalten. Das betrifft zurzeit vor allem Dämmplatten mit dem Flammschutzmittel HBCD, einem bekannten POP. Der Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht vor, solche Abfälle zukünftig getrennt zu sammeln. Die direkte Entsorgung in Verbrennungsanlagen darf zwar zusammen mit anderen Abfällen erfolgen, der Weg dorthin muss aber nachgewiesen werden. POP müssen nach den Vorgaben der EU-POP-Verordnung wegen ihrer schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt aus dem Wirtschaftskreislauf ausgeschlossen und zerstört werden. Weiterlesen …

AWI sagt Weltuntergang für 2070 voraus

17.05.2017 1 Kommentar

Bremerhaven, 11. Mai 2017. Der Anstieg der Lufttemperatur über dem antarktischen Weddellmeer könnte bereits in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts einen sich selbst verstärkenden Wärme- und Schmelzwasserkreislauf unter dem Filchner-Ronne-Schelfeis in Gang setzen und langfristig dazu führen, dass das zweitgrößte Schelfeis der Antarktis dramatisch schrumpft. Diese Vorhersage treffen Klimaforscher des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einer neuen Studie, die heute im Fachmagazin Journal of Climate erscheint. Darin entschlüsseln die Wissenschaftler mithilfe des Bremerhavener Eis-Ozean-Modells die ozeanografischen und meereisphysikalischen Prozesse, welche zu einem unumkehrbaren Wärmeeinstrom unter das Schelfeis führen können. Eine Entwicklung, wie sie im antarktischen Amundsenmeer bereits beobachtet wird. Weiterlesen …

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Heizenergie: öfter mal ablesen = leichter gespart

27.02.2017 4 Kommentare

heizungMieter, die monatlich Informationen zu ihrem Heizungsverbrauch erhalten, können diesen durchschnittlich um 10 Prozent senken. * Das ist das zentrale Ergebnis des Modellvorhabens „Bewusst heizen, Kosten sparen“ – des deutschlandweit größten Praxistests zur Verbrauchstransparenz in Gebäuden, den die Deutsche Energie-Agentur gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista, dem Deutschen Mieterbund und dem Bundesbauministerium durchgeführt hat. Der Abschlussbericht wurde am 21. Februar an Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesbauministerium in Berlin übergeben. Weiterlesen …

Regeln für das Heizen mit Holz

Das Auf und Ab der HeizölpreiseFrankfurt am Main / Koblenz. – Das aktuelle Winterwetter macht Lust auf kuschelige Kaminabende. Die knisternde Atmosphäre des Feuers ist für viele der Höhepunkt des Tages. Doch damit die Umwelt nicht unnötig belastet wird, gibt es beim Heizen mit festen Brennstoffen einiges zu beachten,. So haben die beiden in Europa führenden Fachverbände, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. und die EFA – Europäische Feuerstätten  Arbeitsgemeinschaft e.V., die grundlegenden Regeln für Ofenbesitzer zusammengefasst. Weiterlesen …

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