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Baugewerbe, wohin gehst du?

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 468 vom 19.12.2014: Aufträge im Bauhauptgewerbe im Oktober 2014: real – 4,5 % zum Vorjahr
WIESBADEN – Im Oktober 2014 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Oktober 2013 preisbereinigt um 4,5 % zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 1,0 % und im Tiefbau um 8,9 %.
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 27 vom 23.01.2015: Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im November 2014: real – 8,5 % zum Vorjahr
WIESBADEN – Im November 2014 waren die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum November 2013 preisbereinigt um 8,5 % niedriger. Ein Grund für den starken Rückgang im Berichtsmonat ist, dass die Auftragseingänge im November 2013 besonders hoch gewesen waren. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 7,3 % und im Tiefbau um 10,0 %.
Entwarnung:
Jahresauftakt-Pressekonferenz am 14.01.2015: Deutsche Bauwirtschaft zur Prognose 2015: Nominales Umsatzplus von 2,0 % erwartet / Wohnungsbau bleibt Treiber der Entwicklung / Konsolidierung der öffentlichen Haushalte hemmt Investitionen – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (Bauindustrie.de) & Zentralverband Deutsches Baugewerbe (zdb.de)

  1. 25.08.2016 um 16:17

    Neues vom Bauboom:

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 293 vom 25.08.2016

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2016: – 1,8 % saisonbereinigt zum Vormonat

    WIESBADEN – Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2016 um 1,8 % niedriger als im Mai 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich blieb das Volumen der saison-,
    arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von April bis Juni 2016 gegenüber Januar bis März 2016 unverändert.

    +++

    Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

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  2. 07.08.2016 um 18:40

    Bauhauptgewerbe im „Wonnemonat“ Mai

    Montag, 25.07.2016
    Presseinfo 24/16
    KR

    Auftragseingang legt um 22 %, Umsatz um 12,5 % zu – Bauunternehmen sehr zufrieden.

    Der „Wonnemonat Mai“ macht seinem Namen in der Bauwirtschaft alle Ehre – die Bauunternehmen meldeten zweistellige Zuwachsraten: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, lag der Auftragseingang der Betriebe des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten im Mai um nominal 21,9 % über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahresmonats. Für den gesamten Zeitraum von Januar bis Mai ergibt sich damit ein Orderplus von 17,3 %. Dies schlägt sich auch im Umsatz nieder: Die Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten meldeten für Mai ein Plus von nominal 12,5 %, in den ersten fünf Monaten lag der Umsatz damit um 8,2 % über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Für das Umsatzplus war jedoch nicht ausschließlich die gute Binnenkonjunktur verantwortlich, die Bauunternehmen profitierten auch von einem zusätzlichen Arbeits- und somit Produktionstag.

    Entsprechend zufrieden zeigten sich die Bauunternehmen: 86 % der im Rahmen des ifo Konjunkturtests Befragten beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage als gut bzw. befriedigend, das ist der mit Abstand höchste gesamtdeutsche Juni-Wert. Auch die Zukunftsaussichten sind so positiv wie nie: 92 % erwarten in den kommenden sechs Monaten eine günstigere oder zumindest gleichbleibende Geschäftslage. Dies spiegelt sich auch in dem vom Statistischen Bundesamt berechneten preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigten Auftragseingang wider, welcher das erste Mal seit vier Monaten gestiegen ist: Er lag im Mai um 3,5 % über dem Vormonat – und das trotz des mittlerweile erreichten hohen Niveaus.

    Alle Bausparten haben im Mai zugelegt – die deutlichsten Zuwächse werden aber weiterhin im Wohnungsbau erzielt: Die Baubetriebe meldeten im Mai ein Orderplus von 27,4 % (Jan.-Mai: + 19,5 %). Auch der Umsatz legte mit 26,1 % deutlich zu (Jan.-Mai: + 17,2 %). Die Bausparte profitiert nach wie vor von den niedrigen Zinsen, der guten Arbeitsmarktlage und den Wanderungsbewegungen. Entsprechend hoch fallen die Baugenehmigungen aus: In den ersten fünf Monaten wurde der (Neu- und Um-)Bau von 148.400 Wohnungen genehmigt, 30,6 % mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, das sind so viele wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Besonders stark ist die Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern gestiegen – die Neubaugenehmigungen legten um 26,5 % auf 63.700 Wohnungen zu. Aber auch die Wohnheime – zu denen auch Flüchtlingsunterkünfte zählen – verzeichnen ein starkes Plus von 227 % – allerdings auf einem niedrigen Niveau von 10.300 Wohnungen. Diese Entwicklung ist zwar zu begrüßen, angesichts des hohen und weiter steigenden Wohnraumbedarfs – insbesondere in den Ballungsgebieten – reichen diese Zahlen noch längst nicht aus: Der Hauptverband der deutschen Bauindustrie geht bis 2020 von einem durchschnittlichen Baubedarf von bis zu 400.000 Wohnungen pro Jahr aus.

    Unerwartet positive Signale kamen auch aus dem Wirtschaftsbau: Die Nachfrage lag im Mai um 23,4 % und der Umsatz um 7,8 % über dem Niveau des Vorjahreswertes (Jan.-Mai + 13,3 % bzw. + 5,3 %). Besonders stark gestiegen ist die Nachfrage im Wirtschaftshochbau (+ 37,0 %, Jan.-Mai: + 17,0 %), auch der Umsatz legte zu (+ 4,6 % bzw. + 3,2 %). Diese Entwicklung verwundert angesichts der anhaltenden Investitionsschwäche der deutschen Wirtschaft. Aber auch der Wirtschaftstiefbau entwickelte sich erfreulich: Der Auftragseingang legte im Mai um 3,6 %, der Umsatz sogar um 13,1 % zu (Jan.-Mai: + 7,8 % bzw. + 8,9 %). Der Hauptverband führt dies auf die zusätzlichen Bahnmittel zurück: Die Ausgaben des Bundes für die Eisenbahnen und den öffentlichen Personennahverkehr sind laut aktuellem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums im ersten Halbjahr um 22,3 % gestiegen.

    Ausgesprochen gute Zahlen wurden auch für den Öffentlichen Bau ausgewiesen – dank der Investitionswende des Bundes: Der Auftragseingang stieg im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,2 %, der Umsatz um 9,8 % (Jan.-Mai: + 20,4 % bzw. + 5,7 %). Die stärksten Treiber waren der Sonstige Tiefbau und – aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Flüchtlingsunterkünften – der öffentliche Hochbau mit einem Orderplus von 25% bzw. 18,9 % (Jan.-Mai: + 24,9 % bzw. + 12,1 %) und einem Umsatzplus von 8,7 % bzw. 13,7 % (Jan.-Mai: + 3,8 % bzw. + 6,1 %). Aber auch der Straßenbau legte zu: Die Unternehmen meldeten einen Anstieg des Auftragseingangs von 12 % (Jan.-Mai: + 20,4 %). Der Hauptverband führt dies auf den vom Bundesverkehrsministerium eingeleiteten „Investitionshochlauf“ zurück. In den Büchern hat sich die Entwicklung schon niedergeschlagen, der Umsatz legte um 9,0 % zu (Jan.-Mai: + 7,2 %).

    Alle Angaben und Berechnungen beruhen auf Daten des
    Statistischen Bundesamtes.

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  3. 07.08.2016 um 18:39

    Bauprognose 2017: Eigenheime gehen durch die Decke

    Düsseldorf, 29.07.2016: Aktuell können sich die Bauunternehmer vor Aufträgen im Wohnungsbau kaum noch retten. Die aktuelle Bauprognose der Düsseldorfer Marktforscher BauInfoConsult geht davon aus, dass die Boomphase im deutschen Wohnungsbau bis 2018 anhalten wird. Gerade im Ein- und Zweifamilienhausbau sind Fertigstellungsraten zu erwarten, wie schon seit Langem nicht mehr. Die künftigen Bauhochburgen lie-gen vor allem in einigen Regionen West- und Norddeutschlands. Das sind Ergebnisse der neuen BauIn-foConsult Jahresanalyse 2016/2017.

    Wie bereits 2014 von BauInfoConsult prognostiziert, hat das Ein- und Zweifamilienhaussegment in Deutschland bei den Genehmigungen 2015 verstärkt zugelegt und schickt sich an, mit dem Geschosswohnbau an Dynamik aufzu-schließen . Bei den Fertigstellungen dürfte sich das bereits 2016 mit einem Plus von gut 8 Prozent bemerkbar machen. Für 2017 gehen wir dann von einem noch deutlicheren Sprung nach oben aus.

    Denn der Anstieg ist überfällig. Die Fertigstellungen haben den Genehmigungsentwicklungen zuletzt hinterherge-hinkt – und außerdem dürften noch zahlreiche Projekte aus 2015 erst 2017 fertiggestellt werden. Angesichts dieser starken Dynamik ist auch noch 2018 mit einer starken Anstiegstendenz im privaten Wohnbausektor zu rechnen.

    Insbesondere im Norden Deutschlands entstehen aktuell deutlich mehr Eigenheime. Vor allem in Teilen Nieder-sachsens und Schleswig-Holstein gehen die Fertigstellungen durch die Decke – deutliche Wachstumsregionen sind etwa Schleswig Holstein-Ost, Göttingen und Lüneburg. Allerdings wird die Baudynamik an der Waterkant schon 2017 wieder auf Normalmaß zurückgehen. Auch im Westen ist die Fertigstellungstendenz im Ein- und Zweifamilien-hausbau besonders stark – abgesehen von Hessen und dem Saarland. Die beiden Nachzügler-Länder reihen sich aber schon 2017 wieder ein.

    Eine Voraussetzung für diese positive Entwicklung: Die im ersten Halbjahr zu beobachtende Genehmigungsdyna-mik muss sich weiter verfestigen. Die Rahmenbedingungen sehen allerdings gut aus: So ist noch kein Ende der Niedrigzinsphase abzusehen – und gerade die Nachfrage für das Modell Zweifamilienhaus (mit integrierter Miet-wohnung als zusätzlichem Puffer für die Baufinanzierung) ist ungebrochen hoch. Wenn auch die Arbeitsmarktsitua-tion weiter stabil bleibt, steht einer Rückkehr des Eigenheimsektors zu seiner alten Führungsposition als dyna-mischster Bausektor wenig entgegen.

    Über die Prognose Die Ergebnisse stammen aus der Jahresanalyse 2016/2017. Dort werden die Entwicklungen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau regional (Raumordnungsregionen) analysiert und Neubauprognosen für die wichtigsten Gebäu-dearten bis 2018 erstellt. Neben statistischen Berechnungen auf Basis der aktuellen Baukonjunkturdaten fließen auch die regionalen Erwartungen von 540 befragten Bauakteuren in die Prognose mit ein.

    In der mittlerweile zehnten Ausgabe der alljährlichen Marktstudie zur deutschen Bauwirtschaft werden auf Basis von über 1.300 Interviews unter Branchenakteuren und Herstellern außerdem noch behandelt:

    • Baustoff- und Bauweisen 2020 (regional/bundesweit)
    • Lieblingsmarken und Markenpräferenzen
    • Flüchtlingskrise und Bauwirtschaft
    • IT und Digitalisierung am Bau (BIM/CAD/AVA etc.)
    • Einkaufsverhalten von Bauakteuren/Online-Distribution
    • Nachhaltigkeit in der Baubranche
    • EnEV und Co: Segen oder Fluch?
    • und vieles mehr…

    Die Jahresanalyse 2016/2017 kann ab sofort zum Preis von € 595 zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen wer-den.

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  4. 29.03.2016 um 09:50

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 108 vom 24.03.2016

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2016: + 1,0 % saisonbereinigt zum Vormonat

    WIESBADEN – Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2016 um 1,0 % höher als im Dezember 2015. Der Index des Auftragseingangs erreichte mit einem Stand von 130,9 (2010 = 100) das höchste Niveau seit April 2002 (131,7). Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der Auftragseingänge von November 2015 bis Januar 2016 gegenüber August bis Oktober 2015 um 16,0 % zu.

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  5. 08.03.2016 um 11:59

    Bauwirtschaft: Zuversichtlicher Blick nach vorne
    Umsatzplus von 1,6 % in 2015 und 2,5 % in 2016 erwartet

    „Die Bauunternehmen sind in gut das Jahr 2016 gestartet. Das dritte Jahr in Folge lässt die milde Witterung das durchgehende Arbeiten zu. Die Erwartungen für die kommenden Monate sind zum Jahresbeginn auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Dabei ist die rege Nachfrage im Wohnungsbau eine maßgebliche Stütze für die Baukonjunktur. Daher gehen wir davon aus, dass wir in diesem Jahr eine Umsatzsteigerung von +2,5 % auf 234,7 Mrd. € erzielen werden, nach 1,6 % in 2015.“ Mit diesen Worten fasste der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, die Lage der deutschen Bauwirtschaft zusammen.

    Im Bauhauptgewerbe setzt die Neubautätigkeit im Wohnungsbau weiter entscheidende Impulse. Seit fünf Jahren verzeichnet die Bauwirtschaft hier eine steigende Nachfrage. Dennoch werden immer noch zu wenige Wohnungen gebaut. Angesichts der demografischen Entwicklung, der Binnenwanderung in die Ballungsgebiete sowie dem Zuzug von Flüchtenden müssten 400.000 neue Wohnungen jedes Jahr auf den Markt kommen. „Nach 260.000 neuen Wohnungen in 2015 rechnen wir mit rund 290.000 Wohnungen in diesem Jahr. Das sind immer mehr als 100.000 Wohnungen weniger als wir brauchen.“ So Schneider.

    Schneider begrüßte daher den von der Bundesregierung aktuell vorgelegten Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus. „Damit werden Investoren ermutigt, jetzt zu investieren, auch wenn wir weiterhin eine generelle Erhöhung der Abschreibung von zwei auf vier Prozent für sachgerecht und notwendig erachten.“ Er appellierte an Bundestag und Bundesrat, die Neuregelung zügig umzusetzen, um einem möglichen Attentismus vorzugeben.

    Gleichzeitig forderte Schneider weitere Anstrengungen zur Beschleunigung von Investitionen in den Wohnungsbau. „Dazu gehört vor allem, dass die Länder nicht weiter an der Steuerschraube drehen und die Grunderwerbsteuer erhöhen. Weiterhin müssen die Kommunen zügig kostengünstiges Bauland zur Verfügung stellen. Und Länder und Kommunen zusammen müssen selbst in den sozialen Wohnungsbau investieren. Richtigerweise hat die Bundesregierung den Ländern die jährlich zur Verfügung gestellten Mittel von 518 Mio. € auf eine Milliarde € annähernd verdoppelt.“ So Schneider.

    Für den Wirtschaftsbau erwartet die Bundesvereinigung Bauwirtschaft gleichbleibende Investitionen, so dass der Umsatz hier auf dem Niveau von 2015 verharren wird. Im öffentlichen Bau dagegen werden wesentlich höhere Investitionen und Umsätze prognostiziert. „Insgesamt erwarten wir für die Mitgliedsunternehmen der Bundesvereinigung Bauwirtschaft im Bauhauptgewerbe in 2016 einen Umsatz von 88 Mrd. €, nach 85,5 Mrd. € in 2015. Das entspricht einer Steigerung um 3 %.“ So Schneider.

    Auch die Unternehmen im Ausbaubereich sehen in 2015 und 2016 eine solide Auftragslage und Geschäftsentwicklung. Die Unternehmen des Bereiches Ausbau werden in 2015 einen Umsatz von 82,3 Mrd. Euro (+1,5%) und in 2016 von knapp 83,8 Mrd. Euro erreichen (+1,8%): „Für 2016 wird insbesondere aufgrund des bestehenden Renovierungs- und Sanierungsbedarfs ein weiterer, leichter Umsatzzuwachs prognostiziert. Höhere Zuwächse werden allerdings durch den intensiven Wettbewerb und die damit verbundene Preissituation in der Branche verhindert.“ Erklärte der BVB-Vorsitzende.

    Auch die dritte Sparte, die Gebäudetechnik vermeldet positive Zahlen: Die Nachfrage nach Gebäudedienstleistungen sowie die Trends zur Gebäudeenergieeffizienz und Modernisierung, wie der barrierefreien Badgestaltung, stützen die Auftragslage. So verzeichnet diese Sparte mit +3 % den höchsten Umsatzzuwachs in der BVB in 2015. In 2016 wird mit einer Steigerung um 2,4 % auf fast 63 Mrd. € gerechnet.

    Die Zahl der Mitarbeiter bleibt mit 2,5 Mio. Beschäftigten stabil. „Die Betriebe in der Bundesvereinigung Bauwirtschaft erwirtschaften nahezu die Hälfte des Umsatzes im Handwerk in Deutschland und beschäftigen ca. 50 % aller im Handwerk Tätigen.“ So Schneider. Allein an diesen Zahlen wird die Bedeutung der in der Bundesvereinigung Bauwirtschaft versammelten Gewerke des Bauhauptgewerbes, des Ausbaus und der Gebäudetechnik sichtbar.

    Schneider erklärte abschließend zur Flüchtlingspolitik: „Das Handwerk hat traditionell eine hohe Integrationsleistung und so sehen wir auch in der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt eine Chance für die Branche. Gegenwärtig arbeiten wir an Lösungsansätzen, um Asylbewerber und Asylberechtigte beim Erwerb von Sprachkenntnissen und berufsfachlichen Fähigkeiten und Kenntnissen zu unterstützen. Dieses wird jedoch Geduld, Zeit und besonders staatliche Hilfestellung erfordern.“

    Aussender: ZDB

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  6. 07.03.2016 um 19:34

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 059 vom 25.02.2016

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2015: + 3,9 % saisonbereinigt zum Vormonat

    WIESBADEN – Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2015 um 3,9 % höher als im November 2015. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Mit dem Anstieg der Auftragseingänge im Dezember 2015 wurde das außergewöhnlich gute Novemberergebnis nochmals übertroffen. Dies zeigt auch der weniger schwankungsanfällige Dreimonatsvergleich: Im vierten Quartal 2015 nahm das Volumen der Auftragseingänge gegenüber dem dritten Quartal um 10,9 % zu.

    +++

    Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

    destatis, 25.02.2016

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  7. 25.11.2015 um 17:06

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 431 vom 25.11.2015

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September 2015: + 7,2 % saisonbereinigt zum Vormonat

    WIESBADEN – Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2015 um 7,2 % höher als im August 2015.

    +++

    Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

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  8. 25.09.2015 um 10:06

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 355 vom 25.09.2015

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2015: – 1,0 % saisonbereinigt zum Vormonat

    WIESBADEN – Der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,0 % niedriger als im Juni 2015.

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  9. 25.08.2015 um 09:09

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 307 vom 25.08.2015
    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2015: – 4,3 % saisonbereinigt zum Vormonat
    WIESBADEN – Der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 5,0 % niedriger als im Mai 2015.

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    • 27.08.2015 um 14:09

      Entwarnung:
      „trotz der jüngsten Meldungen eines Auftragsrückganges von 4,3 Prozent im Juli, zeigt die langfristige Entwicklung im Neubau weiter aufwärts. Die aktuelle Prognose des Düsseldorfer Marktforschungsunternehmens BauInfoConsult bestätigt den langfristigen Aufwärtstrend: So wird die Zahl der Fertigstellungen im Wohnungsbau für 2015 und 2016 insgesamt weiter ansteigen – wie die Grafik zeigt.
      Insbesondere das Mehrfamilienhaussegment erweist sich hierbei deutschlandweit als Wachstumsmotor. Auf regionaler Ebene können die Häuslebauerregionen in Süddeutschland und im Westen vom Ein- und Zweifamilienhaussegment profitieren, während einige Regionen im Norden der Republik mit kurzfristigen Wachstumsschüben rechnen können.“
      Quelle: BauInfoConsult
      Von Flaute keine Spur: Auftragsrückgänge haben keinen Effekt auf positive Neubauprognose
      27.08.2015

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  10. Kalki
    28.06.2015 um 18:56

    Markt und Bauwirtschaft 05.06.2015
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    Baukonjunktur tritt auf der Stelle – Arbeitsvolumen stagniert im April
    Die Auswertung der von den Unternehmen der Bauwirtschaft an SOKA-BAU übermittelten Beitragsmeldungen hat ergeben, dass das effektive Arbeitsvolumen im April saisonbereinigt um 0,1 % gegenüber dem Vormonat gesunken ist.

    Im Vormonat war das Arbeitsvolumen noch deutlich um 1,4 % gestiegen. Die Zahl der gewerblichen Arbeitnehmer sank im April weiter, und zwar um 0,8 %, während sich der Anstieg der Bruttolohnsumme verlangsamte (0,2 % nach 3,0 % im März).

    Damit ist die Bauwirtschaft schwach ins zweite Quartal gestartet. Erfreulicherweise deuten die Frühindikatoren aber auf eine Beschleunigung der Baukonjunktur hin.

    http://www.kalksandstein.de/news.php?ref=85300&page_id=85294

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  11. 24.06.2015 um 08:16

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 231 vom 24.06.2015

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2015: – 5,2 % saisonbereinigt zum Vormonat

    WIESBADEN – Im April 2015 ist der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum März 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 5,2 % zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 3,8 % und im Tiefbau um 6,7 %. Im Vorjahresvergleich war der preis- und arbeitstäglich bereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2015 um 6,1 % niedriger als im April 2014. In den ersten vier Monaten 2015 war er um 0,6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gesunken.

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  12. Statistiker
    24.04.2015 um 07:22

    PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 148 vom 24.04.2015

    Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2015: + 0,7 % real zum Vorjahr

    WIESBADEN – Im Februar 2015 ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Februar 2014 preisbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 1,2 %, im Tiefbau stieg die Baunachfrage um 3,2 %.

    +++

    Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

    Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

    Herausgeber:
    DESTATIS | Statistisches Bundesamt

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