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„Brandschutz“ – Cui bono?

„Lieber Leser, vergessen Sie alle Statistiken zum angeblichen Rückgang von Brandopfern. In der Titelstory „Brandschutz um jeden Preis“ erfahren Sie, was die ganzen Vorsichtsmaßnahmen in Gebäuden wirklich bringen: nämlich nichts! 153 Todesopfer gab es 2008. Sieben Jahre und etliche Schutzvorschriften später sind es nicht weniger, sondern 35% mehr.
Warum lesen Sie davon sonst nichts? Weil in einem mehr als 7 Mrd. Euro schweren Markt Statistiken gerne mal kreativ interpretiert werden. Und weil das Totschlagargument „Wollen Sie etwa verantwortlich sein für brennende Frauen und Kinder?“ jeden Verantwortlichen in Politik und Verwaltung davon abhält, den immer dichter werdenden Vorschriftenwald abzuholzen.
In einer Reihe von Artikeln zeigen wir die unterschiedlichsten Versuche, in Sachen Brandschutz doch noch zu vernünftigen Lösungen zu kommen. Sie sind alle gescheitert.“
Immobilien Zeitung

ebenda:
Gummivorschriften beim Schutz vor Feuer und Rauch
Bei Abstellräumen fürs Auto ist definiert, wie sie vor Feuer zu schützen sind. Aber was ist mit Kindergärten, Altenheimen und Wohnungen? Ein (unvollständiger) Überblick über die bunte Vielfalt von regionalen Vorschriften, Normen und deren Auslegungen.
Immobilien Zeitung

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