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WMZ für WW: fehlerhafte Verbrauchserfassung

„Mit der Neufassung des § 9 (2) der HKVO [3] ist der Wärmeverbrauch für die Warmwassererwärmung [ein schönes Wort; Wozu wird warmes Wasser erwärmt?] ab dem 31. Dezember 2013 vorrangig mit einem Wärmezähler zu messen. Wenn dies nicht möglich ist, wurden mit einer Berechnung anhand der Kaltwassermenge mit einer Formel wie bisher oder dem Ansatz eines festen Wertes von 32 kWh pro m2-Wohnfläche und Jahr abschließend zwei weitere Berechnungswege festgelegt. Sowohl die in einigen Heizungsanlagen noch fehlenden Wärmezähler als auch die Behandlung eingetretener Fehler im Einbau sowie Anlagenfehler, die eine richtige Höhe der Messung verhindern, sind Fragen, die in der nächsten Zeit Juristen und Gutachter beschäftigen werden.“
und
„Von einer Verwendung der VDI 2077 Blatt 3.2 bei der Größenermittlung und der Wahl der Messanordnungen muss abgeraten werden, da in der Richtlinie veraltete zu hohe Werte angegeben werden und Messanordnungen enthalten sind, die nach der gültigen Heizkostenverordnung nicht zulässig sind.“
Der Artikel behandelt u.a. „Ursachen für Messfehler und ­unplausible Verbrauchshöhen“.
zum Artikel bei IKZ.de

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