Startseite > Irrsinn, Schimmel, Wärmedämmung, WDVS > Deutsche Schimmelzucht mit 40 cm WDVS

Deutsche Schimmelzucht mit 40 cm WDVS

schimmelEingeweihten Kreisen ist es kein Geheimnis, dass die super kluge und umtriebige deutsche Dämmstoffindustrie auch in warmen Gefilden ihr Unwesen treibt. Vermutlich lautet die Devise: „Was hierzulande nicht funktioniert, kann dennoch mit viel Brimborium exportiert werden.“

So will man z.B. mit dem Wunderzeugs Polystyroldämmung (im Volksmund Styropor genannt) und einem albernen U-Wert den Problemen sommerlichen Wärmeschutzes Herr werden. Das bedeutet: mit dem niedrigen U-Wert tapfer gegen die Sonnenhitze angehen.

Das Problem dabei: Wärmeleitung und Temperaturleitung sind nicht dasselbe und Kondenswasserbildung findet auch ohne Winterkälte statt, die Luft muss nur feucht genug sein und es muss eine Fläche mit der Taupunkttemperatur vorhanden sein. Hohe Luftfeuchte ist von Tunesien bis zu den VAR wahrlich keine Seltenheit und gegen Tauwasser hat man ja inzwischen die Tauwasserableitungsrinne für das WDVS in Nordafrika und Asien (und sonstwo) erfunden. Das ist übrigens kein Witz.

Auch kein Witz, sondern heute taufrisch via E-Mail reingekommen:

Gestern habe ich mit einem guten Freund, Redakteur der FAZ gesprochen. Er hat 140 gebrauchte Betten gesammelt und per LKW auf eigene Kosten nach Afghanistan befördert, da in dem von Deutschland finanzierten Hospital für Einheimische keine Betten vorhanden waren. 

Das von der KfW finanzierte Krankenhaus wurde durch den deutschen Architekten mit 40 cm Styropor an der Fassade beklebt. Folge: die Fassade hat unzählige Dellen und Löcher, da die Afghanen sich selbst oder ihre Fahrräder an die Fassade stellen, da sie sich nicht vorstellen können, dass eine Fassade weich wie Pudding ist. 

Traditionell wird in Afghanistan niemals gelüftet. Im Sommer nicht wegen Hitze, im Winter nicht wegen Kälte. Folge: das Krankenhaus ist an „unzähligen“ Stellen, wie man mir sagte, voller Schimmel. Ein Jahr nach der Eröffnung.“

Die Amis unterstützen und bewachen die Rauschgiftrohstoffproduktion – die  pfiffigen Deutschen exportieren die Schimmelzucht für Gebäude.

  1. 04.04.2013 um 23:31

    Schwarzschimmelexport – So machen Kriegsverbrechen noch mehr Spaß!

    Liken

  2. E. Müller
    04.04.2013 um 08:01

    Apropos Export: Auch nach Tschetschenien sind wohl WDVS exportiert worden, wie die folgende eindrucksvolle Aufnahme der abbrennenden Fassade des Wolkenkratzers „Olymp“ in Grosny zeigt. Zum Glück wurde wohl niemand verletzt oder getötet.

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article114989750/In-Grosny-steht-Depardieus-Wohnung-in-Flammen.html

    Liken

  3. 03.04.2013 um 19:57

    DER Artikel geällt mir tatsächlich..
    und einen Song von Michel Müllerdazu kann ich nicht oft genug empfehlen: Ja, wer hat denn des gemacht? (biologische Kriegsführung sieht anders aus).

    mit herzlichen Grinsen

    Liken

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: