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Wetter brüskiert Energiewende-Politik

hirngespinsteOppenheimer Werkstatt für Wetterkunde  – Dr. Wolfgang Thüne: Wetter brüskiert die Energiewende-Politik der Bundeskanzlerin

Einen großartigen Erfolg kann sich Bundeskanzlerin Angela Merkel nach dem außergewöhnlichen Seebeben in Japan vor der Küste von Fukushima am 11. März 2011 an ihre Fahnen heften. Bis heute ist am Oberrhein keine Flutwelle aufgetreten, die eine Gefahr für die beiden Kernkraftwerke in Biblis und Philippsburg hätte darstellen und einen Reaktorschmelzen hätte auslösen können. Doch dies war nur ein Ziel der von ihr verfügten „Energiewende“.

Ziel ihrer Politik sollte es ja sein, die „Energieerzeugung“ durch das Abschalten der Kernkraftwerke auf neue Füße zu stellen, die Stromerzeugung überwiegend auf die beiden „erneuerbaren Energien“ wie Wind und Sonne umzustellen. Doch wie dies wirklich geschehen soll, das hat die Kanzlerin nie gesagt. Sie hat auch nie die „Wettergötter“ gefragt, ob dies in Deutschland überhaupt möglich ist und wie groß das Potential der Solar- und Windenergie ist.

Dieses nun hat die Natur, hat das Wetter selbst demonstriert. Theoretisch hören sich ja die Versprechungen der Politik gut an, doch entscheidend ist in der Praxis die tatsächliche Verfügbarkeit von Sonne und Wind. Beide Energiequellen sind nämlich vom Menschen nicht „erneuerbar“, das macht die Natur. Es ist einzig und allein der Luftdruckgradient, der die Stärke des Windes bestimmt. Und die Sonne? Die scheint zwar immer, aber die Erde dreht sich, so dass sich ständig Tag und Nacht abwechseln. Und bei Dunkelheit kann partout kein Strom per Photovoltaik erzeugt werden. Zudem sind die Nächte im Winter sehr lang und zur Wintersonnenwende am 21. Dezember erreicht mittags die Sonne in 50 Grad Nord einen Höhenwinkel über dem Horizont von nur 16,5 Grad. Selbst bei maximal 8 Stunden Sonnenschein ist damit „kein Staat“ zu machen, kaum Strom zu erzeugen. Wenn in Kürze zum Frühlingsanfang die Sonne senkrecht über dem Äquatorsteht, dann steht die Sonne 40 Grad über dem Horizont und wir haben Tag- und Nacht-Gleiche.

Wenn nun stetig die Temperaturen steigen, dann liegt das einzig und allein an der längeren Tageslänge und der intensiveren Einstrahlung der Sonne pro Flächeneinheit!

Wind und Wolken sind „himmlische Kinder“ und kein Menschenwerk

Was den Wind betrifft, wird dies sogar besungen. Die Wolken werden zwar auch bewundert, wenn sie sich majestätisch als Haufenwolken aufrichten und in die Höhe schießen. Haben sie sich zu Gewitterwolken entwickelt, zucken Blitze vom Himmel und erzeugen grollenden Donner, dann können sie Angst und Schrecken auslösen. Meistens empfinden wir die Wolken nur lästig und störend, insbesondere die einförmig-langweiligen und Trübsinn auslösenden hochnebelartigen Schichtwolken. Sie werfen auch jede Kalkulation auf Gewinne durch das „Energieeinspeisegesetz“ (EEG) über den Haufen.

Und dies war insbesondere in diesem Winter 2012/2013 der Fall. Das Wetter überraschte in seinem Verhalten sogar den Deutschen Wetterdienst, abgesehen davon, dass es sich wieder einmal politisch völlig unkorrekt verhalten hat. Wie sollen da die von Umweltminister Peter Altmaier beschworenen „Klimaziele“ erreicht werden, wenn das Wetter sich ungehorsam verhält und die Sonne ausgerechnet am Tage, wenn sie doch scheint und Gewinne abwerfen soll, mit Wolken verdeckt.

Über die Presseagentur dpa wurde am 28. Februar 2013 verbreitet: „Es war der düsterste Winter seit Beginn der Aufzeichnungen: Nur 87 Stunden Sonnenschein gab es in Rheinland-Pfalz seit Anfang Dezember, im Saarland waren es sogar nur 83 Stunden. Damit geht der Winter 2012/13 als trübster seit Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen im Jahr 1951 in die Geschichte der Meteorologie ein. Bundesweit registrierte der Deutsche Wetterdienst (DWD) im Schnitt 96 Stunden Sonnenschein, auch das ein Negativrekord.“ Diese Meldung wurde der Mainzer Allgemeinen Zeitung „Düstere Zeiten im Land“ entnommen.

Doch was heißt dieses nun konkret in Prozentzahlen? Was sind 87 Sonnenscheinstunden im Vergleich zur Gesamtstundenzahl? Dezember, Januar und Februar zusammen haben 2.164 Stunden.  87 Stunden besagen, dass an nur 4 Prozent der Gesamtstundenzahl die Sonne auf die Photovoltaik-Anlage schien, um Strom zu erzeugen. Von Versorgungssicherheit kann wohl mitnichten auch nur im Entferntesten die Rede sein. Leider hat der Deutscher Wetterdienst keine Zahlen über den Wind herausgerückt mit Angaben darüber, mit welcher Intensität der Wind geweht und was der Wind an Strom erzeugt hat. Exakt solche Zahlen wären dringend notwendig angesichts des Versprechens der Bundeskanzlerin, bis etwa 2040 die Bundesrepublik kontinuierlich mit „erneuerbaren Energien“, also überwiegend mit Strom aus Sonne und Wind, zu versorgen, also über 2.164 Stunden hinweg!

Die Angst- und Panik-Maschinerie läuft auf Hochtouren

Während das Wetter ruhig seine Bahnen dreht und sich mit seinen „Kapriolen“ im Rahmen der üblichen Schwankungen bewegt, also sich unauffällig verhält, muss der Nervenkitzel mit der „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ ständig neu angeregt werden. Gewöhnung an die Katastrophe wäre der größte anzunehmende Unfall für die Klimauntergangspropheten.

Die staatlich geförderten Klima-Institute wechseln sich dabei in unregelmäßigen Abständen regelmäßig ab, um ihren „Klimamärchen“ den nötigen Aufmerksamkeitsschub zu geben. Der neueste Gag kommt aus dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung“ in Bremerhaven, veröffentlicht im Hamburger Abendblatt vom 6. März 2013 unter der Überschrift: „Ende der letzten Eiszeit: CO2 und Temperatur stiegen gleichzeitig an“. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass beim Übergang von der letzten Kaltzeit zur jetzigen Warmzeit vor 20.000 bis 10.000 Jahren zeitgleich mit der Temperatur auch der CO2-Gehalt der Luft über der Antarktis gestiegen sei. Soweit so gut, doch nun kommt der Lach-Klops. Zeitgleich ist nicht gleichzeitig, sondern beinhaltet einen Zeitunterschied von bis zu 200 Jahren.

Das bedeutet, dass wir heute praktisch gleichzeitig mit so großen Geistern wie dem Philosophen Immanuel Kant (1724-1804), dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dem Philosophen Friedrich Hegel (1770-1831) oder dem Sozialphilosophen Karl Marx (1818-1883) leben. 200 Jahre Unterschied? Wer wird denn so kleinlich sein, angesichts der Tatsache, dass das Alter der Erde etwa 4,6 Milliarden Jahre beträgt? Doch das gibt dem Ursache-Wirkungsprinzip eine völlig neue Bedeutung. Wer also heute einen Stein in die Luft wirft, kann in 20 Jahren wegen Totschlags verurteilt werden, wenn der Stein endlich sein Opfer trifft. Das liegt noch in der Gleichzeitigkeits-Spanne von weniger als 200 Jahren. Der Rechtsprechung öffnen sich völlig neue Horizonte.

Dies zwingt an dieser Stelle Goethe zu zitieren, der am 18. Dezember 1828 zu Eckermann sagte: „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird – und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohlig und behaglich im Gefühl der Majorität, die stets auf seiner Seite ist.“ Deswegen treten „Experten“ nicht allein, sondern immer nur in Rudeln auf und berufen sich auf unanfechtbare „Konsensmeinungen“!

Wie zuverlässig sind historische Klimarekonstruktionen?

Mit dieser Frage hat sich  nach einer Pressemitteilung der Justus-Liebig-Universität Gießen der Physiker Armin Bunde beschäftigt. Er fragte nach dem „Wissen über die Niederschläge“ in historischen Zeiten, da deren Schwankungen in Baumringen archiviert werden. Mittels statistischer Methoden kam er zu der geradezu epochalen Erkenntnis, „dass die Baumringe nicht nur historische Niederschläge archivieren, sondern auch Bodenfeuchte, Temperatur und andere Größen“.

Ein Blick auf die Photosynthese-Gleichung hätte genügt, um wenigstens eines klarzustellen. Alle grünen Pflanzen leben von Wasser, Kohlenstoffdioxid und benötigen Energie von der Sonne, die dann in den Pflanzen gespeichert wird. Sie archivieren sozusagen „das Wetter“, das während der Wachstumsperiode herrscht. Baumringe archivieren weder „historische Niederschläge“ noch „Jahresmitteltemperaturen“!

Am 22. Februar 2013 meldete Spiegel Online „Permafrost: Gefahr für den Treibhausgas-Tresor“. Danach belege eine „neue Studie“ von der Universität Oxford, dass ein Viertel der Landmasse auf der Nordhalbkugel dauerhaft gefroren ist und der Permafrost wie ein Tresor „mindestens 1700 Gigatonnen Kohlenstoff“ umschließe. Schon ein geringer Temperaturanstieg könne „fatale Folgen“ haben. Sie untersuchten die Tropfsteinhöhle Lenskaya Ledyanaya nahe der sibirischen Stadt Lensk und kamen zu dem Ergebnis, dass diese Höhle „nur in den wärmsten Zeiträumen eines einzigen Interglazials wuchsen, und zwar vor etwa 400.000 Jahren“. Einige Zeilen weiter datieren sie das Interglazial auf eine Zeit „vor etwa 450.000 Jahren“. Das sollte nicht beunruhigen, denn in ferneren historischen Zeiten wächst automatisch auch die „Gleichzeitigkeit“.

Doch wovon soll die Gefahr ausgehen? Nun, taut der Permafrostboden, dann würden „bakterielle Zersetzungsreaktionen“ Unmengen an „Treibhausgasen“ freisetzen und dies, so die stereotype Warnung, würde „fatale Folgen für das Weltklima“ haben. Doch dem Interglazial vor etwa 400.000 Jahren folgen vier Eis- und Warmzeiten ohne „fatale Folgen“, weil die gesamte „Treibhaus-Theorie“ auf keinem tragfähigen Fundament steht, sondern nur als „Konsensmeinung“ im Raume  schwebt und den Verstand einnebelt.

Norwegische Wissenschaftler der Universität Oslo widerlegen „greenhouse gas theory“

Verteidigen in Deutschland die „Klimaexperten“ die „Treibhaus-Ideologie“ wie eine Wagenburg, so weht im Ausland noch gelegentlich der frische Wind von Wissenschaftsfreiheit. Anhand öffentlich zugänglicher Datensätze haben Wissenschaftler um Ole Humlum in Oslo die Phasenbeziehungen zwischen dem atmosphärischen CO2-Gehalt und den Globaltemperaturen für die Zeitspanne 1980 bis 2011 untersucht.

Die Forschergruppe hat herausgefunden, dass über den Meeresregionen der CO2-Gehalt etwa 11 bis 12 Monate den Temperaturen „hinterherhinkt“. Über den Kontinenten waren es 9,5 bis 10 Monate. Diese Ergebnisse, veröffentlicht am 21. Februar 2013 in Principia Scientific International, widersprechen der IPCC-UN-Konsensmeinung, die behauptet, dass die Globaltemperatur vom CO2-Gehalt der Luft angetrieben wird. Der Temperaturanstieg um etwa 0,7 Grad Celsius seit 1850 wird nach der auch von der Politik akzeptierten und propagierten „Treibhaus-Hypothese“ einzig und allein auf dem um etwa 40 Prozent angestiegenen CO2-Gehalt ursächlich zurückgeführt.

Aber auch dieser „Todesstoß“ wird wie etliche andere vor ihm von den Treibhausgas-Protagonisten abgewehrt werden, so wie es schon Goethe 1828 richtig erkannte. Wenn die „Masse“ von etwas überzeugt ist und immer wieder in ihrem Irrglauben von „Wissenschaft und Politik“ bestärkt wird, dann haben auch die besten Argumente keine Chance sich durchzusetzen.

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) macht sensationelle Entdeckung

Am 25. Februar 2013 ließ das PIK vermelden: „Wetter-Extreme: Neuer Mechanismus entdeckt – die Störung riesiger Wellen in der Atmosphäre“. Das Ergebnis? „Der vom Menschen verursachte Klimawandel stört wiederholt die Muster der Luftbewegungen rund um die nördliche Erdhalbkugel, und zwar wahrscheinlich durch einen raffinierten Resonanz-Mechanismus.“ Danach hat es in der höheren Atmosphäre vor dem kategorisch behaupteten „vom Menschen verursachten Klimawandel“ auf der Nordhalbkugel keinerlei Schwankungen im „Muster der Luftbewegungen“ gegeben. Es hätte also in vorindustriellen Zeiten nur leicht sinusförmig auf und ab schwingende Strahlströme und damit keinerlei „Wetter-Extreme“ gegeben.

So beginnen alle Märchen, mit einer „heilen Welt“. Erst der Störfaktor Mensch hat alles auf den Kopf gestellt und die natürliche Geruhsamkeit aus der Ruhe gebracht. Heiße und Kühle Sommer, milde wie kalte Winter, Starkniederschläge und Sturmfluten, all das hat es vor Beginn der Industrialisierung mit dem „vom Menschen verursachten Klimawandel“ nicht gegeben. Doch nicht nur das Magdalen-Hochwasser am 22. Juli 1342 wiederlegt diese These. Es genügt, sich die Hochwassermarken an Rhein, Main, Mosel, Elbe, Weser, Donau, Oder einmal anzusehen und sich die höchsten Wasserstände zu notieren, um diese Behauptung als Unsinn zu widerlegen.

Doch was steckt hinter dem „raffinierten Resonanz-Mechanismus“? Das PIK: „Ein wichtiger Teil der globalen Luftströme in den mittleren Breiten der Erde hat normalerweise die Form von großen Wellen, die um den Planeten wandern und dabei zwischen den Tropen und der Arktis oszillieren. Wenn sie hinauf schwingen, so saugen diese Wellen warme Luft aus den Tropen nach Europa, Russland oder die USA; und wenn sie hinab schwingen, tun sie das Gleiche mit kalter Luft aus der Arktis.“ So primitiv hat man sich schon vor über 100 Jahren nicht mehr die Allgemeine Zirkulation und deren Entstehen vorgestellt. Doch nun haben die PIK-Forscher plötzlich festgestellt, dass „in den letzten Jahren diese planetarischen Wellen gleichsam wie eingefroren“ waren.

Ist das schon die Erklärung des „raffinierten Resonanz-Mechanismus“? Nein, es kommt noch schöner! Es wird gesagt, dass die „Treibhausgase“ keine „gleichmäßige globale Erwärmung“ hervorrufen, sondern dass in der Arktis die Temperaturerhöhung größer als im „weltweiten Durchschnitt“ sei. „Dies reduziert den Temperatur-Unterschied zwischen der Arktis und zum Beispiel Europa. Temperatur-Unterschiede sind aber ein wesentlicher Treiber für Luftströme.“ Das bedeutet: Verringern sich die Temperaturgegensätze, so tun dies die Luftdruckgegensätze mit der Folge, dass es weniger Orkan- und Sturmtiefs gibt.

Das PIK stellt auch noch die Banalität fest, dass „die Erwärmung und Abkühlung der Kontinente stärker als jene der Ozeane“ ist. Ein wahrlich alter Hut, der der schon dem „Neandertaler“ bekannt war. Aber schon Albert Einstein wusste um die Dummheit und Leichtgläubigkeit der Massen. Die Verringerung des Nord-Süd-Temperaturgefälles mit der unterschiedlichen Land-Meer-Erwärmung führen „zu einem unnatürlichen Muster in den Luftbewegungen der mittleren Breiten der Erde, so dass die langsamen synoptischen Wellen wie gefangen sind.“

Als synoptischer Meteorologe kann ich nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Was vom PIK als „neuer Mechanismus“ angepriesen wird, ist praktisch wie theoretisch schlicht Unsinn. An diesem Beispiel zeigt sich: Wer vor sich eine undurchdringliche Wand von Ideologien aufgebaut hat, kann die Wirklichkeit nicht sehen und lebt schließlich in seinen künstlichen Modellwelten, die mit der Realität nicht zu tun haben. „Synoptische Wellen“ lassen sich nicht „einfangen“, wohl aber wäre es höchste Zeit, dass die Politik dem PIK den Geldhahn zudreht, damit nicht ständig die seriösen Wissenschaftler lächerlich gemacht werden und der Ruf der Wissenschaft insgesamt ruiniert wird. Doch dies bleibt in Wahlkampfzeiten wohl ein frommer Wunsch, insbesondere auch weil alle politischen Parteien im „Klimaschutz“ bestrebt sind, den „Vorreiter“ zu spielen.

Doch je stärker der politische Ehrgeiz ist, desto größere Belastungen werden auf den Bürger zukommen. Nur der Bürger kann diese „unheilige Parteienallianz“ zerbrechen und sich aus den „Klimaschutz-Fesseln“ befreien. Er muss den Mut zur Tat aufbringen und die „Schweigespirale“ durchbrechen und allen „Propheten“, welche die „Klimakatastrophe“ beschwören und sich zum Weltenretter aufschwingen, die rote Karte zeigen.

In dem Leitartikel der WELT vom 2. März 2013 forderte Michael Stürmer „Alles muss raus!“ Er stellte fest: „Nichts ist normaler, als dass von Zeit zu Zeit die Normalität zerbricht“ und erklärte: „Die Norm ist das, wonach man sich richtet, ob durch Protest oder Gehorsam.“ Das Wetter kennt solche Normen nicht! Das Wetter setzt Normen! Seine Normen nennt man „Klima“ und wenn das „Klima“ sich ändert, dann hat das Wetter andere Normen gesetzt! Es wartet nicht auf den Mensch als Gesetz- und Normen-Geber. Es ist autonom und macht, was es will!

Oppenheim, den 7. März 2013
Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

 

  1. Du hast noch keine Kommentare.
  1. 25.03.2013 um 11:17

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