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Überlegungen zur IR Reflexion

Der Bereich im SOL (=UV-VIS-NIR) interessiert nicht.
Da haben wir die Daten von R&D aus den USA.
Der Bereich 2,5 – 50 µm ist so weit gefasst,
dass garantiert >0,9 herauskommt.
Genau das ist ja der Trick: einen weiten Bereich nehmen, um zu verwässern.
Nach DIN 5031 umfasst das MIR den Bereich 3 … 50 µm.
Dem entspricht (zu lambda max): 970 … 60 K
bzw. (0°C = 273,15 K) ~697 … -213 °C.
Da liegt die Raumtemperatur mit lambda max 9,71 µm / 25°C dazwischen,
aber der Bereich bis 3 bzw. bis 50 µm verfälscht das Ergebnis.
Das ist fast immer >0,9.
Für den Bereich 10,0 µm/15°C … 9,7 µm/25°C kommt man auf einen anderen Wert.
Egal, on man nach ASTM oder nach EN ISO vorgeht, das Ergebnis ist dasselbe.
Ein Material kann bei Raumtemperatur noch so gut sein (epsilon ~0,7),
bei gestrecktem Bereich wird es fast immer >0,9.
Was interessiert uns das Emissionsverhalten bei 600°C?
Was interessiert uns das Emissionsverhalten bei -200°C?

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