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Das können Hausbesitzer gegen den Klimawandel tun: NICHTS

Das Klima ist der statistische Mittelwert von Wetter über 30 Jahre, es ist stets im Wandel begriffen. Daher lautet die simple Antwort: Nichts. StiebelEltron liefert beim HaustechnikDialog diesen schönen Beitrag zum Dummenfang: „Der Klimawandel passiert, und seine Auswirkungen sind verheerend. Mehr und mehr Menschen fragen sich, was sie persönlich dagegen tun können. Nicht jeder kann einfach auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, auch das Elektroauto ist (noch) nicht immer eine Alternative. Hausbesitzer, die eine Heizungssanierung planen, oder Bauherren, die sich im Neubau für eine Anlage entscheiden müssen, können etwas tun: Ihnen steht mit der Wärmepumpe eine äußerst umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizkesseln zur Verfügung.“ – Merke: Den Klimawandel in seinem Lauf halten weder Wärmepumpe noch IPCC auf. Oder anders ausgedrückt: anders immer, gleichbleibend nimmer.

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  1. 25.08.2018 um 06:29

    Hallo
    Diese Aussage hier ist falsch!
    Selbstverständlich kann jeder Anlagenbetreiber oder angehender Bauherr etwas tun bzw. einen Eigenbeitrag zum Klimachutz leisten.
    Er muß lediglich darauf achten, dass für die Heizungsanlage eine möglichst niedrige Anlagenaufwandszahl realisiert wird. Hierfür gibt es erreichbare Zielwerte.
    Dabei muß der Wärmeerzeuger nicht unbedingt eine Wärmepumpe sein.

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