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Bundesgerichtshof verbietet fiktive Schadenskosten

Für die Behebung von Mängeln am Bau muss der zuständige Bauunternehmer jetzt nur noch haften, wenn eine Maßnahme zur Beseitigung des Schadens wirklich durchgeführt wird.
„Erst wenn der Besteller den Mangel beseitigen lässt und die Kosten hierfür begleicht, entsteht ihm ein Vermögensschaden in Höhe der aufgewandten Kosten“, heißt es in der Urteilsbegründung.

weiterlesen bei xpertio (24.04.2018)

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