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Keyword: ‘Wirtschaftlichkeit’

Was bedeutet Wirtschaftlichkeit im Zusammenhang mit Bauen / Renovieren / Sanieren?

Wirtschaftlichkeit ein allgemeines Maß für die Effizienz im Sinne der Kosten-Nutzen-Relation für den rationalen Umgang mit Ressourcen

Meine Thesen hierzu:Wir brauchen keine Obrigkeit, die uns Effizienz und Rationalität verordnet. Der Unternehmer bzw. der Hauseigentümer ist nicht blöde und daher auf Effizienz bedacht. Daher geht er rational mit Ressourcen um. Das kommt auch der Umwelt, dem Klima und sonst wem (CO2 z.B.?) zugute.

aus: Wirtschaftlichkeit energetischer Maßnahmen im Wohnungssektor –Verstand statt Verordnungen, Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, DIMaGB, Berlin
Link zu docplayer.org

(aus 2014, aber immer noch aktuell,
trotz oder gerade wegen EnEV/GEG)
Wirtschaftlichkeit im Blog

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Energetische Sanierung: Immobilienprofis bezweifeln Wirtschaftlichkeit

27.07.2015 2 Kommentare

heizspiegel2014einsparpotenzialeNie zuvor haben so viele Makler von einer energetischen Sanierung abgeraten, das zeigt der Marktmonitor Immobilien 2015 von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen / Vor dem Verkauf einer Immobilie raten Makler ihren Kunden vor allem zu einer Dämmung des Daches, vor der Neuvermietung zu einer Wärmeschutzverglasung / Jeder 2. Immobilienprofi empfiehlt den Einbau einer Brennwertheizung Weiterlesen …

WDVS: Wirtschaftlichkeit neu definiert

22.03.2015 7 Kommentare

co2onlinecaparolunterstuetzt„Caparol unterstützt die Dämmung Ihres Gebäudes mit 250 Euro
Gute Nachrichten für alle, die bis zum nächsten Winter die Dämmung ihres Gebäudes in Angriff nehmen möchten: Mit einem Gutschein unseres neuen Partners Caparol sparen Sie 250 Euro bei Ihrer Modernisierungsmaßnahme. Sie planen die Dämmung Ihres Gebäudes? Ab einer Gesamtinvestition von 20.000 Euro erhalten Sie mit einem Sanierungsgutschein von Caparol Weiterlesen …

Keine Maßstäbe für Wirtschaftlichkeit?

08.07.2013 8 Kommentare

kalenderDer federführende Ausschuss für Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung und der Wirtschaftsausschuss empfehlen dem Bundesrat ferner, folgende Entschließung zu fassen:
Zu den §§ 10 Absatz 6, 24 Absatz 1 und 25 Absatz 1 und 2 EnEV
Die Bundesregierung wird aufgefordert, federführend die Erarbeitung von Maßstäben zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Energieeinsparmaßnahmen zu übernehmen und diese den Anwendern der Energieeinsparverordnung in geeigneter Weise zur Verfügung zu stellen.

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Dämmstoff-Mythos Unwirtschaftlichkeit (2008)

14.11.2012 3 Kommentare

„Gerade in puncto Fassadendämmung sind Zweifel angebracht, ob sie sich in jedem Fall lohnt. Bausachverständiger Fehrenberg hat die Energieverbrauchsdaten größerer Wohnungsbauten über 20 Jahre hinweg untersucht. Zehn Jahre Urzustand, dann zehn Jahre mit nachträglich gedämmten Außenfassaden. Im Schnitt komme eine Energieeinsparung von 7 Prozent heraus. Geworben werde aber häufig mit „leicht 50 Prozent“ und mehr an Ersparnis. Fehrenberg: „Das ist eine Werbungslüge. Das finde ich schlimm! Weiterlesen …

DIMaGB + Projekte = Energieeffizienz + Wirtschaftlichkeit

02.02.2012 7 Kommentare

The world award for sustainability

Das Berliner Ingenieurbüro „DIMaGB Projekte Konzepte Beratung“
hat den
Energy Globe National Award, 2011, Lithuania
der ENERGY GLOBE Foundation für das Beispielprojekt
„Energetische Sanierung eines Kindergartens in Vilnius“
erhalten.

Bekannt ist: DIMaGB + Projekte = Energieeffizienz + Wirtschaftlichkeit. Dies wird auch bei diesem kleinen, aber innovativen Projekt unter Beweis gestellt. Die Entfernung hat keine hindernde Rolle gespielt, dafür gibt es eine Flugverbindung Berlin-Vilnius. Mit relativ geringem Aufwand, heute sagt man „gering-investive Maßnahmen“ dazu, wurde hier rasch ein nachhaltiger Effekt erzielt.  Weiterlesen …

Linktipp: verordnete Unwirtschaftlichkeit

31.01.2012 6 Kommentare

Viel Geld für wenig Nutzen / Mehr einsparen als verbrauchen

Aus der Rubrik „muss man gelesen haben“. Sie kennen den Artikel „Saniert und angeschmiert“ vom 08.12.2011, der auf das erste Heft 2012 der Zeitschrift GUTER RAT verweist und verlinkt? Wenn nicht, können Sie den Link unten anklicken. Inzwischen ist ein Auszug online (Link: unten):

Energie-Fallen
Saniert und angeschmiert
von Thilo Ries

Weil Energieberater mit falschen Zahlen rechnen, renovieren Eigentümer ihre Häuser zu teuer. Manchmal heizen sie danach sogar mehr. Weiterlesen …

Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit

Am 04.11.2009 fand die Mitgliederversammlung des gemeinnützig tätigen FEWB e.V. statt. Neben einer persollen Veränderung im Vorstand wurden die aktuellen Beitragssätze beschlossen. Die Personalia des Wissenschaftlichen Beirates sowie des Sachverständigen-Beirates wurden vorgestellt, Ehrengast war Prof. Dr. sc. techn. Sohn. Nachdem im Zeitraum September bis Oktober ein beträchtlicher Mitgliederzuwachs erfolgte, wurden am 04.11.2009 zwei neue Mitglieder aufgenommen. Weiterlesen …

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit bedeutet nicht „Was kostet es und ewas nutzt es mir?“, sondern „Bekomme ich die Maßnahme gefördert?“. Zumindest in Edmund Stoibers Land der schlauen Leute ist diese Auffassung weit verbreitet, besagen die Erfahrungen eines Kollegen aus der Nähe von Nürnberg. Da werden dann schon mal Amortisationszeiten von 48 Jahren akzeptiert – Hauptsache: gefördert. (ist das von den Bauherren nicht rchterlich sick?)Man kann es aber auch anders sehen: Wirtschaftlichkeit definiert das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Datei „Wirtschaftlichkeit“ http://baufuesick.googlegroups.com/web/Wirtschaftlichkeit.pdf?gda=nG5FFkcAAABcWSckdMW0lOE-DLNUwwog2z_NVyyDq31JxRcf7g6o92G1qiJ7UbTIup-M2XPURDSezSRFYVdoinj5LiXu0AQLsk6eYBHy0LpYGwbS480CIw ist ein Auszug aus den Vortragsfolien aus September 2006 in Deggendorf. Außer, dass man bei der KfW vorsichtshalber das Maßnahmepaket 4 auf nur noch Dämmung + Heizung umgeschrieben hat, ist kein Aktualitätsverlust festzustellen.

Die Datei gibt es in der GoogleGroup Baufüsick.

Baut gut in 2019

Bauen ist nur eine Facette, dennoch möchte ich ein paar gute Ratschläge hierzu mitgeben.

10 Goldene Regeln für den Bauherrn

aufgestellt zu Berlin im Monate November, 2003 A.D.

 

1  Beschließen Sie Ihr Bauvorhaben ungeachtet einer vorangehenden finanziellen Prüfung. Das schafft Spannung und mit Sicherheit Überraschungsmomente. Was Ihnen Legislative und Exekutive vormachen, können Sie zwar noch lange nicht – aber der Versuch sollte durchaus reizen. Weiterlesen …

Recycling von belasteten Polystyrol-Abfällen

08.02.2018 1 Kommentar

Arnstadt (pts025/20.11.2017/14:00) – Mit modernster Technologie gegen ein großes Abfallproblem: Die PolyStyreneLoop (PSL) Cooperative hat den CreaSolv®-Prozess offiziell der europäischen EPS- und XPS-Industrie vorgestellt. Diese wurde vom Basler Übereinkommen der Vereinten Nationen als die beste verfügbare Technologie für die Vorbehandlung von Abfällen, die mit persistenten organischen Schadstoffen (POPs) belastet sind, anerkannt. Sublizensiert und bereitgestellt wird der CreaSolv® Prozess von der deutschen Firma EPC Engineering & Technologies GmbH, einem Mitglied der EPC Group. Die erste Anlage, die mit dieser Technologie ausgestattet ist, wird in den Niederlanden gebaut und soll 2018 den Betrieb aufnehmen. Weiterlesen …

Achtung! 2018 startet ein Dämmstofftest! Großzügig gefördert!

08.12.2017 5 Kommentare

Klick mich, dämme, spar Dich reich.

Da denkt man doch nach Jahren von Dämmstoff-Propaganda-Trommelfeuer: alles geklärt, die Praxis ist wurscht, es  zählen nur der U-Wert und die wunderbaren DIN Normen. Da kommt plötzlich doch jemand mit einer grandiosen Überraschung daher: „Hauseigentümer für Dämmstoff-Test gesucht

Für einen bundesweiten Dämmstoff-Test werden Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern gesucht. Wie die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mitteilt, geht es um Gebäude, die 2018 gedämmt werden sollen. Weiterlesen …

Warum der Strom noch teurer werden wird

02.11.2017 5 Kommentare

DEBRIV: Agora-Rechtsgutachten zum Kohlenausstieg ist unzulänglich, oberflächlich und rein ideologisch motiviert
Viele juristische Schwachstellen aufgedeckt / Soziale und wirtschaftliche Auswirkungen werden völlig außer Acht gelassen
Berlin (24.10.2017) – „Unzulänglich, oberflächlich und rein ideologisch motiviert“ – so bewertet der DEBRIV das gestern von Agora Energiewende vorgelegte Rechtsgutachten zum Kohlenausstieg. Weiterlesen …

„Energiewende“ – außer Spesen nichts gewesen

Seit 2012 analysiert die Unternehmensberatung McKinsey im Halbjahresrhythmus den Status der deutschen Energiewende. Die aktuellen Daten sind ernüchternd. Bei 9 von 14 Kennzahlen aus den Bereichen Klima- und Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit erteilt die Beratungsgesellschaft der Regierung eine schlechte Note. Auch die bundeseigene Deutsche Energieagentur (Dena) zeigt sich in einer aktuellen Studie besorgt. Die Energiewende verursacht bislang vor allem explodierende Kosten. Zum Klimaschutz trägt sie kaum bei. Weiterlesen …

Kategorien:Abzocke, Irrsinn, Politik Schlagwörter:

Berliner Mieterverein erbringt Belege für Sanierungs-Beschiss

08.09.2017 1 Kommentar

Modernisierung und Energieeinsparmaßnahmen verteuern das Wohnen erheblich. Berliner Mieterverein präsentiert Analyse von 200 Fällen in Berlin

Die Modernisierung und insbesondere die energetische Gebäudesanierung nehmen in der Beratungspraxis der Mietervereine einen immer größeren Raum ein. Die Nachfrage nach Beratungen ist beim Berliner Mieterverein seit 2009 um mehr als das Fünffache angestiegen. Anhand von knapp 200 Modernisierungsankündigungen hat der Berliner Mieterverein in den Zeiträumen 2012-2013 und 2015-2016 die aufgewendeten Baukosten nach Art der Maßnahme sowie die Mietentwicklung nach Modernisierung untersucht. Das Ergebnis macht einen erheblichen mietrechtlichen Handlungsbedarf deutlich. Weiterlesen …

BMV: Energetische Sanierung verteuert das Wohnen

15.08.2017 1 Kommentar

Die Modernisierung und insbesondere die energetische Gebäudesanierung nehmen in der Beratungspraxis der Mietervereine einen immer größeren Raum ein. Die Nachfrage nach Beratungen ist beim Berliner Mieterverein seit 2009 um mehr als das Fünffache angestiegen. Anhand von knapp 200 Modernisierungsankündigungen hat der Berliner Mieterverein in den Zeiträumen 2012-2013 und 2015-2016 die aufgewendeten Baukosten nach Art der Maßnahme sowie die Mietentwicklung nach Modernisierung untersucht. Das Ergebnis macht einen erheblichen mietrechtlichen Handlungsbedarf deutlich. Weiterlesen …

Thema: Außenwanddämmung, Sondermüll

04.08.2017 1 Kommentar

Läuft wie … wie immer. Zwar ging es gestern noch um gefährlichen Sondermüll, so dürfen heute HBCD- und sonstige Gifte enthaltenen Dämmstoffe wieder „ganz normal“ verbrannt werden, wie der Bundesrat nun entschieden hat:
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/dauerhafte-loesung-beim-styropor-wahnsinn-5568593
Danke Dämmlobby! Danke Politik! Ein großer Erfolg. Aber warum das Zeug nicht gleich direkt an der Fassade entsorgen? Gut brennen tut es ja, so ein übertrieben kritischer Bürger! Aber das dürfte doch Hetze sein? Herr Bundesminister Heiko Maas übernehmen Sie den Fall und verhindern Sie solch eine „böse“ Aussage mit Ihrem „Netzdurchdringungsgesetz“. Weiterlesen …

Heizenergie: öfter mal ablesen = leichter gespart

27.02.2017 3 Kommentare

heizungMieter, die monatlich Informationen zu ihrem Heizungsverbrauch erhalten, können diesen durchschnittlich um 10 Prozent senken. * Das ist das zentrale Ergebnis des Modellvorhabens „Bewusst heizen, Kosten sparen“ – des deutschlandweit größten Praxistests zur Verbrauchstransparenz in Gebäuden, den die Deutsche Energie-Agentur gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista, dem Deutschen Mieterbund und dem Bundesbauministerium durchgeführt hat. Der Abschlussbericht wurde am 21. Februar an Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesbauministerium in Berlin übergeben. Weiterlesen …

Verbändeanhörung zum Entwurf des GEG: Hausgeld-Vergleich

26.01.2017 10 Kommentare

rotefahneDa die EnEV nicht schon unsinnig genug ist und lediglich als Instrument zur Bevormundung, zum Abkassieren beim entmündigten Bürger und gleichzeitig zum Umleiten des Geldes in die Richtung der „interessierten Kreise“ taugt, wird nun noch einer draufgesetzt. Völliger Realitätsverlust bei der „Hauswende“ wie bei der „Energiewende“ – in Dummerland galoppiert der Wahnsinn. Da interessiert die Praxis herzlich wenig und das Thema Wirtschaftlichkeit ist eh seit Jahren gestorben. Das fröhliche Abzocken geht munter weiter – und es wird noch ein paar Gänge hochgeschaltet. Vermutlich gibt es demnächst den Blockwart, der die Zählerstände kontrolliert und Energieverschwender denunziert (Im Winter bleibt die Heizung aus, holt die dicken Jacken raus!). Weiterlesen …

Kein Gag: es kommt das GEG

25.01.2017 4 Kommentare

bausteineEs ist ein zentrales Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Bereits bis 2020 sollen 14 Prozent des Endenergieverbrauchs für Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien stammen.

Die am 3. Juli 2014 gegründete Energiewende Plattform Gebäude identifiziert gemeinsam mit den Akteuren aus Immobilienwirtschaft, Gewerbe, Industrie sowie der Verbraucherseite und der öffentlichen Hand die vielfältigen Potentiale des Gebäudesektors für die Energiewende und erarbeitet konkrete Maßnahmen. Die am 18. November 2015 vorgelegte Energieeffizienzstrategie Gebäude fasst diese zusammen und bildet den zentralen Handlungsrahmen, um die Energiewende im Gebäudebereich weiter voran zu bringen. Weiterlesen …

Kategorien:Abzocke, EnEV, Wärmedämmung Schlagwörter: ,

ZIA u.a. beklagen den EnEV Wahnsinn

29.09.2016 2 Kommentare

rotefahneGutachten des ZIA: EnEV 2016 entspricht bereits Niedrigstenergie-Gebäudestandard für Büros, Hotels und Shopping Center

Die Anforderungen der EnEV 2016 stellen bereits den von der Bundesregierung angestrebten Niedrigstenergie-Gebäudestandard für Büroimmobilien, Hotels und Shopping Center dar. Das geht aus den ersten Ergebnissen eines Gutachtens zur Energieeffizienz von Immobilien hervor, das der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. gemeinsam mit seiner Task Force Energie bei Univ. Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, Direktor der EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik, Stuttgart, in Auftrag gegeben hat. „Die ersten Erkenntnisse belegen, dass Weiterlesen …

Damit ein zeitgemäßer U-Wert erreicht wird

25.08.2016 3 Kommentare

wdvs_eine_zierdeWärmedämmungen für Gebäude gibt es bereits seit Jahrzehnten. Viele Dämmungen der schon vor 20 oder 30 Jahren sanierten Häuser entsprechen allerdings nicht mehr dem Stand der Technik eines guten Wärmeschutzes. Gefördert durch die Forschungsinitiative »Zukunft Bau« des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM eine Studie durchgeführt, die technische Möglichkeiten, Potenziale, Erfahrungen und Wirtschaftlichkeit einer Aufdoppelung älterer Wärmedämmverbundsysteme für eine nachhaltige Entwicklung an Wohngebäuden aufzeigt. Weiterlesen …

Konversation zur Wärmeschutz-Lüge

30.06.2016 2 Kommentare

muenchhausen„… in Deutschland rechnen wir verordnet schon grandios falsch, aber Österreich hat uns da überholt. Eine Fehlerquote von 40-50% nach EnEV ist normal und gewünscht. Bestandsgebäude werden schlecht- und gedämmte werden schöngerechnet. Wie dem auch sei (für U = 1,55 brauche ich einen grottenschlechten Lambda-Wert, den ich mit Vollziegeln von Ende 19. Jh. nie erreiche), ich habe 2 Bsp. gerechnet, 1x mit Materialeigenschaft für rho = 1.600 und 1x verordnet mit U=1,55. Noch dabei ist ein Bsp. für die Softwareapplikation. Weiterlesen …

Sonderbauministerkonferenz stoppt EnEV-Pläne

27.04.2016 3 Kommentare

wahnsinn„Die Sonderbauministerkonferenz hat sich gegen eine übereilte Neukonzeption von EnEV und EEWärmeG, wie sie das Bundesbauministerium aktuell plant, ausgesprochen. Eine Entwicklung, welche die Wirtschaft begrüßt.
Die Teilnehmer der Sonderbauministerkonferenz haben die Energieeinsparverordnung (EnEV) gestoppt. Dabei merkten sie an, dass die von ihnen formulierten Forderungen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Vereinfachung in der aktuellen Form nicht erfüllt sind. Zudem sei die angestrebte Verbesserung einer hohen Klimaschutzwirkung mit wirtschaftlich vertretbaren Bau- und Bewirtschaftungskosten nicht erreicht.“ lies hier

Das dena Rätsel vom 15.12.2015

15.12.2015 1 Kommentar

zahlenakrobatikMit einem pfiffigen Rätsel wartet die dena auf. Zugegeben, als Rätsel deklariert die dena es nicht, sondern als „dena-Praxisbeispiel: Sanierung zum Effizienzhaus rechnet sich nach 20 Jahren“. Lesen Sie zunächst den spannenden Artikel:

„Erst mehr investieren, dafür auf Dauer Energiekosten sparen Weiterlesen …

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