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Trinkwasserhygiene

trinkwasserIn der Liste „Trinkwasserhygienisch geeignete metallene Werkstoffe“ werden diejenigen metallenen Werkstoffe aufgeführt, für die eine trinkwasserhygienische Eignung nachgewiesen wurde. Die trinkwasser- hygienische Eignung von metallenen Werkstoffen wird für die drei Einsatzbereiche (Produktgruppen)

A) Rohre
B) Armaturen, Rohrverbinder, Apparate und Pumpen
C) Komponenten in Pumpen, Apparaten und Armaturen, deren wasserberührte Fläche in der Summe nicht mehr als 10 % der gesamten Bauteilfläche einnehmen festgestellt.

EMPFEHLUNG, 23. April 2013, Umweltbundesamt I Fachgebiet II 3.4 I Heinrich-Heine-Straße 12 I 08645 Bad Elster I http://www.umweltbundesamt.de
Trinkwasserhygienisch geeignete metallene Werkstoffe

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Kategorien:Wasser Schlagwörter: , ,
  1. 23.03.2014 um 11:19

    Presseinformation

    BDEW zur Trinkwasserpreis-Statistik des Statistischen Bundesamtes:
    Trinkwasser ist preiswertes Lebensmittel

    Bezug von einem Liter Trinkwasser kostet 0,17 Cent / Strukturunterschiede bedingen unterschiedliche Kosten und Preise in Deutschland

    Berlin, 21. März 2014 – Das Statistische Bundesamt hat heute die neue Entgeltstatistik „Trinkwasser“ veröffentlicht. Demnach sind die Trinkwasserpreise und -gebühren in Deutschland im vergangenen Jahr nur sehr moderat gestiegen. Kosteten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1000 Liter Trinkwasser Anfang des Jahres 2012 durchschnittlich rund 1,67 Cent, waren es zu Beginn des Jahres 2013 rund 1,69 Cent (2011: 1,66 Cent). Die Grundgebühr stieg im gleichen Zeitraum von durchschnittlich 68,84 Euro auf 70,98 Euro (2011: 67,33 Euro). Damit wird die sehr moderate Preis-Entwicklung der vergangenen Jahre fortgeschrieben. Umgerechnet kostet der Bezug eines Liters qualitativ hochwertigen Trinkwassers damit durchschnittlich knapp 0,17 Cent.

    „Die trotz erheblicher Investitionen in Anlagen und Netze moderate Preisentwicklung der vergangenen Jahre ist auch auf die Umsetzung von Effizienzpotenzialen in der Anlagen- und Prozessoptimierung zurückzuführen. Neben Instrumenten wie Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen sowie dem Investitionscontrolling leisten dabei auch die freiwilligen Benchmarking-Projekte der Wasserwirtschaft einen wichtigen Beitrag“, sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin.

    Das Statistische Bundesamt selbst weist darauf hin, dass unterschiedlich hohe Wasserpreise in Deutschland ihre Ursache in unterschiedlichen topografischen und geologischen Gegebenheiten, Unterschieden in der jeweiligen Siedlungsstruktur oder auch unterschiedlich hohen Netzinvestitionen haben. „Es geht um eine Vielzahl höchst unterschiedlicher Bedingungen bei der Wassergewinnung, der Wasseraufbereitung und der Verteilung an die Kunden über ihre Leitungsnetze. Hinzu kommen unterschiedliche regionale Umweltauflagen, die die Versorger erfüllen. Folge dieser sehr verschiedenen Strukturen vor Ort sind unterschiedliche Kosten, die wiederum zu deutlichen und gerechtfertigten Preisunterschieden führen können“, so Weyand. Die Kunden in Deutschland schätzen die Leistungen der Wasserversorger – sowohl mit Blick auf die hohe Trinkwasser-Qualität als auch mit Blick auf die Preise: Laut BDEW-Kundenbarometer 2013, mit dem der Branchenverband die Meinung der Bundesbürger zur Wasserwirtschaft erhebt, bewerten rund 80 Prozent der Befragten den Preis für Trinkwasser als angemessen bis sehr gut.

    BDEW, 21.03.2014

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  1. 25.03.2015 um 06:01

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