Startseite > Bauinfo, Bauphysik, Praxis > ThermoShield Fassade im kalten Winter 2016

ThermoShield Fassade im kalten Winter 2016

Advertisements
  1. 02.02.2017 um 19:26

    Da Kollege Creifelds es etwas niveauvoller mag, bitteschön:

    http://download.dimagb.de/docs/bumann/Solare_Gewinne_opaker_Bauteile.pdf

    http://download.dimagb.de/docs/bumann/Energiemasterhaus_Auswertung.pdf

    Und selbst, wenn ich Perlen der Säue vorwerf, was solls.
    Ich bin mir sicher, ein paar verstehen es.

    Gefällt mir

  2. 01.02.2017 um 15:38

    Wie allein Farbe eine energetische Jahresbilanz nachhaltig beeinflussen könnte, enthebt aller Vorstellungskraft 😉
    Zumal klimabereinigte, nachprüfbare Messergebnisse vorher/ nachher nicht vorliegen.
    Ein reines Verkaufsargument, welches durch absolut Nichts belegt ist.

    Gefällt mir

    • 02.02.2017 um 19:04

      sagt der Energieberater mit Schwerpunkt Anlagentechnik. Ich möchte keine Diskussion anfangen, denn: was juckt’s die Deutsche Eiche, wenn sich die Sau dran kratzt? Moderater ausgedrückt: die thermokeramische Membrantechnologie mit endothermischen Effekten funktioniert unabhängig davon, ob dies das Vorstellungsvermögen eines Dipl.-Ing. Creifelds mitmacht oder auch nicht.
      Dass „allein Farbe eine energetische Jahresbilanz nachhaltig beeinflussen könnte“, wird an keiner Stelle behauptet. Bei 0.13: „Durch ThermoShield haben wir die Energiesituation vom Haus einfach verbessert.“
      Klimabereinigte, nachprüfbare Messergebnisse vorher/ nachher liegen zuhauf vor. Aber darum geht es nicht in diesem Video. Bei diesem abgeschlabberten Gefasel fällt mir immer wieder Aleander Krylows Fabel „Der Affe und die Brillen“ ein („Der Ignorant scheut die Belehrung …“).
      Eine wertvolle Erfahrung der letzten Jahre lautet: vergeude keine Zeit mit „Experten“, die mit einer vorgefassten Meinung daher kommen. Ich wünsche noch viel Freude mit DIN V 18599 und all dem anderen U-Wert- und Primärenergie-Mist.

      Gefällt mir

  3. Konrad Fischer
    01.02.2017 um 15:05

    Lieber Matthias, ein wenig bis 0 überzeugender Beitrag. Er hat eine Fassade geringer Rohdichte, die sich bei Solarbestrahlung dolle aufheizt, ganz ähnlich wie Styropor verputzt. Wenn er nachts mißt, hat er dolle Kälte drauf. Egal, welche Farbe drauf ist. Mit derartigen Deppenmessungen macht man sich zumindest unter Fachleuten unglaubwürdig. Für scharlatanverliebte Österreicher mag es freilich genügen … 😉 Herzlichst Konrad

    Gefällt mir

    • 02.02.2017 um 19:22

      Ach lieber Konrad. Wenigstens hast du eine „0“ verwendet, wenigstens eine Zahl. Ansonsten helfe ich gern nach, was den vergleich mit EPS betrifft. Extrudiertes Polystyrol hat 15-30 kg/m3, die Ziegel immerhin noch stolze 600 kg/m3. Das macht Faktor 40 bzw. 20. Ich finde das nicht ganz ähnlich. Immerhin wird im Video dem Laien und dem Fachleut gezeigt, wie man durch die Messung solare Erträge nachweist. Wenigstens wirst du mir zustimmen, dass 600 kg/m3 Ziegel (auch wenns keine 1.200 oder 1.400 sind) mehr Energie speichern als das elende Polystyrol.

      Auch stimmt mich versöhnlich, dass uns weiterhin eint, dass EnEV, 4108, U-Wert usw. Lug und Trug sind. Apropos U-Wert und solare Gewinne, ich hatte das Thema im vorigen Jahr mal wieder kurz aufgewärmt:

      Solare Erträge opaker Bauteile – der EnEV-Lügenturm wackelt
      https://baufuesick.wordpress.com/2016/06/28/solare-ertraege-opaker-bauteile-der-enev-luegenturm-wackelt/

      Man muss schon Energieberater sein und ganz dolle an die U-Wert-Theorie glauben, um der abstrusen Logik „keine Gewinne, weil sofort alles weg emittiert wird, was mal eben rein absorbiert wurde“ zu folgen. Zum Glück wurde der 1. Energieerhaltungssatz noch nicht abgeschafft. Wärme fließt nicht von kälter nach wärmer. Jeder Depp und jedes Fachleut wird doch wohl zustimmen, dass vom Wohnzimmer mit 20°C kein bisschen Wärmestrom nach außen fluxt, wo doch dort eingespeicherte Energie lauert, die eine Wärmebarriere darstellt. Solange da genug Masse auf 20°C+ vorhanden ist, gibt es keinen Wärmestrom.

      ThermoShield unterstützt den Wärmeeintrag im Winter (und schützt vor Überhitzung im Sommer). das hat mit Wellenlängenmaxima und Winkeln zu tun. Nun muss man noch den Unterschied zwischen SOL und MIR kennen, um halbwegs zu verstehen, wie man mittels Rückstreueffekten Wärme zurückhalten kann – ganz ohne EPS und ähnlichen Dreck.

      IR Scattering wärmt nicht nur den Eisbären
      https://baufuesick.wordpress.com/2014/04/06/ir-scattering-warmt-nicht-nur-den-eisbaren/

      Gefällt mir

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: