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Erstaunliche Statistik

WIESBADEN – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind weiter gestiegen: Im Februar 2020 lagen sie um 3,4 % höher als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg zum Vorjahr im November 2019 noch bei 3,8 % gelegen. Im Vergleich zum November 2019 erhöhten sich die Neubaupreise für Wohngebäude im Februar 2020 um 1,3 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer. +++ Umsatz im Bauhauptgewerbe, Januar 2020 +13,0 % zum Vorjahresmonat, Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, Januar 2020 +2,3 % zum Vorjahresmonat
WIESBADEN – Im Januar 2020 war der Umsatz im Bauhauptgewerbe 13,0 % höher als im Januar 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Ausbreitung des Coronavirus hatte keine Effekte auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe. Quelle: PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 126 + 127 vom 09.04.2020:

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  1. 10.07.2020 um 07:19

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 258 vom 10.07.2020

    Baupreise für Wohngebäude im Mai 2020:+3,0 % gegenüber Mai 2019 / Niedrigster Anstieg zum Vorjahr seit Mai 2017

    WIESBADEN – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter – aber nicht so stark wie in den drei zurückliegenden Jahren: Im Mai 2020 lagen sie um 3,0 % höher als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das der niedrigste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit Mai 2017
    (+2,9 % gegenüber Mai 2016). Im Februar 2020 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 3,4 % gelegen. Im Vergleich zum Februar 2020 erhöhten sich die Baupreise im Mai 2020 um 0,4 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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  2. 07.07.2020 um 16:34

    Stimmung am Bau getrübt
    Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung wirken sich verstärkt negativ auf die Stimmung am Bau aus.
    Dies zeigt die monatliche Unternehmensbefragung des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe (ZDB). Insgesamt bewerten die Betriebe ihre Geschäftslage im Mai mit „Befriedigend“. Der Baustellenbetrieb wird unter Anstrengungen aufrechterhalten. Allerdings ist die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln mit Mehraufwand und Produktivitätsverlust verbunden. Die Bautätigkeit im Mai wird im Vergleich zum Vormonat als unverändert charakterisiert. Die Geräteauslastung bleibt im Hoch- und Tiefbau fünf Prozent unter Vorjahresniveau und verdeutlicht somit die Abkühlung der Konjunktur. Auch die Geschäftserwartungen für die kommenden Monate sind wenig vielversprechend. Eine abnehmende Orderdynamik wird erwartet. Im Hochbau wird derzeit ein Auftragsbestand für 3,7 Monate, im Tiefbau für 2,3 Monate verzeichnet. Auch, dass Bauunternehmen die Preise für Bauleistungen unter erheblichem Druck sehen, trübt die Geschäftserwartungen für 2020.

    https://www.xpertio.net/cms/stimmung-am-bau-getrubt/

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  3. 25.06.2020 um 07:04

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 231 vom 25.06.2020

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2020: +2,7 % saisonbereinigt zum Vormonat

    WIESBADEN – Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2020 saison- und kalenderbereinigt 2,7 % höher als im März 2020. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich sank das reale Volumen der saison- und kalenderbereinigten Auftragseingänge von Februar bis April 2020 gegenüber November 2019 bis Januar 2020 um 11,9 %. Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf die außergewöhnlich hohen Auftragseingänge im November zurückzuführen.

    +++

    Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

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  4. Anonymous
    08.05.2020 um 18:56

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 159 vom 08.05.2020

    Umsatz im Bauhauptgewerbe im Februar 2020: +10,0 % zum Februar 2019

    WIESBADEN – Im Februar 2020 war der Umsatz im Bauhauptgewerbe 10,0 % höher als im Februar 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten beiden Monaten 2020 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,0 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,3 %.

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  5. 01.05.2020 um 17:46

    Und was soll daran bemerkenswert sein?
    Die Relationen:
    Bauhaupt macht im Januar mit +2,3% Beschäftigten +13% Umsatz.
    Dabei steigen die Preise im Januar um +3,4%.
    Das bedeutet:
    a) ein gewaltiger Effizienzschub in nur 1 Jahr oder
    b) die Auswirkungen auf die Preise kann nicht nur 3,4% betragen.

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  6. 17.04.2020 um 16:29

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 133 vom 16.04.2020

    Großhandelspreise im März 2020: -1,5 % gegenüber März 2019

    Großhandelsverkaufspreise, März 2020
    -0,4 % zum Vormonat
    -1,5 % zum Vorjahresmonat

    WIESBADEN – Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im März 2020 um 1,5 % niedriger als im März 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahr im Februar 2020 bei -0,9 % und im Januar 2020 bei +0,3 % gelegen. Im Vormonatsvergleich fielen die Großhandelsverkaufspreise im März 2020 um 0,4 %. Generelle Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise auf die Großhandelsverkaufspreise konnten für den Berichtsmonat nicht festgestellt werden.

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 132 vom 16.04.2020

    Inflationsrate im März 2020 bei +1,4 % / Sinkende Preise für Mineralölprodukte schwächen die Inflationsrate ab

    Verbraucherpreisindex, März 2020
    +1,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
    +0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

    Harmonisierter Verbraucherpreisindex, März 2020
    +1,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
    +0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

    WIESBADEN – Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im März 2020 bei +1,4 %.
    Damit schwächte sich die Inflationsrate ab (Januar und Februar 2020: jeweils
    +1,7 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
    +stiegen
    die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Februar 2020 um 0,1 %.

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