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WDVS und Brandschutz

haegeleNeu ab Januar 2016: Mit WDVS künftig erheblicher Mehraufwand für Brandschutz
Brandschutz gehört bekanntlich nicht zu den Stärken von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS).
bei Baurecht-Haera
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Kategorien:Brandgefahr, Wärmedämmung, WDVS Schlagwörter: , ,
  1. Österreicher
    07.08.2016 um 18:48

    Kleinbrand bei Austrotherm: Schlimmeres verhindert
    Am Mittwochabend wurde die Stadtfeuerwehr Pinkafeld durch die Brandmeldeanlage der Firma Austrotherm Dämmstoffe zu einem Einsatz alarmiert. Die Florianis rückten mit zwei Fahrzeugen und fünfzehn Mann zum Brandalarm aus.
    Vollbild

    Bilder: 1 / 6 Feuerwehr

    Aus einer der Produktionshallen drang Rauch unter der Decke ins Freie. Bereits auf der Anfahrt hatte sich ein Atemschutztrupp für einen eventuellen Einsatz ausgerüstet. Dieser Trupp wurde während der Erkundung durch den Einsatzleiter der Stadtfeuerwehr Pinkafeld in Bereitschaft gestellt.

    Rasch konnte jedoch Entwarnung gegeben werden: In einer Schneidanlage waren mehrere Styroporblocks in Brand geraten, die automatische Löschanlage sowie die Mitarbeiter der Firma konnten den Brand unter Kontrolle bringen und verhinderten damit Schlimmeres.

    Die Feuerwehr belüftete die Halle mit einem Druckbelüfter und führte Nachkontrollen mit der Wärmebildkamera durch. Nach ca. einer Stunde konnte wieder eingerückt werden.

    http://www.bvz.at/oberwart/pinkafeld-kleinbrand-bei-austrotherm-schlimmeres-verhindert/17.664.442

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  2. T
    20.02.2016 um 17:10

    ein typischer Dämmfassadenbrand kann man sagen:

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Haus-in-Flammen-Er-klingelt-die-Nachbarn-aus-dem-Schlaf-artikel9436443.php

    Zitat Feuerwehr-Einsatzleiter (Seite 2):

    > Warum hat sich der Brand so schnell ausgebreitet?
    >
    > Es könnte an der Kunststoffverkleidung der Fassade liegen. Bei Putz
    > wäre das nicht passiert, der platzt nur ab, brennt aber nicht. Die
    > Kollegen erinnerten sich an den Einsatz im Juli 2015 an der
    > Salzstraße, als sich ein Mülltonnenbrand rasend schnell ausbreitete und auf Häuser übergriff.

    In den Kommentaren schreibt jemand:

    > „Es könnte an der Kunststoffverkleidung der Fassade liegen“ wieviel
    > solcher Brände müssen eigentlich noch passieren, bis man dieser
    > Wärmedämmlobby mit ihrem Sondermüll an den Fassaden endlich mal das Handwerk legt?

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  3. André
    06.02.2016 um 13:25

    „WDV-Systeme sind sicher“
    (behauptet die Fa. sto – die müssen es ja wissen)
    Es folgt ein Vollzitat:

    Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt), das in Deutschland für die Beurteilung des Brandverhaltens von Baustoffen und Bauteilen zuständig ist, und an der Erstellung der Bauordnungen entscheidend beteiligt ist, hat zur Darstellung in den Medien und den dort erhobenen Vorwürfen eine Presseerklärung und eine Stellungnahme auf seiner Internetseite veröffentlicht (dibt.de). Es wird darin zweifelsfrei festgestellt, dass die bisher zugelassenen WDV-Systeme sicher sind.

    Die folgenden Antworten des Arbeitskreises Brandschutz des Fachverbandes WDVS entstanden unter Mitwirkung von Dipl.-Phys. Ingolf Kotthoff, MFPA Leipzig. Sie nehmen Stellung zu den üblichen Brandschutzanforderungen bei WDVS sowie zu zwei realen Bränden und einem Brandversuch, die in der Fernsehsendung „45 Minuten – Wahnsinn Wärmedämmung“ des NDR vom 28. November 2011 thematisiert wurden. Jahrzehntelange Forschung, zahlreiche Brandversuche und Untersuchungen im Rahmen von Zulassungen des Deutschen Instituts für Baustofftechnik (DIBt) belegen, dass

    bauaufsichtlich zugelassene WDVS unter Verwendung von flammgeschützem Polystyrol-Hartschaum im Brandfall an Fassaden bei anwendungsgerechter und zulassungskonformer Ausführung zusätzlicher Brandschutzmaßnahmen (dort wo erforderlich) zu keinen erhöhten Risiken führen,
    die dargestellten Schadensfeuer in Berlin-Pankow 2005 bzw. Delmenhorst 2011 keinesfalls belegen, dass durch die dort eingesetzten WDVS ein erhöhtes Risiko entstand und
    es sich bei dem in der MPA Braunschweig durchgeführten Brandversuch nur um einen zweckorientierten Demonstrationsversuch handelte, der weder normgerecht war, noch ein realistisches Szenario abbildete.

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