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Archive for Januar 2015

Baugewerbe, wohin gehst du?

29.01.2015 13 Kommentare

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 468 vom 19.12.2014: Aufträge im Bauhauptgewerbe im Oktober 2014: real – 4,5 % zum Vorjahr
WIESBADEN – Im Oktober 2014 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Oktober 2013 preisbereinigt um 4,5 % zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 1,0 % und im Tiefbau um 8,9 %. Weiterlesen …

Das wahre Ziel der Energiewende

28.01.2015 4 Kommentare

muenchhausenderluegenbaronEin erstaunliches Beispiel, wie der Mainstream bereits im vorigen Jahr politisch höchst inkorrekt den Beschiss und die Abzocke mit der so genannten „Energiewende“ der wendeerfahrenen ex- FDJlerin aufdeckte. Leider jetzt erst auzsgebuddelt vom Kollegen KF, aber besser etwas spät als gar nicht. Weiterlesen …

Energie einsparen 2014: ohne Sanieren, ohne Dämmen

zaubererHeizkosten für 2014: Zeitpunkt des Brennstoffkaufs entscheidet
Energieverbrauch geht um rund 16 Prozent zurück: Haushalte profitieren vom wärmsten Jahr seit Bestehen der regelmäßigen Temperaturmessungen +++ Rückgang des Ölpreises um 8,4 Prozent; nahezu konstanter Gaspreis (+0,2 %) +++ Brennstoff-Restbestände aus 2013 reduzieren die prognostizierten Einspareffekte bei Ölheizungen merklich Weiterlesen …

Bauherr verzichtet auf Styropor Dämmung

Komm, wir bauen eine Mauer

23.01.2015 1 Kommentar

bausteine„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“
Walter Ulbricht, 15.06.1961

7. Jh. v.Chr. wird die 21,2 Tkm lange Chinesische Mauer errichtet
122 (…128) auf Anordnung des Kaisers wird der Hadrianswall errichtet
08.1961 die DDR baut auf Chrustschows Geheiß „Die Mauer“
1963 die Türken errichten im besetzten Nikosia eine aus Barrikaden und Pufferzonen bestehende „Mauer“
10.2003 Israel baut „Die Mauer“ zum Westjordanland (ohne die Mauer) Weiterlesen …

Kategorien:Irrsinn Schlagwörter: , ,

Heute, Kinder, wirds was geben

22.01.2015 10 Kommentare

mariopinocchiodraghi

    Der Mario hat Weitsicht, wie das für unsere klugen Politiker eine grundlegende Begabung zu sein scheint. Na ja, eigentlich ist er derzeit kein Politiker, sondern Chef der Europa-  Zermürbungs- Bank. Egal. Unfehlbarkeit und Allmacht gehören dennoch dazu. Heute beginnend, wird der Zauberer aus Oz wieder Geld aus dem Nichts schaffen. Da wird geklotzt und nicht gekleckert (Millionen? Haha,

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„Emergiewende“ wirkt: Stromerzeuger leiden nun auch

22.01.2015 1 Kommentar

stromWeitere Errungenschaften bestehen darin, dass es keine wesentlichen Fortschritte bei der Infrastruktur gibt, so dass Windstromanlagen off shore (auf deutsch: vor der Küste, also im Meer) einfach so herumstehen. Ausgerechnet in diesem Segment gab es von 2013 zu 2014 einen Zuwachs von stolzen 37%. Bei der Hausmüllverbrennung – ja, auch die gehört zu den so genannten Erneuerbaren Energien – waren es +12,7%. Die beeindruckende Verteuerung der Strompreise ist gelungen, obwohl der Anteil der so genannten Erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung in der „brd“ von 2013 zu 2014 lediglich um 1,7 %-Punkte von 24,1 auf 25,8% gestiegen ist. Weiterlesen …

Das rückläufige Geschäft mit der Pudelmütze

21.01.2015 3 Kommentare

muetze„Bei Hans-Jürgen Epple, einst Kreishandwerksmeister und Inhaber eines Betriebs in Nersingen, ist jene Verunsicherung längst in der Kasse angekommen. Von etwa drei Millionen Euro Umsatz, die „Epple Putz“ im Jahr macht, hänge etwa ein Drittel mit der Wärmedämmung zusammen. Im Bereich Wärmedämmung von Altbauten sei der Umsatz in jüngster Zeit im zweistelligen Prozentbereich gesunken. Laut Ludwig Soukup, bis vor Kurzem Geschäftsführer eines großen, in der Region aktiven Baustoffhändlers, ist der Umsatz von Dämmmaterial im Bereich Sanierung um 40 Prozent eingebrochen.“ Weiterlesen …

Kategorien:Abzocke, Wärmedämmung, WDVS Schlagwörter: , ,

Schöne neue Welt der Energieausweise

14.01.2015 7 Kommentare

Bunte Zettel - wofür?

„Besonders aussagekräftig: der Energiebedarfsausweis“ meint die wohlbekannte dena und führt in ihrer Pressemeldung „Energieausweis: mehr Orientierung bei der Immobiliensuche“ aus: „Welche Ausweisvariante für eine Immobilie erstellt wurde, hängt vom Gebäudetyp und der Entscheidung des Eigentümers ab. Besonders aussagekräftig ist der Energiebedarfsausweis. Dieser beruht auf einer eingehenden Expertenuntersuchung von Heizung und Bausubstanz des Gebäudes. Der Energieverbrauchsausweis gibt dagegen Weiterlesen …

Haus-Klinik Jahresrückblick 2014: gute Taten

13.01.2015 1 Kommentar

hausklinik_45pxDie Haus-Klink® Themen in 2014
Beratung Bauphysik
Gutachten / Gutachtliche Stellungnahmen
Beratungen / Konzepte
Ausschreibung / Auftragsvorbereitung
Bauüberwachung / Baubetreuung
Bauvorbereitung und Bauüberwachung Weiterlesen …

G wie Gewährleistung oder Garantie

„Es ist nicht das Gleiche: Garantie und Gewährleistung werden zwar gern als Synonym genutzt, doch rechtlich gesehen handelt es sich um zwei verschiedene Aspekte. Da auch der Heizungsspezialist BRÖTJE beides auf seine Produkte bietet, sollen die Unterschiede und Geltungsbereiche von Gewährleistung und Garantie im Folgenden erläutert werden.“
Themen: Die Gewährleistung – Kritische Grenze – Die Garantie – Qualitätsversprechen – Details zur 5-Jahre-Systemgarantie
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Kategorien:Bauinfo Schlagwörter: ,

2.154 Jahre Haft wegen Steuerhinterziehung

straeflingBerlin: (hib/HLE) Wegen Steuerhinterziehung sind von den Gerichten im vergangenen Jahr insgesamt 2.154 Jahre Freiheitsstrafen verhängt worden. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/3242) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/3036) mitteilt, waren es im Jahr zuvor 2.341 Jahre gewesen. Wegen Subventionsbetrugs erfolgten im Jahr 2013 Verurteilung zu insgesamt 13 Jahren Freiheitsstrafe (Vorjahr: neun Jahre). Außerdem teilt die Regierung mit, dass im Jahr 2013 18.032 aufgrund der Abgabe von Selbstanzeigen begonnene Strafverfahren wieder eingestellt wurden. Quelle: Dt. Bundestag, Finanzen/Antwort – 26.11.2014
Ergänzung BAUFÜSICK: Wegen Steuergeldverschwendung sind von den Gerichten in den vergangenen 65 Jahren keine Freiheitsstrafen verhängt worden.

Oh: geringere Effizienz der Dämmung?

11.01.2015 2 Kommentare

Wahnsinn„Die Kosten für die Sanierung eines etwa 160 Quadratmeter großen Altbaus können sich bis auf 30.000 Euro belaufen. Aufgrund der geringeren Effizienz der Dämmung kann es 35 bis 40 Jahre dauern, bis sich die Maßnahme rechnet. Entsprechend hoch ist der Energieaufwand.“
„Wärmedämmung: Bürger zahlen letztlich doch
Es kann kalt werden zwischen den hohen Wänden und Decken eines Altbaus. Wer sich in der kalten Jahreszeit Wärme und Behaglichkeit wünscht, muss investieren.“
Bietigheimer Zeitung, 19.12.2014

Kategorien:Wärmedämmung, WDVS, Wirtschaftlichkeit Schlagwörter: ,

Wärmedämmung in BW: Wir zwingen niemanden!

muenchhausenderluegenbaron„Untersteller: Noch mal: Wir zwingen niemanden! Und ich bin auch Hausbesitzer. Ich bewohne eine Doppelhaushälfte aus den Siebzigerjahren. Vor 20 Jahren habe ich meine Fassade gedämmt. Die andere Haushälfte hingegen ist noch im alten Zustand. Mit dem Ergebnis, dass mein Energieverbrauch nur halb so hoch ist wie der meines Nachbarn. Meine Wärmedämmung hat sich längst bezahlt gemacht.
SPIEGEL: Wenn Ihre Rechnung stimmte: Wie kann es dann sein, dass die Mieten in wärmegedämmten Häusern nicht sinken, sondern teils drastisch steigen?  Weiterlesen …

Oh weh, Hausbesitzer werden Dämm-Muffel

09.01.2015 6 Kommentare

rappzappdaemmungab2“ In vielen Regionen stagniert die Verarbeitung von Dämmstoffen oder ist leicht rückläufig. Bereits 2013 sank der Dämmstoffumsatz auf dem deutschen Markt. 2014 setzte sich der Trend fort, wie der Branchendienst „Baustoffmarkt online“ meldet. Wegen gestiegener Bautätigkeit gab es bei Neubauten zwar einen Erlöszuwachs von acht Prozent bei Dämmstoffen.
Dafür aber sanieren die Deutschen immer weniger im Bestand. Hier brach das Geschäft um fast neun Prozent ein – nach einem Rückgang um vier Prozent im vergangenen Jahr. So bleibt unter dem Strich ein deutlicher Rückgang. Denn das Volumen in der Bestandssanierung übersteigt die im Neubau verwendete Materialmenge bei Weitem.“ Weiterlesen …

EU-Rechnungshof: Gebäude-Dämmung zu teuer und nutzlos

09.01.2015 4 Kommentare

„Der Europäische Rechnungshof kritisiert die EU-Förderung zur energiesparenden Gebäudesanierung. Die Kosten der Sanierung seien deutlich höher als der Nutzen durch Einsparung von Energie. … Der EU-Rechnungshof kommt zu dem Ergebnis, dass es durchschnittlich 50 Jahre dauern werde, bis sich diese Investitionen gelohnt haben. In einigen Fällen liegt dieser Zeitraum sogar noch weit höher. Die Investitionen bei der Sanierung einer litauischen Tourismus-Schule würden sich erst in 156 Jahren auszahlen. Die durchschnittliche Lebenszeit der sanierten Teile ist jedoch deutlich kürzer, sodass die Investition tatsächlich eine Verschwendung darstelle.“ Weiterlesen …

2015: mit neuen Kaffeemaschinen das Klima retten

kaffeemaschineEnergieeffizienz 2015: Das ändert sich für Verbraucher und Hauseigentümer
dena informiert über Neuregelungen bei Haushalts- und Elektrogeräten und Gebäuden
Das Jahr 2015 bringt einige neue Vorgaben für Produkte und Dienstleistungen, die Einfluss auf den Energieverbrauch haben – von Kaffeemaschinen und Backöfen bis zu Heizkesseln und Energieberatungen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) informiert über die wichtigsten Änderungen aus Sicht von Verbrauchern und Hauseigentümern. Weiterlesen …

Die Ratlosigkeit der Energieberater

gebforum„Hallo zusammen, nachdem die Medien (WDR, NDR, ZDF, der Spiegelartikel heute…) offensichtlich nun endlich den Rückgang in das Zeitalter vor der Aufklärung für den einzig gangbaren Weg journalistischen Schaffens halten: wie geht man damit um?
Wem nützt dieser Ausbruch tiefen Empörens darüber, dass man uns Jahrzente etwas vorgemacht hat: Dämmen funktioniert nicht, die Erde ist eben doch eine Scheibe! Weiterlesen …

Kategorien:Experten Schlagwörter: , ,

Focus Online: Die Sanierungs-Lüge

focus51jahre„Das Kabinett hat das neue Klimaschutzprogramm verabschiedet. Ein Bestandteil: Zusätzliche Steuervorteile für Eigentümer, die ihre Gebäude dämmen. Dabei sind gedämmte Fassaden oft ein unsinniges Verlustgeschäft. … Wie sich immer mehr abzeichnet, ist auch der aktuelle Dämmungs-Hype zumindest ein zweischneidiges Schwert. Unbestritten ist, dass abgedichtete Fenster und isolierte Dächer die Heizkosten deutlich senken. Anders sieht es jedoch mit der Fassadendämmung aus – und ausgerechnet die soll mit dem am Mittwoch vom Kabinett verabschiedeten „Aktionsprogramm Klimaschutz“ noch ausgebaut werden.“
Die Sanierungs-Lüge. Erst nach 51 Jahren rechnet sich eine sanierte Fassade
Samstag, 03.01.2015, von FOCUS-Online-Redakteurin Antonia Schäfer

VDGN: Styropor-Dämmplatten – Gift an der Wand

vdgn_heft_1214„Gift an der Wand: Styropor-Dämmplatten enthalten einen besonders gefährlichen Stoff. Die Entsorgung kann teuer werden
Es sei unzulässig, den Dämmstoff Styropor mit dem Begriff „Sondermüll“ in Verbindung zu bringen, grummelte der Industrieverband Hartschaum am 30. Oktober 2014 in einer Pressemitteilung und berief sich auf Urteile des Landgerichts Köln und des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Den Anlaß für den Wink mit der Prozeßkeule gaben ein Beitrag des Fernsehmagazins „Panorama“ vom 28. Oktober und ein vierspaltiger Beitrag in der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) vom selben Tage mit dem einprägsamen Titel „Sondermüll an der Fassade“.“ Link zum Artikel

 

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