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Etwas Statistik: Ausbaugewerbe, Bauhauptgewerbe, Baufertigstellungen, Inflation

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 099 vom 14.03.2019
Umsatz im Ausbaugewerbe im 4. Quartal 2018: +5,4 % zum Vorjahresquartal/ Jahresumsatz 2018 zum fünften Mal in Folge gestiegen
WIESBADEN – Im 4. Quartal 2018 stiegen die Umsätze im Ausbaugewerbe um 5,4 % gegenüber dem 4. Quartal 2017 und damit zum 14. Mal (seit dem 3. Quartal 2015) in Folge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im 4. Quartal 2018 zugleich 1,9 % mehr Beschäftigte tätig als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.


PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 083 vom 08.03.2019
Umsatz im Bauhauptgewerbe im Dezember 2018: +5,9 % zum Vorjahresmonat / Jahresumsatz 2018 um 8 % höher als im Vorjahr
WIESBADEN – Im Dezember 2018 waren die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 5,9 % höher als im Dezember 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren im Dezember 2018 im Bauhauptgewerbe 2,9 % mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat.


PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 066 vom 25.02.2019
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2018: +13,2 % saisonbereinigt zum Vormonat / 2018 mit 79,5 Milliarden Euro höchster Jahreswert seit 24 Jahren
WIESBADEN – Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2018 um 13,2 % höher als im Vormonat. Diese Entwicklung wurde in überdurchschnittlichem Maße von Großaufträgen beeinflusst. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-,
arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember
2018 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2018 um 11,3 %.


PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 078 vom 06.03.2019
Wie viele Wohnungen wurden in meiner Gemeinde fertiggestellt? / Neue interaktive Gemeindekarte der Baufertigstellungen 2017
WIESBADEN – Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284 800 Wohnungen fertig gestellt. Das waren im Durchschnitt 3,4 Wohnungen je 1 000 Einwohner. Wo genau die Wohnungen fertig gestellt wurden und in welchen Regionen eine hohe beziehungsweise niedrige Bautätigkeit herrscht, das zeigt die interaktive Gemeindekarte der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder.


Die Geschäfte der deutschen Bauwirtschaft laufen blendend – noch. Die insgesamt 370.000 Betriebe des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes erbrachten vergangenes Jahr Leistungen im Wert von 339,3 Mrd. Euro, ein Plus von 6,6% im Vergleich zu 2017. Im laufenden Jahr sollen die 3,3 Mio. Beschäftigten noch kräftiger maurern, pinseln, gärtnern und klempnern, damit der Branchenumsatz erstmals die 350 Mrd. Euro-Grenze knackt. Das entspräche einer Steigerung um 4,2% verglichen mit 2018.
Das prognostizierte Wachstum ist jedoch stark preisgetrieben. Als Grund nennt der am Mittwoch neu gewählte Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Marcus Nachbauer, „insbesondere höhere Kosten z.B. für Lohn und Material.“

https://www.immobilien-zeitung.de/1000060207/baubranche-erste-wolken-am-konjunkturhimmel


PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 095 vom 14.03.2019
Verbraucherpreise Februar 2019: +1,5 % gegenüber Februar 2018/Inflationsrate zieht leicht an
Verbraucherpreisindex, Februar 2019
+1,5 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis: +1,6 %)
+0,4 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis: +0,5 %)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Februar 2019
+1,7 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
+0,5 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
WIESBADEN – Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Februar 2019 um 1,5 % höher als im Februar 2018. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – leicht an, nach +1,4 % im Januar 2019. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex im Februar 2019 um 0,4 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) senkte damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse für den VPI vom 28. Februar 2019 leicht nach unten.

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