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Umweltfreundlich und kostengünstig heizen mit Pellets

Pelletheizung Easyfire mit PelletrührwerkEine moderne Holzheizung bietet mehr als Kaminfeuerromantik. Gerade Pelletheizungen haben sich in den letzten Jahren zu ökologisch sinnvollen und alternativen Heizsystemen entwickelt. Diese Heizungen haben viele Vorteile. Diese liegen in:
– der Umweltfreundlichkeit, denn Pelletheizungen gelten als CO2-neutral. Nur die Herstellung sowie Transport der Pellets führen zur CO2-Entwicklung.
– im Preis. Die Pelletheizung Preise sind zwar etwas höher, aber der Brennstoff an sich ist kostengünstig. Diese Pellets kosten oft ein Drittel weniger als Erdgas und Heizöl.
– im Komfort. Pelletheizungen funktionieren vollautomatisch. Der Pelletkessel wird über ein spezielles Transportsystem mit Pellets versorgt.

Pelletheizung Easyfire mit Pelletrührwerk

Gerade für Mehrfamilienhäuser lohnt sich der Einbau dieser Holzheizung (zum Beispiel von Kwbheizung.de). Die höheren Anschaffungskosten werden durch den vergleichsweise günstigen Brennstoff schnell aufgehoben. Dennoch rechnet sich die Anschaffung auch für Einfamilienhäuser. Der Amortisationszeitraum beträgt hier auch nur bis zu 10 Jahre. Zu beachten ist, dass Pelletheizungen viel Platz benötigen. Gerade das Lagern des Brennstoffes benötigt ausreichend Raum. Zur Beheizung eines Einfamilienhauses mit ca. 150 qm Wohnfläche werden pro Jahr zwischen fünf und sechs Tonnen Pellets verbraucht.
Die Größe des Lagerraums ist abhängig von:
– der Heizlast
– den benötigten Pellets
– der Häufigkeit des Einkaufes

Die Pelletheizung Preise setzten sich zusammen aus:
– dem Wärmeerzeuger (Kessel) mit ca. 11.500 Euro
– der Pelletlagerung (evtl. Kosten für den Kellerraum) und automatischen Zufuhr mit ca. 4.200 Euro
– dem Schornstein sowie weiteren Kosten mit ca. 4.100 Euro
– der Elektroinstallation mit ca. 500 Euro.

Pellet-/Hackgutheizung Multifire

Die Elektroinstallation wird benötigt, damit vom Lagerraum aus, die Pellets in den Holzpelletkesselbrennraum befördert werden. Im Brennraum des Kessels werden dann die Pellets über das Zündgebläse (Heißluftfön) entzündet. Über die Luftzufuhr und das elektrische Sauggebläse wird die Verbrennung automatisch geregelt. Die heißen Abgase übertragen über einen Wärmeüberträger die Wärme an das Heizwasser, welche mit einem nachgelagerten Wärmeverteilungssystem und, falls vorhanden, mit Warmwasserbereitung betrieben wird.

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  1. 17.01.2014 um 20:06

    Umweltfreundlich und Co² neutral, hier wird dem Mammon zuliebe wieder einmal schöngerechnet. Es wird einfach nicht berücksichtigt, das bei fällen eines Baumes jede Menge Co² freigesetzt wird. Kostengünstig? wenn ich den Anschaffungspreis und die Folgekosten, Wartung, Reparatur ect. sehe was ist daran noch kostengünstig. Außerdem hat man anscheinend vergessen oder will es nicht wahrhaben, das Holz viel schneller verbrennt als es nachwachsen kann. Das dicke Ende kommt noch.

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