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Der Strompreis steigt, der Staat langt zu

BDEW zum Anstieg der staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis 2013:
Staatsanteil am Strompreis wird sich im kommenden Jahr auf über 30 Milliarden Euro summieren

Müller: Anteil der Stromversorger an den Preisen wird mit zunehmenden regulatorischen Eingriffen weiter sinken

Die Gesamtbelastung der staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis wird für die Verbraucher im nächsten Jahr auf das Rekordniveau von über 30 Milliarden Euro (Mrd. Euro) ansteigen. Davon geht der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) nach ersten Schätzungen aus. Das ist 13 Mal mehr als noch 1998, dem Jahr der Liberalisierung des deutschen Strommarktes. In 2012 werden sich die Staatslasten am Strompreis bereits auf etwa 23,8 Mrd. Euro summieren. Dabei sind die Belastungen aus der Mehrwertsteuer für mehrwertsteuerpflichtige Stromkunden noch nicht berücksichtigt.
Die preistreibenden Effekte beim Strom führt der BDEW insbesondere auf die staatlich verordneten Preisbestandteile zurück. Mit der Summe von über 30 Milliarden Euro plus Mehrwertsteuer könnte der Anteil der staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis im kommenden Jahr den historischen Höchstwert von rund 50 Prozent (2012: 45 Prozent) erreichen.

Dazu tragen folgende Entwicklungen bei: Die EEG-Umlage, mit der alle Stromkunden die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien fördern, wird 2013 um 47 Prozent steigen. Sie wird sich von derzeit 3,592 auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde (Ct/kWh) im kommenden Jahr erhöhen. Die Umlage nach Paragraph 19 der Stromnetzentgelt-Verordnung, mit der die Verbraucher die Befreiung der stromintensiven Unternehmen von den Netzentgelten bezahlen, wird sich 2013 mit 0,329 Ct/kWh gegenüber 2012 (0,151 Ct/kWh) mehr als verdoppeln. Die Umlage aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWK-G) zur finanziellen Förderung der umweltfreundlichen Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung wird von 0,002 Ct/kWh auf 0,126 Ct/kWh angehoben. Hinzu kommt die neue Offshore-Haftungsumlage. Mit all diesen Erhöhungen wird automatisch auch der Anteil der Mehrwertsteuer, die auf den Strompreis erhoben wird, steigen.

Darüber hinaus weist der Branchenverband darauf hin, dass sich je nach den regionalen Gegebenheiten im Durchschnitt auch die Netzentgelte erhöhen können. Dies hänge direkt mit dem rasanten Ausbau der Erneuerbaren Energien und dem damit erforderlichen Ausbau der Stromnetze zusammen.

„Es ist klar, dass die Energieversorger diese stark steigenden, vom Staat festgelegten beziehungsweise regulierten Bestandteile des Strompreises nicht mehr kompensieren können und an die Kunden weitergeben müssen. Die Politik hat es in der Hand, diese staatlichen Strompreisbelastungen für Haushaltskunden zu reduzieren. Mit zunehmenden regulatorischen Eingriffen des Staates wird der durch die Unternehmen direkt beeinflussbare Teil am Strompreis weiter sinken. Dies ist für den gewünschten Wettbewerb nicht förderlich“, erläuterte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

In diesem Jahr sind bereits rund 68 Prozent der Stromrechnung von Haushaltskunden nach BDEW-Angaben nicht mehr durch die Vertriebsunternehmen beeinflussbare Kosten. Der Anteil der staatlichen Steuern und Abgaben liegt in 2012 bei rund 45 Prozent. Bei rund 23 Prozent liegt durchschnittlich zurzeit der Anteil der Netzentgelte, die von den Behörden reguliert werden. Der Großhandelsmarkt sowie Vertrieb und Service bestimmen den Strompreis der privaten Haushalte direkt im Durchschnitt nur noch zu etwa 32 Prozent.

BDEW, 14.11.2012

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20.11.2011: 46 Prozent des Strompreises sind Steuern und Abgaben

Strom / Strompreis

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  1. Wasi
    10.05.2013 um 11:00

    Nicht nur der Strompreis steigt, sondern die Energiepreise allgemein. Diese steigenden Energiepreise verursachen einen Anstieg der Inflation. Im Februar und März dieses Jahres war die Teuerungsrate jeweils um 2,1 Prozent gestiegen. Bis zu einer Marke von zwei Prozent spricht die Europäische Zentralbank (EZB) von stabilen Preisen. (Quelle: http://www.marktundmittelstand.de/nachrichten/produktion-technologie/energie-wird-immer-teurer-inflation-steigt/ )
    Preistreiber Nummer eins im Segment Mineralölprodukte war leichtes Mineralöl mit einem Plus von 26,7 Prozent. Benzin und Diesel verteuerten sich um 12 Prozent. Für Strom mussten die Verbraucher durchschnittlich 7,7 Prozent mehr bezahlen als noch vor einem Jahr.

    Gruß,
    W.

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  2. BDEW
    04.04.2013 um 18:31

    Statement für die Presse:
    Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zu Zahlen zum Stromaustausch mit dem Ausland

    „Wir haben beim Stromaustausch ins Ausland im vergangenen Jahr einen historischen Höchstwert erreicht. Darauf hat der BDEW bereits im Januar hingewiesen.

    Das starke Wachstum der erneuerbaren Energien sowie die Entwicklungen der Kohle- und Gaspreise sind der Hauptgrund für diesen Höchstwert. Sie sorgen dafür, dass Gaskraftwerke zunehmend aus der Merit Order, also der Reihenfolge der Kraftwerkseinsätze nach Wirtschaftlichkeit, gedrängt werden. Der weitaus größte Teil des Anstiegs ist deshalb auf den Austausch mit den Niederlanden zurückzuführen. Dort werden überwiegend Gaskraftwerke betrieben. Die zunehmend gekoppelten Märkte in Zentral-West-Europa sowie der europäische Merit Order-Effekt haben dazu geführt, dass auch dort Gaskraftwerke aus dem Markt gedrückt wurden und im Gegenzug günstigerer Strom aus Deutschland bezogen wurde.

    Allerdings ist es ein Trugschluss zu glauben, dass wir deshalb unbekümmert in Sachen Versorgungssicherheit sein können. Die aktuellen Durchschnittsbetrachtungen bedeuten nicht, dass es in Deutschland insgesamt einen Überschuss an Strom gibt. Strom muss jederzeit an jedem Ort verfügbar sein. Denn es kommt immer auf den Ort und den Zeitpunkt des Stromangebots und der Stromnachfrage an.“

    Weitere Informationen

    Henning Jeß
    Pressestelle
    Telefon 0 30 / 300 199-1161
    E-Mail presse@bdew.de

    Zur Meldung auf bdew.de:
    http://www.bdew.de/internet.nsf/id/78F7EBA36597777BC1257B410037CF88?open&WT.mc_id=Pressemeldung-20130402

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  3. Frau Müller
    23.12.2012 um 18:00

    Nachrüstung von 300.000 Solaranlagen beginnt

    Netzbetreiber in Sorge wegen geringer Meldequoten
    Nachrüstung von 300.000 Solaranlagen beginnt

    Anlagenbetreiber müssen keine Kosten tragen, sind aber zur Mitwirkung gesetzlich verpflichtet / Viele Besitzer lassen die gesetzlichen Fristen verstreichen / Nachrüstung ist wichtig für die Systemstabilität

    Berlin, den 17. Dezember 2012 – Die schleppende Beteiligung der Betreiber von Photovoltaik-Anlagen an der gesetzlichen vorgeschriebenen Nachrüstung bereitet den deutschen Netzbetreibern Sorge. Je nach Region haben teilweise bis zur Hälfte der Anlagenbetreiber bereits die gesetzlichen Fristen zur Meldung ihrer Anlagen verstreichen lassen. Die Netzbetreiber sind in solchen Fällen gesetzlich verpflichtet, die Einspeisevergütung bis zur erfolgten Nachrüstung einzustellen. In vielen Netzgebieten laufen Nachfassaktionen.

    Viele Betreiber von Solaranlagen haben in den vergangenen Wochen Post von ihrem Netzbetreiber erhalten. Über 300.000 Photovoltaik-Anlagen müssen in den kommenden zwei Jahren nachgerüstet werden. Hintergrund ist ihre stark schwankende Einspeisung ins Stromnetz, die zu Problemen bei der Systemstabilität führen kann. Seit 2005 ist vorgeschrieben, dass sich PV-Anlagen bei einer bestimmten Frequenz automatisch abschalten. Da dies bei vielen Anlagen oftmals zeitgleich geschieht, könnte es aber zu Ausfällen im Stromnetz kommen. Deshalb wird nun eine flächendeckende Nachrüstung der Wechselrichter gesetzliche Pflicht, damit sich diese in Zukunft in einem gestuften Prozess vom Netz trennen.

    Kleine Anlagen bis 10 Kilowatt Leistung, wie sie sich auf vielen privaten Hausdächern befinden, sind von der Aktion nicht betroffen. Auch neue Anlagen ab April 2011 sind bereits auf dem neuesten Stand und brauchen keine Nachrüstung.

    Alle anderen Betreiber müssen für die Umsetzung zwar nicht selbst aktiv werden. Sie müssen aber den Fragebogen ihres Netzbetreibers ausgefüllt innerhalb von vier Wochen zurücksenden. „Unsere Unternehmen haben keinen Spielraum, sie müssen letztlich die Einspeisevergütung vorläufig einstellen, wenn die Betreiber nicht antworten“, sagt die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, Hildegard Müller. „Jeder Anlagenbetreiber sollte sich klar machen, dass er eine wichtige Mitverantwortung für die Systemstabilität hat. Wir appellieren deshalb an alle Anlagenbetreiber, im Interesse der Allgemeinheit und im eigenen Interesse die Fragebögen rasch zurück zu senden“, so Müller.

    Die Netzbetreiber helfen gerne beim Ausfüllen der Fragebögen. Der Fragebogen, Ausfüllhilfen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen sind auch auf den Internetseiten des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft sowie des Branchenverbandes BSW-Solar zu finden: http://www.bdew.de/50-2hz oder http://www.solarwirtschaft.de/betreiber.

    18.12.2012

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  4. Frau Müller
    23.12.2012 um 17:59

    Anteil der Erneuerbaren Energien steigt auf 23 Prozent

    BDEW veröffentlicht neue Zahlen zum Strom- und Gasmarkt 2012:
    Anteil der Erneuerbaren Energien steigt auf 23 Prozent

    Einsatz von Erdgas in Kraftwerken geht um 14 Prozent zurück / Müller: Diese Entwicklung verdeutlicht die kritische Situation der Gaskraftwerke

    Berlin, 18. Dezember 2012 – Der deutsche Strommix hat sich in diesem Jahr stark verändert: Die Erneuerbaren Energien können voraussichtlich rund 23 Prozent zur Stromerzeugung in Deutschland beitragen. Das geht aus ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Im Jahr 2011 lag der Anteil der regenerativen Energien zur Deckung des Strombedarfs noch bei rund 20 Prozent. Darüber hinaus ist es zu starken Veränderungen bei der Nutzung von Brennstoffen in der Stromerzeugung gekommen: in den ersten neun Monaten dieses Jahres ist der Einsatz von Erdgas in Kraftwerken um 14 Prozent zurückgegangen, teilte der BDEW mit.

    „Diese Entwicklung beim Einsatz von Gaskraftwerken verdeutlicht nun mit Zahlen die kritische wirtschaftliche Situation, in der sich gegenwärtig Betreiber von Gaskraftwerken befinden. Wir weisen seit Monaten auf die immer schwierigere Situation für die effizienten und klimafreundlichen Gaskraftwerke hin“, erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Nach einer Studie des Branchenverbandes wird dieser Trend anhalten und der Einsatz von konventionellen Kraftwerken im Jahr 2020 im Vergleich zu heute nur noch rund 60 Prozent betragen. Müller: „Aktuelle Gründe für diese Entwicklungen sind sowohl der zunehmende Einsatz von Erneuerbaren Energien für die Stromerzeugung insbesondere von Photovoltaik-Anlagen, als auch die weiterhin bestehende Differenz zwischen Kohle- und Gaspreisen.“ Dies sorge dafür, dass zunehmend Gaskraftwerke aus der Merit Order, also der Reihenfolge der Kraftwerkseinsätze nach Wirtschaftlichkeit, gedrängt würden.

    Diese Effekte sind nach BDEW-Angaben auch der wesentliche Grund für den starken Anstieg der Stromflüsse ins Ausland. Die physikalischen Stromflüsse weisen im Jahr 2012 im Saldo einen Überschuss ins Ausland von rund 23 Milliarden Kilowattstunden auf (2011: 6,3 Mrd. kWh). „Die zunehmend gekoppelten Märkte in Zentral-West-Europa sorgen dafür, dass die für Deutschland beschriebenen Effekte auch für die im Strommarkt verbundenen Länder gelten. Der weitaus größte Teil des Anstiegs der Stromflüsse ins benachbarte Ausland ist auf den Austausch mit den Niederlanden, wo überwiegend Gaskraftwerke betrieben werden, zurückzuführen“, erläuterte Müller. Die europäische Merit Order habe dazu geführt, dass auch dort Gaskraftwerke aus dem Markt gedrückt wurden und im Gegenzug günstigerer Kohlestrom aus Deutschland bezogen wurde.

    „Diese Effekte machen mehr als deutlich, dass es bei der zukünftigen Ausrichtung der Energiepolitik und des zu entwickelnden Marktmodells der Zukunft unerlässlich ist, die europäischen Wechselwirkungen mit zu berücksichtigen. Ohne eine europäische Betrachtung dieser Zusammenhänge wird es zu Fehlanalysen und möglicherweise kontraproduktiven Maßnahmen und Konsequenzen kommen“, betonte die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

    Die vorläufigen Zahlen des BDEW zu den Erneuerbaren Energien 2012 im Einzelnen: Erfolgreichste erneuerbare Energiequelle im Strommix war erneut der Wind mit einer geschätzten Jahresproduktion von rund 45 Milliarden Kilowattstunden (2011: 48,9). Photovoltaik-Anlagen werden ihren Anteil bei der Stromerzeugung auf voraussichtlich rund 28,5 Mrd. kWh (2011: 19,3) steigern können. Der Zubau der Photovoltaik-Anlagen betrug nach Angaben der Bundesnetzagentur zwischen Januar und Oktober rund 6.800 Megawatt; im Gesamtjahr 2011 waren es 7.500 MW. Wasserkraftanlagen werden in Summe etwa 20,5 Mrd. kWh Strom (2011: 17,7) erzeugen, so der BDEW. In Prozentangaben ergibt sich bei einem voraussichtlichen Brutto-Inlandsstromverbrauch 2012 von 594 Milliarden kWh in Deutschland folgende Aufteilung bei den Erneuerbaren Energien: Wind acht Prozent, Biomasse sechs Prozent, Photovoltaik fünf Prozent, Wasserkraft drei Prozent und Biogene Abfälle ein Prozent.

    18.12.2012

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  5. Tina
    11.12.2012 um 14:29

    Ein wenig mehr Recherche hätte dem Beitrag gut getan, dann wäre schnell klar geworden, mit welchen Mitteln die EEG-Umlage seit 2009 gezielt überproportional aufgebläht wurde, um die Erneuerbaren Energien Anlagen der kleinen Leute zu diskreditieren und abzuschaffen, die immerhin schon ein Viertel des deutschen Strom-Mixes ausmachen und den großen Stromkonzernen immer mehr Marktanteile abgenommen haben.

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  6. destatis
    06.12.2012 um 08:56

    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
    Nr. 424 vom 06.12.2012

    Durchschnittserlös für Strom 2011: + 8,5 % gegenüber 2010

    WIESBADEN -Der vorläufige Durchschnittserlös (Grenzpreis) für Stromlieferungen an Sondervertragskunden lag im Jahr 2011 bei 11,57 Cent je Kilowattstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist der Grenzpreis damit um 8,5 % gegenüber 2010 gestiegen – damals betrug er 10,66 Cent je Kilowattstunde.

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  7. 04.12.2012 um 21:21

    Energie-Studie
    Strompreis liegt bald 45 Prozent über EU-Schnitt
    Die Bundesregierung entfernt sich laut einer aktuellen Studie von ihren energiepolitischen Zielen. Vor allem die Wirtschaftlichkeit gerät unter die Räder. Für die deutschen Verbraucher wird es teuer.
    Von Daniel Wetzel

    DIE WELT
    04.12.2012
    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article111789002/Strompreis-liegt-bald-45-Prozent-ueber-EU-Schnitt.html

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  8. Gabi
    24.11.2012 um 09:47

    Die Steuern werden bei allen Werten, bei denen der Verbraucher nicht auf Alternativen ausweichen kann, drastisch erhöht. Im Gegenzug gibt’s billige Wahlgeschenke der Regierung. Wir sind auf dem besten Weg in die Enteignung der Bürger mit Planwirtschaft. Wo führt dieser Weg hin?

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    • 24.11.2012 um 09:56

      Ich verstehe die Frage nicht. Wo führt das hin? Wir müssen nur zurückblicken, was 1989 geschah. Inzwischen hat die DDR 2.0 vieles gemeinsam mit damals, vieles ist zudem schlimmer geworden.

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  1. 16.03.2017 um 06:02
  2. 07.05.2015 um 06:01
  3. 12.02.2013 um 19:02
  4. 12.01.2013 um 19:09

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