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Ostern

magdeburger_domJetzt zu Ostern stelle ich mir vor, wie Jesus da oben neben seinem Vater sitzt und sich mit ihm darüber unterhält, wie er von den heuchlerischen Pfaffen – egal ob katholisch oder protestantisch – verraten und verkauft wird. „Und dafür soll ich am Kreuz gestorben sein?“ müsste er sich fragen. Die so genannten christlichen Kirchen in der Bunten Republik entfernen sich vom Volk schneller als die Parteien, und von Gott leider gleichermaßen. Die Unterwerfung unter eine barbarische Ideologie der Landnahme und Unterdrückung, die als Religion daherkommt, ist unerträglich. Kein Wunder, dass den beiden Kirchen in Dummerland in Scharen die Mitglieder davonlaufen. Aber was soll‘s, solange der Staat sie alimentiert, wird das den Kirchenfürsten einerlei sein.

Eine Hoffnung bleibt: Polen bleibt katholisch und die christlich-orthodoxen Gebiete werden die restlichen Bastionen sein, die der moslemischen Invasion die Stirn bieten. Insofern denke ich, der europäische Gedanke manifestiert sich eher in Wien 1863 als in dem dummen Geschwafel der Jetztzeit. Und Andalusien ist ja auch wieder befreit worden, das war ca. 1.000 Jahre zuvor und da waren es die Berber. Im Hochmittelalter wurde der Kampf gegen die Moslems von den christlichen Herrschern Europas als Kampf für die gesamte Christenheit und als Heiliger Krieg wahrgenommen. Heutzutage besteht der europäische Gedanke in Verrat, faulen Händeln, Ausnehmen des Zahlmeisters („Alle auf einen – einer für alle“.), Unterdrückung und Ausrauben der autochthonen Bevölkerung, Manipulation, Gehirnwäsche, Hetze und immer wieder unerträglicher hemmungsloser Lüge und Heuchelei.

Aber man muss auch sehen: die selbst ernannten Herrscher der EU und die kriminelle Politikerkaste sind das eine – die andere Seite ist das Volk, das sich lange geduldig bevormunden, unterdrücken und ausquetschen lässt – bis eines Tages das Maß voll ist und sich Volkes Zorn entladen wird. Die Gedanken zu Ostern beschließe ich mit Theodor Körner:

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott!
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

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