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LBS: Immobilien-Preisspiegel für 925 Städte

pm_05-16_LBS-Immobilienpreisspiegel_fuer_925_Staedte_02_web300x0LBS-Heft „Markt für Wohnimmobilien 2016“ neu erschienen – Kurzanalysen zu Teilmärkten und Einflussfaktoren BERLIN – Wie hoch sind die Baulandpreise in Essen, Edewecht oder Erkelenz? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation „Markt für Wohnimmobilien“, die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.

Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.

Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel für 925 Städte, darunter 80 Großstädte. Darüber hinaus wurden erstmals für Städte ab 500.000 Einwohner auch die Immobilienpreise auf der Ebene der Stadtteile oder Bezirke erhoben. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis für den Preisspiegel sowie für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2016 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.

Die Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) sind mit einem Objekt-Umsatz von 6,4 Milliarden Euro im Jahr 2015 die größte Gruppe gewerblicher Wohnimmobilienvermittler in Deutschland. Ihre Einschätzungen sind zu einem wichtigen Indikator für die künftige Entwicklung auf dem Wohnungs- und Baulandmarkt geworden.

Das kleine Nachschlagewerk (Titel: „“Markt für Wohnimmobilien 2016 – Daten, Fakten, Trends“) kann kostenlos bestellt werden bei:

LBS-Versandservice
Stichwort: „Immobilienmarkt 2015“
Werner-von-Siemens-Straße 13
53340 Meckenheim

Bestellungen sind unter Angabe des Stichworts „Immobilienmarkt 2015“ auch per Fax oder E-Mail möglich:
Fax: 02225/8893-595
E-Mail: lbs@druckcenter.de
Mit Hilfe des folgenden Buttons können Sie die Broschüre auch direkt bestellen oder herunterladen.

14.06.2016 – Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen – Referat Presse – Presseinformation

Kategorien:Wärmedämmung
  1. 02.11.2016 um 19:54

    Baupreisanstieg ungebrochen: bei unterschiedlichen Ausbauarbeiten wird’s richtig teuer
    Bauen wird immer teurer in Deutschland – und das schon seit Längerem. Wenig überraschend stiegen die Baupreise im Wohnungsneubau im August 2016 erneut um gut 2 Prozent an – verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Allerdings zeigt die Analyse, dass es bei der Preisentwicklung der einzelnen Arbeitsschritte im Bau deutliche Unterschiede gibt: so wird bei der Gebäudetechnik und beim Wärmedämm-Verbundsystem gerne großzügig an der Preisschraube gedreht, während klassische Rohbauarbeiten wie das Mauern und Betonieren nicht ganz so stark von Preisexplosionen betroffen sind. Für unsere Abonnenten haben wir die Preisentwicklungen der unterschiedlichen Segmente auf den Prüfstand genommen und verraten, wo die größten Preistreiber sitzen. Mehr…

    http://www.bauinfoconsult.de/datenbank/strukturzahlen/preisentwicklungen/baupreise/baupreisanstieg_ungebrochen_bei_unterschiedlichen_ausbauarbeiten_wird_s_richtig_teuer/2598

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  2. 12.07.2016 um 17:04

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 231 vom 07.07.2016

    Baupreise für Wohngebäude im Mai 2016: + 2,1 % gegenüber Mai 2015

    WIESBADEN – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2016 gegenüber Mai 2015 um 2,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2016 im Jahresvergleich bei 1,7 % gelegen. Von Februar 2016 auf Mai
    2016 erhöhten sich die Baupreise um 0,6 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

    +++

    Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

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