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Energiepolitik in der Diktatur: Energiewende ohne Ende

rotefahneSo sieht es bei den Opfern der Merkel’schen Energiepolitik aus
Das Handelsblatt schrieb: Bei seiner ersten Jahresbilanz am neuen Standort Essen legt der Energiekonzern Eon tiefrote Zahlen vor. Nachdem das Unternehmen im dritten Quartal gewaltige Abschreibungen von mehr als acht Milliarden Euro vorgenommen hat, rechnen Analysten unter dem Strich mit einem Fehlbetrag für das Gesamtjahr von rund 4,4 Milliarden Euro. Tatsächlich wurden es dann 7 Milliarden. Der EnBW-Finanzvorstand ist in Erklärungsnot. Nachdem Deutschlands drittgrößter Energieversorger schon 2014 rund 1,2 Milliarden Euro abschreiben musste, wurde jetzt eingeräumt: Auch für das Geschäftsjahr 2015 sind Wertberichtigungen von fast einer Milliarde Euro nötig. Der Konkurrenz geht es keinen Deut besser. Vattenfall hierzulande die Nummer 4, meldet einen Abschreibungsbedarf von 3,9 Milliarden Euro, stagnierende Umsätze und satte 2,1 Milliarden Euro Verlust. Zum ersten Mal seit fast sechzig Jahren bekommen die Stammaktionäre von RWE rein gar nichts ausgeschüttet. Für viele Kämmerer an Rhein und Ruhr eine Katastrophe. Den kommunalen Aktionären, die rund 24 Prozent der Aktien halten, fehlen verglichen mit dem Vorjahr 150 Millionen Euro in den ohnehin klammen Kassen. Dass zusätzlich gut bezahlte Arbeitsplätze massiv dem Energiewende-Wahn zum Opfer fallen, dürfte klar sein. Und dazu addieren sich die rund 24 Milliarden €, die der Stromzahler für den Strom aus Sonne und Wind zahlen muss
Quelle: MEINE WOHNUNG
Das aktuelle Kurz-Info für Wohnungsinhaber
vom 8.4.2016, hausgeld-vergleich.de

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Kategorien:Energieversorgung, Irrsinn, Politik, Wohnkosten Schlagwörter: , , ,
  1. André
    03.09.2016 um 09:47

    Bundesminister Sigmar Gabriel:
    „Die Wahrheit ist, dass die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht. Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso bekloppt.“

    IPCC Leitautor Ottmar Edenhofer:
    „Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“

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