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Der Heizkamin

Der Heizkamin – eine Investition, die sich lohnt

Wurden Kamine in den vergangenen Jahrzehnten vermehrt verpönt und als altertümlich beziffert, so wandelt sich derzeit die Einstellung zu Heizkaminen und Co. Nicht nur die steigenden Heizkosten werden zusätzlich dazu beitragen, auch die Gemütlichkeit, die ein solcher Kamin ausstrahlt, kann mit der Wärme einer Heizung nicht verglichen werden.

Sollte man sich für einen Heizkamin entscheiden und es ist kein Kaminabzug im Haus vorhanden, kann man in speziellen Fachmärkten einen sogenannten Kaminbausatz kaufen – zB im Online-Shop MBFire.com. Ist der Einbau abgeschlossen, so muss der Schornsteinfeger für die sogenannte „Abnahme“ den Kaminbausatz begutachten, um mögliche Fehler noch frühzeitig feststellen zu können. Hält der Eigentümer schließlich die Bescheinigung des Schornsteinfegers in der Hand, darf der Heizkamin in Betrieb genommen werden.

Um einen solchen Kamin zu befeuern, gibt es verschiedene Möglichkeiten – in Abhängigkeit vom erhofften Nutzen:
– Holz: dieser Rohstoff eignet sich vor allem dafür, schnell große Wärme zu erzeugen;
– Briketts: dieses Material sollte dann eingesetzt werden, wenn die vorhandene Wärme nachhaltig aufrechterhalten werden soll (zum Beispiel in der Nacht);
– Kohle: auch hier wird die vorhandene Wärme gespeichert und die Raumtemperatur bleibt somit nahezu konstant.

Welche Heizmethode schließlich gewählt wird, hängt zum Einen von der Etikettierung auf dem Heizofen ab, desweiteren ist es oftmals die Vorliebe des Bewohners. Doch egal für welche Methode man sich letztendlich entscheidet, die Wärme und Gemütlichkeit übertrifft jede Form der Heizungsluft!

 

S.H.

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Kategorien:Heizen Schlagwörter:
  1. Der Heizer
    19.10.2016 um 16:56

    Kaminöfen und Co. sind Feinstaub- und Rußquelle Nr. 1: Was kann man dagegen tun?

    Interview mit Patrick Huth, Projektmanager „Clean Heat“, bei der DUH

    © Marggraf / DUH

    Oktober 2016

    Kaminöfen sorgen für eine behagliche Atmosphäre, für die Luftqualität sind sie jedoch alles andere als förderlich. Der unsachgemäße Betrieb der Öfen verschärft das Problem. Und der entstehende Rauch und Gestank führt häufig zu Nachbarschaftskonflikten. Doch das muss nicht sein: Mit der richtigen Bedienung und einer besseren Technik lassen sich die Feinstaub- und Rußemissionen verringern.

    Warum ist das Heizen mit Holz ein Problem?

    In Deutschland gibt es etwa elf Millionen Öfen und Heizkessel, die beispielweise mit Scheitholz oder Holzpellets befeuert werden. Diese Kleinfeuerungsanlagen stoßen europaweit mehr als 150-mal so viele Rußpartikel aus wie alle großen Kraftwerke zusammen. Und auch den Straßenverkehr haben sie mittlerweile als Hauptquelle von Feinstaub und Ruß abgelöst.

    http://www.duh.de/aktuell/interviews-und-statements/aktion/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3968

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