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Wohnungsnachfrage holt auf – die Mietpreise steigen

handgeldLBS: Wohnungsnachfrage holt weiter auf

Gebrauchtimmobilien 2012 rund 3 Prozent teurer als im Vorjahr – Aber Preisniveau von 2000 noch nicht erreicht – Makler von LBS und Sparkassen vermitteln rund 35.000 Objekte mit Rekordvolumen von 5,7 Milliarden Euro

BERLIN – Die Wohnungsnachfrage in Deutschland ist nach Angaben der Immobilienmakler von LBS und Sparkassen weiter lebhaft, aber nicht zu stürmisch. In ihrem wichtigsten Vermittlungsbereich, bei gebrauchten Objekten, lässt sich dies an der Preisentwicklung klar ablesen: Im Vergleich zum Vorjahr kosteten Eigenheime und Eigentumswohnungen aus dem Bestand 2012 durchschnittlich rund drei Prozent mehr.“Damit ist der Anstieg aber nicht mehr so hoch wie 2011″, so LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm. „Und die Gebrauchtimmobilienpreise sind heute immer noch etwas niedriger als im Jahre 2000.“

Diese Daten sind nach Angaben des Verbandssprechers in hohem Maße repräsentativ, basieren sie doch auf rund 35.000 Immobilien-Vermittlungen im Wert von 5,7 Milliarden Euro, die von den Maklergesellschaften, an denen die Landesbausparkassen beteiligt sind (neun regionale LBS-Immobiliengesellschaften und die Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH in Bayern), im abgelaufenen Jahr getätigt wurden. Der Löwenanteil entfiel dabei auf über 15.000 Einfamilienhäuser und gut 12.000 Eigen-tumswohnungen, darunter weit überwiegend Objekte aus dem Gebäudebestand.

Die anhaltend hohe Attraktivität der Gebrauchtobjekte hat nach Hamms Worten klare Gründe: „Trotz aller Belebung im Neubau – was dort auf den Markt kommt, ist einfach noch viel zu wenig, um die aktuelle Nachfrage zu decken“. Außerdem böten Neubauten zwar meist sehr gute Qualität, gerade auch in energetischer Hinsicht. Aber das ginge auch in die Preise. So kosteten neue Eigenheime bei den Vermittlern von LBS und Sparkassen im Jahre 2012 im Durchschnitt gut 325.000 Euro. Demgegenüber wurden Gebrauchtimmobilien im Schnitt für lediglich 161.000 Euro gekauft.“Auch wenn man zusätzlich den Instandsetzungs- und Sanierungsaufwand berücksichtigt: Breite Erwerberschichten finden hier günstige Einstiegspreise für Wohneigentum“, so Hamm.

Bei Eigentumswohnungen ist der Abstand ähnlich groß, denn hier stehen im Schnitt 106.000 Euro für Gebrauchtobjekte mehr als 220.000 Euro für neue Eigentumswohnungen gegenüber. Gerade auch beim Wohneigentum auf der Etage müsse aber – wie generell bei der Diskussion über Immobilienpreise – im Vergleich genau hingeschaut werden.“Denn Neubauten sind auch deswegen im Schnitt teurer, weil sie immer stärker in den großen Ballungsräumen entstehen“, so der LBS-Sprecher.

Hamm sprach sich vor diesem Hintergrund gegen jede Dramatisierung von Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt aus. Seit vielen Jahren sei von anderer Seite vor negativen Nachfrageperspektiven gewarnt worden, und lange Zeit seien die Preise vielerorts absolut stabil, teils sogar leicht rückläufig gewesen. Mittlerweile sei die Wirtschaftslage erfreulich positiv, die Beschäftigung nehme zu und führe auch wieder zum Zuzug von Menschen, und schließlich würden gerade die Ballungszentren, die zuvor über Abwanderung geklagt hätten, auch als Wohnstandort attraktiver.“Wir sind deshalb eher noch mitten drin in einer gesunden Aufholentwicklung“, machte Hamm deutlich.

Ob die Immobilienpreise heute die nötige „Bodenhaftung“ hätten, müsse sicher immer individuell genau geprüft werden. „Wenn alles in allem die Preise hierzulande aber noch immer unter denen des Jahres 2000 liegen, wenn zugleich auch noch die Zinsen niedriger sind als je zuvor und die Finanzierung nicht oder nur wenig mehr kostet als eine vergleichbare Miete, dann ist das auch für Durchschnittsverdiener, die sich für eigene vier Wände interessieren, ein ganz starkes Kaufsignal“, so Hamm.

LBS
27.02.2013

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  1. 26.10.2013 um 16:49

    Baden-Württemberg: Wirtschaftserfolg treibt Wohnungspreise bis zu 47 Prozent in die Höhe
    In der Studentenstadt Freiburg kostet eine Eigentumswohnung im Schnitt 3.659 Euro pro Quadratmeter – 47 Prozent mehr als vor 5 Jahren / Das zeigt das Kaufpreisbarometer von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / In allen 13 untersuchten Städten Baden-Württembergs steigen die Preise für Eigentumswohnungen seit 2008
    Nürnberg, 24. Oktober 2013. Weltbekannte Automarken und Unis mit Spitzenruf – eine erfolgreiche Mischung: Baden-Württemberg gehört zu den führenden Wirtschaftsregionen in Europa. Dieser Erfolg treibt unter anderem die Preise für Eigentumswohngen im Ländle in die Höhe. Sie stiegen seit 2008 um bis zu 47 Prozent. Das zeigt das Kaufpreisbarometer von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale.
    Den größten Preissprung seit dem 1. Halbjahr 2008 gab es in Freiburg. Der Quadratmeter kostet inzwischen 3.659 Euro (+47 Prozent). Das liegt nicht nur an der schönen Landschaft und dem Ruf der Top-Universität: In der wärmsten Großstadt Deutschlands haben sich viele kleinere Unternehmen aus den Bereichen Solarenergie, Medizintechnik, Biotechnologie sowie Informations- und Medientechnologie angesiedelt. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der teuersten Großstadt Baden-Württembergs stieg in den letzten Jahren um 10 Prozent.
    Plus 22 Prozent in Stuttgart
    Stuttgart steht im wahrsten Sinn unter einem guten Stern: Hier haben die Edel-Marken Mercedes Benz und Porsche ihren Sitz. In der Landeshauptstadt kostet eine Eigentumswohnung 2.564 Euro pro Quadratmeter, 22 Prozent mehr als noch vor 5 Jahren. In Ludwigsburg, nur 12 Kilometer von der Innenstadt des Motoren-Mekkas entfernt, stiegen die Preise um 37 Prozent auf 2.606 Euro. „Die Kombination von wirtschaftlicher Dynamik und Innovation lockt die Menschen nach Baden-Württemberg. Das wird die Preise für Eigentumswohnungen noch weiter in die Höhe treiben“, sagt Immowelt-Vorstand Carsten Schlabritz.
    Wohnung am Bodensee: 3.368 Euro pro Quadratmeter
    Es geht noch teurer: Wer die Nähe zur Schweizer Grenze sucht und dort leben will, wo andere Urlaub machen, muss tief in die Tasche greifen. In Konstanz am Bodensee kostet der Quadratmeter 3.368 Euro (+37 Prozent). Für eine Eigentumswohnung in Tübingen, wo sich im Umfeld einer der ältesten Universitäten Europas etliche Biotech-Firmen niedergelassen haben, müssen die zukünftigen Besitzer im Schnitt mit 2.832 Euro pro Quadratmeter (+17 Prozent) rechnen. In Ulm an der bayerischen Grenze, dem Traditionsstandort der Nutzfahrzeug-Industrie, stiegen die Preise um 26 Prozent auf 2.521 Euro pro Quadratmeter und in Karlsruhe auf 2.399 Euro (+29 Prozent).
    Große Unterschiede in der Region Rhein-Neckar
    Zwar gab es in den vergangenen 5 Jahren im beschaulichen Heidelberg lediglich einen Preisanstieg von 10 Prozent, trotzdem liegt der Quadratmeterpreis im Dienstleistungs- und Wissenschaftszentrum der Region Rhein-Neckar mit 2.762 Euro sehr hoch. Doch nur 19 Kilometer weiter ist es sehr viel günstiger: Im ebenfalls zur Metropolregion gehörenden Mannheim, das eher von Industrie und Handel geprägt ist, ist Eigentum bereits für 1.809 Euro zu erwerben, in Ludwigshafen – direkt hinter der Landesgrenze in Rheinland-Pfalz – für 1.351 Euro.
    Für das Kaufbarometer wurden die Preise in den 13 größten Städten Baden-Württembergs untersucht. Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise waren 25.000 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Halbjahr 2008 mit dem 1. Halbjahr 2013. Die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.
    Die Kaufpreise der 13 größten Städte Baden-Württembergs im Überblick:
    Stadt Durchschnittsmiete Veränderung**
    2008* 2013*
    Freiburg 2.492 Euro 3.659 Euro +47 Prozent
    Konstanz 2.456 Euro 3.368 Euro +37 Prozent
    Tübingen 2.422 Euro 2.832 Euro +17 Prozent
    Heidelberg 2.507 Euro 2.762 Euro +10 Prozent
    Ludwigsburg 1.906 Euro 2.606 Euro +37 Prozent
    Stuttgart 2.099 Euro 2.564 Euro +22 Prozent
    Ulm 2.006 Euro 2.521 Euro +26 Prozent
    Karlsruhe 1.862 Euro 2.399 Euro +29 Prozent
    Reutlingen 1.850 Euro 2.217 Euro +20 Prozent
    Esslingen 1.845 Euro 2.011 Euro +9 Prozent
    Mannheim 1.523 Euro 1.809 Euro +19 Prozent
    Heilbronn 1.530 Euro 1.737 Euro +14 Prozent
    Pforzheim 1.421 Euro 1.462 Euro +3 Prozent
    Deutschland 1.720 Euro 1.905 Euro +10 Prozent
    * Durchschnittliche Mieten pro Quadratmeter im 1. Halbjahr
    ** Prozentuale Veränderung der Durchschnittsmieten vom 1. Halbjahr 2008 zum 1. Halbjahr 2013
    24.10.2013

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  2. 19.10.2013 um 17:38

    Mieten im Rhein-Main-Gebiet liegen bis zu 94 Prozent über dem Bundesdurchschnitt
    Im Raum Frankfurt-Rhein-Main liegen die Mietpreise bis zu 94 Prozent über dem Bundesdurchschnitt / Im Hochtaunus zahlen Mieter fast so viel wie in Frankfurt – das zeigt der Mietpreisvergleich des Rhein-Main-Gebiets von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Preiswerte Alternativen sind Friedberg und Hanau / Das hohe Mietniveau in der Region konsolidiert sich seit 2008
    Nürnberg, 15. Oktober 2013. Egal ob mitten in der Stadt oder weiter draußen im Speckgürtel: Wer im Einzugsgebiet von Frankfurt am Main lebt, muss für seine Mietwohnung tief in die Tasche greifen. Das ergibt der Mietpreisvergleich von 12 ausgewählten Städten des Rhein-Main-Gebiets von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Am teuersten ist Frankfurt selbst, das Herz der Region. Hier liegt der durchschnittliche Mietpreis derzeit bei 12,80 Euro pro Quadratmeter und damit 94 Prozent über dem Bundesdurchschnitt (6,60 Euro). Aber auch in den kleineren Kommunen außerhalb wie Eschborn oder Bad Soden müssen Mieter mit durchschnittlichen Preisen zwischen 10 und 11 Euro rechnen.
    Weiter draußen heißt nicht automatisch billig
    Dass die Erreichbarkeit Frankfurts die Mietpreise im Umkreis kräftig befeuert, liegt an dem gut ausgebauten Nahverkehr und dem engmaschigen Verkehrsnetz. Die Region hat sich längst in einen großen Transitraum für Tausende von Pendler verwandelt. Im Rhein-Main-Gebiet kann man ländlich wohnen, ohne auf die Vorteile der nahen Stadt zu verzichten.
    Einige der nobleren Frankfurter Adressen liegen deshalb auch gar nicht in Frankfurt selbst, sondern außerhalb. Unberührt vom Lärm der Großstadt und in bester Gesellschaft lebt es sich zum Beispiel im Hochtaunus. In den Gemeinden Kronberg, Königsstein oder Bad Homburg zahlen Mieter im Schnitt zwischen 10,30 Euro und 10,60 Euro pro Quadratmeter und damit fast so viel wie in manchem Quartier direkt in Frankfurt.
    Teuer wohnt es sich auch in den Städten, die für sich genommen bereits wichtige Standorte sind. In den beiden Landeshauptstädten Mainz (10,10 Euro) und Wiesbaden (9,60 Euro) etwa schlägt sich die Nähe zu Frankfurt nur als ein zusätzlicher Faktor nieder, der die Höhe der Mieten beeinflusst. Auch Darmstadt erreicht dadurch sein beachtliches Mietniveau von 9,40 Euro pro Quadratmeter.
    Günstiger geht’s in Offenbach, Friedberg oder Hanau
    Doch natürlich gibt es auch im Rhein-Main-Gebiet preiswertere Alternativen: Wer ganz nah an Frankfurt wohnen will und weder Verkehrslärm noch Industrie scheut, sollte nach Offenbach (8,20 Euro) ziehen. Weiter draußen findet man in Friedberg und Hanau Mietwohnungen für unter 7,50 Euro pro Quadratmeter. Auch wenn die Bahn nach Frankfurt von hier aus etwas länger unterwegs ist: Hier kann man Wohnkosten sparen, das macht beide Orte vor allem für Familien interessant.
    Mieten konsolidieren sich auf hohem Niveau
    Das insgesamt hohe Mietniveau im Rhein-Main-Gebiet hat sich in den letzten 5 Jahren vielerorts konsolidiert auf hohem Niveau. In 7 der 12 ausgewählten Kommunen stiegen die Mietpreise seit 2008 sogar schneller als die Inflation im selben Zeitraum (10 Prozent). Dazu gehört zuallererst die Stadt Frankfurt (+17 Prozent), wo der Wohnungsneubau trotz Anstrengungen hinter der steigenden Nachfrage zurückbleibt. Den zweitgrößten Mietanstieg erlebte Wiesbaden (+16 Prozent), danach folgen Königsstein (+13 Prozent) und Hanau (+12 Prozent).
    Für den Mietpreisvergleich wurden die Wohnungsmieten in 12 ausgewählten Städten des Rhein-Main-Gebiets untersucht. Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittsmieten waren insgesamt 23.000 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung. Verglichen wurden die Mietpreise des 1. Halbjahres 2008 und des 1. Halbjahres 2013.
    Die Inflationsrate lag im betrachteten Zeitraum zwischen 2008 und 2013 bei 10 Prozent.
    Die Mietpreise von 12 ausgewählten Städten im Rhein-Main-Gebiet im Überblick:
    Stadt Durchschnittsmiete Veränderung**
    2008* 2013*
    Frankfurt a.M. 10,90 Euro 12,80 Euro +17 Prozent
    Kronberg 9,70 Euro 10,60 Euro +9 Prozent
    Königstein 9,10 Euro 10,30 Euro +13 Prozent
    Bad Homburg 9,20 Euro 10,30 Euro +12 Prozent
    Bad Soden 9,70 Euro 10,20 Euro +5 Prozent
    Eschborn 9,20 Euro 10,20 Euro +11 Prozent
    Mainz 9,80 Euro 10,10 Euro +3 Prozent
    Darmstadt 8,90 Euro 9,70 Euro +9 Prozent
    Wiesbaden 8,30 Euro 9,60 Euro +16 Prozent
    Offenbach 7,40 Euro 8,20 Euro +11 Prozent
    Friedberg 6,80 Euro 7,40 Euro +9 Prozent
    Hanau 6,50 Euro 7,30 Euro +12 Prozent
    Deutschland gesamt 6,50 Euro 6,60 Euro +2 Prozent
    * Durchschnittliche Mieten pro Quadratmeter im 1. Halbjahr
    ** Prozentuale Veränderung der Durchschnittsmieten vom 1. Halbjahr 2008 zum 1. Halbjahr 2013

    Immowelt.de
    15.10.2013

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  3. 11.10.2013 um 16:38

    Wohnungsmieten in bayerischen Großstädten steigen seit 2008 um bis zu 26 Prozent
    München bleibt mit Mieten von durchschnittlich 14,40 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt Bayerns / Das zeigt der Mietpreisvergleich Bayern von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Die größten Mietanstiege seit 2008 gab es in Ingolstadt (+26 Prozent) und Erlangen (+25 Prozent) / In fast allen bayerischen Städten sind die Mieten seit 2008 deutlich stärker gestiegen als die Inflation (+10 Prozent)
    Nürnberg, 8. Oktober 2013. Wachsende Bevölkerung, begrenztes Wohnungsangebot, mehr Ein-Personen-Haushalte: Ein Zusammenspiel vieler Faktoren treibt die Mieten in Bayerns Großstädten seit 2008 nach oben. Vor allem in München ist bezahlbarer Wohnraum inzwischen Mangelware: Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 14,40 Euro im 1. Halbjahr 2013 ist München die teuerste Großstadt in Bayern. Die Münchener Mieten liegen damit um mehr als das Doppelte über dem Deutschlandwert (6,60 Euro), die Kaufkraft der Münchener ist dagegen nur um knapp ein Drittel höher.
    Ingolstadt: 26 Prozent Mietsteigerung seit 2008
    Für eine Wohnung in Ingolstadt werden im 1. Halbjahr 2013 Mieten von durchschnittlich 9,80 Euro pro Quadratmeter fällig. Die Wirtschaft des Automobilstandorts boomt, hoch qualifizierte Ingenieure werden händeringend gesucht. Außerdem strömen durch den Ausbau der Technischen Hochschule mehr Studierende nach Ingolstadt. So wundert es nicht, dass es auf dem Mietmarkt eng wird und die Mieten an der 10-Euro-Marke kratzen. Mieter zahlen inzwischen 26 Prozent mehr als noch vor 5 Jahren.
    In Franken ziehen die Preise ebenfalls an
    Ähnliche Entwicklungen wie in Ingolstadt zeichnen sich auch in den fränkischen Großstädten ab, beispielsweise in Fürth: Die Mieten liegen in der Kleeblattstadt derzeit bei durchschnittlich 8 Euro pro Quadratmeter. Fürth ist damit immer noch günstiger als die Nachbarstädte Erlangen (10,10 Euro) und Nürnberg (8,30 Euro), doch die Preise ziehen an und Mieter müssen für eine Wohnung 16 Prozent mehr zahlen als vor 5 Jahren. Auf dem einstigen Areal der US-Armee, die in der Fürther Südstadt bis Mitte der 1990er Jahre stationiert war, sind in der Vergangenheit viele Wohnungen entstanden. Ziel der Stadt Fürth ist es, durch weitere Konversion bezahlbaren Wohnraum, vor allem für Familien, zu schaffen.
    Mieten steigen fast überall schneller als die Inflation
    In fast allen bayerischen Großstädten sind die Mieten seit 2008 deutlich stärker gestiegen als die Inflation, die im selben Zeitraum bei 10 Prozent lag. Am deutlichsten haben die Mieten in Ingolstadt (+26 Prozent) angezogen, gefolgt von Erlangen (+25 Prozent) und München (+22 Prozent). Vergleichsweise moderat fielen die Preissteigerungen in Augsburg (+4 Prozent) und Würzburg (+8 Prozent) aus.
    Für den Mietpreisvergleich wurden die Mieten in den 8 größten Städten Bayerns untersucht. Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittsmieten waren insgesamt 42.000 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung. Verglichen wurden die Mietpreise des 1. Halbjahres 2008 und des 1. Halbjahres 2013.
    Die Inflationsrate lag im betrachteten Zeitraum zwischen 2008 und 2013 bei 10 Prozent.
    Die Mietpreise der 8 größten Städte Bayerns im Überblick:
    Stadt Durchschnittsmiete Veränderung**
    2008* 2013*
    München 11,80 Euro 14,40 Euro +22 Prozent
    Erlangen 8,10 Euro 10,10 Euro +25 Prozent
    Ingolstadt 7,80 Euro 9,80 Euro +26 Prozent
    Regensburg 8,10 Euro 9,40 Euro +16 Prozent
    Würzburg 7,90 Euro 8,50 Euro +8 Prozent
    Nürnberg 7,50 Euro 8,30 Euro +11 Prozent
    Fürth 6,90 Euro 8,00 Euro +16 Prozent
    Augsburg 7,40 Euro 7,70 Euro +4 Prozent
    Deutschland gesamt 6,50 Euro 6,60 Euro +2 Prozent
    * Durchschnittliche Mieten pro Quadratmeter im 1. Halbjahr
    ** Prozentuale Veränderung der Durchschnittsmieten vom 1. Halbjahr 2008 zum 1. Halbjahr 2013

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  4. 06.10.2013 um 10:01

    30.09.2013
    Nürnberg: Wohnungspreise steigen seit 2008 um 32 Prozent auf durchschnittlich 2.162 Euro
    Wohnungskauf in Nürnberg verteuert sich in 5 Jahren um durchschnittlich 32 Prozent / Quadratmeterpreise liegen 2013 im Durchschnitt bei 2.162 Euro – das zeigt der Marktbericht Nürnberg von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Zwei Drittel aller Wohnungen kosten zwischen 1.315 und 3.158 Euro / Hohe Preissteigerungen in Steinbühl und Schweinau
    Nürnberg, 30. September 2013. Der Run auf Immobilien ist ungebrochen, die Wohnungspreise steigen vielerorts auf immer neue Rekorde. Besonders deutlich wird diese Entwicklung in Nürnberg: In Bayerns zweitgrößter Stadt zahlen Wohnungskäufer inzwischen durchschnittlich 2.162 Euro pro Quadratmeter – 32 Prozent mehr als noch vor 5 Jahren. Das zeigt der Marktbericht Nürnberg von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Für den Marktbericht wurden die Preise der auf immowelt.de im 1. Halbjahr 2013 inserierten Angebote mit den Preisen des 1. Halbjahres 2008 verglichen. Die Preisspanne bewegte sich 2013 bei zwei Dritteln aller inserierten Eigentumswohnungen zwischen 1.314 und 3.158 Euro. Während die Nürnberger für Wohnungen inzwischen durchschnittlich rund ein Drittel mehr zahlen müssen als noch 2008, lag der Inflationsanstieg im gleichen Zeitraum lediglich bei 10 Prozent.
    Steinbühl und Schweinau immer begehrter
    Da das Angebot an Eigentumswohnungen immer knapper wird, sind zunehmend auch Gegenden gefragt, die bis vor wenigen Jahren nicht unbedingt im Fokus der Käufer und Anleger standen. In Steinbühl stiegen etwa die Kaufpreise auf 1.879 Euro (+55 Prozent), in Schweinau auf 2.174 Euro (+48 Prozent). In den vergangenen Jahren durchlebten diese Viertel einen strukturellen Wandel und wurden zunehmend auch für Anleger interessant.
    „Immobilien sind für viele Menschen derzeit eine äußerst attraktive Kapitalanlage“, erklärt Immowelt-Vorstand Carsten Schlabritz. „Die gestiegene Nachfrage treibt die Preise in die Höhe. Das gilt selbst für Viertel, die vor 5 Jahren noch eher unpopulär waren.“
    Großes Plus in Johannis und Nordstadt, Erlenstegen am teuersten
    Viele Wohnungskäufer und Investoren zieht es nach St. Johannis, wo die Kaufpreise für Eigentumswohnungen in den vergangenen 5 Jahren auf 2.477 Euro stiegen (+48 Prozent). Zahlreiche Neubau- und Sanierungsprojekte treiben hier das Preisniveau in die Höhe. Ähnlich verhält es sich in der Nordstadt. Hier kletterten die Preise auf 2.468 Euro (+48 Prozent). Am teuersten sind Wohnungen in Erlenstegen mit 3.314 Euro pro Quadratmeter – eine Steigerung von 63 Prozent.
    St. Peter wird attraktiver
    Überraschend ist die Entwicklung der Kaufpreise in St. Peter: Der Quadratmeter wurde im Vergleich zum 1. Halbjahr 2008 um 61 Prozent teurer und liegt somit bei 2.390 Euro (2008: 1.485 Euro). Wer hier eine Wohnung für den Eigenbedarf kauft, schätzt vor allem die gute Verkehrsanbindung sowie die Nähe zu Grünanlagen wie der Wöhrder Wiese. Zahlreiche Kapitalanleger investieren darüber hinaus in viele neu entstandene Studentenapartments und kleinere, möblierte Wohnungen.
    Gostenhof noch immer günstig
    Obwohl Gostenhof sich in den vergangenen Jahren zum Szeneviertel gemausert hat, sind Immobilien hier immer noch verhältnismäßig günstig. Aktuell kostet der Quadratmeter 1.727 Euro – Plus 42 Prozent verglichen mit 2008.
    Am günstigsten sind Eigentumswohnungen aktuell in Langwasser. Der Durchschnittspreis beträgt hier 1.548 Euro, die Steigerung gegenüber dem 1. Halbjahr 2008 liegt bei 17 Prozent.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Nürnberg waren 4.200 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Halbjahr 2013 mit dem gleichen Zeitraum des Jahres 2008. Die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.
    Kaufpreise und Kaufpreissteigerungen im Überblick
    Stadtteil Preise
    2008* Preise
    2013* Prozentuale Veränderung Preisspanne**
    Erlenstegen 2.037 3.314 +63 % 2.238 – 4.313
    Thon 2.072 2.904 +40 % 2.181 – 3.661
    Ziegelstein 2.033 2.808 +38 % 2.349 – 3.262
    Worzeldorf 2.222 2.511 +13 % 2.224 – 2.864
    Eibach 2.038 2.477 +22 % 1.786 – 3.043
    St. Johannis 1.670 2.477 +48 % 1.623 – 3.492
    Nordstadt 1.664 2.468 +48 % 1.681 – 3.195
    Innenstadt 2.333 2.433 +4 % 1.503 – 3.333
    Röthenbach 1.735 2.405 +39 % 1.700 – 3.036
    St. Peter 1.485 2.390 +61 % 1.485 – 3.485
    Mögeldorf 1.824 2.274 +25 % 1.568 – 2.939
    Wöhrd 1.653 2.260 +37 % 1.444 – 3.287
    Reichelsdorf 1.780 2.256 +27 % 1.800 – 2.770
    Schniegling 1.765 2.227 +26 % 1.541 – 3.085
    Schweinau 1.469 2.174 +48 % 1.531 – 2.895
    Boxdorf 1.862 2.087 +12 % 1.835 – 2.397
    Fischbach 1.831 2.081 +14 % 1.581 – 2.901
    Katzwang 1.742 2.067 +19 % 1.439 – 2.983
    Gleißhammer 1.604 2.058 +28 % 1.509 – 2.556
    Gibitzenhof 1.441 1.977 +37 % 1.228 – 3.252
    Schoppershof 1.781 1.923 +8 % 1.369 – 2.419
    Steinbühl 1.210 1.879 +55 % 1.218 – 2.847
    Gostenhof 1.213 1.727 +42 % 1.092 – 2.824
    Langwasser 1.323 1.548 +17 % 1.188 – 1.908
    Nürnberg gesamt 1.634 2.162 +32% 1.315 – 3.158

    * Durchschnittliche Kaufpreise pro Quadratmeter in Euro im ersten Halbjahr
    ** Preisspanne bei zwei Dritteln aller angebotenen Wohnungen in Euro im ersten Halbjahr 2013

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  5. 06.10.2013 um 10:00

    25.09.2013
    Mietbarometer Baden-Württemberg: Konstanzer Mieter zahlen im Schnitt 11 Euro pro Quadratmeter
    Teures Pflaster: In Konstanz liegen die durchschnittlichen Wohnungsmieten bei 11 Euro pro Quadratmeter / Auch in Stuttgart, Heidelberg und Freiburg im Breisgau zahlen Wohnungsmieter über 10 Euro / Das zeigt der aktuelle Mietpreisvergleich von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / In zwei Drittel der Städte sind die Mieten seit 2008 stärker gestiegen als die Inflation (+10 Prozent)
    Nürnberg, 25. September 2013. Bezahlbarer Wohnraum ist in vielen Städten Baden-Württembergs knapp. Teuer sind vor allem wirtschaftsstarke Zentren und Studentenstädte wie Konstanz: In der Stadt mit Elite-Uni und hohem Freizeitwert liegen die Mieten im 1. Halbjahr 2013 bei 11 Euro pro neuvermietetem Quadratmeter. Von den hohen Preisen werden Zuwanderer aber nicht abgeschreckt, im Gegenteil: Die Bevölkerungsentwicklung zeigt seit Jahren positive Tendenzen, wodurch der Druck auf dem Wohnungsmarkt weiter zunimmt. Doch die geographischen Gegebenheiten begrenzen die bebaubare Fläche, Platz für Wachstum ist kaum vorhanden. Seit 2008 sind die Mieten daher um 18 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Die Inflationsrate lag im gleichen Zeitraum bei 10 Prozent.
    Gemessen an der Kaufkraft wird die starke Belastung für Mieter in Konstanz deutlich. Denn die Kaufkraft pro Kopf liegt 3,7 Prozent unter dem Deutschlandwert, die Mieten dagegen 67 Prozent darüber. Die Konstanzer müssen also einen großen Anteil ihres Einkommens für Wohnungsmiete aufwenden.
    Mieten in teuren Städten ziehen weiter an
    Ähnliche Entwicklungen wie in Konstanz zeichnen sich auch in anderen Städten Baden-Württembergs ab. Die Mieten sind in zwei Drittel der Städte seit 2008 stärker gestiegen als die Inflation. Vor allem in den ohnehin schon teuren Städten stiegen die Preise weiter an. So etwa in Stuttgart (10,90 Euro, +18 Prozent) oder Freiburg im Breisgau (10,50 Euro, +14 Prozent).
    Wo Platz für Bauprojekte ist, entspannen sich die Märkte
    Die Mieten ziehen nicht überall so stark an. Beispiel Tübingen: Die beliebte Studentenstadt verzeichnet zwar seit Jahren einen steten Zuzug, reagierte aber durch eine effiziente Wohnungsbaupolitik rechtzeitig auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum. Mieter zahlen derzeit 9,50 Euro pro Quadratmeter, nur 6 Prozent mehr als vor 5 Jahren. Grundlegendes Prinzip der Stadt ist es, für neue Wohnungen keine Grünflächen zu erschließen, sondern Brachflächen, leerstehende Gebäude und Baulücken zu nutzen.
    Auch in Heidelberg könnten die nächsten Jahre weitere Entspannung auf dem Mietmarkt bringen. Denn seit bekannt ist, dass die in Heidelberg und Umgebung stationierten US-Truppen bis 2014 abgezogen werden sollen, diskutieren die Verantwortlichen der Stadt rege über die Verwendungsmöglichkeiten der Fläche, die etwa doppelt so groß ist wie die Heidelberger Altstadt. Eine Konversion der bestehenden rund 2.300 Wohnungen könnte den hohen Bedarf an Wohnraum teilweise decken. Die Durchschnittsmiete für Wohnungen liegt derzeit bei 10,90 Euro, das entspricht einem Plus von vergleichsweise moderaten 5 Prozent seit 2008.
    Pforzheim mit 6,80 Euro die günstigste Stadt
    Im Vergleich der 13 größten Städte Baden-Württembergs sind Wohnungen in Pforzheim am günstigsten. 6,80 Euro pro Quadratmeter zahlen Mieter hier im Schnitt, ein Anstieg von 10 Prozent seit 2008.
    Für den Mietpreisvergleich wurden die Wohnungsmieten in den 13 größten Städten Baden-Württembergs untersucht. Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittsmieten waren insgesamt 22.000 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung. Verglichen wurden die Mietpreise des 1. Halbjahres 2008 und des 1. Halbjahres 2013.Die Inflationsrate lag im betrachteten Zeitraum zwischen 2008 und 2013 bei 10 Prozent.
    Die 13 größten Städte Baden-Württembergs im Mietpreisvergleich:
    Stadt Durchschnittsmieten Veränderung
    2008 2013
    Konstanz 9,30 Euro 11,00 Euro +18 Prozent
    Stuttgart 9,20 Euro 10,90 Euro +18 Prozent
    Heidelberg 10,40 Euro 10,90 Euro +5 Prozent
    Freiburg im Breisgau 9,20 Euro 10,50 Euro +14 Prozent
    Tübingen 9,00 Euro 9,50 Euro +6 Prozent
    Karlsruhe 8,20 Euro 9,30 Euro +13 Prozent
    Ludwigsburg 8,10 Euro 8,90 Euro +10 Prozent
    Ulm 7,90 Euro 8,80 Euro +11 Prozent
    Esslingen am Neckar 8,10 Euro 8,80 Euro +9 Prozent
    Mannheim 7,70 Euro 8,20 Euro +6 Prozent
    Reutlingen 7,30 Euro 8,00 Euro +10 Prozent
    Heilbronn 6,70 Euro 7,70 Euro +15 Prozent
    Pforzheim 6,20 Euro 6,80 Euro +10 Prozent
    Deutschland gesamt 6,50 Euro 6,60 Euro +2 Prozent

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  6. 16.08.2013 um 20:30

    Mietpreise in NRW differenzieren sich weiter aus: Düsseldorf Spitze, Hagen Schlusslicht
    Wohnungsmarkt NRW: Wachstum konzentriert sich auf wenige Regionen / Nur in der Rheinschiene sowie in Münster und Aachen steigen die Mietpreise schneller als die Inflation, das zeigt der Mietpreisvergleich NRW von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / In Dreiviertel aller Großstädte in NRW zahlen Mieter weniger als den Bundesdurchschnitt von 6,60 Euro pro Quadratmeter
    Nürnberg, 13. August 2013. Hier Stagnation, dort Boom: Auf dem Wohnungsmarkt Nordrhein-Westfalen geht die Schere der Mietpreise weiter auseinander. Das ergibt der Mietpreisvergleich der 37 Großstädte in Nordrheinwestfalen von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, der die Entwicklung der Mietpreise in NRW zwischen 2008 und 2013 beleuchtet.
    Lediglich in fünf Großstädten NRWs sind die Mietpreise demnach seit 2008 schneller gestiegen als die Inflation im selben Zeitraum (10 Prozent). In 32 Großstädten stagnieren die Mieten oder werden sogar günstiger. Spitze und Schlusslicht der Skala markieren Düsseldorf (9,80 Euro, +23 Prozent) und Hagen (5,00 Euro, -2 Prozent).
    Mieten in teuren Städten steigen weiter
    Es sind die großen Zentren in der Rheinschiene und die attraktiven Universitätsstädte, die von Zuwanderung und Wachstum profitieren, während die Bevölkerung im Bundesland insgesamt schrumpft. Düsseldorf, Köln, Bonn, Münster und Aachen sind nicht nur die teuersten Großstädte in Nordrhein-Westfalen, die Mieten bewegen sich hier auch unter dem Druck der Wohnungsnachfrage schneller nach oben. Der Quadratmeter kostet im Schnitt zwischen 8 und 10 Euro.
    Am deutlichsten zugelegt haben die Mieten seit 2008 in Düsseldorf, das damit Köln (9,60 Euro, +13 Prozent) als teuerste Stadt in NRW ablöst. Starke Mietanstiege erleben auch die relativ kleinen Universitätsstädte Münster (9,10 Euro, +20 Prozent) und Aachen (8,30 Euro, +24 Prozent), in denen eine verstärkte Nachfrage durch rasant gestiegene Studentenzahlen spürbar wird.
    Hagen und Gelsenkirchen: 5 Euro pro Quadratmeter
    Im Rest des Landes bleibt die Mietpreisentwicklung hinter der Inflation zurück. In den großen Städten des Ruhrgebiets etwa – Dortmund, Essen, Duisburg, Wuppertal, Bochum – sind die Mieten seit 2008 im Schnitt nur zwischen 2 und 9 Prozent gestiegen, der Quadratmeter kostet hier heute gerade einmal zwischen 5,20 und 6,30 Euro.
    Dass es dabei auf den innerstädtischen Wohnungsmärkten durchaus dynamisch zugehen kann, beweist das Beispiel Essen (6,30 Euro, + 9 Prozent): Umfassende Erneuerungsmaßnahmen haben dort im Bezirk Stadtmitte zu einem überdurchschnittlichen Anstieg der Mieten geführt und auch die beliebten Wohnquartiere im Südteil der Stadt verteuern sich schneller als die vom Strukturwandel besonders betroffenen Bezirke in Essen-Nord.
    Insgesamt bleiben die durchschnittlichen Mietpreise in Dreiviertel aller Großstädte in NRW unter dem Bundesniveau von 6,60 Euro pro Quadratmeter. Den stärksten Rückgang seit 2008 hat Bielefeld (6,10 Euro, -10 Prozent) erlebt. Die günstigsten Mietpreise in NRW bieten Gelsenkirchen und Hagen: Hier werden Mieter im Schnitt gerade einmal für 5 Euro pro Quadratmeter fündig.
    Für den Mietpreisvergleich wurden die Mieten in den 37 größten Städten von NRW untersucht. Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise waren insgesamt 91.300 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung. Verglichen wurden die Mietpreise des 1. Halbjahres 2008 und des 1. Halbjahres 2013.
    Die Inflationsrate lag im betrachteten Zeitraum zwischen 2008 und 2013 bei 10 Prozent.
    Die größten Städte NRWs im Mietpreisvergleich:
    Stadt Durchschnittsmiete Veränderung
    2008 2013
    Düsseldorf 8,00 Euro 9,80 Euro +23 Prozent
    Köln 8,50 Euro 9,60 Euro +13 Prozent
    Münster 7,60 Euro 9,10 Euro +20 Prozent
    Bonn 7,90 Euro 9,00 Euro +14 Prozent
    Aachen 6,70 Euro 8,30 Euro +24 Prozent
    Bergisch Gladbach 7,40 Euro 7,80 Euro +5 Prozent
    Ratingen 7,50 Euro 7,70 Euro +3 Prozent
    Neuss 6,80 Euro 7,40 Euro +9 Prozent
    Leverkusen 6,60 Euro 6,80 Euro +3 Prozent
    Paderborn 6,10 Euro 6,50 Euro +7 Prozent
    Siegen 6,40 Euro 6,50 Euro +2 Prozent
    Essen 5,80 Euro 6,30 Euro +9 Prozent
    Krefeld 5,80 Euro 6,20 Euro +7 Prozent
    Bielefeld 6,80 Euro 6,10 Euro -10 Prozent
    Mühlheim a. d. Ruhr 5,80 Euro 6,00 Euro +3 Prozent
    Solingen 5,90 Euro 6,00 Euro +2 Prozent
    Bochum 5,80 Euro 5,90 Euro +2 Prozent
    Dortmund 5,50 Euro 5,80 Euro +5 Prozent
    Mönchengladbach 5,60 Euro 5,80 Euro +4 Prozent
    Bottrop 5,70 Euro 5,80 Euro +2 Prozent
    Moers 5,80 Euro 5,80 Euro +/-0 Prozent
    Gütersloh 6,00 Euro 5,80 Euro -3 Prozent
    Velbert 5,70 Euro 5,70 Euro +/-0 Prozent
    Iserlohn 5,20 Euro 5,60 Euro +8 Prozent
    Oberhausen 5,20 Euro 5,50 Euro +6 Prozent
    Düren 5,20 Euro 5,50 Euro +6 Prozent
    Wuppertal 5,40 Euro 5,50 Euro +2 Prozent
    Witten 5,20 Euro 5,40 Euro +4 Prozent
    Recklinghausen 5,20 Euro 5,40 Euro +4 Prozent
    Hamm 5,10 Euro 5,30 Euro +4 Prozent
    Remscheid 5,20 Euro 5,30 Euro +2 Prozent
    Duisburg 4,90 Euro 5,20 Euro +6 Prozent
    Marl 5,30 Euro 5,20 Euro -2 Prozent
    Lünen 4,70 Euro 5,10 Euro +9 Prozent
    Herne 4,80 Euro 5,10 Euro +6 Prozent
    Gelsenkirchen 4,90 Euro 5,00 Euro +2 Prozent
    Hagen 5,10 Euro 5,00 Euro -2 Prozent
    Deutschland gesamt 6,50 Euro 6,60 Euro +2 Prozent

    Immowelt
    13.08.2013

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  7. 09.08.2013 um 16:41

    Erlangen-Höchstadt: Wohnen im Landkreis teilweise teurer als in den Nachbarstädten

    Im Landkreis Erlangen-Höchstadt ist Wohnen zum Teil teurer als in den benachbarten Großstädten Nürnberg, Fürth und Erlangen. Vor allem in stadtnahen und infrastrukturell gut angebundenen Gemeinden erreichen die Preise ein hohes Niveau, das zeigt eine aktuelle Analyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale.
    Nürnberg, 8. August 2013. Wohnen im Landkreis Erlangen-Höchstadt ist teuer. Die Kauf- und Mietpreise für Häuser sowie Wohnungen haben in vielen Gemeinden des Landkreises längst das Niveau der umliegenden Großstädte Nürnberg, Fürth und Erlangen erreicht oder sogar übertroffen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Immobilienportals immowelt.de, für die die Miet- und Kaufpreise im Landkreis Erlangen-Höchstadt ausgewertet wurden.
    Je geringer die Entfernung zur Stadt, desto teurer die Preise
    Wer ein Einfamilienhaus in einer stadtnahen Gemeinde kaufen möchte, muss teilweise tief in die Tasche greifen. In Heroldsberg etwa, das bei Berufstätigen aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage sehr beliebt ist, kostet ein Haus im Schnitt 2.455 Euro pro Quadratmeter. In Uttenreuth ist der Hauskauf mit durchschnittlich 2.818 Euro pro Quadratmeter noch kostspieliger. Günstiger ist es am äußeren Rand des Speckgürtels: In Adelsdorf, Hemhofen und Höchstadt an der Aisch werden Häuser schon für unter 2.000 Euro pro Quadratmeter angeboten. Immowelt-Vorstand Carsten Schlabritz erklärt: „Zur Zeit gibt es in einigen Gemeinden des Landkreises Erlangen-Höchstadt rege Bautätigkeit. Es entsteht vor allem hochwertiger und entsprechend teurer Wohnraum, der vom Markt aufgenommen wird.“
    Nicht nur ein Eigenheim, sondern auch eine Eigentumswohnung ist in vielen Gemeinden des Landkreises Erlangen-Höchstadt teuer. In Möhrendorf beispielsweise zahlen Wohnungskäufer im Schnitt 2.845 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche und damit fast 300 Euro mehr als in Erlangen. Für Berufstätige lohnt sich das tägliche Pendeln in die Hugenottenstadt daher kaum. Hemhofen ist für Pendler dagegen in finanzieller Hinsicht eine echte Alternative. Zwar ist Hemhofen etwa doppelt so weit von Erlangen entfernt wie Möhrendorf, eine Eigentumswohnung wird hier aber schon für durchschnittlich 1.426 Euro pro Quadratmeter angeboten.
    Auch die Mieten sind teilweise so teuer wie in der Stadt
    Wohnungsmieter leben im Landkreis Erlangen-Höchstadt ebenfalls nicht zwangsläufig günstiger als in der Stadt. In Bubenreuth etwa, das vor den Toren Erlangens liegt, zahlen Mieter im Schnitt 9 Euro pro Quadratmeter – nur etwa einen Euro weniger als in Erlangen. In Heroldsberg entspricht das Niveau mit 8,30 Euro pro Quadratmeter den Nürnberger Mieten. Vergleichsweise preiswert ist dagegen Herzogenaurach mit 7,60 Euro pro Quadratmeter oder Baiersdorf mit 7,30 Euro. Noch günstiger sind Adelsdorf und Höchstadt an der Aisch – hier liegt der Quadratmeterpreis jeweils bei durchschnittlich 6 Euro. Demzufolge hängt auch die Miethöhe von der Entfernung zur Stadt ab.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise waren über 35.000 Miet- und Kaufangebote auf immowelt.de des jeweils 1. Halbjahres 2012 und 2013. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

    Immowelt, 08.08.2013

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  8. 12.06.2013 um 19:27

    Mietbarometer: Preise stabilisieren sich in vielen deutschen Großstädten, Berliner Mieten steigen in 2 Jahren um 20 Prozent
    Mit durchschnittlich 14,20 Euro (+7 Prozent) pro Quadratmeter zahlen die Münchner Deutschlands höchste Mietpreise / Platz 2 bis 5 belegen Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf, das zeigt das Mietbarometer von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Den größten Preissprung verzeichnet Berlin – die Mieten steigen innerhalb von 2 Jahren um 20 Prozent auf 8,40 Euro
    Nürnberg, 12. Juni 2013. Immer mehr Deutsche zieht es zum Leben und Arbeiten in die Großstadt, auch wenn sie dafür hohe Mietkosten in Kauf nehmen müssen. In München zahlen Mieter im Schnitt 14,20 Euro pro Quadratmeter und damit deutlich mehr als in jeder anderen deutschen Großstadt. Das ergibt das Mietbarometer von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Das Mietbarometer vergleicht die Angebotsmieten des 1. Quartals 2013 mit denen des Vorjahreszeitraumes. Die Rangliste der fünf teuersten deutschen Großstädte ist demnach zum letzten Jahr unverändert: München auf Platz 1 vor Frankfurt/Main (12,80 Euro), dann Hamburg (10,90 Euro), Stuttgart (10,70 Euro) und Düsseldorf (9,70 Euro).
    Berlin im Mittelfeld, Leipzig Schlusslicht
    Wirtschaftskraft, Zuwanderungsquote, Wohnungsbestand – ein Mix aus vielen Faktoren spielt in die Preisbildung am Mietmarkt. Gemessen am Bundesdurchschnitt von 6,60 Euro müssen die Großstädter fast überall tiefer in die Tasche greifen. Berlin etwa liegt mit 8,40 Euro im Mittelfeld vor Nürnberg (8,20 Euro), in Hannover oder Bremen kostet der Quadratmeter 7 Euro. Günstiger geht es im Ruhrgebiet: Wer nach Essen oder Dortmund zieht, zahlt unterbundesdurchschnittliche Mietpreise. Das Schlusslicht der Rangliste bildet Leipzig mit 5,50 Euro pro Quadratmeter.
    Mieten steigen langsamer als im Vorjahr
    Während das Mietbarometer im Vorjahr für fast alle Großstädte mit mehr als 500.000 Einwohnern deutliche bis zweistellige Mietsteigerungen ermittelte, sieht es in diesem Jahr deutlich moderater aus. Die Mieten steigen in Frankfurt, Stuttgart oder Köln zwischen 0 und 4 Prozent. Auch in Hamburg (10,90 Euro, -1 Prozent) scheint der Markt die hohe Mietsteigerung des Vorjahres von 11 Prozent erst einmal zu absorbieren.
    Anders liegen die Dinge in Berlin: Die verhältnismäßig niedrigen Ausgangsmieten scheinen weiterhin Spielraum nach oben zu lassen. Seit 2012 sind die Mietpreise hier um 11 Prozent gestiegen, in den letzten 2 Jahren insgesamt um ein Fünftel. In Berlin-Mitte zahlen Mieter im Schnitt ohnehin längst Quadratmeterpreise wie in Frankfurt.
    Für das Mietbarometer wurden die Mieten in den 14 deutschen Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern untersucht. Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise waren insgesamt 45.000 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung. Verglichen wurden die Mietpreise des 1. Quartals 2012 und des 1. Quartals 2013. Der deutsche Durchschnittspreis errechnet sich aus allen auf immowelt.de zum Kauf angebotenen Wohnungen im Untersuchungszeitraum.
    Die Mietpreise für Wohnungen in den 14 größten deutschen Städten im Überblick:
    Platz 1: München 14,20 Euro (+7 Prozent)
    Platz 2: Frankfurt/M. 12,80 Euro (+4 Prozent)
    Platz 3: Hamburg 10,90 Euro (-1 Prozent)
    Platz 4: Stuttgart 10,70 Euro (+2 Prozent)
    Platz 5: Düsseldorf 9,70 Euro (+/-0 Prozent)
    Platz 6: Köln 9,60 Euro (+1 Prozent)
    Platz 7: Berlin 8,40 Euro (+11 Prozent)
    Platz 8: Nürnberg 8,20 Euro (+4 Prozent)
    Platz 9: Hannover 7,00 Euro (+3 Prozent)
    Bremen 7,00 Euro (+6 Prozent)
    Platz 11: Dresden 6,90 Euro (+7 Prozent)
    Platz 12: Essen 6,30 Euro (-1 Prozent)
    Platz 13: Dortmund 5,80 Euro (+4 Prozent)
    Platz 14: Leipzig 5,50 Euro (+8 Prozent)
    Deutschland gesamt 6,60 Euro (+5 Prozent)

    Immowelt.de, 10.06.2013

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  9. 12.06.2013 um 19:26

    München: Wohnungen kosten im Durchschnitt über 5.000 Euro pro Quadratmeter – Höchstpreise reichen bis zu 13.700 Euro
    Marktbericht München von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale:
    • Die Wohnungspreise erreichen in München ein neues Rekordhoch: Käufer zahlen im Schnitt 5.027 Euro pro Quadratmeter
    • Erneuter Preisanstieg von 15 Prozent verglichen mit dem Vorjahr
    • Höchstpreise in Lehel und Maxvorstadt bis zu 13.700 Euro pro Quadratmeter
    • Mieter zahlen im Durchschnitt 14,20 Euro pro Quadratmeter
    • Mittlere Wohnlagen machen die größten Preissprünge, selbst Randlagen immer beliebter
    Nürnberg, 4. Juni 2013. Die Münchner Wohnungspreise steigen auf das Rekordhoch von durchschnittlich 5.027 Euro pro Quadratmeter – ein Plus von 15 Prozent innerhalb eines Jahres. Das zeigt der Marktbericht München von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Die Preise für Eigentumswohnungen liegen damit rund 160 Prozent über dem bundesdeutschen Schnitt von 1.905 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Die Kaufkraft liegt lediglich 37 Prozent über dem Deutschlandschnitt.
    Kaufmarkt: Preise ziehen auch jenseits des Zentrums an
    Immobilien in Top-Lagen wie Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt oder Maxvorstadt kosten im Schnitt bis zu 7.000 Euro pro Quadratmeter, am teuersten sind Eigentumswohnungen in der Altstadt und in Lehel mit 7.900 Euro pro Quadratmeter. Für Luxus-Wohnungen müssen Käufer zum Teil bis zu 13.700 Euro pro Quadratmeter bezahlen. Wohnungen unter 1.500 Euro sind selten und nur am Stadtrand zu finden.
    Die größten Preissteigerungen verzeichnen allerdings nicht die Stadtteile im Zentrum, sondern daran angrenzende Gebiete wie Laim, Nymphenburg und Schwabing. Auch wohlsituierte Wohnungskäufer weichen auf günstigere Gegenden aus – und treiben dort die Durchschnittspreise nach oben. Selbst in manchen Stadtrandlagen wie in Trudering-Riem steigen die Preise stark an. Auf dem Gelände des alten Flughafen Riem entstand in den vergangenen Jahren die Messestadt Ost, ein Viertel voller Neubauten sowie die Parklandschaft der Bundesgartenschau von 2005. Inzwischen ist die Entwicklung weit vorangeschritten, der Stadtteil erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das nächste Mammutprojekt wird München noch eine Weile beschäftigen: Noch bis 2030 soll der Bau des neuen Stadtteils Freiham am westlichen Stadtrand andauern und dann Platz für 20.000 Münchner bieten.
    Durchschnittliche Mietpreise zwischen 11,80 und 18,30 Euro
    Auch bei den Mieten dreht sich die Preisspirale weiter. 14,20 Euro Nettokaltmiete zahlen die Münchner inzwischen im Schnitt pro Quadratmeter bei Neuvermietungen, das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Im bundesdeutschen Durchschnitt liegen die Mieten mit 6,60 Euro bei nicht einmal der Hälfte des Münchner Preises.
    Am teuersten wohnen Münchner in Altstadt-Lehel (18,30 Euro), Schwabing (16,20 Euro), und Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt (16,10 Euro). Am wenigsten verlangen Vermieter am nordwestlichen Stadtrand in Aubing-Lochhausen-Langwied, Allach-Untermenzing (beide 11,80 Euro) und in Feldmoching-Hasenbergl (11,70 Euro). Gebiete wie Feldmoching-Hasenbergl sind allerdings ländlich geprägt. Hier wohnen viele Familien in Häusern, Mietwohnungen sind rar.
    Mit Ausnahme eben jener ländlich-familiären Randgebiete stiegen die Mietpreise überall im äußersten Gürtel Münchens im vergangenen Jahr zwischen 5 und 10 Prozent an. Die größte Preissteigerung verzeichnet Moosach mit einem Plus von 13 Prozent. Das eher biedere Wohnviertel verfügt seit 2010 über eine bessere Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel. Außerdem wurde und wird viel gebaut. Wohnungen im Luxussegment sind allerdings trotzdem genauso selten wie Mietpreise unter 8 Euro pro Quadratmeter.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in München waren 6.000 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

    Immowelt.de, 04.06.2013

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  10. 15.05.2013 um 19:26

    Wohnungsmarkt Essen: Kaufpreise steigen im Süden der Stadt auf knapp 2.000 Euro
    In Essen steigen die Kaufpreise durchschnittlich um 6 Prozent auf 1.410 Euro, das zeigt der Marktbericht Essen von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Gekauft und gebaut wird vor allem im Süden / Die Mieten stabilisieren sich nach 11-prozentigem Vorjahresanstieg bei 6,30 Euro
    Nürnberg, 7. Mai 2013. Der Wohnungskauf in Essen wird teurer: Die Preise für Eigentumswohnungen steigen innerhalb eines Jahres um 6 Prozent auf durchschnittlich 1.410 Euro pro Quadratmeter. Das zeigt der Marktbericht Essen von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Damit liegen die Immobilienpreise allerdings immer noch deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 1.905 Euro.
    Im Süden wird für Wohlhabende gebaut
    Dem Wohnungssuchenden zeigt die Stadt an der Ruhr allerdings zwei Gesichter: Der Süden bietet ruhige Wohnquartiere in üppig grüner Landschaft mit Naherholung am Wasser. Ob teurer Altbau in Werden (1.993 Euro) oder schicke Neubauwohnung auf der Ruhrhalbinsel (1.636 Euro) – die Nachfrage steigt. Am Baldeneysee und an der Ruhr schießen deshalb immer mehr exklusive Wohnungsneubauprojekte aus dem Boden.
    Kürzere Wege ins Zentrum, Altbausubstanz und ein lebendiges Stadtbild bietet Rüttenscheid (1.481 Euro, -4 Prozent). Hier waren die Kaufpreise im Vorjahr um 22 Prozent gestiegen, mit der aktuellen Korrektur nach unten ergibt sich im Schnitt ein solider Aufwärtstrend.
    Am Nordrand zeigt Essen ein anderes Gesicht. Hier lag früher das wirtschaftliche Zentrum der Montanstadt, als Wohngegend sind die Bezirke eher schmucklos. Viele Wohnungen stehen leer, Arbeitslosigkeit und niedriges Durchschnittseinkommen erschweren die Belebung. Die Kaufpreise liegen zwischen 1.054 Euro in Borbeck (+4 Prozent) und 827 Euro (+6 Prozent) in Altenessen. Das diesjährige, leichte Plus verschwindet in der 2-Jahres-Bilanz: Tendenziell werden die Wohnungen hier günstiger.
    Mieten konsolidieren sich bei 6,30 Euro
    Die Mietpreise der Stadt entwickeln sich ähnlich: Nachdem sie 2011 mit einem Plus von 11 Prozent deutlich angezogen hatten, haben sie sich seither auf einem Durchschnittswert von 6,30 Euro stabilisiert. Damit liegt Essen wieder leicht unter dem Bundesdurchschnitt von 6,60 Euro.
    Die teuersten Mieten werden bei Neuvermietungen im Süden gezahlt. An der Spitze steht Werden mit 8,20 Euro. Konsolidiert haben sich die Mieten nach deutlichen Preissteigerungen im Vorjahr in Stadtmitte (6,10 Euro) und West (6,00 Euro). Zwei Baugroßprojekte – die Grüne Mitte und der Krupp-Gürtel – verändern hier die Innenstadt zum Positiven. Die günstigsten Mietwohnungen finden sich im Norden: Schlusslicht ist Katernberg mit 5,40 Euro, wobei die Preisspanne bei den Mieten in der Ruhrstadt breit ist. Sie reicht von 3,40 bis 9,20 Euro pro Quadratmeter.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Essen waren 6.000 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

    Immowelt.de
    07.05.2013

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  11. 15.05.2013 um 19:25

    Nürnberg: Preise für Eigentumswohnungen steigen um bis zu 37 Prozent
    Wohnungen kosten in Nürnberg im Schnitt 2.107 Euro pro Quadratmeter / Die Kaufpreise steigen innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 18 Prozent, das zeigt der Marktbericht Nürnberg von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Wohnungsneubau: Nordstadt im Wandel, die Preise steigen um 34 Prozent / Mietniveau liegt bei durchschnittlich 8,20 Euro pro Quadratmeter (+4 Prozent)
    Nürnberg, 15. Mai 2013. Eigentumswohnungen in Nürnberg werden erneut deutlich teurer: Innerhalb eines Jahres sind die Kaufpreise im Schnitt um 18 Prozent auf 2.107 Euro gestiegen. Das zeigt der Marktbericht Nürnberg von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Im Vergleich zum Jahr 2011 haben sich die Wohnungspreise damit um 25 Prozent verteuert.
    Hohe Neubautätigkeit im Nordwesten
    Vor allem jüngere Käufer und Familien zieht es in die Nordstadt und nach St. Johannis. Beide Stadtteile punkten mit guter Infrastruktur, Grünflächen sowie attraktiven Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten. Jüngst abgeschlossene und zahlreiche noch im Bau befindliche Neubauprojekte wie die Johannis-Etagen, das Bieling-Carré oder die Nordstadtgärten wirken sich dort zunehmend auf das Preisniveau aus: Im einst günstigen Johannis zahlen Käufer inzwischen rund 2.465 Euro pro Quadratmeter und somit 13 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Noch deutlicher fiel der Preisanstieg mit einem Plus von 34 Prozent in der Nordstadt aus. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise liegen hier bei 2.355 Euro.
    Speziell in den Top-Lagen der Stadt müssen Käufer tief in die Tasche greifen: In Thon und Ziegelstein wird der Quadratmeter im Schnitt für 2.700 Euro angeboten. Noch exklusiver geht es in Erlenstegen zu, wo noble Villen mit großen Gärten den Weg säumen. Hier sind die Preise innerhalb eines Jahres um 37 Prozent auf durchschnittlich 3.131 Euro gestiegen.
    Nachfrage erreicht bislang unbeachtete Stadtteile
    Von dem Nachfragehoch profitieren auch Stadtteile, die bisher nicht im Fokus der Käufer standen, wie etwa Steinbühl (1.799 Euro, +22 Prozent) oder Gostenhof (1.648 Euro, +24 Prozent). Auch das aufgrund seiner vielen Hochhäuser lange verpönte Langwasser steigt aufgrund des knappen Wohnungsangebots immer mehr in der Gunst der Käufer, die Preise steigen um 14 Prozent auf 1.533 Euro.
    Durchschnittsmiete steigt erstmals über 8 Euro
    Die Mietpreise haben ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Wie bereits im Vorjahr stiegen sie 2013 um 4 Prozent und liegen aktuell bei 8,20 Euro pro Quadratmeter. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6,60 Euro.
    Die höchsten Mieten werden in der Innenstadt (9,40 Euro) verlangt sowie im benachbarten St. Peter (9,60 Euro), das lange zu den günstigsten Nürnberger Stadtteilen gehörte. Auch in der Nordstadt und in Langwasser ziehen die Mieten deutlich an, sie steigen um durchschnittlich 10 Prozent auf 8,50 Euro beziehungsweise 8,10 Euro pro Quadratmeter.
    Wer für den Quadratmeter weniger als 8 Euro zahlen will, muss sich auf den südlichen Stadtrand zubewegen – nach Worzeldorf, Katzwang oder Reichelsdorf.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Nürnberg waren 5.500 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das erste Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

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    15.05.2013

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  12. 05.05.2013 um 16:46

    Immobilienmarkt Hannover: Kaufpreise für Wohnungen ziehen um 10 Prozent an

    Kaufpreise für Wohnungen in Hannover steigen um 10 Prozent auf durchschnittlich 1.339 Euro pro Quadratmeter / Südstadt-Bult ist mit 1.913 Euro teuerster Bezirk, das zeigt der Marktbericht Hannover des Immobilienportals immowelt.de / Mietpreise steigen moderat um 3 Prozent auf 7,00 Euro pro Quadratmeter
    Nürnberg, 2. Mai 2013. Wohnungspreise im Aufwärtstrend: Innerhalb eines Jahres steigen die Preise für Eigentumswohnungen in Hannover um 10 Prozent. Pro Quadratmeter zahlen die Hannoveraner im 1. Quartal 2013 durchschnittlich 1.339 Euro, das zeigt der Marktbericht Hannover von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Auch wenn die Preissteigerung hoch ist: Wohnungen kosten in der niedersächsischen Landeshauptstadt 30 Prozent weniger als im deutschen Durchschnitt, der bei 1.905 Euro pro Quadratmeter liegt.
    Südstadt-Bult mit Preissprung von 18 Prozent
    Mit einem Spitzenpreis von durchschnittlich 1.913 Euro pro Quadratmeter ist Südstadt-Bult der teuerste Bezirk. Das Wohngebiet ist aufgrund der großen Dichte an Schulen vor allem für Familien attraktiv. Darüber hinaus bietet der im Bezirk gelegene Maschsee viel Platz für Freizeitaktivitäten. Der gefragte Mix aus Zentrumsnähe und Naherholung zieht immer mehr Käufer an, die Preise steigen innerhalb eines Jahres daher um 18 Prozent.
    Wohnungen in Kirchrode-Bemerode-Wülferode werden ebenfalls um 18 Prozent teurer. Im 1. Quartal 2013 liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 1.446 Euro. Das bürgerlich-gehobene Kirchrode ist bei den Hannoveranern beliebt, ebenso das Wohngebiet Kronsberg, das im Zuge der Weltausstellung EXPO 2000 entstanden ist. Im vergangenen Jahr wurde das Stadtquartier auf dem World City Summit in Singapur – dem Weltstädtegipfel – sogar als eines der hundert innovativsten Infrastrukturprojekte der Welt geehrt.
    Leichter Aufwärtstrend bei Mietpreisen
    Die Preise für Mietwohnungen steigen in Hannover ebenfalls, wenn auch moderat: Verglichen mit dem Vorjahr sind neuvermietete Wohnungen im 1. Quartal 2013 um 3 Prozent teurer. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt bei 7,00 Euro und damit über dem bundesdeutschen Schnitt von 6,60 Euro – anders als bei den Kaufpreisen, die fast ein Drittel unter dem deutschen Durchschnitt liegen.
    Teuer sind vor allem Hannover-Mitte (8,00 Euro, +2 Prozent) und Südstadt-Bult (7,80 Euro, +4 Prozent). Das hohe Preisniveau ist mit dem begrenzten Angebot an Wohnraum in beiden Bezirken zu erklären. Durch den Trend zum Wohnen in der Innenstadt und der im Vergleich dazu geringen Wohnungsbautätigkeit zeichnen sich weitere Preissteigerungen ab.
    Mit einem Plus von 10 Prozent ist auch Misburg-Anderten deutlich im Aufwärtstrend. Im östlichsten Stadtbezirk Hannovers sind in den letzten Jahren zahlreiche Neubauten entstanden, die den Bezirk aufwerten und das Preisniveau auf 6,60 Euro pro Quadratmeter anheben.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Hannover waren 1.300 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

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    02.05.2013

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  13. 05.05.2013 um 16:46

    Wohnungen in Leipzig werden deutlich teurer: Käufer zahlen im Schnitt 20 Prozent mehr

    Wohnungspreise in Leipzig steigen innerhalb eines Jahres um 20 Prozent / Pro Quadratmeter zahlen Käufer 1.379 Euro, das zeigt der Marktbericht Leipzig von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Mieten verteuern sich um 8 Prozent auf 5,50 Euro pro Quadratmeter
    Nürnberg, 30. April 2013. Wer sich in Leipzig eine Wohnung kaufen möchte, muss aktuell deutlich mehr investieren als noch vor einem Jahr: Die Wohnungspreise steigen im Schnitt um 20 Prozent auf 1.379 Euro pro Quadratmeter. Das ergibt der Marktbericht Leipzig von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.
    Die Wohnungspreise in Leipzig liegen damit allerdings deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (1.905 Euro) und in einem günstigen Verhältnis zur Kaufkraft der Einwohner. Reichlich Wohnraum zu bezahlbaren Preisen – das ist ein Standortvorteil, der die Stadt gerade für junge Zuwanderer und ihre Familien attraktiv macht.
    Die Top-Objekte liegen im westlichen Zentrum
    Begehrt bei Käufern sind vor allem die sanierten Altbauwohnungen im Gründerzeitgürtel der Kernstadt. Die Spitzenpreise werden in Zentrum-West mit seinem exquisiten Waldstraßenviertel gezahlt: 2.453 Euro (+28 Prozent) kostet der Quadratmeter hier. Im angrenzenden Zentrum-Süd liegen die Durchschnittspreise noch bei 1.851 Euro. Wer allerdings ins Musikviertel will oder eine Neubau-Luxuswohnung am Johannapark beziehen möchte, muss deutlich drauflegen.
    Quirliger und bunter geht es in Plagwitz-Schleußig zu, das durch seine lebendige Kunstszene und seine fantastischen Lagen am Karl-Heine-Kanal immer mehr Beachtung findet. Der Quadratmeter kostet hier 1.496 Euro (+15 Prozent).
    Reudnitz und Stötteritz: Altbau für 1.000 Euro
    Nicht unbedingt als Trendbezirke werden Reudnitz-Crottendorf und Stötteritz-Sellerhausen im Osten der Stadt gehandelt. Wenn das Flair hier bisweilen auch etwas rauer und nicht jedes Haus in einem Top-Zustand ist: Käufer finden zentrumsnahe, verkehrstechnisch gut angebundene Lagen und sanierte Altbauwohnungen zu durchschnittlich 1.000 Euro pro Quadratmeter. Die Preise sind in beiden Bezirken seit 2012 um mehr als 20 Prozent gestiegen.
    Mietpreise: Von 4,30 Euro bis 6,90 Euro
    Zugelegt haben in Leipzig auch die Mietpreise. Mit 5,50 Euro pro Quadratmeter liegt die durchschnittliche Angebotsmiete derzeit 8 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Das Preisspektrum reicht damit von 6,90 Euro in Zentrum-West bis 4,30 Euro in Grünau-West.
    Erhöhter Nachfragedruck entsteht vor allem in den Altbaugebieten westlich und östlich des Zentrums, wo sich die wachsende Zahl der Neu-Leipziger am liebsten niederlässt. Am stärksten gestiegen sind die Mieten im angesagten Plagwitz-Schleußig (6,20 Euro, +15 Prozent). Das benachbarte Lindenau spürt den Aufwind, bleibt jedoch mit 5,20 Euro (+9 Prozent) deutlich günstiger. Unter 5 Euro wird man in Leipzig lediglich in Schönefeld-Volkmarsdorf oder in den Plattenbauquartieren Grünaus am westlichen Stadtrand fündig.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Leipzig waren 11.500 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das erste Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

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    30.04.2013

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  14. 24.04.2013 um 20:24

    Wohnungsmarkt Hamburg: Mietpreise stabilisieren sich knapp unter 11 Euro
    Marktbericht Hamburg von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale:
    – Hamburger Mietpreise bleiben mit 10,90 Euro pro Quadratmeter
    im Schnitt stabil,
    – der Süden holt auf: Mieten in Harburg steigen seit 2011 um 15 Prozent,
    – Kaufpreise liegen im Durchschnitt bei 3.324 Euro pro Quadratmeter
    (+7 Prozent),
    – Altona schließt auf, Randbezirke werden teurer.
    Nürnberg, 24. April 2013. Verschnaufpause in der Hansestadt: Nach einem Mietanstieg von 11 Prozent im Vorjahr sind die durchschnittlichen Angebotsmieten in Hamburg seit 2012 stabil. Der Preis pro neu vermietetem Quadratmeter liegt derzeit bei 10,90 Euro. Das zeigt der Marktbericht Hamburg von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.
    Trotz der aktuellen Nullrunde bleibt es in Hamburg schwierig, günstigen Wohnraum zu finden. Die Bevölkerung wächst, der Druck auf den Wohnungsmarkt auch. Optimismus verbreitet da die Nachricht, dass die Stadt ihre Selbstverpflichtung zum Anschub von 6.000 Wohnungsneubauten im Jahr 2012 deutlich übertroffen hat.
    Je näher das Zentrum und die Alster, desto teurer
    Blankenese, Othmarschen, Rotherbaum und St. Georg – das sind die klassisch-feinen Adressen der Hansestadt. Wenn hier überhaupt einmal eine Mietwohnung auf den Markt kommt, liegen die Preise zwischen 13 und 15 Euro pro Quadratmeter. In Hamburg-Zentrum mit Altstadt, Hafencity, St. Pauli und dem legendären Schanzenviertel werden 12,30 Euro verlangt.
    Leicht gesunken sind die Mieten in Hamburg-Nord (12,20 Euro, -3 Prozent) und Altona (11,70 Euro, -5 Prozent). Beide hatten im vorausgegangenen Jahr Preisanstiege zwischen 12 und 14 Prozent verzeichnet, die jetzt erst einmal absorbiert werden müssen. Da beide Bezirke über zentrumsnahe und -ferne Stadtteile verfügen, variieren die Mieten stark: Je näher das Zentrum, die Außenalster oder das nördliche Elbufer, desto teurer.
    Harburg: eine bezahlbare Alternative
    Deutlich günstiger kommt man südlich der Elbe unter: In Harburg wohnen die Hansestädter im Schnitt noch für 8,70 Euro pro Quadratmeter zur Miete. Immer mehr Menschen erwägen den Bezirk als Alternative zum teuren Rest der Stadt. Die wachsende Nachfrage hat die Mieten hier seit 2011 um 15 Prozent steigen lassen.
    Kaufpreise in den Randbezirken steigen
    Der Blick auf die Wohnungspreise der Stadt zeigt ein ähnliches Bild: Das Angebot am nördlichen Elbufer ist überschaubar und teuer. Unter 4.500 Euro pro Quadratmeter werden Käufer selten fündig. In Rotherbaum liegt der Durchschnittspreis aktuell bei 6.083 Euro.
    In Hamburg-Nord (4.109 Euro, +/- 0 Prozent) stabilisieren sich die Kaufpreise nach dem sensationellen Anstieg von 33 Prozent im Vorjahr. In Altona (3.641 Euro, +18 Prozent) ziehen sie erst jetzt richtig an: Hier wird mehr gebaut als in anderen Bezirken, Großprojekte wie die Othmarscher Höfe werten auf und schaffen neuen Wohnraum. Mit der anstehenden Entscheidung zur Verlegung des Fernbahnhofs liegt weitere Dynamik in der Luft.
    Kontinuierlich teurer werden Wohnungen in den Randbezirken Wandsbek (2.826 Euro, +16 Prozent) und Harburg (2.461 Euro, +24 Prozent). Im Durchschnitt der Gesamtstadt kostet der Quadratmeter 3.324 Euro (+7 Prozent).
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Hamburg waren 4.600 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das erste Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

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    24.04.2013

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  15. 24.04.2013 um 20:23

    Berliner Wohnungsmarkt: Kaufpreise steigen durchschnittlich um 20 Prozent
    Marktbericht Berlin von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale:
    – Eigentumswohnungen in der Hauptstadt kosten mit durchschnittlich
    2.586 Euro pro Quadratmeter 20 Prozent mehr als im Vorjahr,
    – in Berlin-Mitte zahlen Käufer im Schnitt 4.156 Euro,
    – Quadratmeterpreis in Kreuzberg höher als in Charlottenburg, Pankow
    überzeugt als bezahlbare Alternative zum Prenzlauer Berg,
    – Berliner Mieten steigen um 11 Prozent auf 8,40 Euro,
    – im Vergleich zu 2011 werden Mietwohnungen um ein Fünftel teurer.
    Nürnberg, 23. April 2013. Die Immobilienpreise in Berlin ziehen erneut deutlich an: Innerhalb eines Jahres sind die Kaufpreise für Wohnungen in der Hauptstadt im Schnitt um 20 Prozent auf 2.586 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Das zeigt der Marktbericht Berlin von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.
    Kreuzberg: 3.018 Euro pro Quadratmeter
    Die Hoffnung, dass dieser Trend anhält, beflügelt Privatkäufer wie Anleger. Die teuersten Wohnungen werden in Berlin-Mitte (4.156 Euro, +8 Prozent) angeboten, wo zahlreiche Neubauobjekte im Luxussegment entstehen. Das alte, reiche West-Berlin folgt mit Preisen um 3.000 Euro in den traditionell geschätzten Wohnlagen von Charlottenburg, Wilmersdorf und Zehlendorf.
    Fest ins Visier der Wohnungskäufer gerückt sind jedoch längst auch Quartiere, die ihre Anziehungskraft erst in den letzten Jahren entwickelt haben. Kreuzberg etwa, wo der durchschnittliche Quadratmeter heute bereits zu 3.018 Euro gehandelt wird. Oder Friedrichshain, das im Ostteil der Stadt entlang der Spree über spektakuläre Lagen verfügt. Bislang sollte hier vor allem Gewerbe angesiedelt werden, doch angesichts der großen Nachfrage denkt mancher Bauherr um: Es sollen künftig mehr Wohnungen entstehen, seit 2012 sind die Preise um 20 Prozent auf 2.965 Euro gestiegen.
    Käufer setzen auf die richtige Nachbarschaft
    Am stärksten gestiegen sind die Preise in Pankow (2.419 Euro, +30 Prozent), das für Familien eine attraktive Alternative zum nahen Prenzlauer Berg ist, und im Wedding (1.418 Euro, +30 Prozent). Letzteres gilt zwar als Problemquartier, hat jedoch derart zentrumsnahe Lagen, dass die niedrigen Ausgangspreise fast automatisch steigen. Wer sich heute im Wedding eine Wohnung kauft, vertraut auch auf das Tempo und die Radikalität, mit der sich Berlin verändert. Heute raues Pflaster, morgen hip – was in anderen Städten Jahrzehnte dauert, traut man Berlin schneller zu.
    Oft sind es einzelne Stadtteile, attraktive Mikrolagen innerhalb eines Bezirkes, die den Impuls zur Entwicklung geben. Mit der Zeit strahlen sie auf ihre Umgebung aus, lassen die Preise steigen. Das könnte so beispielsweise in Köpenick (2.345 Euro, +16 Prozent) oder in Treptow (1.791 Euro, +9 Prozent) kommen: Beide verfügen über tolle Lagen am Wasser und reichlich Grün. Attraktive Wohnungsneubauten versprechen Bewegung auf dem Markt und mit der Nähe zum neuen Flughafen kommt ein zusätzlicher Standortfaktor ins Spiel.
    Mieten: seit 2011 um 20 Prozent gestiegen
    Dass Wohnungseigentum in Berlin immer attraktiver wird, liegt auch an den rasant steigenden Mieten. Um 11 Prozent sind die Angebotsmieten bei Neuvermietung im vergangenen Jahr auf durchschnittliche 8,40 Euro nach oben geklettert. Gegenüber 2011 bedeutet das eine Verteuerung um 20 Prozent. In der Stadt ist daraus längst ein Politikum geworden. Der Senat ringt um Maßnahmen, gegen die Mietsteigerung anzusteuern. Auf der Straße sind Proteste gegen die Gentrifizierung einzelner Stadtteile an der Tagesordnung. Wer heute noch günstig zur Miete wohnt, vermeidet einen Umzug so lange es geht.
    Wer einen neuen Mietvertrag unterschreibt, muss sich in den etabliert-angesagten Lagen rund um Berlin-Mitte (12,90 Euro, +10 Prozent) auf einen Mietzins zwischen 9 und 10 Euro einstellen. Egal ob Prenzlauer Berg, Kreuzberg, Schöneberg oder Charlottenburg – die durchschnittlichen Mieten haben sich hier weitgehend aneinander angenähert.
    Pankow und Weißensee: irgendwann fluglärmfrei
    Günstiger kommt man, je nach Lage, in Tiergarten (8,60 Euro, +0 Prozent) an eine Mietwohnung. Neukölln ist mit 7,50 Euro weiterhin eine beliebte Adresse für junge Neu-Berliner mit kleinem Budget und Faible für ein buntes, kreatives Milieu.
    Deutlich zugelegt haben die Mietpreise in Pankow (7,80 Euro, +11 Prozent) und Weißensee (7,60 Euro, +12 Prozent). Beide Bezirke werden in Teilen durch ihre Nachbarschaft zum noblen Prenzlauer Berg aufgewertet – und durch die Aussicht, nach der Stilllegung des Flughafens in Tegel fluglärmfrei zu sein.
    Am preisgünstigsten wohnen die Berliner am nördlichen Ostrand der Stadt: In Hellersdorf oder Marzahn kostet der Quadratmeter im Schnitt um 6 Euro. Noch vor wenigen Jahren waren das allerdings die Durchschnittspreise der Gesamtstadt. In Marzahn lag der Wert 2011 noch bei 4,80 Euro.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Berlin waren 20.700 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das erste Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

    Immowelt.de
    23.04.2013

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  16. 18.04.2013 um 17:26

    Immobilienmarkt Dresden: Kaufpreise steigen innerhalb eines Jahres erneut um 13 Prozent
    Wohnungspreise in Dresden steigen um 13 Prozent auf 1.861 Euro pro Quadratmeter / Durchschnittlicher Mietpreis steigt bei Neuvermietungen um 7 Prozent auf 6,90 Euro und liegt erstmals über dem bundesdeutschen Durchschnitt, das zeigt der Marktbericht Dresden von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale
    Nürnberg, 17. April 2013. Die Immobilienpreise in Dresden ziehen weiter spürbar an: Innerhalb eines Jahres steigen sie um 13 Prozent und liegen im 1. Quartal 2013 bei durchschnittlich 1.861 Euro pro Quadratmeter. Das zeigt der Marktbericht Dresden von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Bereits im Vorjahr waren die Wohnungspreise in Dresden um 11 Prozent gestiegen.
    Teuerster Stadtteil ist weiterhin die Altstadt: Wohnungen kosten hier im 1. Quartal 2013 durchschnittlich 2.330 Euro pro Quadratmeter und somit 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei exklusiven Objekten reichen die Preise auch bis zu 3.770 Euro. Bereits 2012 waren die Wohnungspreise in der Altstadt um 26 Prozent gestiegen.
    In der szenigen Dresdner Neustadt mit ihrer lebendigen Gastro- und Kulturszene steigen die Preise ebenfalls deutlich um 17 Prozent auf durchschnittlich 2.074 Euro pro Quadratmeter. Die Neustadt ist vor allem bei Singles begehrt, der Anteil der Ein-Personen-Haushalte liegt hier bei 63 Prozent. Auch die beiden an die Elbe angrenzenden Villenviertel Loschwitz und Blasewitz gehören nach wie vor zu den teuersten Adressen der Stadt. Die Wohnungspreise knacken hier 2013 erstmals die 2.000-Euro-Marke.
    Miete in Dresden steigt durchschnittlich um 7 Prozent
    Mit einem Durchschnitt von 6,90 Euro pro Quadratmeter liegt die Miete in Dresden im 1. Quartal 2013 erstmals über dem bundesdeutschen Durchschnitt (6,60 Euro). Allerdings ist die Preisspanne bei den Neuvermietungen relativ breit: Mieter finden in der Elbstadt Angebote ab 4,20 Euro pro Quadratmeter bis hin zu 9,60 Euro.
    Besonders hohe Mieten werden bei neuvermieteten Wohnungen in zentralen, elbnahen Lagen verlangt. Teuerster Stadtteil ist das schicke Loschwitz mit 8,00 Euro pro Quadratmeter, aber auch in Klotzsche, Blasewitz und der Altstadt ist die 7-Euro-Marke inzwischen erstmals überschritten. Den größten Preisanstieg gab es in der Dresdener Neustadt, wo Mieter inzwischen 7,50 Euro pro Quadratmeter einkalkulieren müssen – verglichen mit dem Vorjahr ein Plus von 13 Prozent.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Dresden waren 5.100 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

    Immowelt.de
    18.04.2013

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  17. Stutti
    16.04.2013 um 09:13

    Wohnungsmarkt Stuttgart: Nachfrage treibt Kaufpreise um 12 Prozent nach oben
    Eigentumswohnungen in Stuttgart kosten im Schnitt 2.475 Euro pro Quadratmeter (+12 Prozent) / Marktbericht Stuttgart von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale: Zahlreiche Bauprojekte werten die Innenstadt auf, doch der geschaffene Wohnraum reicht nicht aus / Mietpreise mit 10,70 Euro stabil auf hohem Niveau
    Nürnberg, 16.04.2013. Wer sich in Stuttgart eine Eigentumswohnung kaufen möchte, muss tief in die Tasche greifen: Die Wohnungspreise steigen innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 12 Prozent. 2.475 Euro pro Quadratmeter müssen Käufer investieren, in den begehrten Lagen der Stadt sogar bis zu durchschnittlich 3.500 Euro. Damit liegen die Stuttgarter Preise deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 1.905 Euro. Das zeigt der Marktbericht Stuttgart von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.
    Verantwortlich für den starken Preisanstieg ist die hohe Nachfrage, die trotz zahlreicher Neu- und Umbauprojekte nicht ausreichend bedient werden kann. Eine starke Konjunktur, der anhaltende Bedarf an Arbeitskräften und die rasch wachsende Zahl an Haushalten machen eine baldige Entspannung am Stuttgarter Wohnungsmarkt unwahrscheinlich.
    Wo Kaufen besonders viel kostet
    Besonders begehrt sind Eigentumswohnungen in den attraktiven, von Natur umgebenen Hanglagen und auf der Halbhöhe des Stuttgarter Kessels. In Stuttgart-Nord (3.574 Euro, +10 Prozent) entstehen auf dem alten Messegelände Killesberghöhe derzeit nicht nur Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch neue, hochwertige Wohnungen. Weiterhin zu den besten, weil gleichermaßen grünen und stadtnahen Adressen der Stadt gehören Degerloch und Vaihingen, die Kaufpreise liegen hier zwischen 3.200 und 3.400 Euro pro Quadratmeter.
    Wer deutlich weniger ausgeben möchte, wird im gut angebundenen, aber verkehrsgeplagten Möhringen oder in Botnang fündig. Hier wird der Quadratmeter durchschnittlich für rund 2.600 Euro gehandelt. Im bunt durchmischten Stuttgart-Mitte (2.548 Euro, +22 Prozent), das derzeit nicht nur im Europa- und Gerberviertel durch neue Wohnbauprojekte verdichtet und aufgewertet wird, dürften die Durchschnittspreise bald spürbar steigen.
    Im Verhältnis dazu erschwinglich bleibt Wohneigentum am Nordostrand der Stadt. Von Wangen über Bad Cannstatt bis nach Mühlhausen kostet der Quadratmeter im Schnitt um 2.000 Euro – die Tendenz ist jedoch auch hier steigend.
    Mietpreise belasten Kaufkraft überproportional
    Wie groß die Konkurrenz um Wohnraum in der Stadt ist, bekommen auch die Mieter zu spüren. Nachdem die Angebotsmieten bei Neuvermietungen im Vorjahr mit 8 Prozent Preisanstieg deutlich angezogen hatten, stabilisiert sich der durchschnittliche Quadratmeterpreis 2013 (10,70 Euro, +2 Prozent) auf hohem Niveau. Er liegt damit bei 162 Prozent des Bundesdurchschnitts (6,60 Euro) und belastet die Kaufkraft der Stuttgarter (114 Prozent des Bundesdurchschnitts) überproportional.
    In der Regel gilt: Je zentraler die Wohnung liegt, desto teurer die Miete. In allen Stadtteilen der Kernstadt liegen die Mietpreise zwischen knapp 11 und 12 Euro, an der Spitze liegt Stuttgart-Süd mit 12,20 Euro (+5 Prozent). Wer Mietpreise unter 10 Euro sucht, muss etwas längere Anfahrtswege in die City auf sich nehmen und sich etwa in Zuffenhausen, Münster oder Mühlhausen niederlassen.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Stuttgart waren 2.100 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.
    Immowelt.de
    16.04.2013

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  18. 13.04.2013 um 12:23

    Nürnberger Land: Kaufpreise für Wohnungen steigen um 12 Prozent
    Preise für Eigentumswohnungen steigen im Landkreis Nürnberger Land um 12 Prozent auf durchschnittlich 1.771 Euro pro Quadratmeter / Wohnungspreise liegen im Nürnberger Speckgürtel teilweise über den Preisen Nürnbergs (1.850 Euro) / Mieten im Landkreis mit 6,30 Euro pro Quadratmeter 20 Prozent günstiger als in der Stadt
    Nürnberg, 26. März 2013. Im Landkreis Nürnberger Land waren Eigentumswohnungen 2012 mit einem Preis von durchschnittlich 1.771 Euro pro Quadratmeter fast so teuer wie in der Stadt Nürnberg. Dort lagen die Wohnungspreise im vergangenen Jahr bei 1.850 Euro pro Quadratmeter. Das zeigt der Marktbericht Nürnberger Land von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Die Wohnungspreise stiegen im Landkreis innerhalb eines Jahres um zwölf Prozent. 2011 kostete eine Wohnung im Nürnberger Land noch durchschnittlich rund 1.580 Euro pro Quadratmeter.
    Kaufpreise im Speckgürtel tendenziell höher
    Die durchschnittlichen Kaufpreise variieren im Nürnberger Land allerdings stark. Sie reichen von rund 1.100 Euro in Winkelhaid über 1.461 Euro in Hersbruck bis zu 1.790 Euro in Lauf an der Pegnitz. In manchen Gemeinden des Landkreises waren Eigentumswohnungen sogar teurer als in Nürnberg. „Der Nürnberger Speckgürtel bietet seinen Bewohnern eine sehr gute Infrastruktur“, erläutert Carsten Schlabritz, Vorstandsvorsitzender der Immowelt AG. „Das wirkt sich natürlich auf die Preise aus.“ So belief sich beispielsweise der durchschnittliche Angebotspreis in Feucht auf knapp über 2.020 Euro, in Schwaig sogar auf 2.280 Euro pro Quadratmeter.
    Mieten im Landkreis Nürnberger Land günstiger
    Mieter leben im Landkreis Nürnberger Land hingegen deutlich günstiger als in Nürnberg: Mit 6,30 Euro pro Quadratmeter zahlen sie rund 20 Prozent weniger Miete als die Nürnberger, die 2012 im Durchschnitt 7,90 Euro pro Quadratmeter zahlen mussten. In Lauf an der Pegnitz lagen die Mieten bei 6,60 Euro, in Hersbruck bei 5,80 Euro.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise im Landkreis Nürnberger Land waren rund 7.400 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurden die Jahre 2011 und 2012. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.
    Wohnungspreise der Region im Überblick:
    Ort Kaufpreis pro qm Miete pro qm
    Nürnberger Land 1.771 € 6,30 €
    Lauf a. d. P. 1.790 € 6,60 €
    Hersbruck 1.461 € 5,80 €
    Nürnberg 1.850 € 7,90 €
    Erlangen 2.448 € 9,70 €
    Fürth 1.930 € 7,50 €

    Immowelt.de
    26.03.2013

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  19. 13.04.2013 um 12:22

    Preise für Eigentumswohnungen in Köln steigen um 18 Prozent
    In Köln steigen die Kaufpreise für Wohnungen innerhalb eines Jahres um 18 Prozent auf durchschnittlich 2.217 Euro pro Quadratmeter / Vor allem Chorweiler und Ehrenfeld werden deutlich teurer, das ergibt der Marktbericht Köln von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Mietpreise bleiben stabil
    Nürnberg, 09. April 2013. Die Preise für Wohneigentum in Köln stiegen zwischen 2012 und 2013 um 18 Prozent auf durchschnittlich 2.217 Euro pro Quadratmeter. Das zeigt der Marktbericht Köln von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Im Vergleich mit anderen Millionenstädten* sind die Preise moderat.
    Preisexplosion in Ehrenfeld, Chorweiler und der Neustadt
    Der größte Preissprung lässt sich in Ehrenfeld beobachten. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis steigt um fast ein Drittel auf 2.295 Euro. Der Bezirk mit dem gleichnamigen In-Viertel befindet sich im kulturellen und wirtschaftlichen Aufschwung und verzeichnet den größten Bevölkerungszuwachs im Stadtgebiet. Während hier im Vorjahr noch relativ günstiger Wohnraum angeboten wurde, rückt der modernisierte Stadtteil damit ins preisliche Mittelfeld auf.
    Chorweiler am nördlichen Stadtrand Kölns war im Vorjahr noch das günstigste Gebiet. Es verzeichnet die zweitgrößte Steigerungsrate von 27 Prozent, der Quadratmeter kostet inzwischen im Schnitt 1.817 Euro. Am günstigsten ist Wohnraum nun in den rechts vom Rhein gelegenen Bezirken Kalk (1.609 Euro) und Porz (1.542 Euro).
    Das teuerste Wohngebiet der Stadt ist nicht mehr die Altstadt, sondern die benachbarte Neustadt. Dort steigen die Preise um 26 Prozent auf 3.579 Euro, in der Altstadt liegen sie bei 3.253 Euro. Auf Platz drei liegt Lindenthal. Der Quadratmeter Wohnfläche kostet hier 2.532 Euro – 700 Euro weniger als in der Altstadt.
    Mietpreise bleiben stabil
    Die Mietpreise in Köln steigen im Schnitt um lediglich 1 Prozent auf 9,60 Euro pro Quadratmeter und gelten damit als stabil. Die teuersten Gegenden sind nach wie vor die Neustadt (11,70 Euro pro Quadratmeter) und die Altstadt (11,50 Euro). Am günstigsten sind die Mieten im nördlichsten Stadtbezirk Chorweiler (8,10 Euro) und im direkt am Flughafen gelegenen Porz auf der rechten Rheinseite (8,00 Euro). Diese Zahlen liegen deutlich über dem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6,60 Euro in Deutschland.
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Köln waren 3.300 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das erste Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.
    * Durchschnittliche Kaufpreise pro Quadratmeter im ersten Quartal 2012: München 4.369 Euro, Hamburg 3.115 Euro, Berlin 2.156

    Immowelt.de
    09.04.2013

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  20. 13.04.2013 um 12:22

    Frankfurt: Wohnungspreise steigen im Westend auf 5.654 Euro pro Quadratmeter
    Die Wohnungspreise in Frankfurt am Main steigen im Durchschnitt um 10 Prozent auf 3.104 Euro pro Quadratmeter / Spitzenreiter der Preisskala ist das Westend mit 5.654 Euro, das zeigt der Marktbericht Frankfurt von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Mieten steigen im Schnitt um 4 Prozent auf 12,80 Euro
    Nürnberg, 10. April 2013. Der Wohnungskauf in Frankfurt ist erneut spürbar teurer geworden. Durchschnittlich müssen Käufer im 1. Quartal 2013 für eine Eigentumswohnung 3.104 Euro pro Quadratmeter zahlen – 10 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Das zeigt der Marktbericht Frankfurt am Main von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Wer allerdings zwischen Bankenviertel und Messe im Westend wohnen möchte, muss mit 5.654 Euro pro Quadratmeter deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Spitzenpreise in Frankfurts teuerstem Stadtteil liegen bei bis zu 8.500 Euro.
    Die stärksten Preisanstiege verzeichnen die an die Innenstadt angrenzenden Stadtteile in der Mainmetropole: Im von Gründerzeitbauten und Boulevards geprägten Nordend mit seiner lebendigen Gastroszene steigen die Wohnungspreise innerhalb eines Jahres um 29 Prozent auf 3.839 Euro pro Quadratmeter. Auch das Ostend gewinnt für Kapitalanleger zunehmend an Attraktivität. Der Wandel zum Dienstleistungsstandort und der Abschluss zahlreicher Neubau- und Sanierungsmaßnahmen machen sich bei den Wohnungspreisen bemerkbar: Sie liegen 25 Prozent über dem Vorjahr und somit bei durchschnittlich 3.745 Euro pro Quadratmeter. Mit einem Plus von 13 Prozent setzt sich der Aufwärtstrend auch in Sachsenhausen fort, hier kostet der Quadratmeter 3.431 Euro.
    Quadratmeterpreise unter 2.000 Euro sind in Frankfurt eher die Seltenheit, lediglich am äußersten Stadtrand in Frankfurt West, in Griesheim oder Oberrad liegen die Preise nahe dem bundesdeutschen Durchschnitt von 1.905 Euro.
    Mieten steigen moderat von hohem Niveau ausgehend
    Die Frankfurter Mieten steigen 2013 mit 4 Prozent moderat – allerdings von einem relativ hohen Niveau ausgehend: Bei Neuvermietungen liegen die Quadratmeterpreise mit 12,80 Euro um 94 Prozent über dem bundesdeutschen Durchschnitt von 6,60 Euro. Gemessen an der Kaufkraft der Frankfurter, die nur 14 Prozent über dem deutschen Mittelwert liegt, ist dies eine besonders hohe finanzielle Belastung.
    Die mit Abstand höchsten Preise zahlen Mieter mit 15,80 Euro im Westend, kaum günstiger ist das Nordend mit 15,10 Euro pro Quadratmeter. Für beide Stadtteile bedeutet das ein Plus von 7 Prozent. Auch die Altstadt (13,80 Euro pro Quadratmeter), sowie Sachsenhausen und das Ostend (je 12,90 Euro pro Quadratmeter) sind für Mieter teure Pflaster.
    Unter 11 Euro werden die Frankfurter nur noch am äußersten Stadtrand, etwa in Bergen-Enkheim oder Hausen fündig, in den meisten Stadtteilen liegen die Preise deutlich darüber. Am günstigsten wohnen sie in Frankfurt West (9,50 Euro) und Nieder-Erlenbach (9,20 Euro).
    Datenbasis für die Berechnung der Durchschnittspreise in Frankfurt am Main waren 3.700 auf immowelt.de inserierte Angebote. Verglichen wurde jeweils das 1. Quartal 2013 mit dem Vorjahreszeitraum. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung, die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.

    Immowelt.de
    10.04.2013

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