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Europa, eine Erfolgsbilanz

raeuber„Sparpolitik“ = Die 17 Länder der Eurozone haben in 2012 375 Mrd. Euro neue Schulden gemacht. Die 27 EU-Länder haben in 2012 576 Mrd. Euro neue Schulden gemacht. Der Schuldenberg der EU-Länder ist auf ca. 11 Bio. Euro gestiegen. 2013: die Vereinigten Räuberbanden beschließen Enteignungen, um Zocker-Banken und Zocker-Regierungen finanziell zu beglücken.
Rückblick: Wir wurden verraten und verkauft | Wir werden verraten und verkauft (2) | Wir werden verraten und verkauft | Der Verkauf beginnt

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  1. 17.08.2013 um 16:56

    „Deutschland kann die Euro-Zone nicht retten“
    Kai A. Konrad, Chefberater des Finanzministers, erwartet das Kollabieren der Euro-Zone. Er schlägt einen Ausstieg Deutschlands aus der Währungsunion vor – Europa müsse gerettet werden, nicht der Euro.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article119104708/Deutschland-kann-die-Euro-Zone-nicht-retten.html

    Euro-Rettung wird für Deutschland zum Glücksspiel
    Wie hoch sind die tatsächlichen Risiken der Euro-Rettung für Deutschland? Schäuble bestreitet, Zahlen zu niedrig anzusetzen. Experten gehen allerdings davon aus, dass bisher genannte Summen längst Makulatur sind.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/finanzhilfen-fuer-krisenlaender-euro-rettung-wird-fuer-deutschland-zum-gluecksspiel/8650370.html

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  2. Der Michel
    17.08.2013 um 16:49

    „Euro-Rettung“
    Schäuble: Gesamtrisiko beträgt 310 Milliarden Euro

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/euro-rettung-schaeuble-gesamtrisiko-betraegt-310-milliarden-euro-12535418.html

    310.000.000.000 € Gesamtrisiko
    302.000.000.000 € Einnahmen Bundeshaushalt 2013
    17.377.460.000 € Neuverschuldung

    http://www.bundeshaushalt-info.de/

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  3. Schlachtvieh
    17.08.2013 um 10:21

    Insgesamt betragen die Schulden der Euro-Länder zum Ende des ersten Quartals 2013 unvorstellbare 8,75 Billionen Euro. Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt sind das 92,2 Prozent (nach 90,6 Prozent im Vorjahresquartal). Trotz Troika und Hilfspaketen stieg die Schuldenquote in Griechenland um 24 Prozentpunkte auf 161 Prozent, in Italien um sieben Punkte auf 130 Prozent, in Portugal um 15 Punkte auf 127 Prozent, in Irland um 18 Punkte auf 125 Prozent. In Deutschland blieb der Wert mit 81 Prozent stabil.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5bd3cd247a8.0.html

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  4. Der Norbert
    17.05.2013 um 16:52

    „Die Rende is sischa.“ – Meine – nicht eure. Ihr Volltrottel.

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  5. Michel
    17.05.2013 um 16:48

    Nur noch 49 Prozent der Deutschen leben in einem Familienhaushalt. 1996 waren es noch 57 Prozent.
    Im April stieg die Zahl der Erstanträge von Asylbewerbern im Vergleich zum Vorjahr um 4.360 Personen auf 7.541 an (+137 %). Im Vergleich zum März 2013 nahm die Zahl um 1.962 Personen zu (+35 %).

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  6. Peter Lehnen
    06.05.2013 um 11:01

    Konsumieren alle Bürger der EU, werden sie von der Inflation enteignet. Das wird jeder versuchen zu vermeiden.

    Der staatlich verordnete Zwangskonsum funktioniert nur in durch Vernunft der Bürger gegebenen Grenzen.

    Konsumieren dann nur noch wenige Bürger der EU, werden sie von der EU in Zusammenarbeit mit Banken enteignet, wie bereits beispielhaft Zypern exekutiert wurde. Damit hält die Exekutive den Geldfluß ohne Schaffung von realen Werten am Laufen.

    Sind die Bürger der EU von der Institution schlussendlich enteignet und entmündigt, sterben sie schneller durch Kälte, Hunger, Verlust der Wohnung und finalem Suizid (viele Beispiele in Spanien, Griechenland, Zypern, u.v.m.). Der schnelle Tod der Armen dient dem Überleben der Besitzenden mit den verbliebenen Resourcen.

    Jeder verstorbene Bürger der EU mehrt den Reichtum der Besitzenden. Günstige Arbeitssklaven zur Versorgung der Besitzenden sind weiterhin nach Belieben leicht und billig importierbar.

    Vielleicht liegt die Wahrheit in der Mitte. Jeder mag seine derzeitige Position im Kannibalismus des Kapitalismus bestimmen dürfen.

    Mögen wir das Glück haben, in uninteressanten Zeiten leben zu dürfen (Chinesisches Sprichwort).

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  1. 22.01.2015 um 10:50

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