Startseite > Behaglichkeit > Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

WeihnachtenNoch eine Woche steppt der Bär – und dann dürfen wir von 100 auf 0 herunter bremsen. Ruhige Tage , nach denen sich viele schon gesehnt haben. Man hat Zeit und Muse, auf das Jahr zurückzublicken. Dann werden Vorsätze geschmiedet, was im neuen Jahr alles besser gemacht werden soll – und die dann wohl wieder nicht umgesetzt werden. Weihnachten bedeutet Gänsebraten, faulenzen und Zeit für die Familie. Es ist Zeit, dass die Wunden heilen, die man sich auf den Schlachtfeldern diverser Bauvorhaben geholt hat, mental und konditionell. Und ganz wichtig: zusammenreißen, nicht so viel an den Schreibtisch setzen. Frohe Weihnachten euch allen.

Advertisements
Kategorien:Behaglichkeit Schlagwörter:
  1. 26.12.2013 um 11:25

    „Machen wir unser Herz weit mit der Feststellung, dass wir jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen.“
    Frei nach dem Bundesgauckler

    Wie egal muss jemandem sein eigenes Volk sein, wie sehr muss er es verachten und vielleicht gar hassen, dass er solch eine absurde Rede hält.
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2013/12/131225-Weihnachtsansprache-2013.html

    Wenigstens für die ehrenamtlichen Helfer, die das tun was der Staat unterlässt, hatte der Bundespräsidentendarsteller ein paar Worte übrig. Ansonsten scheinen dem die Flüchtlinge bedeutend wichtiger zu sein, als Millionen arme Kinder in der Bananen Republik Deutschland. Oder die sinnlos Gefallenen in Afghanistan. Oder die zunehmenden Opfer zunehmenden Deutschenhasses, von durch- bis totgeprügelt in U- und S-Bahnen oder auf Deutschlands ach so sicheren Straßen und Plätzen. Kein Wort zu Generationenverrat und Schuldenlast.Kein Wort zu Inhaftierten, die es wagten, ihre Meinung zu äußern.

    Hilfreich erscheint einem da eher Broders Tipp: „Joachim, mach das Tor auf!“.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/joachim_mach_das_tor_auf

    Ja, schaun mer mal, wie viele Flüchtlinge all die Böhmers, Gaucks und Roths aufnehmen. Ich wünsch mir zu Weihnachten, dass dieser Mensch bald zurücktritt und uns in Ruhe lässt. Die 200 T€ p.a. können wir dann getrost auch noch zum Fenster rausschmeißen.

    Gefällt mir

  2. das Christkind
    21.12.2013 um 13:57

    Franks Weihnachtsgeschichte:
    Es begab sich aber zur der Zeit, dass ein Gebot vom Wähler ausging, dass das Parlament neu gewählt würde. Und diese Wahl war die allerletzte und geschah zur Zeit, da Merkel Kanzlerin in Deutschland war. Und jeder Abgeordnete ging, dass er sich wählen ließe, ein jeglicher in seinen Wahlkreis.
    Da machte sich Gabriel aus Niedersachsen, aus der Stadt Goslar in die ferne Hauptstadt, die da heißt Berlin, weil er SPD-Vorsitzender war, auf dass er sich wählen ließe mit Nahles, seiner anvertrauten Generalsekretärin, die ward blass.
    Und als sie gewählt waren, kam die Zeit, da sie gebären sollten eine große Koalition …
    http://ef-magazin.de/2013/12/20/4777-zum-fest-weihnachtsgeschichte-reloaded

    Gefällt mir

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: