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Die Polit-Verbrecher bereiten die Enteignung vor (2)

raeuberRückblick (Oktober 2013): Die Polit-Verbrecher bereiten die Enteignung vor
Neues vom Internationalen Organisierten Verbrechen: die flächendeckende Enteignung wird vorbereitet.
[“Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden.]
Inzwischen kommen die Einschläge näher, die Messer werden gewetzt, während der WM-besoffene Michel ungestraft sein buntes Fähnchen schwenken und „Deutschlaaaaaand“ grölen darf.

DWN: Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer
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Die Welt: IWF plant neue Enteignungsrunde für Sparer
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Fonds Online: IWF-Krisenplan: Enteignung von Fonds- und Lebensversicherungsbesitzern
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Die Freie Welt: Es kommt immer dicker: IWF macht neuen Vorschlag für Sparer­enteignung
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Finanznews-123: Werden Deutschlands Sparer jetzt enteignet?
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Blaue Narzisse: ENTEIGNUNG FÜR ALLE
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Rückschau bei rottmeyer.de,
es muss sich niemand wundern, angekündigt wurde oft genug.
Dennoch: die dummen Kälber wählen ihre Schlächter selber, immer wieder.
Zwar nicht den IWF und schon gar nicht die „EU“,
aber das Lumpengesindel im eigenen Land,
welches das Volk zur Schlachtbank führt.

EU-Enteignung? Wir verfressen unserer Oma ihr klein Häuschen?
13. Februar 2014
Sie haben Guthaben? Also Vorsicht vor den künftig steigenden Begehrlichkeiten. Es gibt Gerüchte, wonach unsere EU-Oberen einen groß angelegten Enteignuns-Coup planen. Das berichtet Reuters, ohne das Papier zu zeigen. Was ist dran an den Gerüchten?
IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa
5. Januar 2014
Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln. via IWF-Studie drängt […]
Gbureks Geld-Geklimper: Enteignung mal so und mal anders
10. Oktober 2013
Der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM hat Regierungsaufgaben übernommen und arbeitet eng mit der EZB zusammen. Anleger müssen mit Konsequenzen auch für sich rechnen. via Gbureks Geld-Geklimper: Enteignung mal so und mal anders – Geldanlage – Finanzen – Wirtschaftswoche.
EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt
22. Mai 2013
Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt. via EU setzt Masterplan um: Enteignung […]
Auswirkungen des ESM: Mit Aktien und Gold gegen die Enteignung
14. September 2012
Das Verfassungsgericht hat zwar den ESM gebilligt, lässt aber eine Breitseite los gegen die Machenschaften der EZB. Um die schleichende Enteignung durch Notenpresse und Fiskus zumindest abzumildern, führt für Anleger und Sparer an Gold und Aktien als liquide Sachwertanlage wohl kein Weg mehr vorbei. Welche Aktien sich dafür eignen und mit welchen Fallstricken Goldkäufer in […]
Mit Aktien und Edelmetallen gegen die schleichende Enteignung
7. Juli 2012
Die Leitzinssenkung vom vergangenen Donnerstag birgt viel Sprengstoff. Sie wurde von so manchem Medium als historisch bezeichnet, weil Banken sich jetzt zum ersten Mal seit Bestehen der Europäischen Währungsunion Geld bei der Europäischen Zentralbank zu einem Zinssatz unter 1 Prozent leihen können, nämlich zu 0,75 Prozent. Damit ist unter anderem Ländern wie Spanien und Italien Tribut gezollt, während deutsche Sparer, aber auch Kreditnehmer in die Röhre gucken…
Sparern droht schleichende Enteignung
15. April 2012
Die Schuldenuhr tickt weltweit. Kaum einer glaubt noch, dass nur über Sparen und Wachstum die Schuldenberge abgebaut werden. Letztlich bleibt nur die finanzielle Repression: Die Sparer werden geschröpft – über negative Realzinsen, Inflation und andere Eingriffe. via boerse.ARD.de : Sparern droht schleichende Enteignung

***

Und ebenso eifrig sind unsere „Volksvertreter“ dabei, den Deutschen das schwer verdiente Geld aus den Taschen zu ziehen. Dabei gilt der alte Politikerspruch: Was schert mich mein Geschwätz von gestern?

„Lebensversicherungen: Änderungen verlangt
Finanzausschuss/Öffentliche Anhörung – 23.06.2014
Berlin: (hib/HLE) Mehrere Sachverständige haben die Absicht der Bundesregierung begrüßt, die Steuerfreiheit der Auszahlungen nach einem Verkauf von Lebensversicherungen bei Eintritt des Versicherungsfalls aufzuheben.“
Link

Das perfide Schema: das dumme Volk wird besoffen gequatscht, bis es anfängt, selbst fürs Alter vorzusorgen. Dabei waren die LV ein wichtiger Baustein, insbesondere wegen der Steuerfreiheit. Dann hat das dumme Volk auf die Lumpen gehört, und nun wird es gehörig über den Tisch gezogen. Wer diesem Staat noch etwas glaubt, ist selbst dran schuld. Dabei ist nicht der Staat per se das Problem, sondern dass er sich im Würgegriff der Parteien befindet.

Dabei ist das erst der Anfang. Es werden zahlreiche „Schuldenschnitte“ folgen. Wer da noch an Einlagensicherungen und Garantien glaubt: bitte scheuen Sie sich den Affentanz um die Hypo Alpe Adria an. Nur weil es die Bayern LB betrifft, jaulen im Freistaat die Politiker auf und rufen nach Unterstützung durch den Bund. Zypern lässt grüßen. Griechenland lässt grüßen.

Und immer schön dran denken, alles im Zusammenhang zu sehen: „Die Rende ist sischa. – Meine, Ihr Idioten.“

IWF und Bundesregierung
Nächster Angriff auf Lebensversicherungen
von Saskia Littmann
Klammheimlich werden weitere Angriffe auf die Lebensversicherten geplant. Auch der Bundesregierung ist der Schutz der Versicherer weiterhin wichtiger, als die Sparer.
WiWo

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Kategorien:Abzocke Schlagwörter: ,
  1. 07.09.2014 um 08:39

    Weshalb
    die meisten Kommentatoren die EZB
    nun für getrieben halten, hektisch und von
    Panikanfällen heimgesucht. Der Zins – nun
    gut, geschenkt. Aber was hinterher kommt,
    ist nicht zu verachten: Der Ankauf von privaten
    Wertpapieren, seien es die berüchtigten
    Asset Backed Securities oder Pfandbriefe
    von Banken – das wird ein Knüller in Euroland.
    Wohl kaum eine Bank vor allem in
    Südeuropa, die nun nicht im ganz tiefen
    Keller nachsieht, ob da noch etwas Schrott
    lagert, den man dem gesamteuropäischen
    Steuerzahler via EZB unterjubeln kann.

    http://www.boerse-am-sonntag.de/

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  2. Mario
    31.08.2014 um 10:55

    Aufkauf von AnleihenDraghis illegale Staatskredite: Sinn warnt vor gefährlichem Tabubruch der EZB
    Die EZB überlegt, im großen Stil Anleihen aufzukaufen, um die lahmende Wirtschaft anzukurbeln. Aus Sicht von Ifo-Chef Sinn ist das der Einstieg in die illegale Staatsfinanzierung – der hohe Risiken für den Steuerzahler mitbringt.
    Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat die Ankündigung von EZB-Chef Mario Draghi scharf kritisiert, neben Staatsschuldtiteln künftig auch faule Wertpapiere aufzukaufen. FOCUS sagt der Ifo-Chef: „Was die EZB betreiben möchte, ist keine Geldpolitik, sondern ein Herauskaufen von Staaten, Banken und privaten Firmen zu Lasten der Steuerzahler“.

    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/kaeufe-von-anleihen-sinn-warnt-vor-gefaehrlichen-tabubruch-der-ezb_id_4097954.html

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  3. 20.07.2014 um 12:31

    Hohe Staatsschulden
    Spanische Sparguthaben werden erstmals besteuert
    18.07.2014

    Die spanische Regierung hat eine Steuer auf Bankguthaben eingeführt. Zunächst leiden die Banken – aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sie die Kosten an die Sparer weitergeben.

    Spanien ist hochverschuldet. Erst am Donnerstag teilte die Zentralbank in Madrid mit, dass die Staatsverschuldung im Mai auf einen Rekordwert von 97,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gestiegen ist, das entspricht 997 Milliarden Euro. Auch die Aussichten sind düster: die spanische Regierung rechnet damit, dass die Verschuldung noch in diesem Jahr die Marke von einer Billion Euro knackt.

    http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/hohe-staatsschulden-spanische-sparguthaben-werden-erstmals-besteuert/10216716.html

    Kommentar:
    Wann wohl dürfen wir für „spanische“ „deutsche“ einsetzen?
    Was Sicherheiten bedeuten, haben uns Zypern und Hpo AlpeAdria gezeigt.
    Merke: Staaten sind Räuber und Lügner.

    Die Aussichten: immer mehr Steuern.

    Mehr Staat durch mehr Steuer. Mehr Steuer durch mehr Staat.
    von Frank Meyer
    18.07.2014

    Wenn das ZDF bei der Wahl unserer “Besten” nicht so dreist getrickst hätte, wäre herausgekommen, dass in Wirklichkeit unser Finanzminister unsere Nummer 1 ist. Sie wundern sich? In “Schland” ist alles möglich!
    Und? Wie lebt es sich in der Freiheit? Seit einigen Tagen arbeitet jetzt jeder für die eigene Tasche, ermittelte der Bund der Steuerzahler. Je höher die Steuerlast steigt, desto mehr “Staat” ist möglich. Verwaltung und Verschwendung kosten. Das Dumme ist dann nur, dass damit wiederum die Steuern steigen.

    http://www.rottmeyer.de/teifelskreis-mehr-staat-durch-mehr-steuern/

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  4. 19.07.2014 um 16:59

    Die Entwertung der Ersparnisse
    von Prof. Thorsten Polleit
    05.07.2014

    Sparer aufgepasst: Um die Schulden von Staaten und Banken zu entwerten, werden immer mehr Maßnahmen in Stellung gebracht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird nicht müde, Empfehlungen auszusenden, mit denen die Überschuldungssituation von Staaten „gelöst“ werden soll: und zwar indem die Halter von Staatspapieren ihre Ansprüche verlieren…
    In der schnelllebigen Tagespresse tauchen die IWF-Vorstöße zwar kurz auf, versinken aber rasch in der unablässig voranschreitenden Nachrichtenflut. Daher erscheint es ratsam, den Plänen des IWF hier etwas Raum zu geben.
    Der IWF fordert jetzt, dass Sparer entweder Schuldenanpassungen (englisch bezeichnet man das als „Reprofiling“) oder Schuldenschnitte hinzunehmen haben, um die Staatsschulden zu verringern.

    http://www.rottmeyer.de/die-entwertung-der-ersparnisse/

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  5. 09.07.2014 um 12:50

    Aus der Rubrik „ABZOCKE“:

    Heute ist Steuerzahlergedenktag

    Heute, am 8. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2014. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bundesbürger seit exakt 1:09 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2014 bei 51,5 Prozent.
    Angesichts der hohen Steuer- und Abgabenbelastung der Bürger fordert der Bund der Steuerzahler die große Koalition auf, Entlastungen zu beschließen. Zudem ist eine Korrektur der Einkommensteuer notwendig.

    Hier gibt es mehr Informationen und Hintergründe.
    http://www.steuerzahler.de/wcsite.php?pwcn=19321_69406&wc_c=61645&li=28012

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  6. 06.07.2014 um 17:17

    Die Entwertung der Ersparnisse
    von Prof. Thorsten Polleit
    05.07.2014

    Sparer aufgepasst: Um die Schulden von Staaten und Banken zu entwerten, werden immer mehr Maßnahmen in Stellung gebracht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird nicht müde, Empfehlungen auszusenden, mit denen die Überschuldungssituation von Staaten „gelöst“ werden soll: und zwar indem die Halter von Staatspapieren ihre Ansprüche verlieren…

    Der IWF fordert jetzt, dass Sparer entweder Schuldenanpassungen (englisch bezeichnet man das als „Reprofiling“) oder Schuldenschnitte hinzunehmen haben, um die Staatsschulden zu verringern. Der Auslöser für eine Schuldenanpassung, wie sie der IWF vorsieht, könnte wohl kaum verwirrender und willkürlicher angedacht sein. Dem IWF schwebt das Folgende vor:

    http://www.rottmeyer.de/die-entwertung-der-ersparnisse/

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  1. 22.01.2015 um 10:49

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