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Die aktiven Passivhäuser von Karlsruhe

dimagbenergieflussheizungNach Wiesbaden nun Karlsruhe: die Passivhausbilanzen fallen bescheiden bis deprimierend aus. Das neue Beispiel, angekündigt im IZ Newsletter vom 27.11.2015: „Ein Experiment der Volkswohnung Karlsruhe: Baugleiche Gebäuderiegel wurden energetisch saniert, und zwar in Alternativen von Standard-Wärmedämmung bis zum Passivhaus. Ergebnis: Die Einspareffekte sind viel geringer ausgefallen, als zuvor berechnet. Es zeigte sich: Wenn innovative Technik effektiv funktionieren soll, stört vor allem der Mensch.“, verweist auf den umfangreichen und interessanten Artikel „Energiespar-Sanierung im Praxistest“:

„Vermieter, die viel Geld in die Hand nehmen, um ihre Wohnungen energietechnisch zu optimieren, erhoffen sich daraus höhere Mieteinnahmen und zufriedene Nutzer. Ersteres ist dank Modernisierungsumlage häufiger der Fall als Letzteres. Viele Mieter tun sich schwer mit den neuen Technologien, und die Einspareffekte sind geringer als erhofft. Warum, das untersuchte ein Forschungsprojekt des E.​ON Energy Research Center in Karlsruhe.“

Ja, es ist ein kreuz mit der Energieeinsparerei: auf dem Papier gigantische Potenziale, aber lange Nasen wenn es in die Praxis geht. Am Ende liegt es an den Bewohnern, die zu doof zum Wohnen sind? Nachzulesen bei der ImmobilienZeitung.

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  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. 23.08.2016 um 06:00

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